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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Zwanglos (Teil 1)' von Mirador

Olaf hat keine Lust auf die Hochzeit seiner Cousine. Einziger Lichtblick der Party ist Andrea. Lustlos versieht er also seinen Job als Fotograf, bis er plötzlich im Zentrum eines dieser üblen Hochzeitsspiele steht. Ausgerechnet Andrea wettet gegen das komplette Büro des Bräutigams, dass es ihr gelingen wird, ihn als Frau herzurichten. So, dass er in einem Lokal ihrer Wahl unter den Gästen nicht zu erkennen wäre.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Zwanglos (Teil 2)

von Mirador

Olaf zweifelt. Zuerst an dieser Wette, dann an sich selbst. Er begibt sich in die Höhle der Löwin Andrea und hat damit schon seinen eigenen Willen verloren. Er lernt nicht nur diese seltsamen Freundinnen von Andrea kennen, sondern auch, wie man in Damenschuhen läuft, in ein Korsett geschnürt wird und sich auch sonst in weiblicher Welt zurecht findet.

950 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanglos (Teil 4)

von Mirador

Es ist soweit. In einem Irish Pub wird Olivia zeigen müssen, wie ihre Weiblichkeit und ihr sexy Outfit auf die Gäste wirken. Und vor allem auch auf die Männer, die sie finden sollten, um ihre Wette zu gewinnen. Doch unerwartet erscheint auch noch Verwandtschaft und Olivia wird zum Jagdwild inmitten der hochkochenden Atmosphäre einer Bar voller zwielichtiger Gestalten.

52 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanglos (Teil 3)

von Mirador

Aus Olaf wird Olivia, Schönheitsqueen von Hamburg-Mitte. Schwarzes, lockiges Haar, lange Wimpern, rot geschminkte Lippen, ansehnliche Wespentaille. Ein erster Test in der Öffentlichkeit geht trotzdem beinahe in die Hose, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Und immer noch gilt es, eine Wette zu gewinnen mit purer Weiblichkeit.

44 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Treuetesterin

von Carschti

Ich werde wach, als mir die Bettdecke weggezogen wird, ich auf den Bauch gedreht werde und mir die Schlafanzughose herunter gezogen wird. Ja, ich sollte die Hände über der Bettdecke lassen, habe ich nicht? Mutti wird mich nicht zu Unrecht beschuldigen. Ich wimmere eingeschüchtert und schon prasselt eine Salve klatschender Hiebe auf meinen nackten Po. Wie war es nur dazu gekommen?

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Mängelexemplar (Teil 1)

von Mirador

Merry Widow alias das Mängelexemplar. Reifes Mädchen mit blonden Haaren. Für vieles offen, aber zu nichts zu zwingen. Sucht Partner für feste Beziehung. Handwerklich begabt, aber wenig häuslich. - Wer sich auf diese Kontaktanzeige in einem BDSM-Magazin einlässt, muss sich auf einiges gefasst machen.

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 2)

von Mirador

Silvi fällt es nicht leicht, sich in ihr neues Leben nach der Entlassung hinein zu finden. Die Neigungen dieses Mannes erscheinen zunächst seltsam, aber in gewisser und überraschender Weise tragen sie ein Stück des vertrauten Gefühls der vergangenen Jahre in sich. Eine seltsame Faszination ergreift sie. Beschützt. Behütet. Nur irgendwie auf andere Weise.

23 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 1)

von Mirador

Eine Entlassung nach mehrjähriger Haft ist nicht so einfach, wie man es sich vorstellen könnte. Denn Freiheit kann auch bedrohlich wirken. Gerade dann, wenn man am Tor erwartet wird von einem Mann, den man eigentlich gar nicht richtig kennt. Und der so seltsame Vorlieben hat, vor denen man im Knast gewarnt worden ist. Alles scheint neu, anders und gefährlich. Wie findet man Frieden, wenn man das gewohnte Umfeld verlassen hat?

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Seifenblasen

von poet

Richtige Sessions! Mit Fesseln und Ketten! Mit Handschellen und allem Drum und Dran! Ein Stammtisch-Platzhirsch lässt eine Seifenblase steigen, die - wie alle diese filigranen Dinger - am Ende platzt.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu spät

von Jonas

Nachdem sie ihre Einkäufe im Kofferraum verstaut hatte und wieder in der sicheren Umgebung ihres Autos saß, hielt sie einen Moment inne und musste über sich schmunzeln. Was war eigentlich dabei, als erwachsene Frau im einundzwanzigsten Jahrhundert alleine in einem Fetish-Shop für Leder- und Gummikleidung einzukaufen?

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Musterung

von george

Er strich ihr beruhigend über das Haar und erklärte er ihr, was nun geschehen würde. Er sprach von Musterung, genauer Untersuchung ihrer Körperöffnungen, ihrer Reaktionen auf verschiedene Reize, ja, auch Schmerz sei damit gemeint, wie sie auf sexuelle Reizungen reagiere, wie sich die Nippel dabei veränderten, ob sie dazu neige, leicht feucht zu werden. All dies müsse abgeklärt werden, bevor ihre Ausbildung beginnen könne.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freiheit

von Sukkubus

Ist das dieses BDSM-Zeugs? Du meinst, du lässt mit dir alles machen, wirst gepeitscht und geschlagen und hast dann angeblich den geilsten Sex überhaupt? So ein Quatsch. Du bist doch sonst nicht so eine Tussi, so ein Weibchen.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 4)

von Mirador

Es wäre zu schön gewesen: Ein schwieriger, aber gelungener Start in ein neues Leben nach der Entlassung aus der Haft. Doch es dauert nicht lange, bis Silvi die Schatten der Vergangenheit spürt. Ihre Hingabe als Sklavin, die Liebe zu ihrem Herrn und alles, was sie in den letzten Wochen für sich gewonnen hat, scheinen ihr wieder aus den Händen zu gleiten.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 3)

von Mirador

Noch immer fällt es Silvi nicht leicht, wirklich frei zu sein. Kontakte zu anderen Menschen erscheinen ihr wie schwere Prüfungen. Und doch wächst sie Tag für Tag in das neue Leben hinein und fühlt sich am Ende wohl. Trotz der Fesseln, dem Schweiß und dem eingesperrt sein. Sie hat wieder eine Aufgabe, eine Zukunft, eine Liebe. Silvi findet wieder ein Leben. Vorerst.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tango Argentino

von Sukkubus

In mir tobte ein Sturm. Ja, ich wollte ihn, wollte, dass er mich nahm. Das war es, wovon ich immer geträumt hatte. Mich vollkommen hingeben zu können. Jegliche Kontrolle abgeben. Aber so? Ohne sehen zu können, was mit mir gemacht wird? Dann spürte ich, wie meine Hände ans Bett gefesselt wurden.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Mann im Kleid

von T Lagemann

Manches in der Welt der BDSMler geschieht aus den unterschiedlichsten Gründen nur heimlich. Kurze Momente des Glücks sind das. Doch manchmal führen sie dennoch ins Unglück. Denn wie erklärt man sich, in Lackstiefeln, bestrapst, mit geschnürter Taille, geschminkt und im Kleid? Wie nur?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schwester Bine

von Rose Kane

Damals waren wir uns an einem regnerischen Frühlingsnachmittag auf einem Jahrmarkt begegnet. Sie hatte einen knallgelben Regenmantel mit schwarzem Gürtel und schwarzen Knopfverzierungen an, dazu eine schwarze Reiterhose und gelbe Gummistiefel. Sie fiel mir sofort ins Auge.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schmerzmuster

von Schattenwölfin

Er nimmt sie bei den Händen und führt sie ins Esszimmer, legt ihr hinter dem Rücken die Ledermanschetten an, die er mit einem Haken verbindet. Sie sieht am anderen Ende des Tisches Springgerte, Peitsche und Rohrstock liegen. Was war passiert, dass er nun tatsächlich zu solch beißendem Werkzeug greift, um sie damit zu malträtieren? Die Gerte mit ihrem Schlag, der bislang nur streichelnd über ihre Brüste, Lenden und Pobacken gewandert war, sah sie nun noch vertrauenswürdig oder eher bedrohlich aus?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Allein in der Praxis

von Santanaleder

Meine Hände berühren ihre Stiefel und folgen streichelnd dem ledernen Schaft. Das enge Leder umschließt ihre Beine wie eine zusätzliche Haut. Meine rechte Hand betätigt den Gummiball, der an einem ihrer Schläuche hängt, die aus ihrem Anzug führen. Dabei wollte ich hier doch nur übrig gebliebene Arbeiten erledigen.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Mängelexemplar (Teil 6)

von Mirador

Anna kommt aus dem Bad und trägt nur ihr Halsband. Leicht rosa gefärbte Striemen über ihrem Brustansatz sind immer noch zu sehen. Sie schüttelt ihre Locken in Form und schaut aus dem Fenster. Ihr Hintern hat sich schneller und besser von der Flagsession erholt. Endlich hat sie ihr Glück gefunden. Endlich.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stiefel

von Santanaleder

Was ich sah, verschlug mir fast den Atem. Der Geruch des Leders verströmte im Raum, jede Pore von mir schien ihn aufzunehmen. Zögernd, fast ehrfürchtig nahm ich den ersten Stiefel aus seinem Seidenpapier. Ich blickte Ulrike an, die verlegen lächelte, und schob die Lederlasche und die Schnüre zur Seite. Ulrike hob ihr rechtes Bein und ihr Fuß glitt sicher in seinen Lederharness.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!