BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Ein zarter Frühling' von kitty

Du weißt, was ich bin. Es hat keinen Sinn, darum herum zu reden und ich will auch keine Zweifel über meine Absichten aufkommen lassen. Ich glaube, dass wir eine Chance haben. Ich möchte daran glauben, aber was ich noch viel mehr möchte ist, dass Du irgendwann mir gehörst.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Dominanz

von poet

Ich werde sie ein Halsband tragen lassen, jedenfalls gelegentlich, ich werde sie auch manchmal fesseln, weil es mich erregt, werde sie züchtigen, wenn sie nicht gehorcht, werde mit ihren herrlichen Nippeln spielen, all die erregenden Dinge mit ihr machen, die ein Mann nur mit einer Frau machen kann, die seine Sklavin ist. Wie viele Männer, vielleicht auch Frauen, haben diesen Tagtraum vor mir geträumt, als dieses Bild aus dem neunzehnten Jahrhundert zum Leben erwachte?

76 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein langer Winter

von kitty

Wenn alles gut läuft, hat man jede Menge Freunde. Doch was ist, wenn sich das Schicksal plötzlich wendet? Wie geht man mit einem Winter um, dessen Kälte scheinbar endlos ist? In dem man jeden Glauben an einen Sommer längst aufgegeben hat und einer leidenschaftlichen Vergangenheit nachhängt, die nicht wiederkehren wird?

55 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Unbehaglich glitt mein Blick über die Liege, dann irrte er zu der Frau zurück. Sie stand abwartend neben dem Möbel und ich trat langsam vor sie hin. Versuchte irgendwie zu verbergen, wie aufgeregt ich war und wie wild mein Herz in diesem Moment schlug. Nein, Angst hatte ich nicht, aber ich war verunsichert. Weil ich keine Ahnung hatte, was sie von mir wollte. Noch, was von mir erwartet wurde. Außer ihr zu gehorchen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Diese Nacht

von kitty

Er hat mich gewählt, ihm zu dienen. Er hat mir erlaubt, ihm zu gehören. Er kennt mich und blickt tiefer in meine Seele, als ich es selbst jemals getan habe. Ohne Eile überlässt er mich den Qualen, die ich mir selbst antue, indem ich Gedanken voller Lust und Schmerz forme. Ohne mir selbst Erleichterung verschaffen zu können, ohne mich berühren oder sprechen zu dürfen, bin ich meiner Gedankenwelt ausgeliefert. Hilflos gebunden und doch sicher gehalten. Diese Nacht nimmt mich gefangen.

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Schwedenurlaub

von Wiking

Meine Fantasiewelt - direkt neben mir war sie Wirklichkeit. Dieses Pärchen neben mir lebte meine Träume! Immer stärker drängten meine Fantasien sich in mein Bewusstsein. Die Wirklichkeit war ganz weit weg und ich konnte den Blick kaum lassen von dieser bemerkenswerten Frau. Keiner hatte in ihr das sehen können, was ich gesehen hatte. Denn man sieht nur, was man kennt.

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Defloration

von Devana

Sie war noch immer Jungfrau. Und sie würde ihre Jungfräulichkeit weiterhin bewahren. Sie würde bis zu ihrer Volljährigkeit warten und sich dann den Mann suchen, den sie brauchte. Einen konsequenten Mann mit Erfahrung und mit ganz viel natürlicher Dominanz. Sie wollte keinen Kuscheldom. Keinen Dom, der langsam diesen Weg mit ihr bestritt. Sie wollte echte Macht über sich spüren.

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Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein arrogantes, hochmütiges Lächeln umspielte ihren Mund, als sie eine Zigarettenspitze an die blutrot geschminkten Lippen setzte und einen tiefen Zug nahm. Dann nickte sie. Sogleich zuckte ich zusammen - ich erkannte die Stimme sofort. Ich hatte sie in der Nacht gehört, in der mein Herr mich in das Freilichttheater gebracht und zwischen die beiden Säulen gehängt hatte. Diese Frau war also diejenige gewesen, welcher er mich vorgeführt hatte?

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Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Er hat mir erzählt, warum er dich heute nicht züchtigen wollte - dir auch? Er wäre in der Stimmung gewesen, dir so richtig das Fell zu gerben, damit du kapierst, wo dein Platz ist, das habe ich ihm deutlich angemerkt. Er wollte - in der Stimmung, in der er war - deine Haut überall zeichnen. Und er sagte mir auch, warum.

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Küchenschlacht

von kitty

Aufmüpfig, ungehorsam, nicht demütig, zu forsch, zu unverschämt, frech, schwer erziehbar, ohne Anstand. All diese Worte kamen ihr in den Sinn und mit jedem neuen Begriff wurde ihr mulmiger zumute. Vorsichtig warf sie einen Blick in sein Gesicht. Undurchdringlich sah es aus. Ob er wütend war? Dabei hatte sie doch nur gewollt, dass er ihre Frage beantwortete!

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Marias Befreiung

von Bittersüßer Nachtschatten

Sie war die Sklavin eines grausamen Mannes. Ihre gewaltsame Befreiung ist der Anfang eines weiten und nicht leichten Weges, der sie fort führt von ihren Gefühlen voller Schuld und Minderwertigkeit. Eine stabile, tief liebevolle und heilsame BDSM-Beziehung führt sie schließlich zur Freiheit im Fühlen, Denken und Handeln - und letztendlich zu einem Punkt, an dem es ihrem Herrn gar nicht mehr so einfach scheint, mit ihrer Freiheit umzugehen.

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Gesten

von kitty

Zehn Jahre war her, dass sie sich kennen gelernt hatten. Bei keinem Mann hatte sie den Wunsch je in solcher Weise verspürt, sich hinzugeben, zu unterwerfen und zu dienen. Doch schleichend hatte sich im Laufe der Zeit etwas verändert. Sie spürte ihn nicht mehr so, wie sie es einst getan hatte. Er forderte nichts mehr von ihr. Wie aber sollte sie gehorchen, wenn es keinen Befehl, keinen Wunsch mehr gab?

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Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich habe viel von dir gefordert, und - auch wenn nicht alles so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte - im Endeffekt hast du mich nicht enttäuscht, du hast dein Bestes gegeben und alle Hoffnungen erfüllt, die ich in dich gesetzt habe. Deshalb habe ich mir überlegt, dass ich dich dafür belohnen möchte. Ich will, dass du dir etwas wünschst von mir. Was es auch ist, ich will dir dieses Geschenk dann machen. Lass mich heute deine gute Fee sein - du hast einen Wunsch frei!

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Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 4)

von Devana

Ich werde mich ändern. Ich will ein guter Mensch werden, mein Herz dem Weihnachtsfest und seiner Bedeutung öffnen und meinen Mitmenschen mit Achtung begegnen. Euch drei Geister werde ich in meinem Herzen bewahren. Frohe Weihnachten!

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Flaschengeist

von kitty

Es hat sich etwas verändert in ihrer Beziehung. Denn nichts ist mehr wie früher: Seine Leidenschaft, seine Liebe, seine Art, mit ihr umzugehen. Gerade noch rechtzeitig begreift sie, an wen sie ihn verloren hat, und gerade noch rechtzeitig fasst sie ihren Entschluss, welchen Hals ihr Band künftig zieren wird.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich stand meinem Herrn gegenüber und erzählte ihm von Chantals Anruf. Von ihrer Bitte, den Nachmittag mit ihr zu verbringen, weil sie mit mir über etwas reden wolle. Ich sagte ihm auch, dass das gar nicht ihre Art sei und ich mir schon gewisse Sorgen machte, es sei etwas passiert. Chantal benahm sich so seltsam. Gar nicht wie sonst. Irgend etwas war im Busch!

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Erwachen

von kitty

Ihre Hände werden sanft zum Fensterrahmen geführt. Sie hält sich fest, wartend, den Kopf gesenkt, gelöst und doch vibrierend. Die Vergangenheit ist Erinnerung. Zu lange hat sie in Erinnerungen festgesteckt. Heute ist der Tag für einen neuen Anfang, zu ihrem ganz eigenen Sonnenaufgang. Ab heute gibt es nur noch die Fesseln der Leidenschaft, der Liebe, der Unterwerfung.

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Picknick

von untamed

Wieder nickte sie nur stumm, versuchte aber, dabei zu lächeln. Als seine Hände sich von ihr lösten, sank sie auf die Knie. Ihr Gefühl sagte ihr, dass es der richtige Zeitpunkt dafür war. Er würde es beim ersten Mal niemals von ihr verlangen. Es musste von ihr kommen, als Zeichen, dass das Gefühl in ihr stimmte.

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Kälte

von Myralin

Ich versuche zu verstehen, warum Ihr mich hierher getragen, abgeladen und gebunden habt. Unbestrumpft und schuhlos. Ich bat doch inniglich um Euer Vergeben. Darum, mich meine Worte nicht büßen zu lassen. Nun ist mein Bauch ganz eisig. Nicht nur von der Luft, dem Schnee, dem Eis. Wie lange man wohl braucht, um zu erfrieren?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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