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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Sandburgen' von DeIna

Sie holt tief Luft, schiebt sich dabei die Sonnenbrille auf die Nase zurück. Ihre Hände umklammern die Lehnen des Strandstuhls, Adern schieben sich durch die Haut. Ihre Lippen mahlen aufeinander wie Mühlräder, ein Anblick, der ihn zögern lässt. Aber, denkt er, hier, nein, kann sie mich nicht bestrafen. Und so sieht er ihr zu, wie sie sich aus dem Strandstuhl drückt und den Schritt zur Tasche macht. Sie bückt sich, den Blick stur nach unten gerichtet, und nimmt die Sonnenmilch aus der Tasche.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Ausgeliefert

von Neugierde

Ich höre deinen Atem, der schnell und flach fließt. Der kurz stoppt, wenn ich nur die leiseste Bewegung mache, meine Position etwas verändere. Dann erst tief und dann wieder schneller weitergeht. Sehe deine Brust, wie sie sich hebt und senkt im Rhythmus deines Atems - mal leicht und bebend, mal tief und hoch. Schnell oder langsam.

40 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hilflos

von Max

Obwohl der Regen inzwischen kalt geworden war, lief Schweiß über ihren Oberkörper hinab. Es war anstrengend, so zu sitzen. Wenn sie sich bewegte, um eine bequemere Position zu finden, kratzen die Brombeerranken ihren Rücken auf. Die Kette um ihre Knie drückte sich tief in die Haut, die Fußketten scheuerten an den Knöcheln. Nein, schön war das nicht mehr. Es war eine Schnapsidee gewesen.

34 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rock

von DeIna

Wenn sie Bitte sagte, ging es los. Damit wusste er endlich, was sie sich für ihn ausgedacht hatte. Bei den Einkäufen gab es nur eine Sache, mit der sich spielen ließ. In ihre Stiefel passte er nicht, der Pullover war für ihn, die Jeans passte ihnen beiden, die Bücher würden sie ebenfalls gemeinsam lesen. Er spürte, wie er blass wurde. Dann schoss das Blut in sein Gesicht zurück, Schweiß brach ihm aus. Er stand mit weichen Knien auf - und sie nickte freudig.

32 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Flügel aus schwarzem Leder

von Selina B

Du wirst dich vor mir beugen, denn ich werde deinen Geist und deine Seele berühren. Dadurch werde ich deine Hingabe einfordern und deine Demut wecken. Ich werde von meiner Macht trinken und eine sonst so farblose Welt in allen Farben erstrahlen lassen. Gefesselt und nichts sehend werde ich die Dunkelheit zum Leuchten bringen und aus deinen Schreien eine Melodie der Lust komponieren.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schattenfesseln

von Delphyn

Deine Augen - aus dem Bild kopiert und auf einen halben Meter vergrößert. Unscharf waren sie so, aber manchmal schien der Blick aus diesen Augen im Halbdunkel der flirrenden Hitze der Hochsommernächte um so mehr mit einer Macht gesättigt, die mir den Schlaf raubte und mir folgte in die Momente des Halbtraums hinein, wenn ich, die Bilder anstarrend, wegdämmerte.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Wanderung

von Bittersüßer Nachtschatten

Aufregend! Evelyn folgte der Anweisung. Ihre bloßen Füße berührten Gras und Laub. Ein Specht trommelte in der Nähe, eine Hummel brummte vorüber. Sie schaute an sich herab und fand sich schön. Die braungebrannten, sportlichen Schenkel glänzten nass von Schweiß und dem Saft, der ihrem Schoß entströmte.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Septemberfest

von Angelo Gioioso

Dass in München jedes Jahr von Mitte bis Ende September das sogenannte Oktoberfest stattfindet, also das größte Leder- und Corsagenfestival der Welt, muss ich ja wahrscheinlich nicht erzählen. Trotzdem würde ich gerne zu einem ganz persönlichen Spaziergang über dieses Eldorado von Dominanz und Subordination einladen.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mona

von Mary

Ich liebte Mona. Trotz allem. Ich würde mich für die Schimpfworte entschuldigen, die ich ihr an den Kopf geworfen hatte. Ich würde Monas bizarren sexuellen Obsessionen weiterhin nachkommen. Auch wenn ich mit dem Thema Fesseln fürs Erste durch war. All das würde ich tun, wenn die ganze Geschichte bloß erst ausgestanden war.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Im Kaufhaus

von DeIna

Ah, hallo, da bist du ja. Du und ich, wir suchen mir jetzt einen Rock aus. Du kennst dich mit so etwas aus, da bin ich mir sicher. Und meinen Mann, den vergessen wir beide mal ganz schnell, okay? Für dein Entgegenkommen lade ich dich auf einen Kaffee ein. Was hältst du davon? Ist ja nur ein Kaffee, vielleicht essen wir dazu eine Kleinigkeit. Mein Mann hat da wirklich nichts gegen. Ist doch so? Sag es!

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vom Vorüberziehen der Gnade

von Delphyn

Du wirst sehen, du weißt noch gar nicht, wozu du wirklich bereit bist. Wir werden so viel Spaß haben miteinander, dass du glauben wirst, im Himmel zu sein. Oder schon in der Hölle. Du Genießer. Du weißt noch gar nichts. All deine noch unbekannten, noch verbotenen Begierden werde ich aus dir heraus schälen. Und all deine wunderbaren Ängste.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zahlen und Fakten

von Chenila Booker

Sie wollte sich nicht umdrehen. Wollte nicht in seine, diese Augen blicken, von denen sie wusste, dass sie verlieren würde. Sie wollte nicht verlieren. Sie wollte nüchtern und sachlich bleiben. Fest vorgenommen hatte sie es sich und doch wusste sie, dass sie verloren hatte, und zwar genau in diesem Augenblick, wo sein Mund ihren Hals berührte.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Prägende Erlebnisse

von Hamon

Emily riss mir die Augenbinde ab. Sie sah aus wie eine blutrünstige, indische Göttin. Entsetzt sah ich sie an: Sie hatte mich in eine Maschine transformiert, eine Maschine, die auf ihre Bedürfnisse zurecht geschnitten war. Ehrlich gesagt wollte ich nicht in so eine Sadomasochismusnummer hinein geraten, in diesem Augenblick hatte ich aber wohl kaum eine andere Wahl. Ich war nur für sie und durch sie ins Leben gerufen worden: Ein Mensch, ein Wesen, ein Instrument. Und so lernte ich Emilia kennen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Andenken

von Anders

Der Campingplatz, ihr Garten Eden. Auch wenn er längst nicht mehr existiert, Malte hält ihm seither die Treue. Den Dünen, den Windflüchtern, der Dünung des Tags in den Adern. Seither schmeckt er ihn nach: Erdbeermund. Malte denkt ihn. Er sieht ihn. So, wie er all seine Erdbeermundbesitzerinnen wiedersieht, in hautengen Shorts, im Minirock, in Netzstrumpfhosen, unverhüllt.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drum prüfe

von DeIna

Du willst also geil sein, rund um die Uhr? Und fern der Befriedigung? Schön brav eine Keuschheitsschelle tragend, um dich für mich aufzubewahren? Mein Lieber, vergessen wir mal das, was zwischen uns ist, und lass mich teilhaben an deinen Träumen vom Sub-Paradies. Nun, was wäre das für eine Welt, diese Welt der dominanten Damen?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rotkäppchen und der Wolf

von poet

Sie wusste, dass er sie die ganze Zeit beobachtete, und das machte sie nervös und fast ein wenig linkisch in ihren Bewegungen. Es war einige Monate her, dass sie mit einem Mann allein in einem Raum gewesen war, noch dazu in dieser sonderbaren Mischung aus Fremdheit und zwangsweise vertraulicher Nähe. Sie war das Rotkäppchen in einer einsamen Hütte inmitten tiefer, finnischer Wälder.

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Aufwärts, hoch hinaus

von DeIna

Statt meinem Ratschlag zu folgen und gut eingelaufene Schuhe zu tragen, hatte mein Mann sich für neue Slipper entschieden. Ich weiß, dass er nicht wehleidig ist, sehe ihm aber bei jedem Schritt an, wie sehr seine Zehen in den engen Schuhen schmerzen. Deswegen entscheide ich, den Lift zu nehmen. Er liegt näher als die Rolltreppe. Und mein Mann lächelt mich dankbar an. Bevor er mein Entgegenkommen falsch versteht, stupse mit meiner Stiefelspitze sanft gegen seinen großen Zeh. Dennoch bringt ihn die Fahrt im Lift auf eine Idee oder jedenfalls dazu, über eine schön längs gereifte Idee zu sprechen.

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Die Lindner-Situation

von masopilami

Die Bereichsleiterin lässt männliche Angestellte nur zu gerne mit ihren Anliegen auflaufen und zu Bittstellern werden. Das ist in der Abteilung durchaus bekannt und Berger ahnt, was ihn erwartet. Leider führt in seiner Sache kein Weg an ihr vorbei. Die Begegnung mit ihr übertrifft seine Befürchtungen, entwickelt sich dann aber ganz ungeahnt und zeigt ihm neue Seiten an sich selbst auf, von deren Existenz er bislang nichts ahnte.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Expeditionen (Teil 1) - Joao und Lys (1)

von Angelo Gioioso

Joao und Lys brauchen ihre Zeit, um sich ihrer Neigungen bewusst zu werden. In einer besonderen Nacht finden sie in ihre Rollen. Sie wissen noch nicht, wie knapp ihre gemeinsame Zeit bemessen ist - aber sie verstehen es, jede Minute zu genießen und auch andere teilhaben zu lassen.

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Covered

von Angelo Gioioso

Das war also das Ende. Das erste Schreiben vom Scheidungsanwalt, heute auf ihrem Schreibtisch, zeigte ihr noch einmal das ganze Ausmaß der Liebe, die er für sie aufbrachte. Er wollte alles, ihre Kohle, ihr Leben. Sie hatte ihn zum Teufel gejagt, eine Woche lang geheult und sich in den blödesten Bars der Stadt herumgetrieben. Nun endlich findet sie den Zuhörer, den sie braucht. Und begeht daraufhin trotzdem einen furchtbaren Fehler.

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Kaffeekränzchen

von Lareine

Ich stehe vor der fremden Wohnungstür und mir ist schlecht. Was mache ich hier? Ich verfluche mich, weil ich mich habe überreden lassen. So lange ich die Kontrolle habe, kann ich mich wehren, kann ich mich vor Verletzungen schützen. Aber mich einfach zur Verfügung stellen, fremden Menschen, denen ich noch nie vorher begegnet bin? Die mich ungestraft entwürdigen könnten? Kann ich das ertragen oder springe ich sehenden Auges ins nächste Messer?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!