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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Kein Anschluss unter dieser Nummer' von Mai

Weinen willst du, weinen. Und ich soll`s wieder richten. Heul doch einmal selbständig über dein verpfuschtes Leben, da gibts genug Gründe. Aber dazu bist du nicht fähig. Und dann legst du dich vor mich hin und ich soll verantwortlich sein, all die ungefühlten Emotionen zu erzeugen. Zwei verdammte Stunden sollen mir reichen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Antrag am Schwarzsee

von Gregor

Ich sage dir, warum ich nicht möchte, dass du ertrinkst. Es ist derselbe Grund, der dafür sorgt, dass dir bei meinen Bestrafungen kein langfristiges Leid widerfährt. Wenn du mir abhandenkommst, kann ich dich nicht mehr quälen. Und ich quäle dich so gern. Denn Dienen ist dein Leben, Gregor, dienen, nicht begehren. Wir werden das jetzt üben.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tobago also?

von poet

Karl Meier war mal wieder bei einem unserer regelmäßigen Herrenabende. Zu deren Gelingen trug er häufig durch - mit erotischen Details gespickten - Reiseberichte bei, die uns Andere mitnahmen in aller Herren Länder. Diesmal ging es an Traumstrände unter Palmen und in Bereiche der Lust, die wenigstens ebenso exotisch waren.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dienst nach Vorschrift

von Hans Bergmann

Die Uniform steht dir, lobte sie. Ich stehe auf die Handschellen an deinem Gürtel. Lust auf eine Gefangennahme? Kleine Vergewaltigung? Ich nackt, du behältst dein Zeug an. Ich starrte. Hatte ich mich verhört? Sie trank, sah mich an, lächelte. Fährst du vor?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Jenny in a Bottle

von Treibholz

Kairo. Lärm, Hitze, schlechte Luft und aufdringliche Händler. Einer davon wollte mir tatsächlich Aladins Wunderlampe aufschwatzen. Ich wollte nur noch in mein Hotel zurück. Dafür kaufte ich die Lampe, ohne weiter zu handeln. Ein fliegender Teppich wäre sicher teurer geworden.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zen in der Kunst des Fressnapfessens

von Mai

Ein Motiv, drei Szenen, drei Geschichten, verbunden durch den roten Faden einer beliebten BDSM-Praktik. Und doch skizzieren sie verschiedene Menschen und ihren Umgang damit.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freitags

von Sesemie

Meine Frau ist wie jeden Freitag gefesselt im Keller. Da, wo sie hingehört. - Lüge oder Wahrheit? Das verrät der Gefragte seinen Freunden am Tisch natürlich nicht. Aber der Wirtin, die den Dialog unweigerlich mitbekommt, geht die Fantasie durch.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu viel

von Ophion

Jetzt wäre der Moment, in dem ich aufstehen und zu dir gehen müsste. Jetzt liegst du hier nackt auf dem harten Boden, zerschunden, geschändet und erschöpft, still in dir wartend auf das, was kommen mag. Jetzt ist der Zeitpunkt, in dem ich dich in den Arm nehmen und wieder aufrichten sollte. Doch ich will es nicht. Ich kann es nicht.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zora

von Sub Anna

Die neue Haarfarbe passte perfekt zu Zenias Lebensgefühl als freie, starke, stolze Frau. Sie hatte diese Attribute so verinnerlicht, dass sie sich Zora nannte. Und Zora war bereit für ein Sommerwochenende am Meer: mit Sonne, Wind und Surfbrett, alten Freunden und neuen Gesichtern. Eins davon gehörte Edgar, der sich ihr als Faustus vorstellte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Löwenzahn

von Robert S

Ich sehe meiner Nachbarin oft beim Rasenmähen zu. Sie mäht, ich stehe hinter den Lamellen meines Küchenfensters. Sind alle Flächen glatt rasiert, fährt sie den Traktor in die Garage, geht ins Haus. Im Anschluss fegt jemand die Grashalme von den Wegen, meist ein Besucher ihres Institutes. Weiß der Teufel, was sie da drüben treibt mit ihren Kursen zur Selbstfindung gestresster Menschen. Diese Frau ist speziell.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein folgenreiches Missgeschick - oder: Die unerwarteten Abenteuer des Arnold B.

von Volker

Arnold wird durch ein Missgeschick zum Ziel der Begierden. Von Katharina, einer Frau, die gerne herrscht und bestimmt. Von Sonja, die von ihr lernt und ihr mit leidenschaftlichem Enthusiasmus nacheifert. Von Bärbel, einer Kundin mit besonderen Ansprüchen zwischen Strafvollzug und Verwöhnung. Und so wird Arnold zum Opfer, zum Baumeister, zum Liebhaber, Diener und Erfüller, vor allem aber zu jemandem, der das ihm angebotene Leben zu genießen lernt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nur ein Traum

von Wolke Safini

Freiwillig hat er sich ihr ausgeliefert, also soll er nun auch spüren, was es bedeutet, willenlos zu sein. Sie weiß genau, dass er davon immer träumt, aber heute will sie ihm zeigen, wovon sie selbst träumt. Sie hat ihn sich auf seine Ellenbogen stützen lassen, damit er nicht zusammenbricht, während sie ihn lehrt, was vollkommene Demut bedeutet.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wirtshaus der Sünde

von Treibholz

Es begab sich einst, da ich die Heimreise vom Markt angetreten hatte und im Wald von einem verheerenden Sturm heimgesucht wurde. Als ich ein Haus erreichte und an die Pforte klopfte, öffnete sich diese so rasch, als hätte mich die Maid schon erwartet. Aber ich hatte keine Vorstellung von dem, was mich tatsächlich erwartete.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Absturz

von kitty

Sie war gefallen und fiel immer noch. Mühsam öffnete sie die Augen, aber sie sah nichts. Was blieb, war Schwärze. Und Leere. Ihr Erlebnis sollte jedem als Warnung dienen: Wie bedeutend Kommunikation, Wahrnehmung und die Grenzen des Anderen sind und wie gefährlich eine gekippte Session sein kann.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das berühmte erste Mal

von eileen

Inspiriert durch einen Kinofilm planen Nadine und Martin ihre erste Session. Beide haben Lust darauf und beschaffen sich im Erotik-Shop  Klemmen, Kerzen und andere Accessoires. Das erste Mal kann kommen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Düsternis

von nebelparder

Mit der Düsternis meiner Seele will ich Dein Herz erquicken. Mit meinen finsteren Gelüsten Deinen Körper beglücken. Meine dunklen Schwingen sollen Dich umfangen. Bist Du doch mit mir ins Dunkel gegangen.

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Sofies Traum

von sinna

Wie weit darf Sklaverei eigentlich gehen und was ist erstrebenswert? Was tut man, wenn man nach langer Zeit alte Bekannte trifft und diese in die dunkelsten Welten von BDSM abgetaucht sind? Man bleibt zurück und sucht nach Antworten. Diese Geschichte regt an, solche Antworten zu finden, eigene Standpunkte zu überdenken und vielleicht auch neu zu definieren.

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Wake up little dream

von Angel Of Vampire

Losgelöst, willenlos, von den eigenen Ketten befreit, ist es meine Seele, die sich vor deiner Anmut neigt.

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Shakespeare

von Knurrwolf

Alexander liebte das Segeln, und so hatte er sich schnell von seinen Freunden zu einem gemeinsamen Törn breitschlagen lassen. Zwar war ihm klar, dass die meiste Arbeit auf seinen Schultern lasten würde, während für die beiden anderen das Segeln eher als Mittel zum Flirten diente. Immerhin hatten sie aber drei Frauen eingeladen.

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Wenn die Liebe über die Ufer tritt

von Meister Y

Uwe meinte, ein Leuchten in Karlas Augen gesehen zu haben, als er mit dem Kochlöffel in seine linke Hand schlug. Karla ihrerseits spielte mit ihren Reizen, stellte sich immer wieder so hin, dass sich ihr nackter Po unter dem Sommerkleid deutlich hervorwölbte, und ließ sich von Uwe den Schweiß aus dem Dekolleté tupfen, weil sie das mit teigverschmierten Händen nicht konnte, wie sie lächelnd betonte.

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Sklavenüberlassung

von Ambiente

Ist es ein Geschenk für einen Sklaven, für die Dauer einer berauschenden Nacht in die Hände einer anderen Herrin gegeben zu werden? Und ist es ein Geschenk für die Herrin, die eine Nacht mit dem Sklaven verbringen darf, den sie schon immer einmal führen wollte? Die Antworten auf diese Fragen sind hier zu finden.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!