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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

BDSM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Im Wald' von Trumped Beetle

Hier stand sie nun mitten in Wald und sah, wie die Lichter des Wagens immer kleiner wurden. Straße konnte man das eigentlich nicht nennen. Die Bezeichnung Waldweg traf es wohl eher. Mit hängendem Kopf ging sie schlurfend weiter, irgendwann würde er sicher umkehren. Schließlich war sie sein Eigentum und er hatte die Pflicht darauf zu achten, dass ihr nichts passiert. Oder nicht?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Impressionen neuer Ausdrucksformen

von meph

Ich bin ein Sadist. Und es gefällt mir. Eine wahnsinnige Art, Liebe zu zeigen. Ich habe es genossen, ihr weh zu tun und dafür die Liebe aus ihren Augen zu empfangen. In dem Augenblick, als sie wimmernd und weinend und so voller Glück in meinen Armen lag, ist etwas Großes geschehen.

55 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In the Streets

von Trumped Beetle

Beschämt senkt sie den Kopf und denkt darüber nach, was sie hier tut. Zu Hause sitzt wahrscheinlich ihr Herr und fragt sich, wo sie bleibt. Und währenddessen sitzt sie hier auf dem feuchten Betonboden einer Fabrik aus den Fünfzigern und lässt sich schamlos von einem Fremden bespielen. Ein Nichtsnutz ist sie, nichts weiter. Würde er ihr verzeihen, dass sie sich nicht zur Wehr setzt?

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Defloration

von Devana

Sie war noch immer Jungfrau. Und sie würde ihre Jungfräulichkeit weiterhin bewahren. Sie würde bis zu ihrer Volljährigkeit warten und sich dann den Mann suchen, den sie brauchte. Einen konsequenten Mann mit Erfahrung und mit ganz viel natürlicher Dominanz. Sie wollte keinen Kuscheldom. Keinen Dom, der langsam diesen Weg mit ihr bestritt. Sie wollte echte Macht über sich spüren.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kälte

von Myralin

Ich versuche zu verstehen, warum Ihr mich hierher getragen, abgeladen und gebunden habt. Unbestrumpft und schuhlos. Ich bat doch inniglich um Euer Vergeben. Darum, mich meine Worte nicht büßen zu lassen. Nun ist mein Bauch ganz eisig. Nicht nur von der Luft, dem Schnee, dem Eis. Wie lange man wohl braucht, um zu erfrieren?

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Le Mystère d André (Teil 1)

von Schwule Frau

Sie hatte sich von der Abschlussfahrt nach Frankreich wesentlich mehr versprochen, als ihre Zeit im verregneten Paris auf einem Zimmer mit dem nervenden Klassenfreak Nina totzuschlagen. In ihrer Verzweiflung willigt sie sogar ein, Nina in einen Fetisch-Club zu begleiten. Eigentlich wollte sie sich dort in eine Ecke verkriechen und dem Treiben zuschauen. Doch ein geheimnisvoller Fremder zieht sie in seinen hinreißenden Bann. Was nur verbirgt sich hinter Andrés eindrucksvollen Augen?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hilflos

von Max

Obwohl der Regen inzwischen kalt geworden war, lief Schweiß über ihren Oberkörper hinab. Es war anstrengend, so zu sitzen. Wenn sie sich bewegte, um eine bequemere Position zu finden, kratzen die Brombeerranken ihren Rücken auf. Die Kette um ihre Knie drückte sich tief in die Haut, die Fußketten scheuerten an den Knöcheln. Nein, schön war das nicht mehr. Es war eine Schnapsidee gewesen.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Le Mystère d André (Teil 2)

von Schwule Frau

André hatte mich jeder Kontrolle bestohlen und mehr noch - wie der dunkle Schatten eines umtriebigen Geistes hatte er Besitz von mir ergriffen und verhinderte ebenso hartnäckig mein Entkommen aus seiner Besessenheit. Gefangen in seinem Bann hatte ich mich komplett fallen gelassen und hoffte, dass er stark genug sein würde, um mich aufzufangen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schwedenurlaub

von Wiking

Meine Fantasiewelt - direkt neben mir war sie Wirklichkeit. Dieses Pärchen neben mir lebte meine Träume! Immer stärker drängten meine Fantasien sich in mein Bewusstsein. Die Wirklichkeit war ganz weit weg und ich konnte den Blick kaum lassen von dieser bemerkenswerten Frau. Keiner hatte in ihr das sehen können, was ich gesehen hatte. Denn man sieht nur, was man kennt.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafe

von Trumped Beetle

Leise wimmernd starre ich an die kahle Betonwand. Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon sitze. Sekunden werden zu Minuten. Der Raum ist klein und leer. Still. Nur mein Schniefen hallt von den Wänden wider. Die Fesseln sind nicht zu stramm. Dafür bin ich dankbar. Das Seil ist zwar rau, aber so schmerzt es nicht. Ich würde ohnehin nicht versuchen, mich aus den Fesseln zu befreien.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich stand meinem Herrn gegenüber und erzählte ihm von Chantals Anruf. Von ihrer Bitte, den Nachmittag mit ihr zu verbringen, weil sie mit mir über etwas reden wolle. Ich sagte ihm auch, dass das gar nicht ihre Art sei und ich mir schon gewisse Sorgen machte, es sei etwas passiert. Chantal benahm sich so seltsam. Gar nicht wie sonst. Irgend etwas war im Busch!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Liebe mich. Ich hatte nicht gesagt, ficke mich oder nimm mich, nein, liebe mich. Und mir war bewusst, dass diese Worte aus dem Innersten meiner insgeheimen Sehnsucht geboren worden waren. Der Sehnsucht, von ihm geliebt zu werden, seine Frau zu sein, ihm zu gehören, nicht nur als Sklavin. Was war das gerade für ein seltsam magischer Moment? Woher war diese plötzliche Verbundenheit, diese Intimität und Nähe nur entstanden? Was war in dieser Nacht so anders, als in all den anderen Nächten zuvor?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das etwas andere Theater - Spiel

von Trumped Beetle

Man könnte meinen, dies wäre ein normaler Theatersaal. Doch wer genau hinsieht, erkennt mehr. Manche der Besucher knien zu den Füßen ihrer Herrschaften und hier und dort sind auch Halsbänder zu erahnen. Immer mehr Menschen begeben sich zu ihren Sitzplätzen. Selbst die Demütigsten unter ihnen dürfen ihren Blick erheben und nach vorne richten. Dort betritt eine junge Frau die Bühne.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dominanz

von poet

Ich werde sie ein Halsband tragen lassen, jedenfalls gelegentlich, ich werde sie auch manchmal fesseln, weil es mich erregt, werde sie züchtigen, wenn sie nicht gehorcht, werde mit ihren herrlichen Nippeln spielen, all die erregenden Dinge mit ihr machen, die ein Mann nur mit einer Frau machen kann, die seine Sklavin ist. Wie viele Männer, vielleicht auch Frauen, haben diesen Tagtraum vor mir geträumt, als dieses Bild aus dem neunzehnten Jahrhundert zum Leben erwachte?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Wanderung

von Bittersüßer Nachtschatten

Aufregend! Evelyn folgte der Anweisung. Ihre bloßen Füße berührten Gras und Laub. Ein Specht trommelte in der Nähe, eine Hummel brummte vorüber. Sie schaute an sich herab und fand sich schön. Die braungebrannten, sportlichen Schenkel glänzten nass von Schweiß und dem Saft, der ihrem Schoß entströmte.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Etwas blitzte in Angelos dunklen Augen auf. Ich versuchte sofort, dem Blickkontakt auszuweichen, indem ich den Kopf senkte und auf das polierte Mahagoni des Tisches starrte, aber dann kam der zweite Schlag. Wieder dieses Funkeln im Blick meines Gegenübers. Das Schwarz seiner Augen bohrte sich in das Grün der meinigen, er hielt meinen Blick fest, und von da ab - bei jedem Schlag - ließ er mich dieses Feuer aufblitzen sehen. Es dauerte nicht lange, bis ich erkannte, was es war.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Bockig warf ich den Kopf zurück. Diesmal war ich nicht gewillt, auch nur in irgendeiner Hinsicht zurück zu stecken. Ich hatte mir verdammt noch mal nichts vorzuwerfen. Und wenn er meinte, jetzt einen auf Platzhirsch zu machen, weil ich mich einfach ein wenig mit den Kollegen amüsiert hatte auf der Weihnachtsfeier - eben nur, weil er wegen Nichts und wieder Nichts eifersüchtig war oder seine schlechte Laune an mir auslassen wollte - dann nicht mit mir, Herr Hansen!

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Das Treffen (Teil 1)

von Trumped Beetle

Sie fühlte sich wie ein ungehorsames Kind, das man getadelt hatte. Erst recht, als er sich hinab beugte, um ihr den Sand von den Beinen zu klopfen und ihre Kleidung zu richten. So beschämt war sie. So unachtsam war sie gewesen, dass nun ihr Herr dafür sorgen musste, dass sie wieder ansehnlich war. Was sollte er bloß von ihr denken?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meine Strafbucheinträge als Sklavin

von Sklavin Jade

Dies ist der erste Eintrag einer Sklavin, die gehalten ist, die Bestrafungen durch ihren Master in einem Büchlein zu dokumentieren. Heute beginnt ihre Lektion in puncto Gehorsam und Ängstlichkeit.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Früher war ich des Öfteren herrenlos gewesen und doch hatte es sich nie so angefühlt. Ich war mir meiner Einsamkeit und meiner Verlorenheit bewusst wie noch nie. Ich stellte mich der Frage, was eigentlich eine Sklavin ist, die der Herr nicht mehr will? Ein Nichts, nur noch ein jämmerliches Stück Mensch. Das machte mir Angst. Manchmal war ich so weit, dass ich mir wünschte, das Leben würde einfach so aufhören. Von einer Sekunde auf die andere kein Atmen mehr. Nur damit der Schmerz endlich verging.

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Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!