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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Wolf und Griselda III - Griselda entdeckt die Latexwelt (Teil 1)' von guepere

Er hat ein ganzes Wochenende Zeit, um Griselda möglichst feinfühlig und vorsichtig in seine Fetisch-Welt zu entführen. Es ist ihm wichtig, ihr zu vermitteln, dass sie dabei weiterhin und immer im Mittelpunkt steht. Der Fetisch soll ihr Zusammensein lediglich krönen. Und schließlich erkennt er, wie sehr die Krönung gelingt.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Wolf und Griselda II - Fesselnde Begegnung

von guepere

Wolf und Griselda können es kaum erwarten, sich wieder zu treffen - auch wenn zunächst gar nicht sicher scheint, ob Griselda das überhaupt möchte. Doch sie erfüllt ihm diesen Wunsch. Er möchte sich auf seine Art bedanken und sie in eine Welt entführen, in der sich Hilflosigkeit in brennendes Verlangen wandelt. Mit der Überraschung, die er erlebt, hat er allerdings nicht gerechnet.

184 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wolf und Griselda IV - Griselda entdeckt die Latexwelt (Teil 2)

von guepere

Es ist Griseldas Vorschlag, noch einmal den Laden zu besuchen, in dem Wolf ihre Gummikleidung gekauft hatte. Nur zu gern und fasziniert folgt er ihrem Vorschlag. Dass sie mit Hilfe der Verkäuferin für einen besonderen Verlauf des kleinen Ausflugs sorgt, überrascht ihn schließlich genauso wie die Situation, in der er sich kurz darauf wiederfindet.

146 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu spät

von Jonas

Nachdem sie ihre Einkäufe im Kofferraum verstaut hatte und wieder in der sicheren Umgebung ihres Autos saß, hielt sie einen Moment inne und musste über sich schmunzeln. Was war eigentlich dabei, als erwachsene Frau im einundzwanzigsten Jahrhundert alleine in einem Fetish-Shop für Leder- und Gummikleidung einzukaufen?

104 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Andreas/Andrea - Eine Capebekanntschaft

von guepere

Als ich erfuhr, dass er sich gern als Frau in Gummi präsentieren und unter einem Cape gefesselt in der Öffentlichkeit vorführen lassen wollte, war mein Interesse geweckt. Aber er war doch ein Mann, genau wie ich - könnte ich damit überhaupt umgehen?

90 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lang erträumt

von latbound

Während ich gefesselt liege, genieße ich das Gefühl, von Latex umschlossen zu sein. Jede kleine Bewegung, mehr ist nicht möglich, gibt mir den Eindruck, gestreichelt zu werden und so fällt mir das Warten nicht allzu schwer. Trotzdem werde ich nach einer gewissen Zeit unruhig, der Knebel wird unbequem und den Armen und Beinen ist die ausgespannte Lage auch anzumerken. Warum lässt sie mich allein?

48 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Mann im Kleid

von T Lagemann

Manches in der Welt der BDSMler geschieht aus den unterschiedlichsten Gründen nur heimlich. Kurze Momente des Glücks sind das. Doch manchmal führen sie dennoch ins Unglück. Denn wie erklärt man sich, in Lackstiefeln, bestrapst, mit geschnürter Taille, geschminkt und im Kleid? Wie nur?

34 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Fetisch

von Herbstblume

Auch ich habe einen Fetisch, zu dem ich stehe. Ich weiß nicht, was die Ursache dafür ist. Und ich weiß nicht, wann diese einmalige, ganz besondere Vorliebe begann, aber es geht schon so lange ich denken kann. Seit einiger Zeit stehe ich offen dazu.

29 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Advent auf dem Ponyhof

von Tintenfee

Er zog die Riemen straffer. Scheuklappen engten mein Gesichtsfeld ein. Aber das machte nichts - ich vertraute Ihm. Endlich drückte er mich wieder hinunter auf die Knie und legte mir meinen Sattel an. Ich bog meinen Kopf nach unten und sah, dass ich Stiefel trug, die in Hufen endeten. Ich hatte Hufe!

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wolf und Griselda I - Blind Date

von guepere

Ein Kontakt im Internet berührt zwei Menschen und sie wagen den Schritt eines ersten Dates. Dieses Treffen, ein Blind Date im wahrsten Sinne des Wortes, wird ganz eigene Regeln haben: Lustvoll, zärtlich und voller Emotionen.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hengstparade

von Beatrice Adore

Letzten Sonntag besuchten wir bei klirrender Kälte die berühmte Hengstparade. Hengste in allen Farben, Größen und Rassen präsentierten sich dort, ließen ihre kräftigen Muskeln spielen und entlockten uns mehr als einen bewundernden Blick. Ach ja, manchmal, aber auch nur manchmal, möchte frau auch so ein prächtiges Pferd sein!

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Besuch am See

von Yashkir

Olli ist nicht nur Tinas Lebensgefährte, sondern mitunter auch ihre Zofe und Lustsklavin. Heute rüsten sie sich zu einem gemütlichen Spieltag bei warmem Wetter am See. Mit Zuschauern haben sie allerdings nicht gerechnet, und schon gar nicht, dass diese so deutliches Interesse zeigen. Ausgerechnet, als Olli mit dem knappen roten Bikini bekleidet ist.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Yes, we can. Oder: Pizza Bizarr. Aus dem Handbuch für verzweifelte Geschäftsideen.

von Mirador

Du willst Kohle machen? Geld verdienen? Gutes Aussehen ist Kapital. Ich sage dir: Spring in den Fummel und biete darin einen Monat diese Teigplatten an. Du wirst sehen. Danach verkaufst du sie nicht mehr, sondern verteilst sie nur noch gegen Höchstgebot. Pizzadienste gibt es wie Sand am Meer in der Stadt. Das Alleinstellungsmerkmal ist der Schlüssel zum Erfolg.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gedemütigt

von DIe Muse

Ich versuchte, Dich herauszufordern, ohne Dich in eine Ecke drängen zu wollen. Und überraschte Dich, ja, selbst ich war von mir selbst verblüfft, mit einigen Bitten. Ich schenkte Dir mein Vertrauen, versuchte den Weg zu gehen, mit Dir, ich zog kontrolliert an den Fäden, um mich Dir vollkommen zu schenken, mehr noch, ich wollte meine Grenzen mit Dir überschreiten! Und dann war es doch ich selbst, die die Kontrolle verlor und sich selbst demütigte.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Amouröses Flanieren (Teil 1)

von fetish playground

Er blinzelte immer wieder nervös zu ihr herüber. Versuchte, sich nichts entgehen zu lassen von dem, was sie tat. War er ihr doch jetzt schon durch allzu viele Straßen gefolgt. Hatte sie nie aus den Augen gelassen. Immer einen Abstand wahrend, ihr nicht zu nahe zu kommen. So fasziniert war er von ihrer Erscheinung. Von dem gleichmäßigen Klackern ihrer spitzen Absätze. Dieses scheinbar so harte Geräusch ließ ihn zärtlich berührt und mit geschlossenen Augen ihr blind folgen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Lindner-Situation

von masopilami

Die Bereichsleiterin lässt männliche Angestellte nur zu gerne mit ihren Anliegen auflaufen und zu Bittstellern werden. Das ist in der Abteilung durchaus bekannt und Berger ahnt, was ihn erwartet. Leider führt in seiner Sache kein Weg an ihr vorbei. Die Begegnung mit ihr übertrifft seine Befürchtungen, entwickelt sich dann aber ganz ungeahnt und zeigt ihm neue Seiten an sich selbst auf, von deren Existenz er bislang nichts ahnte.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Feierabend

von Teufelchen

Ob er gefesselt ist? Ist es überhaupt ein Mann, der da in einem Latexanzug verpackt auf dem Beifahrersitz gefahren wird? Er oder sie muss Angst haben, gesehen zu werden. Und was bewegt einen denn, sich auf ein solches Spiel einzulassen?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stiefel

von Santanaleder

Was ich sah, verschlug mir fast den Atem. Der Geruch des Leders verströmte im Raum, jede Pore von mir schien ihn aufzunehmen. Zögernd, fast ehrfürchtig nahm ich den ersten Stiefel aus seinem Seidenpapier. Ich blickte Ulrike an, die verlegen lächelte, und schob die Lederlasche und die Schnüre zur Seite. Ulrike hob ihr rechtes Bein und ihr Fuß glitt sicher in seinen Lederharness.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lederlust

von Lady Silva

Eine Baronin gibt sich ganz ihrer zweiten Haut hin. Glattes, duftendes und einengendes Leder lässt sie dabei beinahe ihren im Keller wartenden Sklaven vergessen.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gefangen

von Ophion

Ihr neues leichtes Sommerkleid, ihre neuen Schuhe – prüfend steht sie vor dem großen Flurspiegel und betrachtet sich. Es ist leicht, anders zu sein. Aber es ist nicht immer leicht, dies auch Anderen gegenüber zu zeigen. Sich zu trauen. Der Anderen wegen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Im Kaufhaus

von DeIna

Ah, hallo, da bist du ja. Du und ich, wir suchen mir jetzt einen Rock aus. Du kennst dich mit so etwas aus, da bin ich mir sicher. Und meinen Mann, den vergessen wir beide mal ganz schnell, okay? Für dein Entgegenkommen lade ich dich auf einen Kaffee ein. Was hältst du davon? Ist ja nur ein Kaffee, vielleicht essen wir dazu eine Kleinigkeit. Mein Mann hat da wirklich nichts gegen. Ist doch so? Sag es!

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!