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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Drachenblut (Teil 09)' von Sklavin Sisa

Und das war alles, was nötig war? Warum bist du dann noch hier - und nicht längst wieder in deinem eigenen Reich? Ich bin doch schon durchs Feuer gegangen. Und habe, wie du sagtest, den Schmerz besiegt. Sogar den Wahnsinn, wenn man dir glauben darf. Und - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann habe ich mich dir auch hingegeben. Was fehlt denn noch?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Drachenblut (Teil 08)

von Sklavin Sisa

Natürlich hatte ich mir vorgestellt, wie es sein würde, wenn er und ich - aber in diesen Vorstellungen war es anders gewesen. Ich war ich gewesen, ich hatte mich lockend und verführerisch gesehen und begehrt gefühlt. Ich hatte gewollt, dass er mich will. Aber ich hatte nicht gewollt, dass er dieses jämmerliche Etwas, das er aus mir gemacht hatte, vor Augen hatte dabei. Ich hatte nie gewollt, dass er mich dabei brechen würde, vernichten. Nein, so hatte ich es mir nicht vorgestellt!

171 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenblut (Teil 10)

von Sklavin Sisa

War es nicht meine eigene Bestimmung von dem Tag an, an dem ich meine Neigung zum ersten Mal erkannt hatte, sich Macht zu ergeben? Sich Stärke zu beugen? Und jedes Mal aufs Neue, bei jedem Spiel, jedem Inszenario diese perfekte Symbiose von Devotheit und Dominanz einzugehen? Immer waren die Positionen klar umrissen gewesen - der Herr in seiner machtvollen Stärke weit über mir und ich klein und demütig zu seinen Füßen. Auch diesmal war es so. Ich hatte es nur nicht erkannt, weil die Umstände einfach zu ungewöhnlich waren.

36 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenblut (Teil 07)

von Sklavin Sisa

Was erwartest du denn von einem Drachen, kleines Schweinchen? Drachen sind Feuer, Drachen sind Gestalt gewordene Lava! Natürlich brennen wir innerlich, und unsere Körpersäfte sind heißer als Glut. Wenn ich wollte, könnte ich dich verbrennen, weißt du das nicht? Du hast Glück, dass ich dich nur ein bisschen nass gemacht habe! Stell dir vor, wenn ich so nass wäre, wie du gerade, das hätte auf der Stelle zu Verbrennungen dritten Grades gereicht!

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenblut (Teil 06)

von Sklavin Sisa

Ich sage es dir hier und jetzt ein letztes Mal: Ich will nicht deinen Tod! Dein Tod nützt mir nichts! Du musst keine Angst haben, ich will dich auch nicht verletzen! Ich will etwas anderes von dir. Ich will die völlige Verschmelzung unserer Seelen. Es gibt bereits eine Verbindung zwischen uns beiden, die mich hierher, an deine Seite geführt hat! Und diese Verbindung müssen wir intensivieren. Wir müssen eins werden, ein Leib, eine Seele. Unsere Gedanken müssen sich verbinden.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 1)

von Devana

Ich frage mich, ob der Ring wirklich das einzige Erkennungszeichen ist, durch das sich Gleichgesinnte erkennen können. Natürlich gibt es die Möglichkeit, sich gezielt an Orte zu begeben, die von Leuten mit gleicher Gesinnung besucht werden. Aber wie ist es im Alltag? Gibt es geheime Signale, die eine dominant oder submissiv veranlagte Person ausstrahlt?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 08)

von Jae

Die Kälte kriecht mir in die Glieder und lässt sie steif werden. Wut auf dich, auf mich, auf die Situation. So sollte die wenige Zeit, die wir miteinander haben, nun wirklich nicht aussehen, so hatte ich mir das alles überhaupt nicht vorgestellt! Aber wer sagte je etwas davon, dass es meine Vorstellungen zu sein haben? Bisher konnte ich mich nicht beschweren, viele Träume wurden erfüllt, und ob sie alle auch die deinen waren, bleibt dahin gestellt. Ich halte mich fest an dem Glauben, dass du dies nicht bis zum Schluss durchziehen wirst. Aber was, wenn doch? Ist dies die Lektion, welche schon lange fällig war? Warum war mir nie bewusst, dass ich diese Lektion noch nicht gelernt hatte?

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Medusa (Teil 1)

von Gryphon

Zu schauen, zu überlegen, zu flirten, sich dann als das zu outen, was in ihm eher niemand vermutet. Und dann zu sehen, ob er die richtige Frau angesprochen hat. Fast immer liegt er richtig, und fast immer hat er Erfolg. Er sieht gut aus, er ist eloquent, und er hat das gewisse selbstsichere, manchmal arrogant erscheinende Etwas, ein großer Vorteil, wenn man tief in seinem Innern das Bedürfnis nach Unterwerfung, nach Schmerz, nach Demut trägt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Kleid der O

von poet

Sehen Sie, sie hat brav geknickst beim Eintreten, und auf meinen Wink hin ist sie sofort in den Kotau gegangen. So kniet sie also jetzt da, beachten Sie, wie schön sie ihre Beine ausgerichtet hat, die Stirn auf dem Boden, die Hände davor zusammengelegt, ihr Po wundervoll hochgereckt. Nicht wahr, folgsam, sagen Sie auch! Um die Knöchel trägt sie heute Manschetten, die sind aber nur geschnallt, die an den Handgelenken haben Schlösser, wie das Halsband. Was? Erkläre ich Ihnen später, ich möchte sie Ihnen jetzt erst vorführen!

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Drachenblut (Teil 01)

von Sklavin Sisa

Wer hätte gedacht, dass ich jemals hierher zurückkommen würde. Beim letzten Mal wurde der Innenhof der Burg von unzähligen, flackernden Fackeln erleuchtet. Heute waren die Schatten unter mir schon dunkel und wurden immer schwärzer, je tiefer die Sonne am Horizont sank. Die Wolken hatten sich Purpur verfärbt, durchbrochen von neonfarbenem Orange und flippigem Zitronengelb. Und inmitten dieser Farbenpracht schwebte ein bronzefarbener Drache am abendlichen Himmel. Ein Drache?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das rote Kleid

von Selina B

Ein schöner Sommerabend in einem netten Lokal. Natürlich hat sie sich ganz besonders schön gemacht für ihn, ein rotes Kleid trägt sie, mit tief ausgeschnittenem Dekolleté. Doch ihr Begleiter spielt sein ganz eigenes, subtiles Spiel, welches bei den anderen Gästen des Lokals ganz unterschiedliche Reaktionen zaubert. Er lässt sie zugleich auch tief in einen Spiegel ihrer Seele blicken.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 02)

von Jae

Ich hänge zitternd in den Posamentenfesselungen und kann nur hoffen, dass die Vorhänge in diesem Hotel sicher verankert sind. Ich spüre, wie sich meine Muskeln verkrampfen. Für dieses Stück des Weges wird es keine Lust mehr geben. Es ist der Moment des Schmerzes, und wir wissen beide, ist die Schwelle erst einmal gefunden und überschritten, wird auch dieser Schmerz zu Lust.

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Rezension "Gift für die Sklavin" von Cosette

von Schattenzeilen

Candice Timberville arbeitet als Phantomzeichnerin beim örtlichen Police Department. Als sie eines Tages in einem Phantombild glaubt, ihren Lebenspartner und Gebieter Jason Singer wiederzuerkennen, wird ihre Liebe und ihre Hingabe als Sklavin auf eine harte Probe gestellt. Ist Jay tatsächlich ein Verbrecher? Begibt sich Candice in Gefahr, wenn sie sich ihm ausliefert und von ihm züchtigen lässt?

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Drachenblut (Teil 04)

von Sklavin Sisa

Über die Flammen hinweg starrte ich dem Drachen in die Augen. Ich war wie gelähmt. War nicht in der Lage, auch nur mehr einen Finger zu bewegen. Ich sah den Drachenschweif zucken, durch die Luft peitschen und war gerade noch in der Lage, mit den Armen mein Gesicht zu schützen. Er ließ mich aufschreien und jagte mir eine Welle solchen Schmerzes durch die Nerven, dass ich fast in die Knie gebrochen wäre. Ich konnte es nicht nachvollziehen, was da gerade geschah. So viel Schmerz, so viel Qual konnten nur real sein.

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Gefangene Sinne

von Tek Wolf

Mit keuchenden Lauten jammerte sie um Gnade, doch er hörte ihre Bitte im Unterton, sie ihr nicht zu gewähren. Noch fester drückte er ihre Handgelenke, noch mehr Gewicht brachte er auf ihre Hüfte und sie fühlte, wie die Eindrücke dieser Situation ihre Erregung bis an eine Zone heranbrachten, in der sie vor gieriger Lust die Kontrolle über sich verlor. Tiger und Mark sind wieder da!

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Private Secretary III: Verträge (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich habe Angst. Angst, dass ich mich Ihnen völlig ausliefere, mich Ihnen öffne und hingebe, und dann irgendwann wie ein Stück Abfall weggeworfen oder ausgetauscht werde gegen eine andere Sklavin, welche die größere Herausforderung für Sie ist oder die Ihnen besser gefällt als ich! Ich habe Angst, dass ich Ihnen nicht nur meinen Körper anvertraue und schenke, sondern auch mein Herz und meine Liebe. Und Angst, dass am Ende ich diejenige bin, die leidet und verletzt wird, weil sie nicht mehr gewollt wird! Gott verdammt, ich habe einfach Angst!

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Das Mängelexemplar (Teil 1)

von Mirador

Merry Widow alias das Mängelexemplar. Reifes Mädchen mit blonden Haaren. Für vieles offen, aber zu nichts zu zwingen. Sucht Partner für feste Beziehung. Handwerklich begabt, aber wenig häuslich. - Wer sich auf diese Kontaktanzeige in einem BDSM-Magazin einlässt, muss sich auf einiges gefasst machen.

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Wie weich

von macsa

Wie zart du wirkst, wenn dich die Ketten binden, sich Seile um die weißen Glieder winden, wie samtig rot die Haut entflammt, entfacht vom Branden meiner Hand.

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Wolf und Griselda II - Fesselnde Begegnung

von guepere

Wolf und Griselda können es kaum erwarten, sich wieder zu treffen - auch wenn zunächst gar nicht sicher scheint, ob Griselda das überhaupt möchte. Doch sie erfüllt ihm diesen Wunsch. Er möchte sich auf seine Art bedanken und sie in eine Welt entführen, in der sich Hilflosigkeit in brennendes Verlangen wandelt. Mit der Überraschung, die er erlebt, hat er allerdings nicht gerechnet.

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Expeditionen (Teil 1) - Joao und Lys (1)

von Angelo Gioioso

Joao und Lys brauchen ihre Zeit, um sich ihrer Neigungen bewusst zu werden. In einer besonderen Nacht finden sie in ihre Rollen. Sie wissen noch nicht, wie knapp ihre gemeinsame Zeit bemessen ist - aber sie verstehen es, jede Minute zu genießen und auch andere teilhaben zu lassen.

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Der Weg des Dienens (Teil 03)

von Jae

Ja, ich fühle mich gedemütigt, meiner Würde beraubt. Es sind eben jene Gefühle, die mich erst zu dem machen, was ich bin. Die tief in der Seele berühren und die wahre Sklavin an die Oberfläche fordern. Die jene Grenze berühren zwischen Frau und Sklavin, unabhängig oder gebunden sein. Zwischen frei entscheiden und Selbstaufgabe. Erst hier beginnt der wahre Weg des Dienens. Sich völlig hinten anstellen, in Dankbarkeit hinnehmen, was gegeben wird, egal, was es sein mag. Erst hier beginnt wahrer Besitz.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!