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Das perverse Sexualleben der Pinguine...

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Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

11.06.2012 um 20:38 Uhr

Ihr Lieben,

im Spiegel online fand ich heute einen voll perversen Artikel.

Zusammenfassung:

Drei Jahre lang erforschte George Murray Levick das Leben der Pinguine. Was er herausfand, war bahnbrechend - und schockierte den Wissenschaftler zutiefst: So pervers erschien ihm das Sexualleben der Vögel, dass die Studie zensiert und versteckt wurde. Erst 97 Jahre später wird sie nun öffentlich.

Quelle, zum Artikel

Viele Grüße

Jona

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Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.06.2012 um 06:51 Uhr

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, fällt mir spontan dazu ein, und dass die Vermenschlichung von Tieren nicht nur streng wissenschaftlich irreführend ist. Es drängt sich mir die Frage auf, wie es einem Menschen dieser Zeit ergangen sein mag, der solches Verhalten oder solche Neigung an sich entdeckt hat.

Die Zeitgeist-Moral von der Geschichte „Wo keine Zucht und Disziplin, da keine Ordnung, stattdessen unnatürliches Verhalten.“, hinterlässt ein Schmunzeln auf meinem Gesicht: Wer ohne Zucht und Ordnung aufwächst, sucht sie sich in seiner Sexualität, diszipliniert und haut sich?!?

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Wo Liebe ist, ist Lachen.

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