BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Ins Wespennest gestochen' von Devana

Es ist nicht ungewöhnlich, in der Weihnachtszeit Wünsche zu äußern. Wer es aber auf eine so direkte und herausfordernde Weise tut, riskiert damit schlichtweg die Rute. Zum Nachahmen empfohlen bleibt eventuell nur das ganz nebenbei vermittelte Rezept.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Grenzen

von Devana

Insgeheim hatte sie gehofft, er würde die Initiative ergreifen. War er es nicht gewesen, der sie zu Beginn ihrer Beziehung darauf gestoßen hatte, was in ihr steckt? Hatte er sie nicht in diese Welt eingeführt? Sie traten schon lange auf der Stelle, kamen keinen Schritt weiter. Ihre Fantasie schon. Die war der Realität weit voraus geeilt. Manchmal erschreckte es sie, was sie sich insgeheim alles wünschte.

55 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Outfit für die Sklavin in vierundzwanzig Teilen

von lucyinthesky

Vierundzwanzig Tage. Vierundzwanzig Geschenke. Vierundzwanzig Gelegenheiten, der Frau, die man liebt, aber noch nie gesehen hat, mitzuteilen, wie sehr man sie liebt und wie sehr man sich auf das erste Treffen freut. Und für die Beschenkte natürlich vierundzwanzig Gelegenheiten, von ihrem Meister zu träumen.

44 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein neuer alter Brauch für den 13. Dezember

von hexlein

Du liebst Weihnacht? Du liebst die Bräuche, die es rund um die Welt zu dieser Jahreszeit gibt? Dann werde ich heute mit Dir gemeinsam einen dieser schönen Bräuche zelebrieren.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Adventskalender

von Schattenwölfin

Ein Adventskalender in der Weihnachtszeit bietet unter anderem akrostichonartige Gedanken, wie man sich das Warten in der Adventszeit versüßen kann.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ertüchtigung

von Söldner

Ich dachte, ich bin im falschen Film. Sie hat mir ihre Wahrheiten direkt ins Gesicht gesagt. Ich sei ein unnützer Mensch. Eine Besserung meines Körpers und Geistes müsse von einer konsequenten Person unterstützt werden. Ich habe mir das bildlich vorgestellt, Liegestütze, bei denen mein Mund ihre Stiefel berührt. Da sagte sie, dass sie mich zu einem persönlichen Betreuer schickt...

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nicht in Stimmung

von Notsure

Sie hatte sich nach einem langen Tag auf ein warmes Bad gefreut. Trotz seiner deutlichen Nachricht verschwand sie in der Wanne - und bemerkte ihren Fehler erst, als er neben ihr stand.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wintertraum

von kitty

Wie es wohl wäre, in diesen Häuschen vor dem offenen Kamin zu stehen? Nur bekleidet mit Halsreif und ein bisschen Leder hier und da? Durch die weiß schimmernden Fensterscheiben zu blicken, während ihr Herr sich an ihrem Anblick erfreut? Jeder Schritt bringt sie näher heran...

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lehrstunde

von Devana

Sie würde ihn erwarten. War sie ebenso aufgeregt? Es war nicht ihr erstes Treffen. Nein, das vierte, wie er kurz überschlug. Ihre Augen, ihr Lachen hatten ihn von Anfang an gefangen genommen. Das stimmte nicht ganz. Ihre virtuelle Existenz hatte das bereits schon lange vorher getan. Sie hatte sich seiner angenommen.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Widerstand des Abends

von Delphyn

Ein Gedicht. Über die Begrenztheit von Zeit und den vielleicht zu langen Widerstand dagegen, so zu sein, wie man ist. Und über die Möglichkeit, dass Überraschungen leben.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Defloration

von Devana

Sie war noch immer Jungfrau. Und sie würde ihre Jungfräulichkeit weiterhin bewahren. Sie würde bis zu ihrer Volljährigkeit warten und sich dann den Mann suchen, den sie brauchte. Einen konsequenten Mann mit Erfahrung und mit ganz viel natürlicher Dominanz. Sie wollte keinen Kuscheldom. Keinen Dom, der langsam diesen Weg mit ihr bestritt. Sie wollte echte Macht über sich spüren.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich will... (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Seltsam ist das manchmal. Etwas, das sich anscheinend nie ändert. Wenn ich zurückdenke, wie das war, bevor wir uns kennen lernten, wundere ich mich immer noch über die ganzen Zweifel, die ich hatte. So viele Aber, so viele Argumente, die gegen ein Uns sprachen. Angefangen vom Alter bis hin zu der Entfernung. Passt es wirklich, willst du mich wirklich? Kann das funktionieren mit uns?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bescherung

von Jona Mondlicht

Er schaut durch das kleine Fenster und erkennt sie. Einen seidig glänzenden Umhang trägt sie, wie gerade eben über die Schultern geworfen. Er weiß, das ist so beabsichtigt von ihr. Als er gegen die Eingangstür hämmert, weiß er, dass sie sich mit beiden Händen die langen Haare zerzausen wird. Denn es soll so aussehen, als hätte sie ihn nicht erwartet. Das eingeschüchterte, erstaunte Mädchen. So überrascht wie in jedem Jahr, wenn er an die Tür klopft.

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Wie der Weihnachtsmann Rache nahm

von ungewiss

Die Weihnachtsfrau, öffnete die Tür und lehnte sich in den Türrahmen. Sie hatte diese Pose in den vergangenen Wochen oft genug geübt, wollte nichts dem Zufall überlassen. Sie wollte ein bisschen Dominanz, ein wenig Schmerz, aber bitte schön, wann und genau wie sie wollte. Sie wollte den Weihnachtsmann. Der war zum Liebsein verpflichtet und leicht zu manipulieren. Dachte sie.

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Sonntagsspaziergang

von Beatrice Adore

Ein Spaziergang am Adventssonntag, eine Kunstausstellung, halterlose Strümpfe, Stiefel, Minirock und kein Höschen. Das alles sind Zutaten für die Erfüllung eines verbotenen Traums.

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Die Wurzeln des Schmerzes

von Delphyn

Ob wir noch schlagen wollten, wären wir als Baum geboren oder als ein Kuss... Ein Gedicht über die Bindekraft des Schmerzes.

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Mein Fetisch

von Herbstblume

Auch ich habe einen Fetisch, zu dem ich stehe... Ich weiß nicht, was die Ursache dafür ist. Und ich weiß nicht, wann diese einmalige, ganz besondere Vorliebe begann, aber es geht schon so lange ich denken kann. Seit einiger Zeit stehe ich offen dazu.

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Rezension: "Weihnacht in Fesseln" von Devana

von Jona Mondlicht

Weihnacht in Fesseln - das sind neun schmerzvoll erotische Kurzgeschichten, in denen Devana das Thema BDSM in weihnachtlichen Glanz kleidet. Dabei geht es mitunter amüsant zu, oft auch berührend und immer auf die eine oder andere Weise schmerzvoll. Ein Buch sowohl für BDSM-Begeisterte, die kurzweilige Lektüre suchen, als auch für Leserinnen und Leser, die sadomasochistisch angehauchte Erotik aufregend finden.

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Entfesselung

von Delphyn

Ob ich dich liebe oder diesen Schmerz, den ich dir schenken darf, den du genießt? Ein Gedicht. Über eine Form des Gebets.

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Das Angebot

von Söldner

Dort vorn ist das Haus. Noch drei Minuten, das ist eine gute Zeit, ein wenig zu früh, aber nur ganz wenig. Es zeigt Interesse und Initiative. Ich drücke auf die Klingel. Kurze Zeit später summt die Pforte. Ich betrete den Vorgarten, die Haustür wird geöffnet, eine große, langhaarige Frau öffnet, lächelt sehr freundlich, reicht mir die Hand zur Begrüßung, bittet mich herein.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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