BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Chronik März 2011

Was war los auf den Schattenzeilen? Hier erfährst Du es. Auf den Tag genau.

Der Masochist liest wirklich alles bis zum letzten Eintrag. Der Sadist sendet uns seine Geschichten, damit es noch mehr Einträge werden. BDSM kann so einfach sein.

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2011

03

März

Private Secretary XIX: Angst (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich zitterte so sehr, dass ich kaum reden konnte. Dass eine Aufgabe, die man als Sklavin erfüllt, so viel Gefahr birgt, hätte ich mir nie träumen lassen. Und noch weniger, dass ein Freund sich als so wenig vertrauensselig entpuppt und sich in mehrfacher Hinsicht eingeladen fühlt. Woraus eine echte Notsituation entsteht...

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2011

04

März

Private Secretary XIX: Angst (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Herr war nicht nur in stimmungstechnischer Hinsicht wie ein Chamäleon. Auch in seinen Taten war er unberechenbar! Falls man mich gefragt hätte, ob ich glaube, er würde wegen mir eine Geschäftsreise abbrechen, von dem ein Auftrag in Millionenhöhe abhing. Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit so etwas. Thomas Hansen, mein Herr. Der Hansen-Teufel. Und vielleicht der Mann, der mich liebte?

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2011

06

März

Ins Dunkle hinein

von Ophion

Lass los und wehre dich nicht, wenn ich dich weiter ausziehe. Was? Du bist schon nackt? Sei nicht albern, versuche mich doch nicht zu täuschen! Ich sehe deine Masken, erkenne deine Attitüden, hinter denen du dich zu verbergen bemühst. Nein, du bist noch lange nicht nackt, da ist noch viel, was ich dir nehmen kann!

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Neu angemeldet und bis heute geblieben: Schattenbär

2011

08

März

Okay.

von emma

Es ist schwer, sich zu öffnen. Vor allem dann, wenn man noch gar nicht weiß, was das bedeutet: Sich öffnen. Wie das gehen soll. Wie das geht. Dies ist eine Geschichte davon, wie Emma es versucht.

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Neu angemeldet und bis heute geblieben: Schattenfeuer, ojos serenos

2011

10

März

Private Secretary XX: Fernerziehung (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich hatte immer davon geträumt, nicht nur einen Herrn zu haben, sondern eben einen Partner. Jemanden, den man seiner Familie und seinen Freunden eben als Freund vorstellte. Aber das war gewesen, bevor ich Hansen getroffen hatte, und bevor mein ganzes Leben und mein gesamtes Weltbild aus den Angeln gehoben worden war. Plötzlich wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich über den Mensch Hansen wusste.

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2011

11

März

Private Secretary XX: Fernerziehung (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Die Sekretärin vermisst ihren Chef. Die Sklavin vermisst ihren Herrn. Und die Frau vermisst den Mann, nach dem sie sich sehnt und der ihr so viel bedeutet. Daran ändert auch nichts diese Situation, während der sie nackt in seinem Büro kniet und seinen Anweisungen folgt. Denn er weilt weiterhin in Moskau. Was aber, wenn auch er Sehnsucht bekommt?

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2011

12

März

Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ankunft in Moskau. Ich folgte meinem Begleiter zum Ausgang - und dann sah ich sie stehen. Wie eine Schreckensvision. Die berüchtigten Körperscanner. Sie durchleuchteten jeden Passagier, der sie passierte. Und sie zeigten auch alles an, was man aus Metall am Körper trug. Und ich wusste, ich hatte eine Menge Metallteile am Leib - und alle zwischen den Beinen.

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2011

13

März

Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Frühstück in Moskau - und dann Einkäufe auf Hansens Kosten. Geld öffnet einfach alle Türen. Ich wusste nicht, ob ich das nun gut oder schlecht fand - aber ich sah die Auswirkungen dessen. Ich war wie geblendet von den Kleidern, die mir gezeigt wurden und fühlte mich mehr oder minder einfach nur hilflos. Einfühlsam erkannte Ekaterina mein Problem. Sie übernahm kurzerhand die Regie. Und am Ende zeigte sie seltsames Interesse am Halsband.

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2011

14

März

Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich bin nicht beschwipst! Sicher, ich bin trunken - aber nicht vom Alkohol, sondern von der Aufführung... Und weil es mir so gut geht... Und weil ich glücklich bin... Und... - Meine Stimme erstarb, als er mich ungeachtet der wartenden Pagen an mich zog und fest an sich drückte. Ich war zutiefst erschreckt, was ich beinahe im Begriff gewesen wäre, zu sagen.

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2011

16

März

Crossover

von Ophion

Das ist der schlimmste aller Momente. Du merkst, dass du absackst. Du kannst nichts dagegen tun, keine Chance, Kumpel. Die Luft ist raus, ab jetzt fährt der Fahrstuhl nur noch nach unten. Die Frage ist: Was machst du? Was? Der Gebieter gebietet nicht mehr über sein Gebiet, weil er es mit dem Gebieten nicht mehr kapiert und sich lieber selbst anbieten möchte. Wer bietet mit? Ein musikalisches Switchdrama in fünf Akten.

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2011

17

März

Zehn Jahre Schattenzeilen

Zehn Jahre sind eine lange Zeit - und auch wenn es gemeinhin als förderlicher erscheint, nach vorne zu blicken, darf dann und wann auch ein Blick in die Vergangenheit erlaubt sein.

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2011

18

März

Gezeichnet

von poet

Es war alles so seltsam. Da stand sie in einer Umgebung, die für sie früher nie in Frage gekommen wäre, ließ sich von einem Unbekannten mit Maske ausfragen und empfand dabei keinerlei Widerwillen, ganz so, als wäre sie gezielt deswegen hierher gekommen, als gehöre sie schon immer hierher, hätte es nur bisher nicht gewusst. Dieser Maskenball der besonderen Art bringt sie zur Erkenntnis ihrer Gefühle - und endet in einer unerwarteten Überraschung.

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2011

19

März

Gedankenspielerei bei der Begegnung mit einem Werwolf

von kivio

Während das kalte Wasser auf seine Haut prasselt, versucht er, seine Gedanken abzulenken. Nur nicht mehr an diese Frau und ihre streichelnden Hände auf ihrem Körper denken, sonst wird das geplante Diner bei Kerzenschein zu einem Alptraum für seine Beherrschungskünste. Gewalt ist ihm eigentlich zuwider, aber in diesem Fall könnte er schon auf Angriffsnotstand plädieren. Doch es ist nichts, wie es scheint, und am Ende bleibt unklar, wer eigentlich welcher Phantasie nachhängt oder erlegen ist.

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Neu angemeldet und bis heute geblieben: meph

2011

21

März

Private Secretary XXII: Vorgeführt (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es ist Zeit für die Einlösung deines Versprechens. Ich werde heute einfordern, was du mir zugesagt hast. Das bedeutet absoluten Gehorsam. Ich werde ihn heute einfordern! Und du wirst gehorchen, ohne Widerspruch - du wirst mich nicht beschämen und dich nicht widersetzen. Und du wirst auch deine große Klappe im Zaum halten. Egal, was geschieht. Haben wir uns verstanden? Du vertraust mir? Dann habe auch keine Angst!

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2011

22

März

Private Secretary XXII: Vorgeführt (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein schöner Abend im Gorki Park? Sicher - aber der war nicht nur zum Spazierengehen gedacht. Was in dem alten Freilichttheater geschah, hätte ich mir nicht zu träumen gewagt. Vorgeführt hing ich zwischen den Säulen. Mein Atem ging keuchend und ich schwamm in einem Meer aus Schmerz. Die Geilheit war verflogen. Was mich aufrecht hielt, war reine Willenskraft. Mein Stolz. Ihn, meinen Herrn, nicht zu beschämen. Ihn nicht bloß zu stellen. Mich nicht zu verlieren in der Schwäche.

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2011

25

März

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ekaterina war nicht minder überrascht, mich nackt mitten im Zimmer knien zu sehen, wie ich, sie neben meinem Herrn zu sehen. Heiß brannte die Schamröte auf meinen Wangen, als ich den Kopf so weit hängen ließ, wie es in dieser Stellung nur ging. Ich war mir nur zu deutlich bewusst, welcher Anblick sich der Russin gerade bot. Innerlich stöhnte ich. Anschauungsunterricht für Ekaterina? Ging es etwa darum?

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2011

26

März

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Hansen bitten, mich freizugeben? Nicht mehr seine Sklavin sein? Ihm nicht mehr gehören, ihm nicht mehr dienen dürfen? Selbst in Gedanken schreckte ich vor dieser Vorstellung zurück. Da erschien es mir fast das kleinere Übel, das Risiko in Kauf zu nehmen, dass es vielleicht Andere neben mir geben würde oder könnte. Sogar Ekaterina.

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2011

27

März

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Als ich mich auf die Beine kämpfte, hallten seine Worte immer noch in mir nach und brachten mich in ungläubigem Entsetzen ein ums andere Mal zum Erschaudern. Ekaterina sollte an meiner Bestrafung maßgeblich beteiligt sein? Ich taumelte in mein Schlafzimmer zurück, erschüttert bis in die Grundfesten. Was lief hier gerade ab? Welche Rolle begann meine neue, russische Freundin zu spielen? Was hatte er vor, mein Herr?

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