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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Rezension: "Gejagte" von Phoebe Müller' von Devana

Wie weit darf man gehen, um seine geheimen sexuellen Obsessionen auszuleben? Dieser Frage forscht Phoebe Müller in ihrem Roman nach. Sie nimmt uns mit in die Welt der namenlosen Ich-Erzählerin.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Blogbeitrag angesehen haben, lasen unter anderem auch dies:

Nur ein Traum

von Marcia

Er hat schon gewartet auf sie, und als er hinter ihr die Tür verschließt, läuft ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Das Halsband wollte sie sich nicht selber anlegen, und auch die ihr befohlene Kleiderordnung hat sie nicht eingehalten. Als er ihr Knebel und Handmanschetten anlegt, weiß sie, was sie zu erwarten hat.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Unerhört

von Knurrwolf

Ihre Beine und Oberarme wurden von einem verwobenen Muster aus hellen Streifen bedeckt. Als sie sich vorbeugte, offenbarte sich, dass sich diese verräterischen Spuren auch unter dem verrutschten Stoff ihres Tops verbargen. Eine Entdeckung, die zwei ältere Damen dazu nötigte, ihren Spaziergang an der Promenade zu unterbrechen. Wie kann man sich nur so zeigen?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rock

von DeIna

Wenn sie Bitte sagte, ging es los. Damit wusste er endlich, was sie sich für ihn ausgedacht hatte. Bei den Einkäufen gab es nur eine Sache, mit der sich spielen ließ. In ihre Stiefel passte er nicht, der Pullover war für ihn, die Jeans passte ihnen beiden, die Bücher würden sie ebenfalls gemeinsam lesen. Er spürte, wie er blass wurde. Dann schoss das Blut in sein Gesicht zurück, Schweiß brach ihm aus. Er stand mit weichen Knien auf - und sie nickte freudig.

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Grenzenlos

von kitty

Was gehört dazu, eine gute Sklavin zu sein? Ist es alles gut und richtig, was Dom fordert und erwartet? Diese Geschichte zeigt, wohin mangelndes Selbstbewusstsein, Naivität und falsch verstandene Unterwerfung führen können, wenn sie auf Skrupellosigkeit, Dreistigkeit und missbräuchlich ausgeübte Dominanz treffen.

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Liebe voller Hass oder liebevoller Hass

von Rebecca Loumé

Er lächelte. Es erfüllte ihn mit unbändigem Stolz, dass er alles für sie ertrug. Dass er Qualen litt, um ihr Erleichterung zu verschaffen. Und vielleicht hatte er es diesmal sogar geschafft, ihrer verletzten Seele Ruhe zu schenken. Wie sehr er sich das für sie wünschte! Und manchmal wünschte er auch, sie würde ihn mit Jakob ansprechen, wenn sie sich an ihm verging.

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Allmächt

von poet

Wer seine Augen überall haben will, sieht auch Dinge, die er gar nicht sehen will. Das gilt besonders in der Weihnachtszeit.

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Du bist naiv, Sklavin E.

von Jona Mondlicht

Als ich das erste Mal von dir hörte, dachte ich: Wie gut, dass du fragst. Wie gut, dass du dich nicht unreflektiert in ein Abenteuer stürzt, in dem BDSM eine große Rolle spielen wird. Damals dachte ich, du seist eine kluge Frau. Das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Ganz und gar nicht.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 09)

von poet

Hat das nicht elend weh getan? Hast du nicht geschrien? Und du hast es gewollt, obwohl es so weh tat? Hast du gar keinen eigenen Willen mehr? Egal, was er mit dir macht? Ich habe Angst!

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Vivians Virtuelle Vita - Ein Quartier für die Schreibwerkstatt

von Schattenwölfin

Herr Huber, was denken Sie, was wir in Ihrem Haus vorhatten? Für das, was in Ihrem Kopf herumspukt, ist das Haus gänzlich ungeeignet. Es verfügt weder über eine Streckbank noch über ein Andreaskreuz. Auch Käfige und einen gynäkologischen Stuhl konnte ich nicht entdecken. Wir brauchen stattdessen einen großen Tisch. Und gerne nehmen wir auch Prinzessinnen-Zimmer.

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Nein

von Timbre

Auf einem Stammtisch sieht er sie zum ersten Mal, und weil er sie so niedlich findet, spricht er sie an. Während er sich schon fast am Ziel wähnt, bald ihr "Härr" zu sein, kommt es dann doch ganz anders, als er denkt. Warum bloß? Verstehe einer die Weiber.

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Autoreninterview

von Sklavin Sisa

Am 11.08.2003 führte Jona Mondlicht mit Lady Silva und Sklavin Sisa ein Interview, die sich in einer Person auf die Couch gesetzt hatten und gemütlich Eistee schlürften.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!