Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Stiefel' von Robert S

Meine Stiefel haben Pflege verdient. Die Sohlen werden oft vernachlässigt. Immer putzt man das Leder, aber die Sohlen? Auf wie viel Schmutz bin ich schon mit diesen Stiefeln getreten? Allein heute waren es zehntausend Schritt über Straßenpflaster. Du bist sicher meiner Meinung, dass die Stiefel einer Frau wie mir von der Zunge eines Mannes wie dir gereinigt gehören, oder?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Unterwegs

von dienerin

Er kannte seine Sub gut und wusste, wie sehr sie ihn und seine Aufgaben vermissen würde. Darum hatte er vorgesorgt. So hatte er sich darum gekümmert, dass sie jeden Tag eine Aufgabe hatte, die sie an ihn denken ließ und ihr half, mit dem Alleinsein zurecht zu kommen. Außerdem wollte er auch sein Vergnügen an ihr haben.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackmail

von Robert S

Ich sagte dir, die drei kleinen Kameras in deinem Arbeitszimmer sind nicht erkennbar. Haben wir damit eine neue Ebene unserer Beziehung erreicht? Was fühlst du bei dem Gedanken, dass ich dich jederzeit sehe?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rettender Stern

von Knurrwolf

Eigentlich sollte es für Leonardo nur eine einfache Heimreise sein, bei der er sich schon auf den nächsten Clubbesuch freut. Allerdings bewahrheitet sich ein Werbespruch der Schifffahrtslinie, mit der er unterwegs ist, als ihm eine junge Frau sprichwörtlich vor die Füße fällt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meine Schneiderin

von guepere

In Zeiten von Corona bestand Maskenpflicht - und ich entdeckte ein besonders interessantes Exemplar. Die glatte, gummierte Oberfläche übte auf mich einen solchen Reiz aus, dass ich gleich alle drei vorhandenen Masken erwarb. Aber nicht nur das war außergewöhnlich, die Schneiderin war es ebenso!

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Café am Ufer

von Gregor

In einer rasanten Geschwindigkeit werde ich dein Leben ändern. Wir machen eine Verbalsession. Ich stürze dich in den Abgrund und fange dich auf. Alles passiert real. In einer halben Stunde drehe ich dein Leben. Hast du Lust?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein folgenreiches Missgeschick - oder: Die unerwarteten Abenteuer des Arnold B.

von Volker

Arnold wird durch ein Missgeschick zum Ziel der Begierden. Von Katharina, einer Frau, die gerne herrscht und bestimmt. Von Sonja, die von ihr lernt und ihr mit leidenschaftlichem Enthusiasmus nacheifert. Von Bärbel, einer Kundin mit besonderen Ansprüchen zwischen Strafvollzug und Verwöhnung. Und so wird Arnold zum Opfer, zum Baumeister, zum Liebhaber, Diener und Erfüller, vor allem aber zu jemandem, der das ihm angebotene Leben zu genießen lernt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blicke

von Jona Mondlicht

Beim Lebensmitteldiscounter begegnete ich ihm. Dem Mann im Businesslook, umwerfend attraktiv. Ein Alphatier. Während ich für ihn nach Schokoladenbonbons suchte, ging meine Fantasie mit mir durch: Ich sah ihn mit gesenktem Kopf vor mir knien.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Warten

von Reisender

Sie spürt die noch warme Abendsonne. Sie wartet. Seit einer Stunde, seit zwei Stunden? Sie weiß es nicht. Die alte Eiche, an der sie lehnt, zeichnet ihre Haut.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wenn du etwas liebst ...

von Tek Wolf

Ein Raumschiff bewegt sich durch die unendlichen Weiten des Kosmos und nähert sich einer Region, auf der man kein anderes Lebewesen besitzen darf. Was macht die Sklavin an Bord daraus? Dient sie weiter ihrem Herrn - oder befreit sie sich?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Unerhört

von Knurrwolf

Ihre Beine und Oberarme wurden von einem verwobenen Muster aus hellen Streifen bedeckt. Als sie sich vorbeugte, offenbarte sich, dass sich diese verräterischen Spuren auch unter dem verrutschten Stoff ihres Tops verbargen. Eine Entdeckung, die zwei ältere Damen dazu nötigte, ihren Spaziergang an der Promenade zu unterbrechen. Wie kann man sich nur so zeigen?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafarbeit (Teile 2 und 3)

von marawolve

Er hat sich entschieden - für das Halsband, für seine Lehrerin, für seine Ausbildung und für all das Geheimnisvolle, was dieser Entscheidung anhängt. In einem ersten Test lotet sie seine Grenzen aus, nicht mit Mathematik, sondern mit Handschellen und Peitsche.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zweite Reise

von poet

Vorbei. Am Ende angekommen in dem Lebensabschnitt, in dem zunehmend ein superber Whisky, ein exzellenter Rotwein zum Ersatz werden. Ein wenig traurig, aber doch reich an all den Bildern, die mir bleiben, der Fülle an Emotionen, der Geborgenheit in all den wilden Tagen. Es fing alles ja ganz anders an.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Liebe voller Hass oder liebevoller Hass

von Rebecca Loumé

Er lächelte. Es erfüllte ihn mit unbändigem Stolz, dass er alles für sie ertrug. Dass er Qualen litt, um ihr Erleichterung zu verschaffen. Und vielleicht hatte er es diesmal sogar geschafft, ihrer verletzten Seele Ruhe zu schenken. Wie sehr er sich das für sie wünschte! Und manchmal wünschte er auch, sie würde ihn mit Jakob ansprechen, wenn sie sich an ihm verging.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leinen los!

von Santanaleder

Jeder bezog ein Zimmer für sich. Wir richteten uns ein. Das größte Zimmer sollte unser heiliger Begegnungsort sein. Jeder bekam eine Ecke, in der er die Mitbringsel legen konnte. Wir kannten uns schon über zwei Jahre, hatten Millionen Worte ausgetauscht, Gespräche am Telefon geführt, über Träume, Sehnsüchte gesprochen. Getroffen hatten wir uns nie. Und dann diese Idee.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Einkauf, kurz und schmerzlos

von Robert S

Dieser Mensch schlägt mir die Möhren aus der Hand und legt mir die Dreckdinger in den Korb! Sag mal, was machst du hier? Schlägst mich, entschuldigst dich nicht. Leute wie du sind ungelenk, von ihren einfachen Anlagen her erziehungsresistent. Da hilft nichts, keine Ohrfeigen, nicht einmal der Rohrstock. Und was ist denn das zwischen deinen Beinen?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stefan und die Fee

von Robert S

Der Verstand besitzt seit jeher nur eine Waffe, die Vernunft. Doch was kann ein einzelner Verstand gegen die Waffe starker Gefühle ausrichten? Schon eine Emotion ist nur mühsam zu beherrschen. Kommen aber drei Angreifer, ist der Kampf des Verstandes verloren. Er wird von den Emotionen gefesselt, geknebelt und in die Ecke gestellt. Stefan passiert genau das.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Portrait

von Rene Raimann

Er will sie zeichnen. Von Anfang an. Hartnäckig besteht er darauf. Doch sie fühlt sich bei dem Gedanken nicht wohl. Fürchtet sie, er könnte nicht nur ihren Körper zeichnen, sondern womöglich ihre Seele bloßlegen? Oder andere Abgründe?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hilflos

von Max

Obwohl der Regen inzwischen kalt geworden war, lief Schweiß über ihren Oberkörper hinab. Es war anstrengend, so zu sitzen. Wenn sie sich bewegte, um eine bequemere Position zu finden, kratzen die Brombeerranken ihren Rücken auf. Die Kette um ihre Knie drückte sich tief in die Haut, die Fußketten scheuerten an den Knöcheln. Nein, schön war das nicht mehr. Es war eine Schnapsidee gewesen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!