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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Alles' von donna

Sie empfing ihren Herrn in einer weißen Bluse, durchsichtig, ohne BH. In einem sehr kurzen schwarzen Rock, Strumpfgürtel und schwarzen Strümpfen. Die Füße in den hohen schwarzen Lackschuhen. Sie kniete mitten im Wohnzimmer, den Kopf gesenkt, die Beine gespreizt, die Hände auf den Rücken, den Blick gesenkt. Gekleidet als Hure in der Haltung einer Ergebenen. Sie wollte ihm alles sein, ihm alles geben, so wie er ihr alles war und gab.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Schneeengel

von Anae

Meine Arme sind nach oben außen befestigt, meine Beine gespreizt, kaum bewegen kann ich mich. Ich muss wie ein Schneeengel aussehen, doch meine Augen können nichts sehen und meine Ohren nichts hören. Du entziehst mir meine Sinne.

601 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zeig mir, wie einfach es ist

von donna

Gerne werde ich mich dir schenken, deine Sub sein, deine Sklavin, alles was du in mir siehst. So will ich auch dich als meinen Herrn. Aber um dir im Ganzen zu gehören, habe auch ich Ansprüche, denn nur wer geben kann, kann auch erwarten.

298 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine kleine Phantasie ...

von haggard

Dunkel ist es, und unheimlich. In eine ehemalige Bunkeranlage hat er sie geführt, mit verbundenen Augen. Tiefer, als sie jemals gemeinsam in die Gänge eingedrungen waren. Sie ahnt, was er mit ihr vorhat.

130 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schläge der Nacht

von Nancia

Seine Hände, die dich streicheln, die selbe Hand, die den Rohrstock führt, diese Hand, die dir das Reich deiner Phantasie zeigt, die dich auffängt.

98 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenliebe

von haggard

Sie spürte den Wind, der ihren nackten Körper umspielte. Seit dem Sonnenaufgang stand sie hier. Sie spürte ihre Arme kaum noch, ein brennender Schmerz ließ sie die Kühle des Windes vergessen. Schwere eiserne Ketten hielten ihren Körper zwischen den Säulen gefangen. Die Arme weit nach oben gerissen. Eine schwere goldene Kette war das einzige, was sie noch trug.

70 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bitte, Bitte

von T Lagemann

Im Karneval geht es heiß her - und manchmal noch viel heißer. Diese Geschichte bewegt sich zwischen Kamelle, einem Kannst-du-noch-mehr-aushalten und einem geknebelten Sklaven, der vielleicht doch keiner ist. Die Damen werden dennoch viel Spaß haben!

67 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ekstase - oder wie man einer Göttin dient

von Kadesch

Folge mir! Diese Worte drängten sich immer wieder in seine Gedanken, und so folgte er der Frau, die sich Kadesch nannte. Eine Wendeltreppe führte ihn in die Tiefe, wo er bereits erwartet wurde und sich nach einem vorbereitenden Bad schließlich auf dem Opferaltar wiederfand. Er war gefangen in diesem Tempel der unheimlichen Göttin, gehalten von ihren Priesterinnen, festgebunden auf dem Opferaltar, nackt, hilflos, ausgeliefert, voll sinnlicher Erregung und doch voller Angst.

50 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tal der Feen

von sinna

Träume sind das Fenster zu unseren Sehnsüchten und genau dorthin führt diese Geschichte. Sie ist ein Sommernachtstraum der etwas anderen Art, gebettet auf Moos, gebunden an Seilen.

50 Leserinnen und Leser kamen von hier.

So gefällt mir das sehr

von T Lagemann

Sie zieht ihren Rock hoch. Der Stoff spannt sich eng über ihren Po und zwischen dem Abschluss der Halterlosen und dem hochgezogenen Rocksaum ist nur ihre Haut. Und das Haar, das ihre Scham sittsam bedeckt. Damit hat er nicht gerechnet, als er nach Hause kam. Auch nicht damit, dass er nun mit gefesselten Händen auf dem Rücken ihr Bild betrachten kann.

46 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Was Ihr wollt

von Timbre

Ehrenamtliche Subs? Schon einmal davon gehört? Es gibt nicht viele, aber der Bedarf ist da. Sie haben für jeden Wunsch alles, von der Ausstattung bis hin zum passenden Outfit, und sie tun es aus Menschenfreundlichkeit. Wer einmal kam, kommt immer wieder. Und ehrenamtliche Doms? Schon einmal davon gehört?

44 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gefangene Sinne

von Tek Wolf

Mit keuchenden Lauten jammerte sie um Gnade, doch er hörte ihre Bitte im Unterton, sie ihr nicht zu gewähren. Noch fester drückte er ihre Handgelenke, noch mehr Gewicht brachte er auf ihre Hüfte und sie fühlte, wie die Eindrücke dieser Situation ihre Erregung bis an eine Zone heranbrachten, in der sie vor gieriger Lust die Kontrolle über sich verlor. Tiger und Mark sind wieder da!

34 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wie weich

von macsa

Wie zart du wirkst, wenn dich die Ketten binden, sich Seile um die weißen Glieder winden, wie samtig rot die Haut entflammt, entfacht vom Branden meiner Hand.

28 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Unberührbare

von sinna

Man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Nun gut, geschafft. Sie ist gestorben, letzten Sonntag um halb acht. Bis jemand kommt, der den Schmerz in ihrer Seele heilen kann.

27 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Cacciatore

von Gryphon

Du musst zu mir kommen, freiwillig und mit mutigem Herzen. Ich will dich nicht als Beute, meine Schöne, du bist wie ich. Ich will die Wunden, die du nicht selbst heilen kannst, versorgen, dich schützen und behüten und dich für mich zähmen. Ich will dich lieben.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stille

von Teufelchen

Halt! Da stimmt doch was nicht! Was ist nur an der Frau da vorne, das so befremdlich wirkt? Sie trägt hohe, schwarze Stiefel. Und der Rock, den sie trägt, er ist auch schwarz, aber was fängt dann das Auge ein? Das ist gar keine Bluse oder ein Pullover, die Schultern sind frei, das scheint eine Corsage zu sein. Was ist das für ein seltsamer Literaturverein?

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freinacht

von Nubes

Die Vorhänge sind geschlossen, Holz ist gebunkert, Kerzen brennen, der Kaminofen gibt wohlige Wärme ab und der Ego-Planet ist mit einer Zweimann-Besatzung auf dem Weg zur dunklen Seite der Sonnenscheibe. Doch plötzliche Geräusche, die so gar nicht nach Lacklederstiefeln oder dem Knacken des Kamins klingen, erzwingen eine Änderung des Abends. Mitten in der Freinacht.

23 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nur ein Traum

von Marcia

Er hat schon gewartet auf sie, und als er hinter ihr die Tür verschließt, läuft ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Das Halsband wollte sie sich nicht selber anlegen, und auch die ihr befohlene Kleiderordnung hat sie nicht eingehalten. Als er ihr Knebel und Handmanschetten anlegt, weiß sie, was sie zu erwarten hat.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Glück dieser Erde

von Wolke Safini

Du wirst es kaum glauben, aber schon länger schwebte mir der Gedanke vor, mir selbst so ein reizendes Geschöpf zu halten, und vor wenigen Wochen erfüllte ich mir diesen Traum. Ein Blick genügte, und schon hatte ich mich verliebt. Diese großen, braunen Augen mit den langen schwarzen Wimpern schienen mir bis auf den Grund meines Herzens zu schauen. Es dauerte nicht lange, da war Tanja mein.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Brief an Herrn Müller

von Honey

Herr Müller ist ein Schuft. Seine Umschreibungen über die leidenschaftliche Behandlung des Hinterns rauben den Nachtschlaf. Herr Müller ist auch ein Ungeheuer. Denn nachdem er ihr seine Vorstellungen verdeutlicht und sie sich die schwarze Spitzenunterwäsche besorgt hat, lässt er sie zappeln. Herr Müller ist besonders unbarmherzig, als er dann zeigt, dass er von Schlägen auf gerötete Haut nicht nur reden kann. Vor allem aber ist Herr Müller eins. Nämlich ein Prachtkerl.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Trockenschwimmen

von Timbre

Da liegt er, der Schal. Schmal, schwarz, Band an Band. Gedacht als Schal, verwendbar als Gürtel. Verwendbar aber auch anders. Den Knoten fester, mit mehr Druck, das Atmen kommt ganz von allein, schnell, kurz, oberflächlich. Einfach nur zubinden.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!