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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Sofies Traum' von sinna

Wie weit darf Sklaverei eigentlich gehen und was ist erstrebenswert? Was tut man, wenn man nach langer Zeit alte Bekannte trifft und diese in die dunkelsten Welten von BDSM abgetaucht sind? Man bleibt zurück und sucht nach Antworten. Diese Geschichte regt an, solche Antworten zu finden, eigene Standpunkte zu überdenken und vielleicht auch neu zu definieren.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Mondmädchen

von sinna

Die Stimme war weder laut noch böse und das Mädchen hob ihre schmale Hand, langte erschöpft nach oben und drückte die Klinke herunter. Schon eine ganze Weile hatte sie mit sich gekämpft. Ihre Angst, ihre Hoffnungslosigkeit und die Erschöpfung hatten ihren Mut in den vergangenen Stunden immer wieder niedergerungen.

66 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine kleine Phantasie

von Neugierde

Sie hatte lange nichts von ihm gehört, war spontan und zufällig nach Hamburg gefahren. Und hier, sechshundert Kilometer entfernt von zu hause, traf sie unverhofft auf ihn. Ein Zufall. Ein willkommener, der eine Fortsetzung ihrer Treffen denkbar machte. Da war diese Lust in ihr. Diese unstillbare Lust auf Aufregung und Abenteuer. Und während sie Dessous wählte, zogen sich seine Kreise um sie immer enger.

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein langer Winter

von kitty

Wenn alles gut läuft, hat man jede Menge Freunde. Doch was ist, wenn sich das Schicksal plötzlich wendet? Wie geht man mit einem Winter um, dessen Kälte scheinbar endlos ist? In dem man jeden Glauben an einen Sommer längst aufgegeben hat und einer leidenschaftlichen Vergangenheit nachhängt, die nicht wiederkehren wird?

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eisblumen des Bösen

von Tiffany

Zoe entdeckt ein Gemälde, das einen Mann zeigt, zu dessen Füßen eine Frau mit langen, rot gelockten Haaren kniet. Die eine schwarz-rote Korsage trägt. Und schwarze Fesseln aus Leder, mit der ihre Hände auf dem Rücken zusammengebunden sind. Und Zoe weiß genau, was sie getrieben hat. Hierher.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hengstparade

von Beatrice Adore

Letzten Sonntag besuchten wir bei klirrender Kälte die berühmte Hengstparade. Hengste in allen Farben, Größen und Rassen präsentierten sich dort, ließen ihre kräftigen Muskeln spielen und entlockten uns mehr als einen bewundernden Blick. Ach ja, manchmal, aber auch nur manchmal, möchte frau auch so ein prächtiges Pferd sein!

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Grenzenlos

von kitty

Was gehört dazu, eine gute Sklavin zu sein? Ist es alles gut und richtig, was Dom fordert und erwartet? Diese Geschichte zeigt, wohin mangelndes Selbstbewusstsein, Naivität und falsch verstandene Unterwerfung führen können, wenn sie auf Skrupellosigkeit, Dreistigkeit und missbräuchlich ausgeübte Dominanz treffen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bacchanal

von Minotaure

Ich war drauf und dran, schon allein durch die Tatsache, dass sie hier im Türrahmen zu meinem Wohnzimmer lehnte, den Verstand zu verlieren. Dabei stand so viel auf dem Spiel in dieser Nacht. So viel, dass ich, so sehr wie ich auf ihr Erscheinen gehofft hatte, sie am liebsten wieder nach Hause geschickt hätte. Ich war mir plötzlich nicht mehr so sicher, ob es wirklich richtig war, was wir da vor hatten. Aber sie hatte ihre Entscheidung getroffen. Sie war da.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sie kniet vor ihm

von Malin

So, wie er es sie gelehrt hat, kniet sie zwischen seinen Beinen. Die Arme auf dem Rücken verschränkt, die Brüste über der schwarzen Hebe nach vorne gedrückt, die bestrumpften Beine leicht geöffnet und den Kopf vorsichtig gebeugt. Sie freut sich, dass sie ihm heute so dienen darf, völlig frei und ohne jegliche Fixierung. Es braucht keine körperliche Unterwerfung, damit sie ihm ihren Gehorsam schenkt und ihm ergeben dient. Sie öffnet also geschickt seine Hose.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Angst

von sinna

Das Ausleben der eigenen Neigung kann einen hohen Preis haben, insbesondere dann, wenn der ehemalige Partner mit Wut und Hass reagiert. Was bleibt am Ende? Ein beklemmender Text, der an die Geschichte Salomons erinnert - jedoch leider ohne salomonisches Urteil.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Impressionen neuer Ausdrucksformen

von meph

Ich bin ein Sadist. Und es gefällt mir. Eine wahnsinnige Art, Liebe zu zeigen. Ich habe es genossen, ihr weh zu tun und dafür die Liebe aus ihren Augen zu empfangen. In dem Augenblick, als sie wimmernd und weinend und so voller Glück in meinen Armen lag, ist etwas Großes geschehen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 1)

von Devana

Siehst du diese Ketten, die mit all ihrem Gewicht an mir hängen? Diese Ketten schmiedete ich mir während meines irdischen Lebens. Jedes Weihnachtsfest kam ein Glied hinzu. Und glaube mir, deine Ketten sind ebenso lang. Jedes Jahr erhältst auch du ein Glied hinzu.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Küchenschlacht

von kitty

Aufmüpfig, ungehorsam, nicht demütig, zu forsch, zu unverschämt, frech, schwer erziehbar, ohne Anstand. All diese Worte kamen ihr in den Sinn und mit jedem neuen Begriff wurde ihr mulmiger zumute. Vorsichtig warf sie einen Blick in sein Gesicht. Undurchdringlich sah es aus. Ob er wütend war? Dabei hatte sie doch nur gewollt, dass er ihre Frage beantwortete!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kleiner Engel

von sinna

Er hatte mich noch nie gestraft und es war ihm bewusst, dass ich die größte Angst vor diesem Stock hatte. Zitternd beugte ich mich, nahm jeden einzelnen Schlag mit leisem Schrei entgegen, immer mehr von Tränen und Schluchzen geschüttelt. Und das alles wegen eines Traums?

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Der Sessel

von Minotaure

Die Stille machte ihr schmerzhaft bewusst, was sie da eigentlich im Begriff war zu tun. Gut, Wettschulden sind Ehrenschulden. Aber das hier? Ging ihrer rationalen Logik deutlich zu weit. Seit mindestens drei Tagen lief sie durch die Straßen wie eine läufige Hündin. Hatte das Gefühl, jeder könne ihr ihren Zustand ansehen. Jetzt stand sie hier. Die feuchten Finger in den bodenlangen Rock verkrallt. Im Kopf keinen klaren Gedanken. Und im Schoß ein unheilvolles Feuer.

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Schmerzkekse

von Maestro Confusione

Du sitzt zufrieden lächelnd am Esstisch und siehst mich an. Deine Schönheit ist wirklich atemberaubend. Aber was ist das? In einer der präzise ausgerichteten Reihen von Zimtsternen, die auf dem Blech auf dem Tisch liegen, klafft ein Lücke. Du hast doch nicht etwa? Unverschämtheit! Dir ist doch wohl klar, was das bedeutet!

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Lehrgeld

von Sklavin Sisa

Man möchte meinen, dass das, was so schön und geil angefangen hat, auch in dem Sinne weitergeht. Aber das zweite Treffen mit Peter, dem Strafmeister, verläuft ganz anders, als ich sie es sich ausgemalt und vorgestellt hat. Und schließlich kommt es unversehens zu einer Situation, in der das Safeword benötigt wird! Eine Geschichte, die ebenso detailreich ist, wie sie eindringlich warnen soll.

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Black Lady

von hexlein

So eine Sklaverei hätte sie sich am Anfang nicht träumen lassen. Doch wenn sie sich und ihre Familie über die Runden bringen wollte, musste sie da einfach durch. In dem Raum, der ihr zur Verfügung stand, musste sie jeden Tag in dieser ermüdenden Stellung durchhalten, auf diesem Stuhl, der nun wirklich nicht nach anatomischen Bedürfnissen hergestellt wurde. Für manche ist SM Alltag. Oder auch anders herum.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Verkauf - Eine Rückblende

von Sü Sü

Fliegen. Wohin? Was tat sie hier? Was hatte man mit ihr gemacht? Was wollte man noch mit ihr machen? Sie war ihrem Herrn immer gehorsam gewesen und würde sicher nicht in dieser Extremsituation den ersten Fehler begehen. Das wollte sie wirklich nicht. All dieses war ja nur ein weiterer Test, sie war ja schließlich seine Nutte und nicht einfach nur irgendwer - doch bald schon sollte sie merken, dass sie wirklich nur noch irgendwer war. Eine Geschichte über die dunkle Seite des BDSM, wenn Hingabe zu Hörigkeit und Macht zu Machtmissbrauch werden.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Autoreninterview

von sinna

Devana führte dieses Interview am 10.10.2010 mit sinna.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!