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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Fieber (Teil 1)' von Devana

Ich frage mich, ob der Ring wirklich das einzige Erkennungszeichen ist, durch das sich Gleichgesinnte erkennen können. Natürlich gibt es die Möglichkeit, sich gezielt an Orte zu begeben, die von Leuten mit gleicher Gesinnung besucht werden. Aber wie ist es im Alltag? Gibt es geheime Signale, die eine dominant oder submissiv veranlagte Person ausstrahlt?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Fieber (Teil 2)

von Devana

Irgendwie hatte ich eine zweite Mitteilung an mich erhofft, aber dem ist nicht so. Auch ein wenig mehr Kleidung hatte ich mir erhofft. Kann ich wirklich mit dieser spärlichen Bekleidung quer durch die Stadt und hinaus aufs Land fahren? Was ist, wenn ein Windstoß mir den Mantel hoch weht? Ich werde mir unwahrscheinlich angreifbar in dieser Kleidung vorkommen, das weiß ich schon jetzt. Und dieser Plug! Wie er sich wohl anfühlen mag?

102 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Heimweg

von Devana

Begegnungen auf nächtlichen Strassen sind zumeist flüchtiger Art. Um so faszinierender erscheint es, wenn man sich plötzlich seinen geheimsten Wünschen, seinen ebenso tiefen wie versteckten Träumen gegenüber sieht und sich die Tür öffnet zu einer Welt, die man eigentlich längst schon betreten hat.

77 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Medusa (Teil 1)

von Gryphon

Zu schauen, zu überlegen, zu flirten, sich dann als das zu outen, was in ihm eher niemand vermutet. Und dann zu sehen, ob er die richtige Frau angesprochen hat. Fast immer liegt er richtig, und fast immer hat er Erfolg. Er sieht gut aus, er ist eloquent, und er hat das gewisse selbstsichere, manchmal arrogant erscheinende Etwas, ein großer Vorteil, wenn man tief in seinem Innern das Bedürfnis nach Unterwerfung, nach Schmerz, nach Demut trägt.

23 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 11)

von Jae

Nichts schwerer, als sich selber mit Worten zu demütigen, zu degradieren, Geilheit einzugestehen schon eine Überwindung für sich. Doch dies noch viel mehr abverlangt, sich selbst zu einem Stück Dreck machen, den Worten aller Anderen Raum verleihen, man sei nicht viel wert.

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 6)

von Devana

Die Haare abschneiden? Ich fühle eine Mischung aus Wut, dass Henry so etwas von mir wünscht, und Enttäuschung über mich selbst. Ich war wohl von mir selbst sehr eingenommen, wenn ich mich für eine gute Sklavin hielt. Und dann kneife ich, sobald es wirklich schwierig wird? Tauge ich überhaupt zur Sklavin? Bin ich es wert? Oder darf Henry nur so weit gehen, wie es meine eigenen Grenzen zulassen? Als ich erneut mein Spiegelbild erblicke, ist es, als würde in mir ein Schalter umgelegt werden. Ich greife mir die Maschine, schalte sie ein und setze sie am Haaransatz zwischen Nacken und Ohr an.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nix am Hut

von die Mia

Ich will mir mal deine kleine Welt anschauen, spricht er, sieht mich dabei freundlich an. Wollte mir mal anschauen, wo du dich so rumtreibst. Und wozu man einen Strafbock braucht, will er wissen. Dabei hat er mit dem Fetischscheiß und dem ganzen SM-Kram nix am Hut.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leitfaden: Wie begeistere ich meinen Vanilla-Partner für meine Neigungen

von littlewonder

Wie bekommt man bloß (s)einen Vanilla-Partner dazu, sich für BDSM-Leidenschaften zu erwärmen? Diese Frage haben sich bestimmt schon viele gestellt, und hier ist ein neuer und natürlich absolut ernst gemeinter Leitfaden zum Umgang mit der anderen Seite.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 5)

von Devana

Henry löst die Ketten, die mich an die Badewanne fixiert haben. Das Halsband belässt er mir. Ich wage es nicht, ihm in die Augen zu sehen. Ich bin ihm so dankbar, dass er mich bisher so behutsam in diese neue Welt eingeführt hat. Ich fühle mich im Moment jedoch unglücklich, da ich das Gefühl habe, ihn enttäuscht zu haben. Ich kann einfach nicht über meinen Schatten springen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fremder

von ungewiss

Ganz leise nagt die Unzufriedenheit an Natasha. In der Firma kommt sie nicht mehr weiter und ihr Privatleben besteht aus einer Reihe angemessener, leicht lenkbarer Männer und einem Schwarm Goldfische. Vielleicht wird es Zeit, sich ein bisschen Aufregung zu gönnen? Und ausgerechnet da tritt ein Mann in ihr Leben - ihr völlig fremd, mit einem schier unmessbaren Selbstvertrauen und gnadenloser Arroganz. Es würde ein Spiel mit dem Feuer werden. Eines, das nicht ihren, sondern allein seinen Spielregeln folgte. Kalkulierbares, lustvolles Risiko oder Riesendummheit?

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auf einer Bank im Park (Teil 3)

von Devana

Stefanie hatte im vergangenen Jahr an Selbstsicherheit hinzu gewonnen. Ihre klare Entscheidung für ein komplett anderes Leben, das sogar die Trennung von ihrem Mann zur Folge gehabt hatte, war nicht spurlos an ihrem Selbstbewusstsein vorbei gegangen. Obwohl sie sich für ein Leben als Sklavin entschieden hatte und sie sich bewusst war, dass sie eine recht extreme Form gewählt hatte, war sie an der Situation dennoch gewachsen.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ritter der Königin

von Devana

Manchmal geht das Leben seltsame Wege. Hätte man mir noch vor drei Monaten erzählt, was sich kurze Zeit später ereignen würde, hätte ich aufs Heftigste widersprochen. Nicht eine Minute hätte ich wirklich daran gezweifelt. Doch ich hatte wohl versehentlich eine kleine Seitentür geöffnet, die von meinem Lebensweg abzweigte. Anfänglich war es ziemlich verwirrend, was sich da abspielte. Aber nun macht es Spaß. Sehr viel Spaß. Aber lassen Sie mich von Anfang an erzählen.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freud für Sklavinnen

von poet

Diskussionen über Sadomasochismus sind um so interessanter, wenn sie zwischen Sklavin und Herrn geführt werden. Wer trägt nun Schuld an der Neigung: Das Ich, das Es oder das Über-Ich? Ein ironischer Dialog über Sigmund Freud und Gehorsam.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 01)

von Jae

Du hast gesagt, ich solle warten. Du hast nicht gesagt, wie lange es dauern würde. Du verrätst dich nie. Und nun stehe ich hier und warte. Der Atem schon lange nicht mehr ruhig und still, stoßweise, fast ein wenig gehetzt, die Lippen leicht geöffnet. Verfluche mich leise, dass ich die Augenbinde so fest zurrte. Bewege unruhig die Handgelenke in den Schellen. Weiß nur zu genau um die viel zu große Nacktheit inmitten eines Hotelflures.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der widerspenstigen Schokobrezel Zähmung

von Devana

Fühlst Du eine dominante Veranlagung in Dir? Ja? Gut, die wirst Du brauchen, denn diese Brezeln sind widerspenstig und aufmüpfig. Sie werden all Deine Aufmerksamkeit, all Dein dominantes Einfühlungsvermögen und all Deine Geduld von Dir fordern. Bist Du bereit für die Zähmung?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Kleid der O

von poet

Sehen Sie, sie hat brav geknickst beim Eintreten, und auf meinen Wink hin ist sie sofort in den Kotau gegangen. So kniet sie also jetzt da, beachten Sie, wie schön sie ihre Beine ausgerichtet hat, die Stirn auf dem Boden, die Hände davor zusammengelegt, ihr Po wundervoll hochgereckt. Nicht wahr, folgsam, sagen Sie auch! Um die Knöchel trägt sie heute Manschetten, die sind aber nur geschnallt, die an den Handgelenken haben Schlösser, wie das Halsband. Was? Erkläre ich Ihnen später, ich möchte sie Ihnen jetzt erst vorführen!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 10)

von Jae

Ich genieße das Bondage, welches er langsam mit den breiten Seidenbahnen um meinen Körper windet. Unorthodox und so ganz anders als mit Seilen wird es ausgeführt, und so fühlt es sich auch an. Ich kann nur noch auf den Zehenspitzen des rechten Fußes balancieren und mich ansonsten an der weichen, aber festen und unnachgiebigen Seide festhalten. Ich schrecke aus diesem Taumel auf, als die Tür geöffnet wird und ein Lichtstrahl den Raum wie ein Schwert zerschneidet. Im Zwielicht kann ich nichts erkennen und warte ab, was auf mich zukommen mag.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Gitarre

von kijana

Langsam beginnt es weh zu tun. Erst nur ein Vibrieren, dann immer mehr und mehr, aber das macht nichts. Sie ist so stolz darauf, ihm geben zu können, was er sich wünscht. Die eine Hand um ihren Hals. Eng um ihren Hals. Die andere da, wo er ihr die wundervollsten Töne entlocken kann.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Medusa (Teil 3)

von Gryphon

Weißt Du, Menschenkind, das hier habe ich schon seit Äonen nicht mehr getan, und ich mache es nur, weil Dein Mut und Deine Leidenschaft mich gerührt haben, wenn ich mich nicht täusche und Mut mit Dummheit und Leidenschaft mit Geilheit verwechselt habe. Aber das werde ich herausfinden. Es ist Zeit, dich zu prüfen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 3)

von Devana

In meinen Gedanken herrscht Chaos. Ich will weinen, weglaufen, bin erregt, stolz, gedemütigt, fühle mich verrückt und will gefallen. Alles auf einmal. Es ist, als zieht es mich ganz tief in ein Loch, in dem ich mich zu Hause fühle. Tief unten und doch geborgen. Ist dies der Ort meiner devoten Sehnsüchte? Ich lasse mich in dieses Loch hinein saugen, sinke tief hinab und schwebe doch irgendwie. Ich bin stolz auf mich. Darf ich das sein?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!