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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Meine Herrin' von Axel Tüting

Darf ich vorstellen: Meine Herrin. Lang hab ich nach ihr suchen müssen, doch jetzt hab ich sie gefunden. Wir verstehen uns sozusagen blind. Sie ist alles, was ich mir je erträumte. Meine Herrin. Die macht, was ich ihr sage und nicht, was irgendein anderer Sklave sich wünscht.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Drum prüfe

von DeIna

Du willst also geil sein, rund um die Uhr? Und fern der Befriedigung? Schön brav eine Keuschheitsschelle tragend, um dich für mich aufzubewahren? Mein Lieber, vergessen wir mal das, was zwischen uns ist, und lass mich teilhaben an deinen Träumen vom Sub-Paradies. Nun, was wäre das für eine Welt, diese Welt der dominanten Damen?

63 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Verabredung

von Söldner

Sie hatte so gut vorgearbeitet, den passenden Dom gefunden, den Ablauf der Session geplant, alles gut organisiert. Eigentlich konnte nichts daneben gehen. Und doch verlief der Abend ganz anders, als sie es sich gedacht hatte.

42 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Muse I

von Da Wüst

Nach der zweiten Ladung kaltem Wasser im Gesicht atmete er tief durch. Seine Erregung war abgeklungen, zurück blieben Verwirrung und Zweifel. Wie war er hierher gekommen? Was hatte ihn so geil gemacht? Sollte er jetzt lieber nach Hause? Was ist dann mit Marie? Wollte er sie wirklich kennenlernen? Diese Frau, von der er nur den Namen wusste.

28 Leserinnen und Leser kamen von hier.

SM-Day

von poet

Wenn einer nicht zum Fußballschauen kommt, muss doch was Heißes im Busch sein, oder? SM-Day und das beim besten Kumpel. Das hätte man ihm gar nicht zugetraut. Da muss er erst einmal erzählen. Und wer führt da eigentlich wen? Und am Ende noch mit zwei Frauen? Oh Mann.

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Schummelgeschenk

von Schattenwölfin

Hamburg. Vier Tage mit und auf Kosten meiner Tante in dieser wunderbaren Stadt, bei schönstem Altweibersommerwetter. Seit ich das letzte Mal hier war, hatte sich so viel verändert. Auch in meinem Liebesleben. Meine Tante war gutlaunig und so trug ich mein Anliegen vor, an der Reeperbahn die Stadtrundfahrt zu unterbrechen - dort wolle ich in einen ganz bestimmten Sexshop. Was dann kam, hatte ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht vorgestellt.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weite Sprünge

von Beatrice Adore

Sie reckt ihm ihre drallen Pobacken entgegen. Das hält er nicht mehr lange aus. Sie soll ihn spüren, begehren, nur noch ihn. Sie will es so wie er, kann genauso wenig abwarten. Und dann zerstört Frau Meier mit ihren unvermittelten Worten den Zauber des Augenblicks. Aber das kann er auch!

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Würfelspiel

von G Horsam

Dieses Szenario hatten wir noch nie. Bisher gab es doch eine etwas romantischere Form der Begrüßung, ein bisschen Geplauder. Heute nicht. Sie setzte sich auf die Couch und befahl mir, mich mit gesenktem Blick vor Sie zu knien. Außerdem dürfe ich nur reden, wenn Sie mich etwas fragen würde. Dann eröffnete Sie mir Ihren Tagesplan. Fünf Alternativen zwischen risikoreich und erniedrigend.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Frühstück im Dunkeln

von Ambiente

Dieses Kribbeln stieg in seiner Magengrube auf. Ein Gefühl wie Schmetterlinge im Bauch, das sich noch verstärkte, als er fühlte, wie sich seine Partnerin zu ihm aufs Bett legte. Er fühlte, dass er vollkommen nackt und ihr ausgeliefert war und sie nutzte diese Gelegenheit weidlich aus. Zuerst mit ihren Fingern, dann mit ihrer Zunge erkundete sie seinen Körper.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Lächeln der Frauen

von poet

Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie durchgreifen würde, nachdem er sie so lang verspottet hatte. Jetzt hatte er dafür bezahlt, und zwar in echter Münze. Das war eine echte, harte Züchtigung gewesen. Er hatte nicht gleich geschrien. Als er gehofft hatte, sie würde aufhören, krallte er seine Nägel in den Teppich. Bei Hieb Nummer einunddreißig schrie er dann doch. So hatte er sich das nicht vorgestellt.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Verführung und Bestrafung" von Linda Mignani

von donna

Die Handlung spielt in edlem Ambiente. Romantik kommt nicht zu kurz. Auch Humor ist inbegriffen und ich denke, dass die eine oder andere Gleichgesinnte sich in der einen oder anderen Situation wiedererkennen wird.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lehrstunde

von Devana

Sie würde ihn erwarten. Ihre Augen, ihr Lachen hatten ihn von Anfang an gefangen genommen. Das stimmte nicht ganz. Ihre virtuelle Existenz hatte das schon lange vorher getan. Sie hatte sich seiner angenommen.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Treuetesterin

von Carschti

Ich werde wach, als mir die Bettdecke weggezogen wird, ich auf den Bauch gedreht werde und mir die Schlafanzughose herunter gezogen wird. Ja, ich sollte die Hände über der Bettdecke lassen, habe ich nicht? Mutti wird mich nicht zu Unrecht beschuldigen. Ich wimmere eingeschüchtert und schon prasselt eine Salve klatschender Hiebe auf meinen nackten Po. Wie war es nur dazu gekommen?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Black Beauty

von hexlein

Sie wird unruhig. Gerne würde sie tänzeln, doch ein Hobbel hindert sie daran. Vorsichtig hebt sie den Fuß mit der weichen Manschette, doch die Verbindung zum anderen Gelenk hindert sie daran. Wie soll sie ihrer Laune freien Lauf lassen? Der neue Besitzer wird es nicht leicht haben mit ihr. Sie ist wild und ungebärdig. Nicht erzogen und schon gar nicht dressiert.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Anwaltssklavin" von Christina Siamendes

von donna

Eine Anwältin, tough und hübsch, findet durch die Leiterin einer Sklavenschule Einblick in eine ihr völlig unvorstellbare Welt. Eine Story mit einer leicht spannenden Handlung.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Klavierkonzert

von Schattenwölfin

Wenn wir zurück im Haus sind, werde ich Beethovens fünftes Klavierkonzert abspielen. Und ich werde all die Dinge mit Dir tun, die wir gerade besprochen haben. Du wirst nichts tragen außer den ledernen Manschetten an Händen und Füßen. Und ich werde Dir ins Ohr flüstern, dass ich Dir nun den Schmerz gebe, nach dem Du Dich so sehnst, mein Schneewittchen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Im Kaufhaus

von DeIna

Ah, hallo, da bist du ja. Du und ich, wir suchen mir jetzt einen Rock aus. Du kennst dich mit so etwas aus, da bin ich mir sicher. Und meinen Mann, den vergessen wir beide mal ganz schnell, okay? Für dein Entgegenkommen lade ich dich auf einen Kaffee ein. Was hältst du davon? Ist ja nur ein Kaffee, vielleicht essen wir dazu eine Kleinigkeit. Mein Mann hat da wirklich nichts gegen. Ist doch so? Sag es!

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der perfekte Sklave

von Axel Tüting

Sie wusste einfach nicht, was sie wollte. Es war immer das gleiche. Kaum hatte sie ihren Willen, war sie schon wieder unzufrieden. - Der Beginn eines Einpersonen-Einakters.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Seifenblasen

von poet

Richtige Sessions! Mit Fesseln und Ketten! Mit Handschellen und allem Drum und Dran! Ein Stammtisch-Platzhirsch lässt eine Seifenblase steigen, die - wie alle diese filigranen Dinger - am Ende platzt.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stiefel

von Santanaleder

Was ich sah, verschlug mir fast den Atem. Der Geruch des Leders verströmte im Raum, jede Pore von mir schien ihn aufzunehmen. Zögernd, fast ehrfürchtig nahm ich den ersten Stiefel aus seinem Seidenpapier. Ich blickte Ulrike an, die verlegen lächelte, und schob die Lederlasche und die Schnüre zur Seite. Ulrike hob ihr rechtes Bein und ihr Fuß glitt sicher in seinen Lederharness.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!