BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 01)' von poet

Der Zug bog, der Weiche folgend, in die Bahnsteigschleife von Woodlake Station ein und schob sich langsam, fast im Schritttempo, an die einfache Betonrampe heran, auf der nur eine Handvoll Leute warteten. Kaum jemand hatte Gepäck dabei, es waren hauptsächlich Leute, die Reisende abholen kamen, unter ihnen ein hochgewachsener Mann in Lederjacke und Jeans mit einem braunen Stetson auf dem Kopf. Neben seinen staubigen Cowboystiefeln lag ein großer Neufundländer, den Kopf auf den riesigen Vorderpfoten, in regloser Gespanntheit, die sich nur an seinen lebendigen Augen ablesen ließ...

Zu diesem Text.

Reiseziele

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Der Ruf der Amsel (Teil 10)

von poet

Eine Sklavin, die nur gehorcht, wenn sie gerade will, ist keine echte Sklavin. Und da du meine Sklavin sein willst, wirst du auch immer wieder einmal Situationen akzeptieren, ja immer mehr auch wollen, die mehr von dir verlangen als Lustgehorsam. Das macht doch den Kick aus, dass du dich ganz auslieferst, nicht ständig wie ein willenloses Objekt, aber immer wieder. Wie hast du dich denn in den Tagen, seit du hier bist, gefühlt? Ich hoffe doch, nicht als mein Lustobjekt?

207 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 02)

von poet

Nun war es kein heißes Urlaubsintermezzo, keine erotische Erfahrung unter anderen mehr, nun war sie gekommen, um zu bleiben. Von nun an würde alles, alles eine andere Qualität erhalten, und dieser Tatsache wurde sie sich gerade in diesem Moment der hilflos-nackten Auslieferung besonders bewusst. Sie hatte ein neues Leben begonnen, hatte ihr Selbst abgelegt, oder zumindest radikal verändert, nie mehr würde sie die sein, die sie gewesen war. Nun war sie endgültig Lisa, seine Lisa, und er würde sie tätowieren und in Besitz nehmen.

144 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 01)

von poet

Lisas hohe Absätze waren nicht das richtige Schuhwerk für den Waldweg zum See hinunter, aber obwohl er hinter ihr ging und ihre Taschen trug, kommentierte er ihren unsicheren Gang nicht. Sie kam sich sehr falsch angezogen vor, nicht nur wegen der Schuhe. Als sie aus dem Wald trat und den See mit der Insel und der majestätischen Bergkulisse vor sich sah, blieb sie wie betäubt stehen. Sie hatte dieses Bild schon unzählige Male gesehen, in ihren Träumen, in die sie sich zurück zog, wenn ihr die Realität zu viel wurde. Das war ihre Hütte auf ihrer Insel in ihrem See - und es gab sie wirklich, und da lag alles zum Greifen nah. Und: Es schien alles ihm zu gehören.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 02)

von poet

Das ist das Peitschenrad, meine Süße, das internationale Sklavenzeichen. Außer an dem Ring, den du trägst, wird dich jeder, der eingeweiht ist, daran als Sklavin erkennen. Und du wirst jedem, der dich als Sklavin anspricht, demütig begegnen und Auskunft geben, wie du heißt und wem du gehörst. Kleine Aufträge wie Wein einschenken wirst du ausführen. Ansonsten musst du nicht gehorchen, es sei denn, ich bin dabei und will es. So, und nun gib deine Hände hoch.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 05)

von poet

Wieder begannen die schrecklichen, ungewissen Minuten um den Zahlenkranz zu kriechen, sie stand am Fenster und sah in die graue Wand. Schließlich warf sie sich aufs Bett und fing an, hemmungslos zu weinen. Als sie ein Brummen zu hören vermeinte, riss sie die Tür auf und rannte nur im Pullover, in ihren Strapsen und Strümpfen zum Steg hinunter. Tatsächlich legte gerade das Boot an und Charly zog hinter sich mühsam eine mit einer dicken Decke behängte zweite Gestalt auf die Bretter. Sie schrie auf und flog darauf zu...

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 05)

von poet

Sie wunderte sich immer mehr über ihn. Wie passte das nur alles zusammen? Ein Blockhaus auf einer Insel in der Einsamkeit eines abgelegenen Sees fast in der kanadischen Wildnis, ein Trappertyp, der mit Waffen und Angelgerät umging, als sei er damit aufgewachsen, gleichzeitig ein formvollendeter Gentleman, Schriftsteller, bezaubernder Liebhaber ebenso wie unerbittlicher Herr, der von ihr forderte, sie solle seine gehorsame Sklavin sein.

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Ein paar Gedanken über Subs, Doms und den Weltfrieden

von haggard

Das Internet ist etwas Wunderbares. Es ist für dominante Männer ein Garant für einen nicht enden wollenden Quell wunderbarer SM-Beziehungen. Man muss sich nur hinsetzen und einer Sub schreiben. Warum also klagen so viele Doms dennoch über chronischen Subi-Mangel? Wo werden grundlegende Fehler bei der ersten Kontaktaufnahme begangen? Weil es trotz der fast schon idiotensicheren Umsetzung immer zu Fehlern kommt, hier eine einfache Anleitung...

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 1)

von poet

Ich liebe Dich, und nur deswegen empfinde ich mich als Dein Eigentum, habe mich Dir voll und ganz überantwortet und fühle mich so geborgen als Dein Besitz. Ich möchte unsere Geschichte fortschreiben - als Tagebuch unserer Liebe, und auch wegen der schlimmen und guten Ereignisse, die sich in der Folge abspielten. Von unserer Hochzeit muss zu aller erst berichtet werden. Du hattest offenbar diesen Club zu unserer Hochzeit eingeladen, denn alles drehte sich nur um uns. Es ist nicht einfach, eine Hochzeitsfeier dieser Art zu erzählen.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 01)

von poet

Eine Sklavin, die ihren Herrn heiratet? Das Abenteuer zementieren? Gut, sie hatte sich tätowieren lassen, das war auch ein endgültiger Schritt, aber der war irgendwie auf einer anderen Ebene getan worden, auf der Sklavenebene, aber heiraten, das war die Ebene der realen bürgerlichen Welt, die sie hinter sich gelassen hatte. Trenne ich jetzt mein Leben schon in zwei Ebenen, fragte sie sich. Aber dieses Verhältnis, das sie zu ihm hatte, die freiwillige totale Unterordnung als seine Sklavin - und eine bürgerliche, amtliche Verbriefung wie eine Eheschließung - würde das möglich sein, würden sich diese beiden Lebensformen nicht ausschließen?

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 6)

von poet

Plötzlich klingelte Dein Handy, und ich sah sofort, dass etwas Außergewöhnliches los war, denn Dein Körper spannte sich an und Du beugtest Dich vor, auch wurde Deine Stimme auf einmal erregt. Manchmal ist das Leben eben auch sentimental, und selbst du bist auch nicht auf Granit gebaut. Du bist streng mit mir, und ich brauche das sicher auch, aber du hast auch ein weiches Herz, und ohne das würde ich dich nicht so irrsinnig lieb haben und deine Sklavin sein wollen.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 09)

von poet

Weißt du, ich schlag dich nicht gern, ich bin kein Sadist, ich habe dir das schon einmal gesagt. Wenn du folgsam bist und weißt, wie du dich zu benehmen hast, kannst du dir alle Züchtigungen sparen! Wahrscheinlich hat Charly recht und ich müsste viel strenger sein mit dir! Dann kämen dir solche Dinge gar nicht erst. Wirst du jetzt wieder gehorsam sein?

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 03)

von poet

Sie sahen den auf dem Sklavenmarkt neu ankommenden Autos zu. Immer entstiegen ihnen Herrinnen oder Herren, denen man dies schon an den Bewegungen ansah, und Sklaven oder Sklavinnen mit Halsband und Armspangen. Und überall wurden die Sklaven an die Fahrzeuge gekettet oder in sie eingesperrt, während die Damen und Herren sich zum Saloon aufmachten. Lisa musterte besonders die Herrinnen. Während die Herren meist in ganz normaler Kleidung auftraten, obwohl die bevorzugte Farbe schwarz war, zeigten die Damen durch besonders betonte Aufmachung, dass sie Dominas waren. Meist trugen sie lange schwarze Stiefel, entweder Reithosen oder lange Kleider, immer rot oder schwarz, immer eine Peitsche bei sich, am Handgelenk baumelnd oder in der Hand gehalten.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 5)

von poet

Die Sklavinnen in der Loge sind ausgesuchte Sklavinnen, sie sind seit Jahren Sklavinnen – freiwillig, wie du weißt – und wurden der Loge angeboten von Mitgliedern, die von ihrem Gehorsam und ihrem Dienstwillen überzeugt sind. Daher soll und muss auf ihren absoluten Gehorsam geachtet werden. Wenn Unzufriedenheit sich häuft, werden sie aus der Loge wieder entfernt. Diese Sklavinnen sind nicht so wie du: Du bist Sklavin, meine Sklavin, weil du mich liebst, Lisa, und weil du devot veranlagt bist.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 08)

von poet

Ich glaube nicht, dass eine Frau nur aus Liebe so weit gehen würde, wenn es nicht in ihr drinnen angelegt wäre, wenn sie es nicht auch wollen würde. So ein bisschen Dominanzspiele, ja, aber wenn es dann ernst wird und sie die Peitsche spürt und merkt, sie gerät immer mehr unter deine Kontrolle, dann ist es Zeit für die Notbremse. Und über diesen Punkt seid ihr doch längst hinaus. Ich habe ihre Tätowierung gesehen, die lässt sich eine Frau nicht machen, wenn sie nicht will. Sie sollte lernen zu gehorchen, ohne zu fragen, auf den Punkt, in allen Details. Erst dann ist sie deine wirkliche Sklavin.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 10)

von poet

Sie hatte sich ihm nun ganz hingegeben, alle seine Wünsche erfüllt, sie gehörte ihm nun bedingungslos. Er hatte überall von ihrem Körper Besitz ergriffen, ihr Po war tätowiert für immer, sie trug seinen Ring am Finger, die Stahlringe um Hals und Handgelenke und nun die Ringe an ihren Brüsten und an ihrer Scham, sie war also überall gefesselt von ihm und für ihn, er konnte und sollte über sie verfügen, sie hatte sich überwunden und sich ihm vollkommen übergeben.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 2)

von poet

Du tanztest im Rahmen einer Sklavinnenshow, in der du der Höhepunkt warst. Da war natürlich unser Logenballett mit einem hinreißenden CanCan, es gab laszive Tanzeinlagen, einen Peitschentanz und so weiter, aber dann kamst du, und du tanztest, wie du noch nie vorher getanzt hattest, du warst hinreißend, erotisch, eine Bombe auf der Bühne, die im gleißenden Spotlight an der Stange in Ekstase explodierte mit den letzten Takten der Musik. Du gabst wirklich alles, als hättest du deiner Lebtag nie etwas anderes getan als Striptease zu tanzen.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 4)

von poet

Ich war die erste am Morgen, die aufwachte. Mein Kopf bestand nur aus einem heftigen hämmernden Schmerz im Hinterkopf, denn Du hattest mich zu sehr zum Trinken verführt am Abend zuvor. Als ich realisierte, dass Sarah auf Deiner anderen Seite lag, änderte sich der Schmerz in eine Art Bohren. Nein, brummte dieser Bohrer, nein, nein, nein, nein, nein. Ich befreite mich aus Deinem Arm und setzte mich auf, aber der Bohrer ließ nicht nach. Nein, nein, nein, nein...

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 02)

von poet

Gerne hätte sie ihm einige Fragen gestellt, aber sie wagte nicht, ungefragt zu reden. Es war so sonderbar, sie wollte die Rolle nun spielen, die er ihr zugewiesen hatte, ganz, alles ausleben, was auf sie zukommen würde, obwohl sie gleichzeitig Angst davor hatte. Aber eben diese Angst, das spürte sie genau, war ja das, was sie so erregte. Sie fühlte sich wie in einem Traum, von dem sie noch nicht wusste, ob es ein wunderschöner oder ein Alptraum war, in den sie da geraten war.

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Süßes Spiel

von poet

Heute Abend würde er sie also züchtigen. Verzweifelt sah sie sich schon am Seil, den Kopf auf dem Boden, ihr Hintern ihr höchster Körperteil, spürte schon den Biss der gefürchteten Klatsche. Was hatte sie nicht schon alles getan, um der angekündigten Strafe zu entgehen. Auf den Boden hatte sie sich geworfen vor ihm, seine Knie umklammert, geheult, ihm alles versprochen, sich ganz heiß angezogen, um ihn zu verführen - es hatte alles nichts genutzt. Was konnte sie nur tun, was sollte sie denn noch versuchen? Irgendetwas musste ihn doch erweichen!

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Habe ich etwas von Aufstehen gesagt?

von femme

Manchmal kann ein Tonfall das schönste Kopfkino beginnen lassen... und manchmal kann eine Stimmlage der Auftakt zu einem Spiel sein, welches auch durch Sanftheit mehr auslöst als der Einsatz von Schlagwerkzeugen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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