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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Angeboten' von san

Mehrere Dutzend Schläge später begann Mike sichtlich zu kämpfen, hielt sich aber tapfer und weder Laut noch Klage kamen über seine Lippen. Es erregte ihn, hier vor seiner geliebten Gebieterin mit nacktem Oberkörper unter den recht hart geführten Schlägen eines anderen Mannes, der noch dazu größer war, stolz zu bestehen, ihr durch seine Hingabe zu gefallen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Blackwater & Toy: Die Mouse in der Falle

von Tek Wolf

Henrietta ist buchstäblich ein graues Mäuslein. Von Schüchternheit geplagt und komplexbeladen fristet sie ihr Dasein. Als eines Tages die weltgewandte und beeindruckende Lilith Blackwater ihren Blick auf sie richtet, kann Henrietta ihr Glück kaum fassen. Doch diese Frau hat ein dunkles Geheimnis und für Henrietta ihre ganz eigenen Pläne.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Ying

von san

Ich bin gebildet, reflektiert, stark, maskulin und dominant, wenn sie mich lässt, denn ich bin ihr Kerl, aber auch ihr Sub und Prügelknabe. Wir sind zusammen, weil wir uns lieben. Wir sind so zusammen, weil es unseren Bedürfnissen entspricht.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schneller Zugriff

von Gregor

Juliane brauchte schnell einen neuen Mieter. Ihr blieb nur das Glück einer erfolgreichen Jagd - die Jagd einer Schneekönigin. „Wir machen ein Spiel. Ich sage Wörter und du reagierst mit einem Nicken deines Kopfes. Zehn Wörter. Für den Fall, dass du nicht nickst, stehe ich auf und gehe.“ Laut und deutlich hörte Gregor das erste Wort seiner Tischpartnerin: „Unterwerfung.“

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Führungswechsel

von Gregor

Standhaft blickte ich in graue Augen. Nun galt es, Ruhe zu bewahren und Stärke zu zeigen. Ich war mir meiner sicher, schließlich hatte ich viele Jahre maßgeblich zum Erfolg der Firma beigetragen. Oder etwa nicht?

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Klare Verhältnisse

von Gregor

Mit einigen Sätzen kann ich das zerstören, was wir in mehreren Jahren aufgebaut haben. Ich bin größer und stärker als Ellen, schneller und schärfer in der äußeren Welt. Aber hier ist meine innere Welt. Die gehört allein mir und sie ist so, wie ich will.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ast

von Nachtasou

Irene überlegt, ob sie weiterschlafen solle und ob es ihr möglich sein würde, an ihren Traum von eben anzuknüpfen. Sie drückt ihre Hände in den Schoß und schließt die Augen, geht zu den zwei jungen und biegsamen Birken, stellt sich zwischen sie und streckt ihre Arme nach ihnen aus.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geplantes Vorgehen

von Söldner

Mir fiel eine Frau auf, die wie ich in den frühen Abendstunden joggte. Beim Überhole grüßte ich sie, lief eine Weile plaudernd neben ihr her und betrachtete dabei aus den Augenwinkeln ihre großen, unter dem Laufshirt gut gespannten Brüste. Sie wohnte im selben Haus wie ich und sie war die Frau, die ich wollte. Systematisch begann ich daran zu arbeiten, dass ich sie bekomme.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Arztbesuch (Teil 2)

von steeldoc

Zufriedenheit lag in der dunklen Stimme der rassigen Medizinerin, ja sogar ein wenig Anerkennung. Peter fühlte sich etwas mitgenommen, aber es überwog die Spannung, welche Behandlung Erika und Sylva ihm noch würden angedeihen lassen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Abgefahren

von Gregor

Am vorletzten Tag des Jahres in einem ICE mit Nordsee-Urlaubern. Aufgeregt nach ihren Plätzen suchende Reisende, quengelnde Kinder und dann auch noch der Weihnachtsmann, unverkennbar mit seinem roten Mantel und dem Kartoffelsack zu seinen Füßen. Wir auf den Inseln Weihnachten etwa erst später gefeiert?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Alles

von poet

Ihre Ansage war klar. Hätte er das nur eher angenommen und sich ihr nicht verwehrt! So stapfte er bei eisigen Minustemperaturen durch vom Wind aufgepeitschte Schneeflocken. Alles ist nicht Alles, wenn nur Eins fehlt. Das hatte er nun verstanden.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Arztbesuch (Teil 1)

von steeldoc

Gedämpft drangen Stimmen aus den angrenzenden Räumen in das Wartezimmer an sein Ohr, unterbrochen vom Klappern metallener Gegenstände. Peter fühlte sich nicht so recht wohl, er ließ sich seine Nervosität jedoch nicht anmerken. Sich hier in Behandlung zu begeben, war Angelikas Vorschlag gewesen. Sie kannte die Ärztin gut, eine erfahrene Spezialistin.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In den gestreckten Galopp

von Schattenwölfin

Als könntest Du meine Gedanken lesen, nimmst Du mein Gesicht zwischen Deine Hände und flüstert mir zu, wie schön Du mich findest. Gut. Doch etwas bleibt: Der nächste Hof ist weit weg, unser Haus liegt geschützt von hohen Hecken abseits der Straße und Besucher kommen um diese Uhrzeit nicht unangemeldet zu uns.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Instant Domina

von Treibholz

Ich besaß keine Fesseln und Panzerband oder Kabelbinder waren nichts,  womit diese Dame sich begnügen würde. In Gedanken suchte ich nach Alternativen. Die Seile aus der Kletterausrüstung fielen mir ein, sie würden meiner Herrin, die auf diesem bizarren Weg in mein Leben getreten ist, zusagen und ihren neuen Zweck erfüllen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Wunschzettel

von Ambiente

Sie findet einen ungewöhnlichen Wunsch auf seinem Weihnachts-Wunschzettel: eine Bastonade. Lange setzt sie sich mit seinem Begehren auseinander und hadert mit sich. Aber schließlich entscheidet sie sich doch

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Staub

von poet

Was den richtigen Weg betrifft, den muss jeder, jedes Paar selbst für sich finden, so ein intimes Konzept lässt sich nicht beliebig kopieren. Er jedoch wird alles entsorgen, alle Spuren tilgen, niemand soll jemals das Land ihrer gelebten Fantasie betreten dürfen, auch nicht, wenn es ihn einmal nicht mehr gibt. Ja, alles entsorgen, bald, sehr bald - nur jetzt noch nicht.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Master and Commander

von Knurrwolf

Am Kai vertäut liegt eine Yacht, die Wind und Wetter mit ruhiger Beherrschtheit trotzt. Während draußen der Regen gegen den Rumpf prasselt, schimmert hinter den Fenstern des Salons ein einladendes Licht. Gilad hat dort strenge Regeln festgelegt und als sein Skipper sorgt auch Juno für deren Einhaltung. Natürlich nicht ganz uneigennützig, schließlich teilt sie eine gewisse Neigung mit ihm.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Einmal ohne Zärtlichkeit

von Jona Mondlicht

Sie haben vereinbart, sich Wünsche zu schenken, sich statt kostspieligen lieber kostbare Erinnerungen zu geben, gegenseitig, jedes Jahr zu Weihnachten. Auch in diesem Jahr soll das so sein.

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Schwester Yvonne - eine unglaubliche Beziehung (Teil 1)

von steeldoc

Jahrelang galten die geheimen Unterlagen als verschollen. Nun sind die Dokumente aufgetaucht. Ein Neffe des Verfassers verbürgt sich dafür, dass die Aufzeichnungen seines Onkels der Wahrheit entsprechen. Sie führen den Leser in eine spezielle Ausprägung des BDSM: die Welt der Klinikspiele.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!