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Forum - Schwatz - Ledersofa

BDSM und Alltag

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Gelöscht.

15.01.2005 um 04:20 Uhr

Posting aus dem alten Forum

Hallo ihr Lieben,

mein erstes Thema! Zu einer Frage, die mich beschäftigt, und die ihr hoffentlich nicht total langweilig findet!

Die Frage: welchen Raum nimmt bdsm in eurem Leben ein?

Das ist jetzt sehr allgemein. Ich versuch mal, es zu konkretisieren:

ist euer Leben unterteilt in bdsm Leben und nicht bdsm Leben? (so wie manche ihr Leben in Berufsleben und Privatleben unterteilen, andere hingegen nicht) (komischer Vergleich, tschuldigung!)

bestimmt bdsm euer Leben? oder ist es nur eine Sache zwischen euch und eurem jeweiligen Partner?

wie ist das mit dem Freundeskreis? habt ihr einen bdsm Freundeskreis und einen nicht bdsm Freundeskreis? oder ist das irgendwie gemischt?

Damit ist die Frage natürlich noch nicht endgültig eingegrenzt, ist auch nur als erste Anregung und zum besseren Verständnis der Frage gedacht!

Nachdem ich denke, jeder hat das für sich anders gelöst, freu ich mich mal auf verschiedenste Antworten!

Liebe Grüße,

toni

Nachtrag: Vielleicht könnte man die Frage auch so formulieren: was wäre an eurem Leben anders, wenn ihr nichts mit bdsm am Hut hättet?

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Köln Er

Autor.

15.01.2005 um 04:21 Uhr

Hi Toni,

wirklich interessante Frage. Nun, ich glaube, mein Leben wäre anders, und doch auch wieder nicht. Ich würde mich meinen alten Freunden gegenüber genauso verhalten wie bisher, und ich hätte neue Freunde und Bekannte nicht kennengelernt.

Zum Thema BDSM und Alltag ... nun, wenn es vereinbar ist ... gerne. Und wenn nicht, dann eben nicht. Ich durfte beides schon kennenlernen, und beides hat seinen Reiz. BDSM bestimmt nicht mein Leben, aber ein Leben ohne ist für mich nur noch sehr schwer vorstellbar. Und so werde ich mich wohl auch weiter in beiden Welten wohl fühlen und zwischen ihnen wandern ...

Grüße vom KölnER

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Devana

Autorin. Teammitglied.

15.01.2005 um 04:21 Uhr

Hallo toni!

Ja, eine wirklich interessante Frage, die ich auch schon ein paar Mal gestellt habe. Mir selbst und auch anderen.

Und wenn ich mich selbst betrachte, dann muss ich sagen, dass dies schwankt. Mal spielt es eine größere Rolle, mal eine kleinere. Und damit meine ich nicht nur die Häufigkeit, sondern auch, welchen Anteil es in meiner Gedankenwelt einnimmt.

Ich hatte auch schon Zeiten, in denen BDSM einen enorm großen Teil meiner Gedanken- und Gefühlswelt eingenommen hat. Und dann gibt es eben auch Zeiten, in denen es eher eine untergeordnete Rolle spielt. Ganz weg ist es allerdings nie.

Dazu ist es wohl einfach zu tief in mir verwurzelt.

Und die Übergänge zwischen der einen und der anderen Seite... die sind fließend.... wieder sowohl in meinen Gedanken, als auch im realen Ausleben... und nachdem dazu dann auch noch ein Partner gehört, bedarf es eines gewissen Maßes an Sensibilität, um die Übergänge immer so hinzubekommen, dass beide etwas davon haben....

Und meine Freunde? Klar, habe ich sozusagen zwei Freundeskreise. Einen ganz "normalen" und einen, den ich hauptsächlich über die Schattenzeilen kennen gelernt habe. Diese Freunde sind aber mindestens ebenso normal wie alle anderen. Nur dass man eben diese eine Leidenschaft gemein hat, das weiß und auch hin und wieder darüber spricht.

Generell ist es manchmal schade, dass man quasi zwei Freundeskreise hat... die einen, die "es" wissen und die anderen die es nicht wissen. Vor allem habe ich da manchmal das Gefühl, mich nicht ganz zu zeigen... nur halb zu sein...

Da spielt dann wieder das Thema "Outing" eine Rolle....

Soviel von mir...

Devana

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Gelöscht.

15.01.2005 um 04:22 Uhr

Posting aus dem alten Forum

Hallo ihr lieben,

danke schon mal euch beiden für die Antworten!

@KölnER: ich hatte nicht angenommen, daß irgendwer sagen würde bsdm bestimmt mein leben aber wenn du sagst, du kannst dir ein leben ohne nicht mehr vorstellen, meinst du dann, du kannst dir nicht mehr vorstellen, es nicht zu leben, oder meinst du, du kannst dir dich als "nicht sm'ler" nicht vorstellen?

@devana: hast du dich denn gegenüber den anderen Freunden geoutet? Und wenn ja, macht das einen Unterschied. (nicht: mögen sie dich trotzdem noch sondern: redest du auch mit ihnen über Sachen über die du sonst eher auf den SZ redest) Das frage ich mich nämlich, wenn ich überlege, ob ich mich outen soll. Was zum Beispiel bringt das, wenn man später trotzdem nicht mit der Person drüber redet, sondern doch ausschließlich mit den "sm-Freunden" (die natürlich ganz normal sind! )Hm. Wenn ich deinen Beitrag nochmal lese klingt es eingentlich so, als hättest du dich bestimmten Freunden gegenüber geoutet und würdest mit denen dann auch reden?

Du steckst ja schon allein im Netz ne Menge Zeit und Gedanken in das Thema...also ist das für dich doch vermutlich ein ganz elementarer Bestandteil deiner Person (ohne bist du nicht ganz du?)...dann wundert es mich nicht, wenn du dich irgendwie halb fühlst, wenn Freunde das nicht wissen...Das denke ja sogar ich manchmal über mich!

Irgendwie ist es gut zu hören, dass das schwankt, in der Gedankenwelt. In welche Richtung es bei mir zur Zeit schwankt, ist wohl klar...

liebe grüße,

toni

PS: bin natürlich gespannt auf weitere antworten...

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Devana

Autorin. Teammitglied.

15.01.2005 um 04:22 Uhr

Hallo toni...

... nein, eigentlich habe ich mich gegenüber dem Großteil meines Freundeskreises, den ich nicht über das Thema BDSM kennengelernt habe, nicht geoutet. Und daher rühren ja die Probleme.... Ich weiß ja schon manchmal gar nicht, was ich antworten soll, wenn ich gefragt werde, was ich gestern den ganzen Tag getan habe.

Wissen tun es eigentlich nur ein ehemaliger Arbeitskollge (mit dem ich jetzt keinen Kontakt mehr habe, aber nicht wegen dem Outing) und eine langjährige Brieffreundin. Mit ihre spreche ich schon auch über das Thema BDSM, wenn auch sicherlich nicht so intensiv.

Der Sinn eines Outings? Ja... für mich ist wirklich der einzige Grund dafür, dass man mich ganz kennen soll... und ganz kennen muss mich nicht jeder....

Liebe Grüße,

Devana

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Köln Er

Autor.

15.01.2005 um 04:23 Uhr

Hi toni,

mir gehts da wie devana ... hab eigentlich einen zweigeteilten Freundeskreis. Und als Single suche ich für mich eine Beziehung, in der beides möglich ist. Ich möchte es nicht mehr missen, aber ich lasse mich auch nicht nur auf SM fixieren oder gar darüber definieren.

Grüße vom KölnER

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Gelöscht.

15.01.2005 um 04:23 Uhr

Posting aus dem alten Forum

Hallo toni

ich habe sicherlich einen bekanntenkreis der durch mein interesse an SM entstanden ist, und natürlich einen den ich schon hatte bevor ich meine neigungen entdeckt habe.

es ist für mich aber kein problem das nicht alle in meinen altem bekanntenkreis etwas über meine neigungen wissen...

außer mit einer sehr guten freundin die eigentlich(wie das nun mal bei frauen so ist ) alles weiß,

habe ich mich bei den anderen nicht geouted......

aber nicht weil ich befürchte das es etwas an der freundschaft ändern würde,dafür kennen wir uns alle schon viel zu lange, sondern weil ich denke das sie damit sehr viele probleme haben würden

und da ich SM nicht als 24/7 lebe, denke ich nicht das ich meinen freunden unbedingt erzählen muß was mein freund und ich so treiben.

das haben wir auch nicht getan als wir uns noch nicht mit SM beschäftigt haben....

es ist aber auch nicht so das ich es zu verstecken versuche....

die bücher stehen für alle sichtbar im regal, und ich weiß das schon einige ein paar verschämte blicke darauf geworfen haben

und wenn ich mich den abend bei schattenzeilen im net rumgetrieben habe dann sag ich das auch...

ob sie nun nachsehen was das ist oder nicht ist dann ihre sache...

wenn ich gefragt werde sage ich offen das ich mich zu SM bekenne aber ich muß nicht losrennen und es jedem auf die nase binden....

ohne SM kann und will ich mir mein leben nicht mehr vorstellen, es ist ein wichtiger teil von mir aber nicht der wichtigste....und das ist mir wichtig

eure lachende kleine-koboldin

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Biene

Autorin.

15.01.2005 um 04:24 Uhr

Hallo Toni,

Ich finde dieses Thema kann irgendwie gar nciht oft genug auf den Tisch kommen...

Ich persönlich habe, wie ja scheinbar der großteil aller hier, einen zweigeteilten Freundeskreis, wobei sich diese etwas überschneiden... Ich bin durch häufigen Sport und somit gemeinsames Duschen mehrfach gezwungen gewesen, mich zu outen, habe es jedoch immer so getan, daß jeder merkte, das ich neben der Sklavin auf jeden Fall auch noch immer ein ganz normaler Mensch bin, das meine Interessen in Sachen SM sich rein auf meine Beziehung beschränken, und man einfach über blaue Flecken und Striemen bei mir hinwegsehen müsse...

Aber zu deiner eigentlichen Frage...

Ich lebe mit meinem Freund zwar leider noch immer nicht zusammen, werde dies jedoch bald tun. Bis jetzt trennen und drei Straßen, es ist also quasi wie zusammen wohnen... Wir sind, würde ich mal sagen, in erster Linie ein "Vanilla-Paar", das jedoch sehr genau aufeinander aufpasst, Regeln hat, die inzwischen nirgendwo mehr geschrieben stehen (am Anfang brauchte ich das schon). Diese Regeln unterscheiden uns in erster Linie von anderen, nicht-SM Paaren... und wenn beide dieses Glitzern in den Augen haben, wenn beide ausgeglichen sind, dann wird aus wenigen Regeln ein fetses Spinnennetz, in dem ich gefangen bin und gefangen sein will. Dann entwickeln wir uns quasi zu "Hardcore-sm´lern... (puh.... was für ein schreckliches Wort!), dann wird gefesselt, geschlagen, nicht beachtet... alles, was "Vanilla-Paare" eben nihct verstehen können... Ich weiß nicht, onb ich unsere Beziehung 24/7 nennen würde, mehr als ein Spiel ist es aber auf jeden Fall, einen roten Faden gibt es immer.

Diesen roten Faden bemerkt man wahrscheinlich auch, wenn wir in Gesellschaft anderer sind, wenn dies jedoch keine Leute aus dem SM-Bereich sind, muß man schon extrem sensibel sein und uns beide sehr gut kennen, um etwas zu bemerken...

Habe nur ich das gefühl, oder war mein Text mal wieder völlig konfus??

Egal, so bin ich halt...

Biene

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Gelöscht.

15.01.2005 um 04:25 Uhr

Auf diese Frage habe ich folgende Überlegungen angestellt, die zum Teil auch über die eigentliche Fragestellung hinaus gehen

SM bedeutetet für mich in erster Linie das spielerische Teilen einer im tiefsten Inneren verwurzelte Leidenschaft, bei der das Ziel im Vordergrund steht, durch Setzen von ganz spezifischen Reizen die Lust beider Partner zu steigern, und somit die dabei gewonnene Dankbarkeit des Partners und Zufriedenheit gemeinsam zu genießen.

Das spielerische Teilen besagt, daß es beiden Partnern Spaß machen sollte, und wie eben ein Spiel dann gespielt werden soll, wenn einem wirklich danach ist, und der Partner, dem nichts entgegenzusetzen hat und bereit ist mitzumachen. Ein Spiel bedeutet weiterhin, daß es jederzeit beendet werden können muß, wenn irgendetwas Unvorhergesehenes, wie beispielsweise Krämpfe oder Schmerzen, eintreten sollte, oder man plötzlich den Spaß verliert.

Voraussetzung ist eine im Inneren verwurzelte Leidenschaft, die entweder schon vorhanden ist, oder die man langsam entdecken und erwecken kann. Wenn man dies nur zur Freude des anderen macht, kann dies zwar dann auch mal schön sein, aber es führt damit nicht unbedingt zu dem Ergebnis, das man damit erreichen will. Es handelt sich dabei um die Leidenschaft, sich dem Partner hingeben zu wollen, sich ihm auszuliefern, bzw. seine Auslieferung als Geschenk des Vertrauens anzuerkennen und entsprechend zu würdigen und nicht nur für eigene Zwecke zu mißbrauchen oder auszunützen. Eine Leidenschaft des Teilens in Form eines gegenseitigen Gebens und Nehmens. Wichtig ist es dabei, das Vertrauen und die Hingabe als Geschenk zu akzeptieren und nicht generell voraus setzen

Unter dem Setzen bestimmter Reize verstehe ich, das Geschenk des jeweils anderen dankbar anzunehmen, die Gefühle in Form von gezielten wohl abgewägten zugeführten Schmerzen oder lustvollen Qualen in Form von Fesselung oder Einschränkung der Wahrnehmung zu erwidern, dem Partner keine wirklich verletzenden Dinge anzutun, die Grenze zum Frust nie zu erreichen, sondern ganz wichtig die Erregung des anderen zu steigern oder zu erhalten. Man kann zwar absichtlich den Partner mal kurzzeitig frustrieren in dem man ihn schmoren lässt, aber letztendlich dient auch das dazu die Lust und die Erregung des Partners zu steigern, denn die Freude am Spielen steht immer im Vordergrund. Das erfordert viel Einfühlungsvermögen und Phantasie, aber ich finde es äußerst reizvoll, auch mal zu versuchen die Grenzen vorsichtig und langsam auszuloten. Das ist bestimmt ein Weg auf einem schmalen Grat aber mit viel Sorgfalt und Rücksicht sehe ich keine Probleme. Der Absturz wäre ähnlich einer Gratwanderung in den Bergen sehr gefährlich. Wichtig ist für mich auch daß ich niemandem etwas antun werde, was ich nicht vorher an mir selbst versucht habe.

Es gibt kein Spiel, das keine Ziele hat, deshalb will ich auch darauf noch kurz eingehen. Der Lohn dafür ist die Dankbarkeit und Zufriedenheit des Partners. Die Dankbarkeit ist das gemeinsame Glücksgefühl, das danach bleibt, die schöne Erinnerung. Die Zufriedenheit, zeigt sich darin, daß man das Gefühl hat, daß es nicht umsonst war, daß es Spaß gemacht hat, und die Erwartungen die an das Spiel gestellt werden, erfüllt wurden. Und das Wichtigste Ergebnis, für mich wichtig, ist die Vorfreude aufs nächste Mal.

Aber nach all meinem Philosophieren zum SM komme ich zu dem Schluß, daß SM nur einen Teil des Zusammenlebens ausmacht, aber ich denke, daß dies der Teil ist, an dem eine Beziehung am schnellsten scheitern kann, das Teil das am ehesten bricht.

Jakkamushi

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Timbre

Autorin.

13.11.2005 um 19:10 Uhr

submissivität ist zunächst einmal „nur“ eine erotische neigung, erotik aber ein wesentlicher teil meines daseins.

sie - die erotik - so leben zu können, wie ich sie mag und empfinde, hat etwas erfüllendes und befriedigendes, schon einmal so per se.

nie ging es mir besser, als jetzt - respektive seit der zeit, da ich endlich nicht nur heimliche bilder in meinen phantasien erlebte, zwar wissend, wie und was ich bin, es aber verbergend vor mir und anderen.

erst, seitdem ich „es“ auch für mich bejahe, fühle ich mich „komplett“ - und so weiblich, wie nie zuvor.

ähnliche erklärungen erhält man von nicht wenigen anderen, mit denen man über diese frage spricht, von menschen, die sich und ihr sein zuweilen mal hinterfragen:

das „ja“ zu sich selbst und seiner erotik, nach einer vielleicht mehr oder minder langen zeit des suchens und „verheimelns“ wirkt wie ein befreiungsschlag, macht die welt runder und bunter.

und echte folgen auf das reale leben bleiben nicht aus:

man tritt menschen anders entgegen, mit einer gewissen art selbstbewusstem stolz, der SO vorher nicht da war,

auch die freundeskreise verändern sich, werden bereichert - denn nicht eben selten findet man unter „den bdsm`lern“ menschen mit enormem gefühlsreichtum, besonderer eloquenz und intelligenz, und der fähigkeit, weit über horizonte - oder den eigenen kleinen tellerrand - hinaus zu denken.

ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die regel.

,-)))

_________________

wer mit mir wein trinken mag, sollte mir das wasser reichen können..

,-)

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