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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Weihnachtspost' von emily

Geschickt hattest Du mir meine Geheimnisse entlockt. Abhängig folgte ich gehorsam. Ertrug für Dich körperliche und seelische Schmerzen, ließ mich demütigen, gab Dir die Macht und Kontrolle. Du hast mich belächelt und genommen, ohne zu geben. Nun lebe mit den Folgen so wie ich.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Studentenjob

von Timothy Truckle

Der Gegensatz zwischen ihrem eiskalten Auftreten, ihrem Zugeknöpftsein und ihren Stiefeln brachte meine Fantasie auf Hochtouren. Nun betrachtete Astrid Disser meinen Nikolausmantel mit gekräuselten Lippen. Sie reichte mir die Unterlagen. Zuckte da etwa ihr Mundwinkel? Glitzerte etwas in ihren Augen?

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schlittenfahrt

von Ambiente

Trisha schaute mit glänzenden Augen aus dem mit Fellen ausgestatteten Schlitten in die glitzernde Winterlandschaft. Sie war warm angezogen, hatte inzwischen eine rote Nase, aber ihre Augen strahlten. Bis Erik sie fragte, ob sie auch brav war. Denn er hatte ihr aufgetragen, auf bestimmte Kleidungsstücke zu verzichten.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Talisman

von emily

Mein Blick wandert wehmütig zu Dir. Du hast es gut. Du liegst einfach da. Du brauchst nicht zu suchen, nicht zu wählen. Ich bin diejenige, die sich damit quält, seitdem ich mich für Dich und für meinen Weg entschieden habe. Ich habe Dich zu meinem Talisman erklärt.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Roter Mond

von Rote Sonne

Das Industriegebiet liegt im Dunkeln, vereinzelt brennen alte trübe Laternen, er führt mich zwischen den Werken hindurch, nach einer Kurve kann ich in einiger Entfernung viele weiße Lichter erkennen. Als wir näher kommen, erkenne ich weiße Kuppeln, von hunderten Lichtern erleuchtet. Wenig später verkündet mir mein Herr, dass dies unser Reich für heute Nacht sei.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 2)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schneewege

von Söldner

Arno geht weiter auf dem ausgetretenen Pfad und denkt darüber nach, seine Zeit noch erfüllender zu nutzen, sie mit einer Partnerin zu teilen. Mit ihr durch die Winterdämmerung zu spazieren. Sie würde eine Mantel tragen und nichts darunter. Später würde sie neben dem Kaminfeuer knien und eine Gerte bereitliegen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schweigen

von Devana

Zusammengerollt lag sie da. Ihr war kalt. Sie konnte sich nicht bewegen, innerlich wie äußerlich war sie erstarrt. Er war zu weit gegangen. Sie auch. Sie würde das, was sie getan hatte, ein Leben lang mit sich herumtragen. Dieses Bild würde sie nie wieder loslassen können.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Morgen, Kinder, wird´s was geben!

von Margaux Navara

Das erste Weihnachtsfest ohne die Kinder! Die Vorfreude auf einen ganz besonderen Abend zu zweit verdrängt die Wehmut. Die Spielzeuge liegen nicht nur unter dem Baum, sondern schmücken ihn sogar.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Liebling

von Neugierde

Stolz und fast unnahbar wirkend stand sie vor ihm. Ließ sich ansehen und bewundern. Diese Figur. Diese Formen. Er würde wohl seine Finger nicht mehr von ihr lassen können. Obwohl er es kaum erwarten konnte, hielt er sich noch zurück.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Christinas Strafe

von Metaxaspirit

Ole hatte sie gestern um eine Erledigung gebeten. In dem Moment, als er nach Hause kam, fiel es Christina siedend heiß wieder ein. Zu spät. Sie hatte es einfach vergessen, senkte nun schuldbewusst ihren Blick und fragte sich, wie er sie bestrafen würde.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nicht die Bohne

von Quälgeist

Freitag. Feierabend. Wochenende. Zwanzig Minuten dauerte die Fahrt, die Janice gefesselt im Fond des Wagens verbrachte, zum Lieblingsitaliener. Jan hatte sie auf ihre Rolle in ihrem gemeinsamen Spiel eingestimmt. Gespannt darauf, was der Abend noch bringen würde, aß Janice ihren Salat.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wer eine Reise macht

von Beatrice Adore

Haufendorf, Treffen, Speicher, Balken, Gästehaus, Landwirtschaft, Melkmaschine, Besuch historischer Altstadt, Kulinarisches und Entspannungstraining. Im Vorfeld des diesjährigen Vereinstreffens hatte Engelchen den teilnehmenden Autoren gegenüber den Wunsch geäußert, diese Begriffe in einer Geschichte zu verarbeiten. Und während alle anderen faul waren oder sich ausschließlich auf ihre Vorfreude konzentrierten, hat Möhrchen ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und teilt das Ergebnis nun mit den Leserinnen und Lesern auf den Schattenzeilen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schrottwichteln

von Söldner

Fridtjof Köllner trat verärgert über die Granitstufen vor seinem Amt auf die Straße. Er grämte sich über das Wetter, die Jahreszeit und vor allem über dieses blöde Schrottwichteln im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier des Sachgebietes. So einen Unfug hatte nur Berger ausbrüten können, dynamisch und zielorientiert im Sinne des Geschenkeaustauschs und befriedigender Weihnachtsstimmung .

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Meldung und ihre Geschichte

von Belles Follies

Nico L. hatte an der Tür geklingelt und um Einlass gebeten. Die Angestellte war etwas verwundert, über seine Kleidung. Der alte Mann trug einen roten Mantel mit weißem Pelzbesatz, eine weite rote Hose und schwere schwarze Stiefel. In den Clubräumen war man aber hinsichtlich der Outfits der Gäste einiges gewohnt und tolerant.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Soylent Green - oder: Das etwas andere Weihnachten

von Sklavin Sisa

Nicht jeder steht zu Weihnachten auf Familienfeste und Rituale. Manchmal möchte man sich auch einfach nur gemütlich einen schönen Film ansehen. Aber da liegt noch dieses kleine, vergessene Päckchen unter dem Weihnachtsbaum. Dessen Inhalt auch gleich noch ausprobiert werden soll.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mehr als ein Geschenk

von Schattenwölfin

Schnell hatte sich ihre Nase an den Ledergeruch gewöhnt. Franka beobachtete, wie ein Mann, der vor der Wand mit den Gürteln stand, Riemen für Riemen durch seine Hände gleiten ließ. Er blickte immer wieder in eine Richtung, in die sie ihm nicht folgen konnte. Da war aber noch etwas: Ihre eigene Sehnsucht.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nur ein Vierzeiler

von G Horsam

Du weißt, auf was Du Dich einlässt? Ich bin dominant und sadistisch. Ich werde die vereinbarte Situation ausnutzen. Ich möchte Dich gehorsam und vor Schmerz zuckend sehen. Du wirst mir vorbehaltlos gehorchen müssen. Das meine ich sehr ernst. Und genauso ernst ist es mir, dass Du im Fall von Ungehorsam einen neuen Tag unter gleichen Bedingungen anhängen werden musst.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!