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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Liebe Emilia' von Ophion

Abschied und Neubeginn liegen oft nah beieinander. Und doch kann man sich auf dem Weg zwischen ihnen für Jahre verlieren. Diese Geschichte erzählt von einem solchen Fall - und von einer Begebenheit, die einen endlos scheinenden Kreis zu durchbrechen vermag.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Ins Dunkle hinein

von Ophion

Lass los und wehre dich nicht, wenn ich dich weiter ausziehe. Was? Du bist schon nackt? Sei nicht albern, versuche mich doch nicht zu täuschen! Ich sehe deine Masken, erkenne deine Attitüden, hinter denen du dich zu verbergen bemühst. Nein, du bist noch lange nicht nackt, da ist noch viel, was ich dir nehmen kann!

50 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kopfkino

von poet

Ich liege schon wach, neben dir, die du noch schläfst. Ich stelle mir vor, wie das sein wird, wenn wir wieder diese ganz anderen Wege gehen werden. Wenn wir es wieder anders machen werden als Andere, so, wie wir es schon immer gemacht haben. Ich stelle mir vor, du wirst mal nicht erst im Bett kuscheln kommen, deinen schönen Körper an mich pressen und mir ins Ohr flüstern, lass es uns machen.

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Elvarázsolt

von allusion

Ihr Körper ist benommen von einer inneren Unruhe. Konzentration fällt schwer, verschiedene Worte bleiben im Gedankennetz der Tagträume hängen und lösen Erinnerungen und Schlüsselreize aus, bei denen die Spannung weiter anwächst. Bald ist es soweit!

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Strafe und ihre Hermeneutik

von Sesemie

Dieses Ungewisse! Als ob ich mich darauf freue, bestraft zu werden. Tue ich das? Ja, ich denke schon. Aber das werde ich niemals offen und ehrlich zugeben. So etwas kommt mir nicht über die Lippen - das wäre das Schlimmste, was er mir gerade antun könnte.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Abend mit Überraschungen

von Solitaire

Ein gemütliches und romantisches Lokal mit nicht einsehbaren Tischen lädt gerade dazu ein, das Essen zu genießen. Genuss bedeutet aber oftmals auch Lust - und liegt in dieser Geschichte nicht ausschließlich am Essen selbst.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XIX: Angst (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Herr war nicht nur in stimmungstechnischer Hinsicht wie ein Chamäleon. Auch in seinen Taten war er unberechenbar! Falls man mich gefragt hätte, ob ich glaube, er würde wegen mir eine Geschäftsreise abbrechen, von dem ein Auftrag in Millionenhöhe abhing. Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit so etwas. Thomas Hansen, mein Herr. Der Hansen-Teufel. Und vielleicht der Mann, der mich liebte?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XIX: Angst (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich zitterte so sehr, dass ich kaum reden konnte. Dass eine Aufgabe, die man als Sklavin erfüllt, so viel Gefahr birgt, hätte ich mir nie träumen lassen. Und noch weniger, dass ein Freund sich als so wenig vertrauensselig entpuppt und sich in mehrfacher Hinsicht eingeladen fühlt. Woraus eine echte Notsituation entsteht.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Alltagsdominanz

von Ophion

Mit ein ganz klein wenig verbaler Dominanz kann man sich sogar den Frühjahrsputz schmackhaft machen. Denn welches Haushaltsgerät ist schon in der Lage, sich dagegen zu wehren?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Autoreninterview

von Ambiente

Jona Mondlicht interviewte Ambiente am 19.09.2004.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Who Can Say

von Jona Mondlicht

Eine Geschichte in Andenken aller Opfer, deren Angehöriger und aller Menschen der Welt, die am 11. September 2001 von dem grauenvollen Terroranschlag auf New York betroffen waren.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu viel

von Ophion

Jetzt wäre der Moment, in dem ich aufstehen und zu dir gehen müsste. Jetzt liegst du hier nackt auf dem harten Boden, zerschunden, geschändet und erschöpft, still in dir wartend auf das, was kommen mag. Jetzt ist der Zeitpunkt, in dem ich dich in den Arm nehmen und wieder aufrichten sollte. Doch ich will es nicht. Ich kann es nicht.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sag ihnen Guten Morgen

von Ambiente

Wieder und wieder hast du mir in letzter Zeit gesagt, wie sehr dich meine kleinen Füße anmachen, wie sehr es dich erregt, wenn ich dich mit ihnen berühre, sie über deinen Körper wandern lasse. Heute morgen kann ich mich davon überzeugen. Denn nie zuvor war ich mit einem Mann liiert, der so viele meiner Vorlieben teilte und gewisse Liebesspiele genauso sehr genoss wie ich.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kafka

von mermaid

Das heiß geliebte Halsband, ein breites, mit Leder unterlegtes Band aus Stahl, begleitet Sie auf der Suche nach einer Novelle von Kafka. Doch mitunter findet man in einem Buchladen mehr, als "nur" ein Buch.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Letzte Anweisung

von Schattenwölfin

Eine unheilbar erkrankte Patientin erinnert sich an eine vergangene Reise mit ihrem Mann. Eine Geschichte über die große Liebe, die Unvergleichbarkeit von Schmerz und drei vergnügliche Tage in Hamburg. Aber auch darüber, dass man sich nach Phasen des Nichtwahrhabenwollens, des Zornes und der Angst einlassen kann auf das Sterben. Und dass schöne Erinnerungen dabei eine ganz bedeutende Rolle spielen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dominanz

von poet

Ich werde sie ein Halsband tragen lassen, jedenfalls gelegentlich, ich werde sie auch manchmal fesseln, weil es mich erregt, werde sie züchtigen, wenn sie nicht gehorcht, werde mit ihren herrlichen Nippeln spielen, all die erregenden Dinge mit ihr machen, die ein Mann nur mit einer Frau machen kann, die seine Sklavin ist. Wie viele Männer, vielleicht auch Frauen, haben diesen Tagtraum vor mir geträumt, als dieses Bild aus dem neunzehnten Jahrhundert zum Leben erwachte?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Klavierkonzert

von Schattenwölfin

Wenn wir zurück im Haus sind, werde ich Beethovens fünftes Klavierkonzert abspielen. Und ich werde all die Dinge mit Dir tun, die wir gerade besprochen haben. Du wirst nichts tragen außer den ledernen Manschetten an Händen und Füßen. Und ich werde Dir ins Ohr flüstern, dass ich Dir nun den Schmerz gebe, nach dem Du Dich so sehnst, mein Schneewittchen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wildgulasch

von Jona Mondlicht

Jetzt stehst du hier mit dem Gesicht zur Wand. Kaltgeregnet. Du hast dir den Abend anders vorgestellt? Nun, ich auch. Dabei denke ich nicht nur an diesen Geldschein. Wer hätte gedacht, dass es zwischen uns je um so etwas gehen würde. Das hättest du nie tun dürfen!

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blue Moon

von poet

Manchmal stellt sich heraus, dass auch beste Freundinnen Seiten haben, die man nicht ahnen konnte. Was um so überraschender erscheint, wenn die Freundin von Anderen hinsichtlich ihrer Kontaktfreudigkeit scherzhaft als Nönnchen bezeichnet wurde. Doch es gibt oftmals verschiedene Arten von Realität - nämlich auch die Realität im Kopf.

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Weihnachtspräsent

von Gryphon

Diese verfluchte Idee. Ich habe Tränen in den Augen. Ich kann nicht mehr. Wie ich nochmal fünfundzwanzig von diesen Rohstocktreffern aushalten soll, weiß ich nicht. Ich verfluche in Gedanken mich, sie und vor allem den Teufel auf meiner Schulter, der mich diese Idee hat haben lassen. Die Idee, ihr Weihnachtsgeschenk auf eine etwas ungewöhnliche Weise zu präsentieren. Mist, Mist. Mist!

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!