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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secratary V: Straflektionen (Teil 1)' von Sklavin Sisa

Es wird jetzt nicht gezickt, ich warne dich! Ich bin nicht in Stimmung für ein weiteres deiner widerspenstigen Spielchen! Ein paar Dinge müssen bei dir einfach aufgefrischt und nachhaltig in deinem Gedächtnis verankert werden. Dazu braucht es keinen Schmerz. Ich denke, die Dinge, um die es heute geht, die wirst du dir auch merken können, ohne dass ich dir dazu weh tue! Ich muss dich nicht schlagen. Weil ich glaube, ich habe einen viel besseren Weg gefunden, um dich das zu lehren, was ich dich lehren möchte.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Sicher gibt es Frauen, die den Knebel lieben – doch zu denen hatte ich noch nie gehört. Ich hasste ihn. Und ich hasste, was er jedes Mal aus mir machte. Weil es nicht in meiner Macht lag, wie ich mich veränderte, wenn ich ihn tragen musste. Verstand er denn nicht, was er mir da gerade antat? Was er mir an Selbstachtung und an Selbstwertgefühl nahm, wenn er mich zu diesem sabbernden Etwas machte? Doch – ich sah sehr deutlich, dass er es wusste. Und dieses Wissen sogar genoss.

894 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secratary V: Straflektionen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Kleine, in sich verlorene Sklavensau! Jetzt weißt du, was ich gerade sehe, wenn ich dich anschaue. Ich kann sehen, wie es sich für dich anfühlt. Wie elend du dich fühlst, wie gedemütigt. Wie jämmerlich. Und jetzt werde ich dir zeigen, dass es genau das ist, was mir gefällt. Wie ich dich, mein Eigentum, hin und wieder gerne sehe. Sehen möchte. Und immer wieder auch sehen werde! Denn selbst wenn du dieses kleine, verdreckte Etwas bist, erregst du mich, meine Kleine.

123 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich bin und ich war noch nie der Typ Sub, der sich alles vorschreiben lässt – dem man sagt, was sie tun darf und was nicht – und der wegen so lächerlichen Dingen um Erlaubnis fragen muss, ob sie ihrem Herrn ins Gesicht sehen darf oder ob sie ihn ansprechen darf und was sie tragen soll – oder ob sie atmen darf, verdammt noch mal! Das ist doch einfach nur - hirnrissig! Da mache ich nicht mit!

38 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary III: Verträge (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich habe Angst. Angst, dass ich mich Ihnen völlig ausliefere, mich Ihnen öffne und hingebe, und dann irgendwann wie ein Stück Abfall weggeworfen oder ausgetauscht werde gegen eine andere Sklavin, welche die größere Herausforderung für Sie ist oder die Ihnen besser gefällt als ich! Ich habe Angst, dass ich Ihnen nicht nur meinen Körper anvertraue und schenke, sondern auch mein Herz und meine Liebe. Und Angst, dass am Ende ich diejenige bin, die leidet und verletzt wird, weil sie nicht mehr gewollt wird! Gott verdammt, ich habe einfach Angst!

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Teufel noch mal, was hatte dieser Hansen bisher getan? Mit mir gespielt? Woher nahm der Mann nur diese Kraft? Es zuckte in seinen Mundwinkeln. Spöttisch. Wissend. In den Tiefen der türkisblauen Augen blitzte es kurz auf. Höllenfeuer. Wild. Triumphierend. Und dann kalt, berechnend. Lauernd. Und seltsam fragend. Ich schrie. Klagend, schmerzerfüllt und doch gleichzeitig bebend vor Lust. Erschaudernd. Genommen. Und doch irgendwie befreit. Sklavin. Frau. Fleisch. Objekt. Und was noch?

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Als ich mich auf die Beine kämpfte, hallten seine Worte immer noch in mir nach und brachten mich in ungläubigem Entsetzen ein ums andere Mal zum Erschaudern. Ekaterina sollte an meiner Bestrafung maßgeblich beteiligt sein? Ich taumelte in mein Schlafzimmer zurück, erschüttert bis in die Grundfesten. Was lief hier gerade ab? Welche Rolle begann meine neue, russische Freundin zu spielen? Was hatte er vor, mein Herr?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary II: Videobotschaften (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich wusste einfach nicht, wie ich mich entscheiden sollte. Und mit jedem Tag, der verstrich, fiel es mir schwerer. Auf der einen Seite war da die Langzeitarbeitslose, die weiß Gott was für die Stelle gegeben hätte. Aber auf der anderen Seite war die Sklavin, die davor zurückscheute, sich ausgerechnet diesem Mann auszuliefern. Ausgerechnet dem Hansen-Teufel. Aus jeder seiner Handlungen sprachen Sicherheit, Überzeugung und vor allen Dingen Erfahrung. Der konnte sich immer und überall das beschaffen, was er wollte. Und jetzt wollte er anscheinend mich.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Was bedeutete es schon, wenn es Angelo leid tat? Solange er seine Befehle dennoch ausführte? Und ich die Leidtragende war? Was wusste er denn schon davon, wie sich das hier gerade anfühlte? Dieses einem Fremden ausgeliefert sein? Nichts, aber auch gar nichts tun können gegen das, was mit einem geschah? Mir war klar, auch Angelo war nur ein Opfer der Umstände. Aber dennoch wünschte ich ihm die Pest an den Hals. Und schon wieder klingelte das Telefon.

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Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Das ist nicht gut, Süße! Wir sollten einen Gang zurückfahren, denn Hansen hat bestimmt nicht beabsichtigt, dass sich da zwischen uns beiden etwas entwickelt! Du bist schlicht und einfach ein Job, den ich zu erledigen habe. Und für dich sollte ich nicht mehr sein als der verlängerte Arm deines Herrn! Hast du das verstanden?

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Ponyreiten

von T Lagemann

Ihr wird ganz anders, als sie all die Pferde sieht, sie mag nicht daran erinnert werden, was ihr bevorsteht. Sie möchte kein Pferd sein, auch nicht das Pferd ihres Herrn. Sie ist gerne Sklavin, trägt voller Stolz sein Halsband, lässt sich Masken anlegen, bis zur Bewegungslosigkeit fesseln. Aber als Hündin auf allen Vieren aus einem Napf zu fressen, schon das ist nicht ihr Ding. Und sie kann sich auch nicht als Pferd vorstellen, das hat für sie etwas albernes. Das geht überhaupt nicht. Aber sie weiß, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich war müde. Und am Ende. Wollte nur noch heim und raus aus diesem Spiel. Doch was dann kam, war das pure Grauen. Es kroch in alle Nervenbahnen, in alle Glieder. Und es gab keinen Bereich meines Körpers und meines Gehirnes, in den es nicht eindrang. Wie hatte ich auch nur eine einzige Sekunde lang annehmen können, er würde mich einfach heimschicken und dies wäre es dann gewesen? Mein Gott, wie naiv war ich eigentlich wirklich?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich zögerte. War dies der Moment, das Spiel abzubrechen, es verloren zu geben? Sich einzugestehen, dass die Herausforderung zu viel für mich war? Machte es ihm einfach nur Spaß, mich in dem Glauben zu lassen, er sei ein bitterböser Sadist - und war er in Wirklichkeit doch eher der Dominante, der versuchte, mich über die Psyche zu knacken? Oder lief ich Gefahr, ihn bewusst zu unterschätzen, um mich selber in zweifelhafter Sicherheit zu wiegen, bis mir die rosarote Brille mit Gewalt von der Nase geschlagen wurde? Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie er war und was. Aber ich hatte mich trotzdem auf dieses Pokerspiel eingelassen. Und der Einsatz stand noch immer.

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Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Nachdem wir unsere Schuhe ausgezogen hatten, betraten wir das Teehaus. Da die Schiebetür sehr niedrig war, geschah das auf Knien. Mir wurde erzählt, das Wandeln auf dem Gartenpfad sei die erste Stufe zur Erleuchtung. Durch das Eintreten auf Knien würden alle Gäste den Raum gleichermaßen voller Demut und mit Respekt betreten. So würden alle gesellschaftlichen Unterschiede draußen bleiben. Die Idee gefiel mir. Denn mit Demut und Respekt sollte sich keiner besser auskennen, als ich in meiner Eigenschaft als Sklavin.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich werde dir künftig mit mehr Vorsicht begegnen. Ich war etwas leichtsinnig und habe mich wohl zu sehr auf meine - angebliche - männliche Überlegenheit verlassen. Du aber bist wie eine Ladung Dynamit, von der man nie genau sagen kann, wann sie hochgeht! Ich liebe die Art, wie du auf mich reagierst und wie du Wachs in meinen Händen bist. Und noch mehr mag ich es, wie du regelrecht dahin schmilzt, wenn ich dich anfasse - aber so etwas wie eben wird nie mehr geschehen!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ausgereizt?

von poet

Alles schon mal wo gelesen, bilde ich mir ein. Mehr als zwei Hände und Füße zum Fesseln haben weder Sklavinnen noch Sklaven, dummerweise auch nur einen Hintern zum Versohlen, nur zwei oder gar eine Öffnung zum Zustöpseln, einen Knebelmund. Varietas delectat – aber die Vielfalt ist hier eben begrenzt.

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Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich bemerkte, dass ich mich irgendwann in der letzten Stunde verloren hatte. Ich schaffte es nicht mehr, mich aus dieser Verzweiflung herauszuziehen. Alles in mir schrie danach, endlich aus diesem Wochenende entlassen und von der Sklavin befreit zu werden. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Grenze des Erträglichen erreicht. Ich zitterte in einem erneuten Anfall von Schmerz. Und fror, weil ich mich der Angst vor dem nächsten Mal nicht entziehen konnte. Es würde nicht lange dauern, dann würde dieses schreckliche Handy wieder klingeln. Und vielleicht würde ich dann wirklich sterben, weil ich es nicht mehr aushalten konnte?

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Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Er verkürzte die Leine, bis sich das Leder des Halsbandes in meine Kehle grub und sein Gesicht so dicht an meines heran brachte, bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Unbewegt starrte ich ihm ins Gesicht. Was auch immer in dieser Nacht mit ihm los war - im Moment kam er mir wie ein Fremder vor. Ein Fremder, den ich nicht verstand und der mir Angst machte. Heute Nacht war er nicht der Herr, den ich sonst kannte. Heute Nacht schien hier ein wahrhaftiger Teufel vor mir zu stehen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!