BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Calamari fritti' von Mai

Dies ist eine Geschichte eines ersten Dates, das bei Tintenfischringen zu einigen Verwirrungen führt und bei dem alles anders kommt, als der Protagonist dachte. Die Geschichte einer starken Frau, die weiß, was sie will, und die sich einer manischen Art der Verführung bedient. Ist sie überhaupt eine Frau?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Ring

von Ambiente

Sophia saß in dem Käfig und wartete. Wartete auf ihren Master, dem sie bedingungslos vertraute. Er hatte oft genug bewiesen, dass er in ihr lesen konnte wie in einem Buch. Wieder fuhren ihre Hände zum Hals und es schmerzte mehr als jeder Peitschenhieb, das Halsband dort nicht zu fühlen. Ihr kam die Erkenntnis, dass sie sich einiges eingebrockt hatte.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Navigation

von poet

Im nächsten Moment fühlte ich, wie mir ein Halsband umgelegt wurde. Natürlich hätte sich alles in mir dagegen aufbäumen sollen, aber ich empfand eher so etwas wie Stolz, jedenfalls rührte ich mich nicht. Ich hörte den Verkäufer gequält lachen, dass dieses Halsband eigentlich für Hunde gedacht sei. Und es amüsierte mich, dass andere Menschen Anstoß nahmen an etwas, das mir so selbstverständlich erschien.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lady Di hauen

von Mai

Entschlossen packte sie sein Haar und zog ihn mit einem Ruck vom Sofa. Erschreckt von der eigenen Courage sah sie auf ihn. Er rieb sich das Steißbein und verbiss sich offensichtlich das Jammern. Tapfer. Er war tapfer. Das ärgerte sie.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Was sie mag

von Jona Mondlicht

Wenn Carina auf dem Boden kauert, wirkt sie klein und hilflos. Manchmal auch desorientiert, wenn sie die Hände auf dem Parkett abstützt und sich suchend umschaut. Selten weiß sie, was auf sie zukommt, anfangs jedenfalls. Später unterlässt sie es, darüber nachzudenken.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Arztbesuch (Teil 2)

von steeldoc

Zufriedenheit lag in der dunklen Stimme der rassigen Medizinerin, ja sogar ein wenig Anerkennung. Peter fühlte sich etwas mitgenommen, aber es überwog die Spannung, welche Behandlung Erika und Sylva ihm noch würden angedeihen lassen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sol Invictus

von Kaoru

Winter in der Festungsstadt Viondobana, Unter den schneebedeckten Kasernen ruhen die Soldaten. Ein Zenturio genießt die wohligen Vorzüge einer privaten Therme und die Dienste seiner Sklavin.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackwater & Toy Halloween Special: Lilith Tod und Teufel

von Tek Wolf

Mein Schluchzen hallte in dem steinernen Raum wieder und die Echos erschienen mir, als würden Dutzende verlorene Seelen mit mir weinen. Dunkelheit füllte mein Gefängnis wie eine finstere Flüssigkeit und ich kämpfe darum, nicht in ihr zu ertrinken. Vergebens, die Schwärze war überall, drang in meine Poren und verdunkelte schließlich selbst mein Innerstes. Ich konnte die Tonnen an Stein fühlen, die zwischen mir und der Freiheit lagen. Egal wie sehr ich schrie, meine Hilferufe würden niemals die Oberfläche erreichen. So hatte ich mir den Abend vor Allerheiligen nicht vorgestellt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Schutzengel

von Devana

An einem kalten Winterabend begibt sich Sofie auf den Weg. Sie befindet sich auf der Suche. Sie hat beschlossen, endlich zu finden. Sie ist in einer gefährlichen Stimmung. Selbstzerstörerisch. Ihr Schutzengel seufzt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich würde Dich doch nie betrügen

von Nachtasou

An Heiligabend hatte meine Sub Frühschicht und ich sah gegen Mittag, wie sie ins Schlafzimmer verschwand. Am Nachmittag telefonierten wir kurz, aber sie wirkte zu erschöpft, als dass ich sie unnötig beanspruchen wollte. Und am Abend hatte ich die Bescherung. Eine Bescherung, die ich mein Lebtag nicht wieder aus den Knochen kriegen werde.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meine Herrin

von Axel Tüting

Darf ich vorstellen: Meine Herrin. Lang hab ich nach ihr suchen müssen, doch jetzt hab ich sie gefunden. Wir verstehen uns sozusagen blind. Sie ist alles, was ich mir je erträumte. Meine Herrin. Die macht, was ich ihr sage und nicht, was irgendein anderer Sklave sich wünscht.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Anton, Berta und der Stil

von Jona Mondlicht

Bitte? Anton glaubt, sich verhört zu haben. Berta hat entschieden? Sie? Gebeten hat sie darum. Entschieden hat er. So, wie es sich gehört. Und was hat das den Nachbarn zu interessieren, der seine eigene Frau wie eine Sklavin behandelt?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Date für die Lehrerin

von Margaux Navara

Dominant. Sadistisch. Verantwortungsbewusst. Mehr fordert sie gar nicht. Aber ein Mann mit diesen Eigenschaften ist so schwer zu finden. Dieser hier ist nichts davon. Aber eine Lehrerin findet immer einen Ausweg.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Feng Shui der Perversion

von Mai

Darüber müssen wir reden. Bei Stammtischen und in Internet-Gemeinden. Und nicht einmal hinter den Schlafzimmertüren hört es auf, das Reden-Müssen. Auch das ist BDSM. Es gibt aber eine Grenze zwischen dem unerlässlichen Abklären der Vorlieben und Abneigungen und dem hartnäckigen Hinterfragen, wieso etwas ist, wie es ist, warum es gerade jetzt so ist und weshalb genau jetzt darüber geredet werden muss.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Es war einmal... Der Wunschzettel

von donna

Bald war es Weihnachten und sie wollte ihrem Dom einen Wunschzettel schreiben, damit er sich dieses Jahr nicht die Mühe machen musste zu überlegen, was er ihr wohl schenken solle. Sie zog ihre dicke Wolljacke enger um sich und die dicken Socken höher, weil ein kleiner Schauer beim Gedanken an all die feinen Sachen über ihren Rücken rieselte. Ihr Dom würde sich bestimmt freuen über ihren Einfallsreichtum... Würde er?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Beehren Sie uns wieder

von Kaoru

Für Sabine war es nicht das erste Mal, von einem Gast gemustert zu werden. Aber im Laufe seiner Begutachtung veränderte sich ihre Körperspannung. Ihm blieb das nicht verborgen. Konnte er ihr das Gefühl vermitteln, beobachtet zu werden, selbst wenn dem nicht der Fall war? Er brauchte nicht viele Worte, um ihr ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten. Und doch wussten Beide, dass sich unter der Oberfläche der einfachen Formulierung eine weitaus tiefere Bedeutung verbarg.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Entschriftung

von Schattenwölfin

Lena hat eine Idee. Eine Alternative zum Studium. Ein kleines Unternehmen, mit dem sie Handarbeit anbieten kann. Obwohl sie zwei linke Hände hat. Aber zunächst muss dieser doppeldeutige Schriftzug vom Lieferwagen - jedenfalls der Teil, der nicht verfänglich ist.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pornografisches Gedächtnis

von Perlentaucher

... fühl nach, wie ich diesen orgasmus erlebte... dein zittern, dein schreien, deine brust wie sie bebte... dein muskel, der mich in dir weiter massierte... mich festhielt, umspannte, und wieder verführte...

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hotel Voyeur (Teil 1)

von Alma und corvus corax und Devana und dienerin und Jona Mondlicht und Lucia und Margaux Navara und Nachtasou und Schattenwölfin und ungewiss

Schon immer hatte Eduard seine Augen überall. Beruflich wie privat entging ihm nichts. Doch wo er bislang hatte auf die Knie gehen müssen, um die Dinge zu sehen, die nicht für seine Augen bestimmt waren, kamen ihm nun das neue Sicherheitskonzept seines Chefs und die daraus resultierenden Maßnahmen entgegen. Eduards Leben würde nicht mehr nur das eines Aushilfsportiers sein, sondern das Paradies werden.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Treiben im Fluss der Fantasie

von Beatrice Adore

Ultramini in rotkariert. Dazu eine leicht durchscheinende, weiße Bluse, die ich vorne zusammenbinden kann. Im Übermut vervollständige ich den Look noch mit passenden Kniestrümpfen. Hochzufrieden posiere ich vor dem Schlafzimmerspiegel. Ein bisschen verrückt finde ich mich, aber der Reiz der koketten Unschuldigen beginnt Spaß zu machen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Abgefahren

von Gregor

Am vorletzten Tag des Jahres in einem ICE mit Nordsee-Urlaubern. Aufgeregt nach ihren Plätzen suchende Reisende, quengelnde Kinder und dann auch noch der Weihnachtsmann, unverkennbar mit seinem roten Mantel und dem Kartoffelsack zu seinen Füßen. Wir auf den Inseln Weihnachten etwa erst später gefeiert?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte beachte unsere Datenschutzerklärung.

Um das BDSM-Forum, den Chat und mehr nutzen zu können, kannst Du Dich kostenlos registrieren.