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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Blackwater & Toy: Yin und Yang' von Tek Wolf

Lady Lilith lässt sich allerhand einfallen, um ihre Sklavin Henrietta an ihre Grenze zu bringen. Doch obwohl zwischen Beiden ein großes Machtgefälle herrscht, ergänzen sie sich zu einem Ganzen. Und manchmal verschmelzen sie sogar.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Löwenzahn

von Robert S

Ich sehe meiner Nachbarin oft beim Rasenmähen zu. Sie mäht, ich stehe hinter den Lamellen meines Küchenfensters. Sind alle Flächen glatt rasiert, fährt sie den Traktor in die Garage, geht ins Haus. Im Anschluss fegt jemand die Grashalme von den Wegen, meist ein Besucher ihres Institutes. Weiß der Teufel, was sie da drüben treibt mit ihren Kursen zur Selbstfindung gestresster Menschen. Diese Frau ist speziell.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackwater & Toy: Die Zeit meines Lebens

von Tek Wolf

Über mir hörte ich ein laszives Schnaufen, als Lilith ihrer aufgeheizten Libido Ausdruck verlieh. Für einen Moment musste ich, verborgen vor ihrem Blick, lächeln. Genau genommen hatte ich sie gerade manipuliert und meinen Willen auf sie übertragen. So wie sie meisterlich meine Lüsternheit hervorzulocken verstand. War es möglich, dass ich langsam zu einer geschickten Verführerin und zu Recht begehrten Spielpartnerin wurde? Ich glaubte es fast.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meisterklasse Klavier

von Rene Raimann

Lukas wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Sie würde ihn in der Luft zerreißen. Sie würde ihn unter ihren Füßen zerstampfen. Sie würde ihm ihre kunstbeflissene Disziplin einbläuen, im wahrsten Sinne des Wortes! Er geriet ins Schwitzen. Jetzt und hier, da die Verwirklichung seiner feuchten Pennälerträume greifbar nahe lag, nur ein paar Treppenstufen höher, war er unfähig zu entscheiden, ob er den Mut hatte, diese Fantasien so überfallartig, so unverhofft Wirklichkeit werden zu lassen. 

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 3)

von Tek Wolf

Jetzt wird es eng für Henrietta: Lady Lilith ist eine Meisterin der japanischen Fesselfolter und wendet diese Kunst lustvoll an ihrer neuen Sklavin an. Doch Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen für sie bereit und als Höhepunkt eine besonders hinterhältige Überraschung, an der sie ganz schön zu schlucken haben wird.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Antrag am Schwarzsee

von Gregor

Ich sage dir, warum ich nicht möchte, dass du ertrinkst. Es ist derselbe Grund, der dafür sorgt, dass dir bei meinen Bestrafungen kein langfristiges Leid widerfährt. Wenn du mir abhandenkommst, kann ich dich nicht mehr quälen. Und ich quäle dich so gern. Denn Dienen ist dein Leben, Gregor, dienen, nicht begehren. Wir werden das jetzt üben.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

L'Exercices - Übungen an der Stange

von Rene Raimann

Er liebt meinen Körper! Das weiß ich. Er sagt es mir immer wieder: dieser Körper ist kostbarster und schönster Besitz, sagt er. Er schätzt es, wenn ich für ihn tanze. Insbesondere, wenn ich nackt für ihn tanze. Und ganz besonders dann, wenn Freunde zu Besuch sind. Doch genau das tue ich hier und jetzt nicht.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zora

von Sub Anna

Die neue Haarfarbe passte perfekt zu Zenias Lebensgefühl als freie, starke, stolze Frau. Sie hatte diese Attribute so verinnerlicht, dass sie sich Zora nannte. Und Zora war bereit für ein Sommerwochenende am Meer: mit Sonne, Wind und Surfbrett, alten Freunden und neuen Gesichtern. Eins davon gehörte Edgar, der sich ihr als Faustus vorstellte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Studiobesuch der Black Lady

von hexlein

Heute ist es so weit. Sie wird in das Studio gehen. Ein wenig Angst hat sie davor. Man hat sie gewarnt. Doch ihre Neugierde ist stärker. Sie hat genaue Anweisungen bekommen, wie sie sich für den Aufenthalt dort vorbereiten soll. Und sie hofft, dass sie stark genug ist, alles auszuhalten, was heute Abend geschehen wird. Sie tut es ja nicht für sich selbst, sondern auch für ihren Herrn. Er soll doch stolz sein auf seine kleine Sklavin.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Es war einmal ...

von Knurrwolf

Rubys Erwiderung auf Raulfs Ermahnung bestand in einem formvollendeten Schmollmund, während sie gleichzeitig zu ihm heraufblickte. In der Vergangenheit hatte dies nicht immer zum von ihr gewünschten Erfolg geführt, einen Versuch war es jedoch wert.

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Zen in der Kunst des Fressnapfessens

von Mai

Ein Motiv, drei Szenen, drei Geschichten, verbunden durch den roten Faden einer beliebten BDSM-Praktik. Und doch skizzieren sie verschiedene Menschen und ihren Umgang damit.

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Die Dominante

von die Mia

Langeweile an der Bar und nur ein männlicher Gesprächspartner. Ob ich immer schwarz tragen würde und viel Leder zu Hause hätte, will er wissen. Und was ich denn mit den Männern so mache. Was er daran spannend finden würde, sich einer Frau zu unterwerfen, frage ich ihn mit aufgesetztem Interesse. Und dann nimmt das Gespräch seinen Verlauf. Vorhersehbar?

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Wirtshaus der Sünde

von Treibholz

Es begab sich einst, da ich die Heimreise vom Markt angetreten hatte und im Wald von einem verheerenden Sturm heimgesucht wurde. Als ich ein Haus erreichte und an die Pforte klopfte, öffnete sich diese so rasch, als hätte mich die Maid schon erwartet. Aber ich hatte keine Vorstellung von dem, was mich tatsächlich erwartete.

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Tresor: 23.12.2010

von Lady Silva

Der sechste Tag - und die Keuschheit quält dich so sehr in deinem Edelstahltresor. Da hilft nur Ablenkung. Und was lenkt am ehesten ab? Shoppen! Doch ob du das ganz genau so siehst, wenn du dich mit Tüten beladen durch die überfüllte Stadt kämpfen musst?

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Mein Schuft

von Tek Wolf

Er holt Seile hervor, unsere Seile. Ich war immer der Überzeugung, dass diese Bondage-Sache nichts für mich ist. Es war mir zuviel Kontrollverlust. Außerdem habe ich um meine zarte Haut gefürchtet. Er hat mich dazu überredet. Und jetzt liebe ich es. Ich könnte genau so wenig ohne die feste Umarmung der Stricke leben wie ohne Schokolade oder Wein oder meinen geliebten Unhold.

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La Torre

von Gryphon

Ein alter Turm, Olivenhaine und die Ruinen eines Dorfes. Niemand erahnt, was sich in dieser beeindruckend schönen Landschaft tatsächlich abspielt, welche über Jahrhunderte andauernde Leiden dem flüchtigen Besucher verborgen bleiben. Eine Geschichte voller Schwermut, die nicht nur dem Erzähler lange nachzuhängen scheint.

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Fremde Kulturen

von Knurrwolf

Mir war in der Tat nicht bewusst, dass ich auf diesem Planeten gegen ein Gesetz verstoßen haben könnte. So klischeehaft das auch klingen mag, fürchte ich, liegt hier ein kulturelles Missverständnis vor. Denn bei der beschriebenen Tat handelt es sich nicht etwa um ein Verbrechen, sondern um den Teil eines Spiels. Lassen sie mich versuchen, es zu erklären.

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Einkauf, kurz und schmerzlos

von Robert S

Dieser Mensch schlägt mir die Möhren aus der Hand und legt mir die Dreckdinger in den Korb! Sag mal, was machst du hier? Schlägst mich, entschuldigst dich nicht. Leute wie du sind ungelenk, von ihren einfachen Anlagen her erziehungsresistent. Da hilft nichts, keine Ohrfeigen, nicht einmal der Rohrstock. Und was ist denn das zwischen deinen Beinen?

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Marks Geheimnis

von Tek Wolf

Wer die vielen Geschichten mit Tiger und Mark verfolgt und die Beiden auf eine gewisse Weise in sein Herz geschlossen hat, wird sich sicher schon oft die Frage gestellt haben, warum Mark so ist, wie er ist: Ein zärtlicher Dom durch und durch, zuvorkommend gebend und stets darauf bedacht, nicht zu nehmen. Aber warum ist er so?

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Die Weihnachtskartoffel

von Lucia und Alma und ungewiss und dienerin und Nachtasou und Margaux Navara und Schattenwölfin und Jona Mondlicht

Eine von mehreren Autoren fortgesetzte Geschichte für den Schattenzeilen-Adventskalender sollte es werden und die Zusammenarbeit über die zweitägige Schreibwerkstatt hinaus bestehen. Mit der Dynamik des konzentrierten Schreibens der beiden letzten Tage und dem Titel im Rückreisegepäck machten wir uns ans Werk.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!