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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 1)' von Sklavin Sisa

Was für ein herrlicher Traum war das? Ein Aufwachen im Arm von Thomas Hansen, eng an ihn geschmiegt. Eingekuschelt nicht nur in seine Körperwärme und seinen so wunderbar männlichen Geruch, sondern auch noch in eine beschützende Umarmung. Und plötzlich wurde es mir erst so richtig klar. Er hatte tatsächlich die Nacht bei mir verbracht. Mein Herr hatte hier geschlafen. Mit mir, im selben Bett! Die ganze Nacht!

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Mich schwindelte. Vor meinen Augen flimmerte es. Diese Nacht hatte mich über sämtliche psychische wie physische Grenzen geschleudert. An die Grenze des Erträglichen gebracht, in jeder Hinsicht. Bange fragte ich mich, wie ich mich so weit hatte vergessen können. Etwas war heute Nacht gründlich schief gelaufen. Das war uns Beiden klar. Die Frage war nur: gab es noch einen Weg zurück? Gab es nach dieser Nacht noch ein uns?

347 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Meine Güte, war das eine unsägliche Geschichte, die Angelo mir da erzählte! Sie half mir in der Tat, vieles anders zu sehen. Und manches konnte ich jetzt auch besser nachvollziehen von dem, was bereits geschehen war. Wer so etwas erlebt hatte, der war sicher schnell bei der Hand, das Schlimmste von mir anzunehmen.

93 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Selbst wenn der Herr auf dem Weg nach Moskau ist, heißt das noch lange nicht, dass die Sklavin ohne Kontrolle ist. Hansen nutzt jede Möglichkeit, die sich bietet - und in der heutigen Zeit kann man via Überwachungskamera und Telefon auch eine Sklavin spielend zum Tanzen und zum Leiden bringen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Langsam neigte ich mich vorne über, stützte mich mit den Armen ab. Ich hatte mich so vorsichtig wie möglich bewegt, aber es nützte nichts - die Gewichte schwangen hin und her und jede Bewegung fühlte sich an, als würde mir mit aller Kraft in die Nippel gebissen. Die Minuten vergingen. Die erste Viertelstunde war um. Und die nächste.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tanja

von Tigertatze

Ich kann es mir nicht leisten, meine Zeit mit Diskussionen zu vergeuden. Zwar bin ich mit einem Schlüssel in die Wohnung gelangt, kann aber nicht ausschließen, am Tresor einen versteckten Alarm ausgelöst zu haben. Ich packe die Frau an den Haaren und ziehe sie in die Höhe. Sie sieht mir trotzig in die Augen. Sollte ich mein Gegenüber unterschätzt haben? War es ein Fehler anzunehmen, die Frau würde sich von ein paar Schlägen einschüchtern lassen?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dann bin ich da

von emma

Heute ist der Tag X, der Tag Null, der Tag. Das erste Treffen. Das erste Mal. An der Tür klingelt ein Postbote, ich nehme das Päckchen entgegen wie einen Schatz oder mindestens wie eine Paketbombe. Mir ist so mulmig, als unterschriebe ich ein Urteil. Vorsichtig löse ich die Paketschnüre. Ganz zuoberst liegt ein Brief. Ich ziehe die beschriebenen Seiten hervor. Und beginne zu lesen.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Black Lady

von hexlein

So eine Sklaverei hätte sie sich am Anfang nicht träumen lassen. Doch wenn sie sich und ihre Familie über die Runden bringen wollte, musste sie da einfach durch. In dem Raum, der ihr zur Verfügung stand, musste sie jeden Tag in dieser ermüdenden Stellung durchhalten, auf diesem Stuhl, der nun wirklich nicht nach anatomischen Bedürfnissen hergestellt wurde. Für manche ist SM Alltag. Oder auch anders herum.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Göttin

von masopilami

Ein wenig ist sie in jeder Frau. Verzweifelte, lebenslange Suche. Die Suche selbst als Inhalt. Was bliebe, würde man fündig? Ein Gedicht zur Huldigung der Göttin.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Er verkürzte die Leine, bis sich das Leder des Halsbandes in meine Kehle grub und sein Gesicht so dicht an meines heran brachte, bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Unbewegt starrte ich ihm ins Gesicht. Was auch immer in dieser Nacht mit ihm los war - im Moment kam er mir wie ein Fremder vor. Ein Fremder, den ich nicht verstand und der mir Angst machte. Heute Nacht war er nicht der Herr, den ich sonst kannte. Heute Nacht schien hier ein wahrhaftiger Teufel vor mir zu stehen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 2)

von Mirador

Silvi fällt es nicht leicht, sich in ihr neues Leben nach der Entlassung hinein zu finden. Die Neigungen dieses Mannes erscheinen zunächst seltsam, aber in gewisser und überraschender Weise tragen sie ein Stück des vertrauten Gefühls der vergangenen Jahre in sich. Eine seltsame Faszination ergreift sie. Beschützt. Behütet. Nur irgendwie auf andere Weise.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Mail und ihre Folgen oder: Wer oder was ist hier das neue Spielzeug?

von Malin

Sie schließt die Tür auf, schaltet erwartungsvoll den PC an, checkt ihre Mails - und begeht dabei einen großen Fehler. Die Folgen lassen nicht lange auf sich warten, denn sie wird zur Strafe einkaufen gehen müssen. Während der Einkaufszettel noch im Bereich des Erträglichen liegt, ist die Art und Weise, auf der sie ihre Einkäufe zu tätigen hat, deutlich perfider.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blue Moon

von poet

Manchmal stellt sich heraus, dass auch beste Freundinnen Seiten haben, die man nicht ahnen konnte. Was um so überraschender erscheint, wenn die Freundin von Anderen hinsichtlich ihrer Kontaktfreudigkeit scherzhaft als Nönnchen bezeichnet wurde. Doch es gibt oftmals verschiedene Arten von Realität - nämlich auch die Realität im Kopf.

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Private Secretary XIII: Meeting (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Unterdrückt stöhnte ich und schüttelte unwillkürlich abwehrend den Kopf. Nein, das konnte er doch nicht wirklich vorhaben! Er würde doch nicht allen Ernstes erwarten, dass ich dem Treffen mit seinen leitenden Angestellten als Sklavin beiwohnte - und zwar nackt, auf allen Vieren unter seinem Schreibtisch! Doch genau das schien ihm vorzuschweben.

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Spielen

von emma

Dies ist die Geschichte vom Anfang. Emmas erstem realen Erlebnis mit BDSM. Sie gesteht Nick, dem langjährigen Freund ihres Bruders, in den sie schon verliebt ist, seitdem sie zwölf ist, ihre Vorlieben. Damit ändert sich alles. Ein paar Wochen später treffen sie sich in einem Hotelzimmer wieder. Und das erste Spiel beginnt.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Keine Ahnung, was ich erwartet hatte - aber sicher nicht, dass Hansen mich in ein Tattoostudio bringen würde. Chris knipste ein Licht über uns an, das so grell war, dass ich nur noch geblendet blinzeln konnte. Und dann hielt ich die Luft an, als er sich ans Werk machte. Ich versuchte wirklich tapfer zu sein, aber als er mich das erste Mal berührte, entschlüpfte mir unwillkürlich in Erwartung des Schlimmsten ein klägliches Wimmern. Sofort biss ich mir auf die Lippen, um jeden weiteren Laut zu unterdrücken. Wie hatte Hansen gesagt? Ich sollte ihn nicht beschämen. Aber es ging fast über meine Kräfte.

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Das war so schrecklich. Wie lange wollte er mich denn noch quälen? Ich wimmerte kläglich, obwohl ich im Grunde gar nicht wusste, worum ich eigentlich bat. Das Zittern in mir war so heftig geworden, dass mir regelrecht die Zähne klappernd aufeinander schlugen. Mit einem ächzenden Stöhnen kniff ich die Augen ganz fest zusammen, in der Hoffnung, so nicht zu merken, was er mit mir gleich anstellen würde. Und dann schnappte die Schere das erste Mal zu.

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Zwanghaft (Teil 1)

von Mirador

Eine Entlassung nach mehrjähriger Haft ist nicht so einfach, wie man es sich vorstellen könnte. Denn Freiheit kann auch bedrohlich wirken. Gerade dann, wenn man am Tor erwartet wird von einem Mann, den man eigentlich gar nicht richtig kennt. Und der so seltsame Vorlieben hat, vor denen man im Knast gewarnt worden ist. Alles scheint neu, anders und gefährlich. Wie findet man Frieden, wenn man das gewohnte Umfeld verlassen hat?

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Irgendwie schien die Tatsache, dass ich dieses abgeschlossene Halsband für meinen Herrn trug, alles zu verändern. Manchmal wunderte ich mich selber darüber, wie viel Magie in diesem kleinen Gegenstand lag, der sich eng um Hals und Kehle schmiegte und sich anfühlte, als wäre er ein Teil von mir. Aber diese Magie zeigte Auswirkungen auf meinen Alltag.

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Ihr wahres Selbst

von Jae

Eine Gedankenreise beginnt an einem einsamen Bistrotisch auf einer Party, die kaum Platz für Einzelgänger lässt. Hoffnung und Sehnen legen sich wie ein schmerzvoller Schleier über die erdrückende Realität, der sich erst auf dem Heimweg hebt und Blick und Verstand auf den Einen richtet, der auf seine Sklavin wartet.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!