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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Warum der Weihnachtsmann Single ist' von ungewiss

Rentiere, Kobolde, Schlitten, Geschenke - all diese Dinge verbindet man mit dem Weihnachtsmann. Doch dass es einstmals vor langer Zeit auch eine Weihnachtsfrau gab, ist unbekannt. Aus einem ganz bestimmten Grund. Denn wenn die Kinder und Eltern dieser Welt wüssten, warum der Weihnachtsmann seit Jahrzehnten wieder Single ist, würden sie ihre Kamine zumauern und Türen verschließen, damit er ihnen nicht zu nahe kommt. Hier wird das Geheimnis gelüftet.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Wie der Weihnachtsmann Rache nahm

von ungewiss

Die Weihnachtsfrau, öffnete die Tür und lehnte sich in den Türrahmen. Sie hatte diese Pose in den vergangenen Wochen oft genug geübt, wollte nichts dem Zufall überlassen. Sie wollte ein bisschen Dominanz, ein wenig Schmerz, aber bitte schön, wann und genau wie sie wollte. Sie wollte den Weihnachtsmann. Der war zum Liebsein verpflichtet und leicht zu manipulieren. Dachte sie.

36 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Déjà-vu

von Beatrice Adore

Mir pocht es zwischen den Beinen - ein ganz schön geiles Gefühl, was mich da überkommt! Aber was solls, der Alltag ruft! Nur gut, dass bald Weihnachten ist und wir ein paar Tage gemeinsam Urlaub haben. Dem ganzen Festtagszirkus wollten wir doch schon immer mal entfliehen.

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weihnachten 2066: Die perfekte Sklavin

von littlewonder

Im Jahr 2066 haben einsame Doms endlich die Möglichkeit, sich selbst das perfekte Geschenk zum Fest der Liebe zu machen. Strapazierfähig, individuell einstellbar und auf Wunsch auch richtig böse. Schöne neue Welt?

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fremder

von ungewiss

Ganz leise nagt die Unzufriedenheit an Natasha. In der Firma kommt sie nicht mehr weiter und ihr Privatleben besteht aus einer Reihe angemessener, leicht lenkbarer Männer und einem Schwarm Goldfische. Vielleicht wird es Zeit, sich ein bisschen Aufregung zu gönnen? Und ausgerechnet da tritt ein Mann in ihr Leben - ihr völlig fremd, mit einem schier unmessbaren Selbstvertrauen und gnadenloser Arroganz. Es würde ein Spiel mit dem Feuer werden. Eines, das nicht ihren, sondern allein seinen Spielregeln folgte. Kalkulierbares, lustvolles Risiko oder Riesendummheit?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der widerspenstigen Schokobrezel Zähmung

von Devana

Fühlst Du eine dominante Veranlagung in Dir? Ja? Gut, die wirst Du brauchen, denn diese Brezeln sind widerspenstig und aufmüpfig. Sie werden all Deine Aufmerksamkeit, all Dein dominantes Einfühlungsvermögen und all Deine Geduld von Dir fordern. Bist Du bereit für die Zähmung?

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lieber, guter Weihnachtsmann

von ungewiss

Wer kann sich nicht erinnern: Kurz vor der Bescherung bedarf es noch eines Gedichts oder eines anderen Kunststücks, um endlich Zugriff auf die bereits unter dem Baum verteilten Geschenke zu erhalten. Hier ein Vorschlag, wie so etwas auch klingen kann.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das SM-Horrorskop 2010

von Maya ds

Das ultimative SM-Horrorskop nicht nur für Sub und Top, sondern auch für 2010.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sehnsuchtssonett

von poet

Deine Rosen will ich pflücken, Tag um Tag und Nacht um Nacht, nichts kann mich noch mehr verzücken, nichts gibt's, was mich wilder macht.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

VerschmerzBar. Es sind Geschichten, nicht mehr.

von Schattenwölfin

Die auf den Schattenzeilen veröffentlichten Geschichten können unterhaltsam sein, erregend, lehrreich, provozierend, mehr oder weniger komisch, mehr oder weniger tiefsinnig und vieles mehr. Dass sie die Leser auch verunsichern können, erfuhr ich kürzlich im Chat.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weshalb es für den Weihnachtsmann brenzlig wurde

von ungewiss

Knecht Ruprecht bemerkte, dass er offenbar das Zimmer gefunden hatte, das nicht in Glitzer, rotem Plüsch und brennenden Kerzen ertrank. Die Wände waren mit dick gepolstertem schwarzen Lack bezogen. Auf einem hohen Kerzenständer steckten fünf dicke Stumpenkerzen, deren flackerndes Licht Schatten auf der Haut der nackten Weihnachtsfrau tanzen ließ. Die Kommode war neben einem Sessel das einzige Möbelstück im Raum - und daraus nahm der Weihnachtsmann jetzt eine Dressurgerte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Abend

von Failee

Schon lange lag dieser Pranger in ihrer Schublade. Und oft hatte sie ihn schon in den Händen gehabt, wenn ihr Herr nicht bei ihr war. Damals hatte er ihn mitgebracht, aber schon gleich gesagt, dass er ihn erst benutzen würde, wenn sie bereit wäre. War es nun an der Zeit?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ansprache an meine Geliebte

von Gryphon

"Du bist heute zum ersten Mal bei mir. Darum werde ich Dir einige Verhaltensmaßregeln geben, die Dir helfen, Dich zurechtzufinden. Also knie Dich vor mich hin und höre genau zu." Eine wunderbare Geschichte über Unterwerfung, Vertrauen und Zärtlichkeit.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Helen Honeychurch (Teil 2)

von Schattenwölfin

Jedes Liebespaar hätte sich mit Rücksicht auf die Zimmernachbarn in Zurückhaltung geübt. Für Intimität blieb kaum Raum. Lachend malten wir uns aus, wie wir mit Peitschenknallen und Popohieben möglicherweise die Polizei auf den Plan riefen. Helen zu fesseln, ging dagegen lautlos.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nimms hin

von poet

Wisse: du sollst auf den Knien dienen, willig und bereit, zur Sklavin will ich dich erziehen, Gehorsam sei dein schönstes Kleid.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein kleines Buch

von Captain Orange

Priscilla wandte den Blick von dem Buch ab, richtete ihn zunächst auf das Silberbesteck und dann verstohlen auf den Verkäufer. Unglaublich. Er sah aus, als könne man mit ihm die Rolle des Zauberers in einem Film besetzen. In Gedanken wechselte sie seine Kleidung, bedachte ihn mit einem weiten Zaubermantel und einem spitzen Hut. Tatsächlich blickte er sie aus unergründlichen aber freundlichen Augen unter einer abgewetzten Sportkappe an. Als er ihr den Preis für das kleine Buch nannte, willigte Priscilla ein, ohne zu zögern oder zu handeln.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ritter der Königin

von Devana

Manchmal geht das Leben seltsame Wege. Hätte man mir noch vor drei Monaten erzählt, was sich kurze Zeit später ereignen würde, hätte ich aufs Heftigste widersprochen. Nicht eine Minute hätte ich wirklich daran gezweifelt. Doch ich hatte wohl versehentlich eine kleine Seitentür geöffnet, die von meinem Lebensweg abzweigte. Anfänglich war es ziemlich verwirrend, was sich da abspielte. Aber nun macht es Spaß. Sehr viel Spaß. Aber lassen Sie mich von Anfang an erzählen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Warum dominante Männer nicht (alleine) einkaufen können

von Gaukler

Was ist schöner, als auf der Couch zu liegen und zu warten, bis sub vom Einkauf zurückkehrt, schnaufend in der Küche steht und ihr an der Stirn die Frage abzulesen, wieso sie ausgerechnet devot ist? Dominante Männer müssen nicht einkaufen. Und wenn doch?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das erste Mal

von Sklakai

Was tat sie ihm nur an? Was tat er sich selbst an? Seine Gedanken rasten. Natürlich könnte er alles stoppen, natürlich hatte er es in der Hand. Doch wie stände er dann da? Hatte er es nicht ausgesucht, dass sie ihn dominierte, dass sie ihn beherrschte? Dann musste er jetzt wohl oder übel die Konsequenzen tragen. Wohl eher übel!

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Feuerrosen

von Crusader

Sonett für zwei Seelen. Es beschreibt die Wechselbeziehung während einer Session.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!