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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Pervers' von Söldner

Ich bin unkonzentriert, sehe den Desktop nicht mehr, denke an Sex, an meine Vorstellungen davon. Volker sagt, ich muss an meine Wurzeln gehen, um mich zu verstehen. Nichts verstehe ich. Als junger Teenager träumte ich davon, von zwei Männern entführt zu werden. Ich stellte mir vor, bei ihnen als Haussklavin dienen zu müssen. Sie würden mich gemeinsam vergewaltigen, auf vielfältige Weise bestrafen. Für mich war klar, dass ich pervers war.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Boxen

von Söldner

Ich war völlig pervers. Für solche Spiele fand ich keine Frau. Doch suchte ich Kontakte zu Frauen, die in mein Beuteschema passten, schrieb mich sogar in Fanclubs ein. Es gelang es mir, einige Beziehungen zu Sportlerinnen aufzubauen. Die ein oder andere bekam ich sogar ins Bett, masochistische Tendenzen hatten sie jedoch nicht.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das rote Geschenkband

von Leeloo

Rebecca saß eng neben Chris auf der Rückbank und sah gebannt auf seine Hände. Wie er ein rotes Geschenkband immer wieder um seine Finger wickelte, es losließ und es erneut aufwickelte. Nachdem die Anderen das Auto verlassen hatten, wurde ihr mulmig zumute und das Band wirkte bedrohlich auf sie.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Ahnungslose

von Rosenrot

Seine Mails hatte sie genossen, geistreich, ungewöhnliche Wortwahl, kurze, zutreffende Beschreibungen und kein einziger Rechtschreibfehler. Sie schrieben und telefonierten. Er hatte eine wunderschöne Stimme. Sie schlug vor, sich in der Stadt zu treffen.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Sklavenmarkt

von Treibholz

Wir schreiben das 21. Jahrhundert und dennoch katapultieren sich zahlreiche Menschen gerne zurück in frühere Epochen. Daraus lässt sich vielleicht ein lukratives Geschäft machen auf dem Kleinkunstfestival. Am besten - und noch gewinnversprechender - man bezieht das Publikum mit ein und nimmt es mit: auf den Sklavenmarkt.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Offroad

von Sub Anna

Lena schnürte nach ihrer Pause im Wald den Rucksack und stieg die Böschung neben dem Felsen nach oben, um sich einen Überblick zu verschaffen. Plötzlich stutzte sie. Sie hatte etwas gehört. Ein Quieken und einen leisen, rhythmischen Klang. Das war kein Tier, auch keine Axt, das erinnerte eher an das Klatschen einer Ohrfeige. Sie sah sich um.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geduld, nur Geduld!

von poet

Ich stelle ihn mir vor. Ach! So vieles ist denkbar. Kaum verblasst der eine Gedanke, funkelt der nächste aus meinem Kopf. Alle Anfänge sind verführerisch, alles scheint möglich. Jetzt und hier. Nur wann? Wann fängt es endlich an?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Schuft

von Tek Wolf

Er holt Seile hervor, unsere Seile. Ich war immer der Überzeugung, dass diese Bondage-Sache nichts für mich ist. Es war mir zuviel Kontrollverlust. Außerdem habe ich um meine zarte Haut gefürchtet. Er hat mich dazu überredet. Und jetzt liebe ich es. Ich könnte genau so wenig ohne die feste Umarmung der Stricke leben wie ohne Schokolade oder Wein oder meinen geliebten Unhold.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vertrauen

von Knurrwolf

Während sich Nina im hohen Spiegel des Kleiderschranks bewundert, mustert Sebastian sie mit den Augen eines dominanten Mannes. Er hat zugestimmt, ihr bei den ersten Schritten in eine neue und noch unbekannte Welt zu helfen. Oder ist es vermessen, wenn man seine Stiefschwester beobachtet, während sie ihre weibliche Seite offenbart?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 2)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 3)

von Tek Wolf

Jetzt wird es eng für Henrietta: Lady Lilith ist eine Meisterin der japanischen Fesselfolter und wendet diese Kunst lustvoll an ihrer neuen Sklavin an. Doch Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen für sie bereit und als Höhepunkt eine besonders hinterhältige Überraschung, an der sie ganz schön zu schlucken haben wird.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bitten

von Gryphon

Ich werde Dich nicht entfliehen lassen. Dein Körper hat so viele empfindliche Regionen, und ich nehme sie der Reihe nach. Also ist jeder Trotz, jede Scham überflüssig. Das musst Du nur einsehen. Wenn Du Dein Codewort sagen würdest? Dann wärest Du erlöst. Sofort und ohne eine weitere Frage. Doch willst Du das? Für Dich, für uns? Ich wische Deine Tränen, die nun so plötzlich und in Strömen fließen, weg. Dann mache ich weiter.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Löwenzahn

von Robert S

Ich sehe meiner Nachbarin oft beim Rasenmähen zu. Sie mäht, ich stehe hinter den Lamellen meines Küchenfensters. Sind alle Flächen glatt rasiert, fährt sie den Traktor in die Garage, geht ins Haus. Im Anschluss fegt jemand die Grashalme von den Wegen, meist ein Besucher ihres Institutes. Weiß der Teufel, was sie da drüben treibt mit ihren Kursen zur Selbstfindung gestresster Menschen. Diese Frau ist speziell.

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Sado-Maso-Leder-Ding

von Tek Wolf

Du bist wirklich die Sklavin von deinem Freund? Und du musst alles tun, was er sagt? Trägt er dir auch Hausarbeit auf und was du anziehen sollst und mit wem du reden darfst? Und ... schlägt er dich auch manchmal?

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Sucht

von Gregor

Irgendwann ist ein anderes Wort für niemals. Ich konnte es mir leisten, aus meinem Job auszusteigen und die Hälfte meines Geldes für eine ganz besondere Leidenschaft auszugeben. Ich musste mir diesen einen Wunsch, den ich seit meinem zehnten Lebensjahr verfolgte und der meinen seltsamen Fantasien entsprang, einfach erfüllen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wenn Masochisten weinen

von Mai

Swantje zieht aus, um Liebe zu finden, um aus dem Hamsterrad der toxischen Beziehungen auszubrechen - und wird ausgerechnet mit einer Tracht Prügel kuriert.

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Das Portrait

von Rene Raimann

Er will sie zeichnen. Von Anfang an. Hartnäckig besteht er darauf. Doch sie fühlt sich bei dem Gedanken nicht wohl. Fürchtet sie, er könnte nicht nur ihren Körper zeichnen, sondern womöglich ihre Seele bloßlegen? Oder andere Abgründe?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein ökologischer Fußabdruck nach einer sternenklaren Sommernacht

von Hekate

Vom Parkplatz aus beobachte ich die Klubbesucher, meist deutsche und russische Touristen. Ich sehe, wie Stefan eine studiogebräunte Frau antanzt. Mit den beiden könnte es etwas geben in dieser Nacht. Wird es aber nicht. Ich habe meine schwarzen Haare schließlich nicht umsonst straff und streng zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Einzelunterricht

von Ambiente

Ella quält ein Problem: Sie hat eine Grenze. Ihr Meister arbeitet daran, bislang aber ohne Erfolg. Wie gern würde sie sich überwinden und ihn überraschen! In ihrer Not nimmt sie schließlich die erfahrene Hilfe von Lady Sybil in Anspruch.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ausgeliefert

von laisvonkorinth

Diese Geschichte beschreibt das Gefühl der inneren Zerrissenheit zwischen den Zweifeln und Ängsten und der Lust, sich zu unterwerfen. Sie zeigt das wenig Schöne und doch Faszinierende am BDSM, das Fesselnde und Abstoßende im gleichen Augenblick.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!