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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Nacht wird' von Daniel

Ich werde dich zur Streckbank tragen, zartes Fleisch an groben Ringen, Feuer flackern an den Wänden, rücken dich ins Licht.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Lachen

von Daniel

Nächtelang haben sie in der virtuellen Welt miteinander verbracht, sind sich näher gekommen. So nahe, dass ein reales Treffen nicht mehr zu vermeiden war. Und da sind sie nun und balancieren gemeinsam entlang des schmalen Grades zwischen Erfolg und Misserfolg.

41 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Oktober

von Daniel

Der Befehl war eindeutig. Und einfach. Mach es dir selber, habe ich dir gesagt. Ich weiß, dass du das noch nie gemacht hast vor jemand anderem. Du hast es mir ja gesagt. Du hast auch gesagt, du könntest das nicht. Wir werden sehen.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sekundenbruchteil

von Nathalie Sternweg

Mit einem Kuss geknebelt, von der Lust die Sinne vernebelt, der Moment, in dem die Vernunft erlischt, das Gefühl gewinnt, die Gier sich das, was sie braucht, einfach nimmt.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Siebzehn

von Teufelchen

Siebzehn Mal werd ich bitten, danach kommt das Danke, dazwischen die Strafe, jeder Schlag ein Gedanke. Doch auch siebzehn Schläge hören mal auf.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lämmchen und Arschloch (Teil 1)

von Daniel

Sie schaute ihm direkt in die Augen und er hielt ihrem Blick stand. Sie war wirklich sehr attraktiv, obwohl sie viele Jahre älter war als er. Nach einem kurzen Moment wandte sie sich unsicher ab und hob irgendeinen Karton vom Boden auf. Jetzt hast du verloren, dachte er und musste innerlich grinsen.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Halbschlaf

von Teufelchen

Die Sklavin, die während ihrer Heimfahrt über die Autobahn telefonisch einen unerwarteten Halt am nächsten Rastplatz befohlen bekommt und sich im passenden Outfit wähnt, kann sich doch nur im Traum befinden - oder etwa doch nicht? Eines lehrt diese Geschichte auf jeden Fall: Beachte Befehle auch dann, wenn Du Deinen Dom nicht in der Nähe glaubst.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Poesie der leisen Zweifel

von Perlentaucher

Mach auf, du meine Liebste, lass mich ein, ich will der Schrei aus deinem Munde sein, ich bin der Zwang, will dir die Freiheit bringen, mit meiner Macht dich auf die Knie zwingen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Augenblick der Ewigkeit

von victor

Ein Augenblick der Ewigkeit, wenn du stumm mir die Gerte reichst, ein Augenblick der Ewigkeit, wenn die Zeichen, die ich dir schlug, deinen Stolz widerspiegeln.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rot

von Daniel

Fünf Minuten am Scheideweg. Fünf ewige Minuten Zeit für die Sklavin, die sich entscheiden muss, welchen Weg sie einschlagen möchte, ob und wie hingebungsvoll sie sich ihre Unterwürfigkeit eingestehen will.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Psst

von Devana

Dinge, die in der Zeit zwischen Eins und Fünfhundert geschehen, lassen viel Raum für Phantasien. Auch wenn sub sich währenddessen ihrer Kleidung entledigen muss und eine Antwort auf die Frage sucht, wie sie das möglicherweise dem Nachbarn erklärt.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hommage an meine Sklavin

von Madame Daria

Ein kleines, aber durchaus wahres Gedicht. Nachdenkens- und empfehlenswert auch für Doms.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dir gehört mein Herz

von victor

Das ist das Ende für mein Sein, nichts war mir so heilig wie Deine Liebe, nichts war so tief in mir wie Deine Wärme, nichts wird mir meinen Frieden wieder geben.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nur bei Nacht

von Danielle De Santiago

Inmitten eines Irrgartens liegt Bettina in der Liebesschaukel, der seltsame Udo steht zwischen ihren Beinen, während Schlabber in einem Lederharness und mit einem roten Gummiball geknebelt auf allen Vieren über den Boden rutscht. Es gibt Träume, die sind so heftig, dass man nur deswegen nicht aus dem Bett möchte, um das Ende zu erleben.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bist Du bereit?

von Ambiente

Während Er gefesselt auf dem Bett liegt, zeigt Sie ihm, was sie unter einer Bestrafung versteht - und kommt dabei voll auf ihre Kosten. Strafe muss sein!

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Verspätung

von Darkknight

Es ziemt sich nicht, als Sklavin verspätet bei seinem Herrn zu erscheinen. Passiert es doch, sind eindringliche Strafen das beste Mittel, das Vergehen zu ahnden, sich an der Sklavin zu laben und letztendlich irgendwie doch miteinander zu spielen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lämmchen und Arschloch (Teil 2)

von Daniel

Sie sagte nichts und schaute ihn nur an, als wolle sie fragen, na Kleiner, was nun? Augenblicklich war ihm klar, dass sie ohne Umschweife das tun würde, was er wollte, wenn er jetzt das Richtige tat und nicht lange nachdachte.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

The first cut

von Chiron

Ich bin sicherlich der blutige Anfänger, aber ich weiß, dass ich meiner Liebe geben kann, wonach sie verlangt. Alles, was ich brauche, ist Zeit und ein wenig Vertrauen in mich selbst. Denn ihr Vertrauen habe ich, dessen bin ich mir sicher. Allein das ist einer der Gründe, warum ich sie niemals verlassen werde. Egal, was kommt. Egal, was die Zeit bringen wird. Egal, als was immer sie mich haben will.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Cacciatore

von Gryphon

Du musst zu mir kommen, freiwillig und mit mutigem Herzen. Ich will dich nicht als Beute, meine Schöne, du bist wie ich. Ich will die Wunden, die du nicht selbst heilen kannst, versorgen, dich schützen und behüten und dich für mich zähmen. Ich will dich lieben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Was

von Mallard

Tiefe Nacht - du, dargeboten, engelsgleich den Blicken feil, nackt, gebunden, freigegeben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!