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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Weg des Dienens (Teil 06)' von Jae

Ich bin noch gar nicht richtig wach, als der Zug in meinem Haar eindeutig anzeigt, dass du es bereits bist. Ich wende dir meinen noch etwas verschlafenen Blick zu und begegne deinem schmunzelnden Lächeln. Du bleibst stumm. Einfach nur dieser Blick, der mir etwas bedeuten will. Und so langsam sickert es in meinen müden Verstand: Wie oft sprachen wir über diese Situation, wie oft schrieben wir darüber? Und nun endlich die reale Möglichkeit!

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Weg des Dienens (Teil 05)

von Jae

Ich folge ihren Anweisungen, zähle die Schläge, lasse mit flammenden Wangen und tränenden Augen die Demütigungen über mich ergehen. Ich sinke immer tiefer in diese Welt und frage mich, ob es aus diesem Abgrund je wieder ein Zurück geben wird. Und doch muss ich mir irgendwann eingestehen, dass solch eine Situation bisher nur in den hintersten, dunkelsten Ecken meiner Seele schlummerte und bisher nur als Phantasie in den einsamen Nächten allein mit mir hervor geholt wurde. Eine dieser Phantasien, die Lust anfachen, aber ohne zu wissen, ob man sie in Real wirklich als so lustvoll empfinden würde.

194 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 07)

von Jae

Ich kann am Ende gar nicht mehr sagen, wessen Stimmung zuerst umgeschwungen ist. Nur noch wissend, dass deine locker auf meiner Brust ruhende Hand plötzlich bestimmter zugreift, abtastet und wie beiläufig in den Nippel kneift, so dass es mich unverzüglich in deine Gegenwart zurück wirft. Ich zische leise und spüre plötzlich deinen Atem an meiner Schläfe. Nichts weiter ist nötig, um mich wieder ganz werden zu lassen, was ich stets für dich bin.

86 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 04)

von Jae

Als wir in den Hotelflur hinaustreten, erscheint mir alles noch normal. Ein Hotelflur wie jeder andere. Außer, dass ich mich im Stillen wundere, dass unser begleitendes Pärchen anscheinend Aufsehen erregen möchte. Als wir jedoch in der Lobby den Aufzug verlassen, wird mir mit einem Schlag vieles klar. Denn hier tummeln sich noch mehr Pärchen unserer Art, und alle finden sich in der klassischen Konstellation wieder. Du ziehst langsam, fast genießerisch eine Kette von deinem Gürtel und klinkst sie in mein Halsband ein. Nur ein gehauchter Kuss und schon wendest du dich um und strebst mit unseren Gästen gen Restaurant.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 01)

von Jae

Du hast gesagt, ich solle warten. Du hast nicht gesagt, wie lange es dauern würde. Du verrätst dich nie. Und nun stehe ich hier und warte. Der Atem schon lange nicht mehr ruhig und still, stoßweise, fast ein wenig gehetzt, die Lippen leicht geöffnet. Verfluche mich leise, dass ich die Augenbinde so fest zurrte. Bewege unruhig die Handgelenke in den Schellen. Weiß nur zu genau um die viel zu große Nacktheit inmitten eines Hotelflures.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Mail und ihre Folgen oder: Wer oder was ist hier das neue Spielzeug?

von Malin

Sie schließt die Tür auf, schaltet erwartungsvoll den PC an, checkt ihre Mails - und begeht dabei einen großen Fehler. Die Folgen lassen nicht lange auf sich warten, denn sie wird zur Strafe einkaufen gehen müssen. Während der Einkaufszettel noch im Bereich des Erträglichen liegt, ist die Art und Weise, auf der sie ihre Einkäufe zu tätigen hat, deutlich perfider.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 08)

von Jae

Die Kälte kriecht mir in die Glieder und lässt sie steif werden. Wut auf dich, auf mich, auf die Situation. So sollte die wenige Zeit, die wir miteinander haben, nun wirklich nicht aussehen, so hatte ich mir das alles überhaupt nicht vorgestellt! Aber wer sagte je etwas davon, dass es meine Vorstellungen zu sein haben? Bisher konnte ich mich nicht beschweren, viele Träume wurden erfüllt, und ob sie alle auch die deinen waren, bleibt dahin gestellt. Ich halte mich fest an dem Glauben, dass du dies nicht bis zum Schluss durchziehen wirst. Aber was, wenn doch? Ist dies die Lektion, welche schon lange fällig war? Warum war mir nie bewusst, dass ich diese Lektion noch nicht gelernt hatte?

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Reise

von Söldner

Die Leute vorn im Bus dämmern vor sich hin. Es gibt keine Interaktion, auch nicht mit dir da, du freches Ding, drei Reihen vor mir. Ich empfinde es schon als anregend, wie du so dasitzt mit den übereinander geschlagenen Beinen. Du stehst auf und kommst den Gang entlang. Deine Absätze klappern, weil das dazu gehört und weil ich das so will. Ich fasse dich einfach am Handgelenk und drücke dich auf den Platz neben mir am Fenster.

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Der Wunsch

von Devana

Eine Sklavin, die ihre eigenen Wünsche über die Befriedigung der Wünsche ihres Herrn stellt, hat vergessen, wer sie ist. Es liegt an ihrem Herrn, einen geeigneten Weg zu finden, sie mit ihren Gedanken auf den rechten Weg zurück zu bringen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 09)

von Jae

Als der Laudator das Eisen über die Bühne trägt und es dabei in die Menge hält, stockt mir der Atem und ich beginne zu begreifen. Mein Blick huscht zu ihr und ich kann keinerlei Angst entdecken. Sie lässt uns teilhaben an jedem Schlag, den er ihr versetzt. Bietet sich den Blicken des Publikums an und hält nichts verborgen. Zeigt deutlich sowohl Schmerz wie auch Lust. Ich spüre meine eigenen Knie zittern und kann den Blick nicht mehr abwenden von diesem Schauspiel.

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Advent auf dem Ponyhof

von Tintenfee

Er zog die Riemen straffer. Scheuklappen engten mein Gesichtsfeld ein. Aber das machte nichts - ich vertraute Ihm. Endlich drückte er mich wieder hinunter auf die Knie und legte mir meinen Sattel an. Ich bog meinen Kopf nach unten und sah, dass ich Stiefel trug, die in Hufen endeten. Ich hatte Hufe!

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Hingabe

von briseis

Eine Maschine ist es, der sich die Sklavin entgegen stemmt. Ein Kolben, der mit hypnotischer Langsamkeit und Gleichmäßigkeit ihren Willen bricht und sie zu einem Versprechen bringt, das sie schließlich noch weiter fliegen lässt, als sie ursprünglich glaubte.

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Private Secretary XX: Fernerziehung (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich hatte immer davon geträumt, nicht nur einen Herrn zu haben, sondern eben einen Partner. Jemanden, den man seiner Familie und seinen Freunden eben als Freund vorstellte. Aber das war gewesen, bevor ich Hansen getroffen hatte, und bevor mein ganzes Leben und mein gesamtes Weltbild aus den Angeln gehoben worden war. Plötzlich wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich über den Mensch Hansen wusste.

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Wehrlos oder eine Nacht mit dir

von Angi Mpunkt

Musik läuft, du hast wieder alles dafür getan, dass ich mich wohlfühle. Dein Blick ruht auf mir und ich fühle mich plötzlich sehr nackt, du sagst nichts, aber deine Augen sprechen Bände. Irgendwas ist heute anders. Eine rein sexuelle Affäre, aus der mehr wird, ohne dass man damit gerechnet hat. Dominanz und Demut, Dirty Talk und Sex, aber eben auch Gefühle.

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Fieber (Teil 6)

von Devana

Die Haare abschneiden? Ich fühle eine Mischung aus Wut, dass Henry so etwas von mir wünscht, und Enttäuschung über mich selbst. Ich war wohl von mir selbst sehr eingenommen, wenn ich mich für eine gute Sklavin hielt. Und dann kneife ich, sobald es wirklich schwierig wird? Tauge ich überhaupt zur Sklavin? Bin ich es wert? Oder darf Henry nur so weit gehen, wie es meine eigenen Grenzen zulassen? Als ich erneut mein Spiegelbild erblicke, ist es, als würde in mir ein Schalter umgelegt werden. Ich greife mir die Maschine, schalte sie ein und setze sie am Haaransatz zwischen Nacken und Ohr an.

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Silvester 1999/2000

von nacht123

Einen Jahrtausendwechsel sollte man auf eine recht besondere Art und Weise wahrnehmen. Diese Geschichte berichtet über eine ganz private, für Sie schmerzvolle, aber nicht minder schöne Silvesterfeier.

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Rezension: "Verzweifeltes Verlangen" von Celine Marian

von Schattenzeilen

Das Buch besitzt durchaus seine spannenden Momente, enthält einige anregende Sessionbeschreibungen der etwas härteren Gangart, Vulgärsprache sowie etliche schallende Ohrfeigen.

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Autoreninterview

von mermaid

Jona Mondlicht interviewte mermaid am 11.01.2004.

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Kopfkino

von Sklakai

Ich betrachte sie mit einem leisen Lächeln, lasse mir Zeit. Stelle mir vor, wie sie vor mir stehen wird, die Arme gefesselt, die Beine mit einer Spreizstange auseinander gezwungen. Erstarrt in angespannter Erwartung, mir ausgeliefert. Ich male mir aus, wie sie langsam unter meinem Blick unruhig wird, wie sie leicht erschauert, als ich zunächst einmal anfange, ihren Körper sanft zu streicheln.

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Alles

von donna

Sie empfing ihren Herrn in einer weißen Bluse, durchsichtig, ohne BH. In einem sehr kurzen schwarzen Rock, Strumpfgürtel und schwarzen Strümpfen. Die Füße in den hohen schwarzen Lackschuhen. Sie kniete mitten im Wohnzimmer, den Kopf gesenkt, die Beine gespreizt, die Hände auf den Rücken, den Blick gesenkt. Gekleidet als Hure in der Haltung einer Ergebenen. Sie wollte ihm alles sein, ihm alles geben, so wie er ihr alles war und gab.

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Realität

von haggard

Er schaute sie an. Wie schön sie doch war. So, wie er es sich immer vorgestellt hatte. Seine Traumfrau. Und nun, nun kniete sie vor ihm in diesem tristen Hotelzimmer, das für ihn nun doch wie das Paradies war. Sie sah zu Boden, ihre Schenkel waren gespreizt und ihre Handflächen lagen darauf. Man konnte ihre Aufregung erkennen. Die lederne Korsage verdeckte ihre kleinen straffen Brüste nicht und sie bewegten sich bei jedem Atemzug auf und ab. Er sah zu ihr hinab.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!