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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 04)' von poet

Ich habe nicht befohlen, dass du dich anziehst. Du warst unfolgsam vorhin, meine Süße. Du wirst zur Strafe nackt weitergehen!“ sagte Reno, schloss ihre Armspangen hinter ihrem Rücken zusammen, ließ ihr Kleid mit dem Neuerwerb in eine Tragetasche packen und schlenderte gemütlich zum nächsten Stand, so, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt, über einen Markt zu gehen und eine nackte Frau an der Leine hinter sich her zu führen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 03)

von poet

Sie sahen den auf dem Sklavenmarkt neu ankommenden Autos zu. Immer entstiegen ihnen Herrinnen oder Herren, denen man dies schon an den Bewegungen ansah, und Sklaven oder Sklavinnen mit Halsband und Armspangen. Und überall wurden die Sklaven an die Fahrzeuge gekettet oder in sie eingesperrt, während die Damen und Herren sich zum Saloon aufmachten. Lisa musterte besonders die Herrinnen. Während die Herren meist in ganz normaler Kleidung auftraten, obwohl die bevorzugte Farbe schwarz war, zeigten die Damen durch besonders betonte Aufmachung, dass sie Dominas waren. Meist trugen sie lange schwarze Stiefel, entweder Reithosen oder lange Kleider, immer rot oder schwarz, immer eine Peitsche bei sich, am Handgelenk baumelnd oder in der Hand gehalten.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 05)

von poet

Sie waren ausgehfertig: Charly und Reno hatten beide ihre Gerte am Gürtel baumeln. Die Sklavinnen waren unisono im gleichen Dienstmädchenkostüm mit weißen Strümpfen und roten, hochhackigen Pumps, dazu natürlich Handgelenkspangen und Halsband, und beide wurden von ihren Herren wieder am Halsband mit Lederleinen geführt und tippelten brav hinter ihnen her. Es war kühl geworden am Abend und Lisa kam der kurze Weg zur Festhalle ziemlich lang vor, so nackt, wie sie unter dem kurzen Kleidchen war.

61 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 02)

von poet

Das ist das Peitschenrad, meine Süße, das internationale Sklavenzeichen. Außer an dem Ring, den du trägst, wird dich jeder, der eingeweiht ist, daran als Sklavin erkennen. Und du wirst jedem, der dich als Sklavin anspricht, demütig begegnen und Auskunft geben, wie du heißt und wem du gehörst. Kleine Aufträge wie Wein einschenken wirst du ausführen. Ansonsten musst du nicht gehorchen, es sei denn, ich bin dabei und will es. So, und nun gib deine Hände hoch.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 01)

von poet

Eine Sklavin, die ihren Herrn heiratet? Das Abenteuer zementieren? Gut, sie hatte sich tätowieren lassen, das war auch ein endgültiger Schritt, aber der war irgendwie auf einer anderen Ebene getan worden, auf der Sklavenebene, aber heiraten, das war die Ebene der realen bürgerlichen Welt, die sie hinter sich gelassen hatte. Trenne ich jetzt mein Leben schon in zwei Ebenen, fragte sie sich. Aber dieses Verhältnis, das sie zu ihm hatte, die freiwillige totale Unterordnung als seine Sklavin - und eine bürgerliche, amtliche Verbriefung wie eine Eheschließung - würde das möglich sein, würden sich diese beiden Lebensformen nicht ausschließen?

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Der Ruf der Amsel (Teil 08)

von poet

Siehst du, die Peitsche ist sehr wichtig, eben weil du sie fürchtest. Eine Sklavin muss schon wissen, dass sie nicht nur gehorchen soll, sondern auch gehorchen muss! Wenn du keine Angst vor der Peitsche hättest, würdest du sicher doch nicht so wunderbar devot sein, wie du es bist, meine Süße! Weißt du, ich lege keinen Wert darauf, dich zu schlagen, und wenn du folgsam bist, brauchen wir die Peitsche auch nicht einzusetzen, aber sie hängt immer im Hintergrund, und das ist gut so, denke ich. Ich strafe dich nicht aus Spaß, sondern nur, wenn du nicht folgst, und das ist sehr wichtig. Kannst du das nicht einsehen?

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 09)

von poet

Weißt du, ich schlag dich nicht gern, ich bin kein Sadist, ich habe dir das schon einmal gesagt. Wenn du folgsam bist und weißt, wie du dich zu benehmen hast, kannst du dir alle Züchtigungen sparen! Wahrscheinlich hat Charly recht und ich müsste viel strenger sein mit dir! Dann kämen dir solche Dinge gar nicht erst. Wirst du jetzt wieder gehorsam sein?

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 03)

von poet

In Lisas Kopf pochte ihr Puls. Diese Sarah war offenbar eine Sklavin wie sie, und Charly ein Gesinnungsgenosse ihres Herrn, was bedeutete, dass er wahrscheinlich auch über sie Bescheid wusste. Sie hörte kein Wort mehr von der Unterhaltung der Männer. Wo war der Keller, was war das für eine Frau, wie lebten sie zusammen - tausend Fragen schossen durch alle ihre Hirnwindungen. Sie stand steif wie eine Statue, beinahe wie in Trance, und als Reno sie plötzlich am Handgelenk nahm und zum Tisch zog und sie zwang, sich darüber zu beugen, ließ sie es wie eine Marionette geschehen.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 02)

von poet

Nun war es kein heißes Urlaubsintermezzo, keine erotische Erfahrung unter anderen mehr, nun war sie gekommen, um zu bleiben. Von nun an würde alles, alles eine andere Qualität erhalten, und dieser Tatsache wurde sie sich gerade in diesem Moment der hilflos-nackten Auslieferung besonders bewusst. Sie hatte ein neues Leben begonnen, hatte ihr Selbst abgelegt, oder zumindest radikal verändert, nie mehr würde sie die sein, die sie gewesen war. Nun war sie endgültig Lisa, seine Lisa, und er würde sie tätowieren und in Besitz nehmen.

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Der Ruf der Amsel (Teil 01)

von poet

Lisas hohe Absätze waren nicht das richtige Schuhwerk für den Waldweg zum See hinunter, aber obwohl er hinter ihr ging und ihre Taschen trug, kommentierte er ihren unsicheren Gang nicht. Sie kam sich sehr falsch angezogen vor, nicht nur wegen der Schuhe. Als sie aus dem Wald trat und den See mit der Insel und der majestätischen Bergkulisse vor sich sah, blieb sie wie betäubt stehen. Sie hatte dieses Bild schon unzählige Male gesehen, in ihren Träumen, in die sie sich zurück zog, wenn ihr die Realität zu viel wurde. Das war ihre Hütte auf ihrer Insel in ihrem See - und es gab sie wirklich, und da lag alles zum Greifen nah. Und: Es schien alles ihm zu gehören.

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Fieber (Teil 5)

von Devana

Henry löst die Ketten, die mich an die Badewanne fixiert haben. Das Halsband belässt er mir. Ich wage es nicht, ihm in die Augen zu sehen. Ich bin ihm so dankbar, dass er mich bisher so behutsam in diese neue Welt eingeführt hat. Ich fühle mich im Moment jedoch unglücklich, da ich das Gefühl habe, ihn enttäuscht zu haben. Ich kann einfach nicht über meinen Schatten springen.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 09)

von poet

Hat das nicht elend weh getan? Hast du nicht geschrien? Und du hast es gewollt, obwohl es so weh tat? Hast du gar keinen eigenen Willen mehr? Egal, was er mit dir macht? Ich habe Angst!

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 4)

von poet

Ich war die erste am Morgen, die aufwachte. Mein Kopf bestand nur aus einem heftigen hämmernden Schmerz im Hinterkopf, denn Du hattest mich zu sehr zum Trinken verführt am Abend zuvor. Als ich realisierte, dass Sarah auf Deiner anderen Seite lag, änderte sich der Schmerz in eine Art Bohren. Nein, brummte dieser Bohrer, nein, nein, nein, nein, nein. Ich befreite mich aus Deinem Arm und setzte mich auf, aber der Bohrer ließ nicht nach.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 05)

von poet

Wieder begannen die schrecklichen, ungewissen Minuten um den Zahlenkranz zu kriechen, sie stand am Fenster und sah in die graue Wand. Schließlich warf sie sich aufs Bett und fing an, hemmungslos zu weinen. Als sie ein Brummen zu hören vermeinte, riss sie die Tür auf und rannte nur im Pullover, in ihren Strapsen und Strümpfen zum Steg hinunter. Tatsächlich legte gerade das Boot an und Charly zog hinter sich mühsam eine mit einer dicken Decke behängte zweite Gestalt auf die Bretter. Sie schrie auf und flog darauf zu.

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Der Ruf der Amsel (Teil 03)

von poet

Du kannst gehen, wann immer du willst. Du gehörst mir, solange du es willst, und du bist meine Sklavin, solange du es willst. Dein Wille ist die einzige Kette, die dich hält. Und ich hoffe, es kommt noch viel mehr dazu im Lauf der Zeit. Unser Verhältnis beruht auf absolutem Vertrauen. Keiner von uns will dem anderen irgendetwas Schlechtes, und bevor ich etwas tue, bei dem ich mir deiner stillschweigenden Zustimmung nicht absolut sicher bin, werde ich dich fragen. Es macht daher keinen Sinn, wenn du dieses Vertrauen immer wieder hinterfragen willst. Wenn du es nicht aufbringen willst, musst du alles beenden, was dir jederzeit frei steht.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 1)

von poet

Ich liebe Dich, und nur deswegen empfinde ich mich als Dein Eigentum, habe mich Dir voll und ganz überantwortet und fühle mich so geborgen als Dein Besitz. Ich möchte unsere Geschichte fortschreiben - als Tagebuch unserer Liebe, und auch wegen der schlimmen und guten Ereignisse, die sich in der Folge abspielten. Von unserer Hochzeit muss zu aller erst berichtet werden. Du hattest offenbar diesen Club zu unserer Hochzeit eingeladen, denn alles drehte sich nur um uns. Es ist nicht einfach, eine Hochzeitsfeier dieser Art zu erzählen.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 10)

von poet

Dann hörten sie Lisas Schrei, ein Entsetzensschrei, der durch Mark und Bein ging, Lord bellte wie noch nie, dann schrie Lisa wieder, gellend und voll panischer Angst, ihr Schrei zerriss mitten in seiner höchsten Sequenz. Lord knurrte und jaulte und bellte, und Reno wusste, er kämpfte um sein Leben. Als Charly den Fels umrundete, hatte er seinen Revolver schon gezogen, legte beide Hände zusammen und feuerte sofort los.

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Auf einer Bank im Park (Teil 2)

von Devana

Stefanie wartete. Irgendwann würde auch sie an der Reihe sein. Zwar konnte sie nichts sehen, aber die Geräusche machten ihr in etwa klar, was auf der Bühne vor sich ging. Nach und nach holte sich Michael eine Sklavin nach der anderen und behandelte sie. Das Zischen und Auftreffen einer Gerte war unverwechselbar. Manchmal konnte Stefanie aber nicht erahnen, was vor sich ging. Ihr war nur klar, dass sie wohl kaum verschont bleiben würde.

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Schneeengel

von Anae

Meine Arme sind nach oben außen befestigt, meine Beine gespreizt, kaum bewegen kann ich mich. Ich muss wie ein Schneeengel aussehen, doch meine Augen können nichts sehen und meine Ohren nichts hören. Du entziehst mir meine Sinne.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 3)

von poet

Sarah war nicht einfach eine weitere Sklavin, die ich irgendwo erworben hatte, sie war die Sklavin meines besten Freundes, auf dessen Genesung wir alle noch so stark hofften. Wie würde sich, falls er wiederkäme, unser Verhältnis gestalten, wenn ich in der Zwischenzeit Sarah zu meiner vollen ZweitSklavin neben dir erzogen hatte? Und wie würde sich unser beider so intensives, bislang rein monogames Liebesverhältnis entwickeln in so einer Dreierbeziehung? Ich war mehr als nur ratlos: Ich hatte Angst, machte mir Sorgen, wusste nicht weiter. Ich hoffte insgeheim, ihr Frauen würdet das unter euch klären.

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Freud für Sklavinnen

von poet

Diskussionen über Sadomasochismus sind um so interessanter, wenn sie zwischen Sklavin und Herrn geführt werden. Wer trägt nun Schuld an der Neigung: Das Ich, das Es oder das Über-Ich? Ein ironischer Dialog über Sigmund Freud und Gehorsam.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!