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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Nummer 1: Der Weihnachtsmann' von Rasputinka

Auf ihrer „Liste der Männer, mit denen ich noch schlafen muss“ stand unter Punkt 1: „Der Weihnachtsmann.“Ihr durch Rußwolken von heftigen Hustenanfällen geplagter Besuch erschrak sehr, als er sie bemerkte. "Solltest Du nicht um diese Zeit im Bett sein?“ „Mit wem?“, erwiderte sie unschuldig.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Bin ich zu dick?

von G Horsam

Kyra blickte mich herausfordernd an. Ich begann, mich zu winden. Sie lächelte. Nicht liebevoll, sondern im Wissen um meine aufkommende Panik. Klar war, Kyra hatte einen Plan. Aber welchen? Was immer ich nun tat oder sagte, hatte das Richtige zu sein oder ich konnte gleich um Strafe betteln.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Christinas Strafe

von Metaxaspirit

Ole hatte sie gestern um eine Erledigung gebeten. In dem Moment, als er nach Hause kam, fiel es Christina siedend heiß wieder ein. Zu spät. Sie hatte es einfach vergessen, senkte nun schuldbewusst ihren Blick und fragte sich, wie er sie bestrafen würde.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schlittenfahrt

von Ambiente

Trisha schaute mit glänzenden Augen aus dem mit Fellen ausgestatteten Schlitten in die glitzernde Winterlandschaft. Sie war warm angezogen, hatte inzwischen eine rote Nase, aber ihre Augen strahlten. Bis Erik sie fragte, ob sie auch brav war. Denn er hatte ihr aufgetragen, auf bestimmte Kleidungsstücke zu verzichten.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nikolaustag

von katharina

Der bayerische Nikolaus muss ein ganz besonderer sein, wenn er in die Stiefel neben Nüssen und Äpfeln ein Paar halterlose, schwarze Seidenstrümpfe steckt. Und wenn sub bei einem Spaziergang über den Christkindelsmarkt überraschend Schläge erntet, muss das nicht unbedingt heißen, dass die Rute auf sie wartet. Oder etwa doch?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich liege

von Lareine

Du bekommst von mir, was du möchtest, denn du sagst es mir. Oder Du tust, was Du möchtest, so wie Du es heute getan hast. Ich sollte mich ausziehen und in die Badewanne legen. Du wuschst mir die Haare, du rasiertest mich. Deine Berührungen waren nicht zärtlich, sondern effektiv. Du sprachst kein Wort und ließt mich das Ungewisse aushalten.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wie aus Engeln Teufelchen werden

von ungewiss

 Eine Geschichte über dominante Engel, lederne Geheimwaffen und Apfelstrudel

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schrottwichteln

von Söldner

Fridtjof Köllner trat verärgert über die Granitstufen vor seinem Amt auf die Straße. Er grämte sich über das Wetter, die Jahreszeit und vor allem über dieses blöde Schrottwichteln im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier des Sachgebietes. So einen Unfug hatte nur Berger ausbrüten können, dynamisch und zielorientiert im Sinne des Geschenkeaustauschs und befriedigender Weihnachtsstimmung .

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schneefall

von Rasputinka

Im Kamin glimmt nicht die einzige Glut in dieser Nacht. Mit ihrer kräftigen Hand, einem flachen Holzlöffel und einer Gerte hatte Charlotte sich in kurzer Zeit Renettes Gehorsam verschafft. Charlotte - statt derer Renette eigentlich Andreas in dieser eingeschneiten Hütte erwartet hatte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Heiße Winternacht

von Jantana und Knurrwolf

Unter ihrem Mantel trug sie nicht die Kleidung, die man an einem kalten Wintertag erwarten würde. Schließlich war er es gewesen, der ihr diese vorgegeben und mit einer besonderen Kleinigkeit vervollständigt hatte. Sie konnte sich genau an das Muster erinnern, das er mit einem langen Hanfseil um ihren Körper gewoben hatte. Nicht nur auf dem Weg zu der niedrigen Waldhütte sollte es eine ganz besondere Rolle spielen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Variationen in Dur und Moll

von poet

Er schlug ihr Rollentausch vor, da sie ja ohnehin die Dominante sei und er mit einer Sklavin für gewisse Stunden wenig anfangen könne. Sie war zunächst erstaunt, mit einem Sklaven könne sie gar nichts anfangen, es laufe doch alles gut so. Nach einigen Wochen gab sie sich doch bereit. Aber wie sollte das gelingen? Wie pendelt sich ein SM-orientiertes Paar ein, dem nicht klar ist, wie es laufen soll?

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Eine Meldung und ihre Geschichte

von Belles Follies

Nico L. hatte an der Tür geklingelt und um Einlass gebeten. Die Angestellte war etwas verwundert, über seine Kleidung. Der alte Mann trug einen roten Mantel mit weißem Pelzbesatz, eine weite rote Hose und schwere schwarze Stiefel. In den Clubräumen war man aber hinsichtlich der Outfits der Gäste einiges gewohnt und tolerant.

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Nachbetrachtung

von Angelo Gioioso

Der durchsichtige Ball im Mund. Speichelfäden. Die Kamera. Slomo. Geschnürt und eingespannt auf dem Lichttisch. Reiben, Ziehen und Zittern zwischen den Schenkeln. Zwei Blickwinkel, zwei Erinnerungen nach einer Session. Und sehr widersprüchliche Gefühle.

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Annie und der Weihnachtsmann

von Sklavin Sisa

Annie war nicht immer artig. Das behauptet sie zumindest von sich selbst, wenn es darum geht, den Weihnachtsmann auf sie einzustimmen. Den Weihnachtsmann, der ihr Mann ist, der sich einmal mehr verspätet, der mit der Rute umzugehen weiß und der schließlich durch den Kamin kommt. Durch den Kamin? War es doch jemand anderes?

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Nur ein Traum

von Wolke Safini

Freiwillig hat er sich ihr ausgeliefert, also soll er nun auch spüren, was es bedeutet, willenlos zu sein. Sie weiß genau, dass er davon immer träumt, aber heute will sie ihm zeigen, wovon sie selbst träumt. Sie hat ihn sich auf seine Ellenbogen stützen lassen, damit er nicht zusammenbricht, während sie ihn lehrt, was vollkommene Demut bedeutet.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ende und Anfang

von littlewonder

Was passiert mit einer Partnerschaft, nach Monaten, in denen einer von beiden heimlich seine Wünsche ausgelebt hat, wenn alles auffliegt? Trennung, Scheidung, alles zu Ende? Vielleicht aber auch das Ende vieler Missverständnisse, neue Erfahrungen, der Anfang zu einem ganz neuen Kapitel, vielleicht ein kleines Wunder.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wolf und Griselda III - Griselda entdeckt die Latexwelt (Teil 1)

von guepere

Er hat ein ganzes Wochenende Zeit, um Griselda möglichst feinfühlig und vorsichtig in seine Fetisch-Welt zu entführen. Es ist ihm wichtig, ihr zu vermitteln, dass sie dabei weiterhin und immer im Mittelpunkt steht. Der Fetisch soll ihr Zusammensein lediglich krönen. Und schließlich erkennt er, wie sehr die Krönung gelingt.

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Weil ich es sage

von ungewiss

Schockiert starrte sie ihn an. Was einst überirdisch schön gewirkt hatte, entpuppte sich jetzt als trauriger Haufen angeschlagener Scherben und unnützen Tands. Er schwieg noch immer.

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Rot

von poet

Rot war die Farbe, die ihm zum Schicksal geworden war, immer schon, aber ganz besonders in einer Winternacht wie dieser, in der er in die rote Glut starrte und über alles nachdachte, was diese Farbe in seinem Leben bedeutet hatte.

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Hilflos

von Max

Obwohl der Regen inzwischen kalt geworden war, lief Schweiß über ihren Oberkörper hinab. Es war anstrengend, so zu sitzen. Wenn sie sich bewegte, um eine bequemere Position zu finden, kratzen die Brombeerranken ihren Rücken auf. Die Kette um ihre Knie drückte sich tief in die Haut, die Fußketten scheuerten an den Knöcheln. Nein, schön war das nicht mehr. Es war eine Schnapsidee gewesen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!