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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'VerschmerzBar. Bin ich Sub - und wenn ja, wie viele?' von Schattenwölfin

War es mein Grinsen oder ohnehin fällig? Mein Mann zeigte mir prompt, wer hier das Sagen hat, nämlich er. Nicht ich. Meine Freundin sieht das ganz anders. Aber woher soll sie auch wissen, dass ich Sub bin? Weiß ich es überhaupt selbst?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Blogbeitrag angesehen haben, lasen unter anderem auch dies:

Du bist naiv, Sklavin E.

von Jona Mondlicht

Als ich das erste Mal von dir hörte, dachte ich: Wie gut, dass du fragst. Wie gut, dass du dich nicht unreflektiert in ein Abenteuer stürzt, in dem BDSM eine große Rolle spielen wird. Damals dachte ich, du seist eine kluge Frau. Das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Ganz und gar nicht.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schwester Yvonne - eine unglaubliche Beziehung (Teil 2)

von steeldoc

Wieder bist Du fixiert auf diesem speziellen Stuhl, während ich die Instrumente herrichte, damit wir unser Spiel fortsetzen können. Ich möchte Deine Bereitschaft, Schmerzen zu erdulden und als lustvoll zu empfinden, weiter ausloten, und die Signale, die Du sendest, zeigen mir, dass auch Du das willst.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: „Love Me - The Hard Way“ von Margaux Navara

von Schattenwölfin

Kennen Sie die Eheleute Burlingame, deren erotische Spiele in einem abgelegenen Haus mit einem Herzinfarkt enden? Dann kennen Sie einen Roman von Stephen King. In einem anderen Roman, und von dem soll hier die Rede sein, ist der Mann ans Bett gefesselt und eine Katze schleicht um ihn herum. Ist Margaux Navara in das Horror-Genre gewechselt? Mitnichten!

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackwater & Toy: Die drei Prüfungen (Teil 2)

von Tek Wolf

Es auszusprechen hatte sich so verdammt gut angefühlt. Schmerzvoll erregend. Ein Stein, nein ein Fels, nein ein ganzes Gebirge war von meinem Herzen gerutscht. Vermutlich hätte ich vor Erleichterung und Erschöpfung gezittert, wenn ich nicht so stramm auf dieses Bett gespannt gewesen wäre.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wunschzettel

von Schattenwölfin

Wohin mit dem Wunschzettel? Von der Fensterbank könnte der Wind ihn zu den Nachbarn tragen. Will ich, dass sie wissen, was ich mir von Dir wünsche? Ich könnte den Brief auch direkt an den Weihnachtsmann schicken. Im Fernsehen haben sie gesagt, dass von dort alle Briefe beantwortet werden. Aber will ich eine Antwort vom Weihnachtsmann?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weihnachtsarsch

von Schattenwölfin

Noras Phantasien gingen in eine Richtung, die mit Ruten-Spanking und Peitschenküssen so viel zu tun hatten wie Kim Jong-un mit dem Friedensnobelpreis. Dennoch waren die Aussichten so verheißungsvoll, dass sie stehenblieb ohne herumzuzappeln.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sexuelle Präferenz

von Gregor

Sucht ein Mensch die Ursachen seiner sexuellen Präferenz, so muss er in die Vergangenheit reisen. Meine sexuellen Neigungen führe ich auf meine Kindheit zurück. Ich sehe mich noch heute auf dem Pausenhof stehen: ein Jungpionier, sieben Jahre alt, weißes Pionierhemd, blaues Käppi auf meinem Kopf.

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Schöne Bescherung

von Ambiente

Die Schattenzeilen wurden eine virtuelle Heimstatt für viele, die Lust empfanden, wenn sie ihre Gedanken in Geschichten verpackten und dabei als Spurenschürfer fungierten, wenn sie Erlebtes wie einen Fächer ausbreiteten oder aber Phantasien vor den Augen der wachsenden Schar der Schattenfamilie zu Bildern formten. Ein persönliches Resümee von Ambiente über ihre erste Begegnung mit den Schattenzeilen, Texten, die nicht mehr loslassen und dem Verlassen der virtuellen Welt.

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Herbstspaziergang

von Engelchen

Ein Waldspaziergang an einem warmen Herbsttag und ein neugieriger Rollentausch zwischen Dom und Sub versprechen eine aufregende, leidenschaftliche und zugleich romantische Begebenheit zwischen Weidenzweigen und Brennnesseln.

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Rezension: „Episoden weiblicher Dominanz“ von Gregor Dunajew

von Söldner

Wäre ich Verleger, hätte ich nicht gewagt, diese fünf Geschichten zu veröffentlichen. Der Verlag aber zeigt sich mutig. Was er mit Femdom-Geschichten bewirbt, sind eindeutige und ziemlich heftige SM-Geschichten.

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Lernerfahrungen

von dienerin

Weihnachten. Er war rechtzeitig fertig mit seinem Geschenk und sehr zufrieden. Denn es hatte sich viel Gutes ergeben mit ihm und seiner Sub. Sie hatte sich im vergangenen Jahr weiterentwickelt. Und er hatte in Bezug auf die Erziehung einer - seiner - Sub auch viel dazu gelernt.

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Guten Morgen

von Knurrwolf

Noch bevor das sanfte Tappen auf dem Parkett erklang, wusste Heinrich genau, wer ihn da besuchen kam und aus welchem Grund. Doch so einfach würde er es seiner Hündin nicht machen und so hielt er die Augen geschlossen und blieb reglos liegen. Sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass sie das nicht so einfach hinnehmen und er eine Reaktion provozieren würde.

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Ich würde Dich doch nie betrügen

von Nachtasou

An Heiligabend hatte meine Sub Frühschicht und ich sah gegen Mittag, wie sie ins Schlafzimmer verschwand. Am Nachmittag telefonierten wir kurz, aber sie wirkte zu erschöpft, als dass ich sie unnötig beanspruchen wollte. Und am Abend hatte ich die Bescherung. Eine Bescherung, die ich mein Lebtag nicht wieder aus den Knochen kriegen werde.

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Instant Domina

von Treibholz

Ich besaß keine Fesseln und Panzerband oder Kabelbinder waren nichts,  womit diese Dame sich begnügen würde. In Gedanken suchte ich nach Alternativen. Die Seile aus der Kletterausrüstung fielen mir ein, sie würden meiner Herrin, die auf diesem bizarren Weg in mein Leben getreten ist, zusagen und ihren neuen Zweck erfüllen.

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Rot

von Knurrwolf

Es gibt Dinge, die ein Dom gerne vernimmt: Schmerzlaute, Lustlaute, hingebungsvolle Sätze und dergleichen. Was aber, wenn ganz andere Worte an sein Ohr dringen und in sein Bewusstsein? Was, wenn er aus dem Mund seiner Sub das Safewort hört?

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Absturz

von Neugierde

Er gibt sich als erfahrener, dominanter Mann zu erkennen, der behutsam an eine neue Beziehung herangehen möchte. Keine unnütze Brutalität, klare Regeln, Achtsamkeit, Konsequenz und Gehorsam. Es scheint wie ein Traum! Sie macht sich schön. Zieht verführerische schwarze Dessous an. Ihre schwarzen Pumps mit den hohen Absätzen. Ein dezentes, aber ihre Vorzüge betonendes Makeup. Schön sieht sie aus, wie für einen sinnlichen Abend mit knisternder Erotik gestylt. Zur vereinbarten Zeit ist sie bei ihm. Und beginnt, in der Realität zu landen. In einer schmerzvollen und erfahrungsreichen Realität.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Etwas blitzte in Angelos dunklen Augen auf. Ich versuchte sofort, dem Blickkontakt auszuweichen, indem ich den Kopf senkte und auf das polierte Mahagoni des Tisches starrte, aber dann kam der zweite Schlag. Wieder dieses Funkeln im Blick meines Gegenübers. Das Schwarz seiner Augen bohrte sich in das Grün der meinigen, er hielt meinen Blick fest, und von da ab - bei jedem Schlag - ließ er mich dieses Feuer aufblitzen sehen. Es dauerte nicht lange, bis ich erkannte, was es war.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!