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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Begegnung im Wiener Kaffeehaus' von Ophrys

Ob es nun meine Angewohnheit ist, Frauen zu folgen oder nicht, dieser Frau bin ich durch die Stadt bis hierher gefolgt. Dame wäre eigentlich der bessere Begriff, denn sie hat eine damenhafte Ausstrahlung. Von meinem Platz hier im Kaffeehaus aus kann ich sie betrachten und beobachten.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Zu spät

von Jonas

Nachdem sie ihre Einkäufe im Kofferraum verstaut hatte und wieder in der sicheren Umgebung ihres Autos saß, hielt sie einen Moment inne und musste über sich schmunzeln. Was war eigentlich dabei, als erwachsene Frau im einundzwanzigsten Jahrhundert alleine in einem Fetish-Shop für Leder- und Gummikleidung einzukaufen?

106 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strip bei 180

von Ambiente

Die Entfernung zwischen ihren Wohnorten beträgt 650 Kilometer. Da ist es nur verständlich, dass die Zeit zwischen den Treffen länger ist, als bei anderen Paaren. Wenn man sich dann trifft und er friedlich - und ausgelaugt - auf dem Beifahrersitz einschläft, greift sie zu erotischen Mitteln, um es ihm heimzuzahlen.

40 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Muse unterm Schreibtisch

von Cayt

Da war sie. Das Haar nach oben gesteckt und nichts außer einer weißen Spitzenschürze zierte ihren Körper. Dabei kniete sie neben seinem Stuhl und hielt ihren Blick brav und devot hinab gerichtet. Doch ihn konnte sie nicht täuschen. Sie und eine Muse? Seit fünf Tagen war sie nun bei ihm, aber außer still in ihrer Ecke zu stehen, tat sie nichts! Das musste sich ändern. Genauso wie seine Schreibblockade.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Reiz

von Schattenwölfin

Die Teilnehmer der Schreibwerkstatt saßen um einen großen Tisch herum. Langsam und mit einem die Spannung steigernden Lächeln  - war sie wirklich devot? - zog Julia ein Paar schwarzglänzende Lackpumps aus einer Tüte.

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wake up little dream

von Angel Of Vampire

Losgelöst, willenlos, von den eigenen Ketten befreit, ist es meine Seele, die sich vor deiner Anmut neigt.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Domina anonyma

von Timothy Truckle

Etwas zwang mich, sie aus den Augenwinkeln zu betrachten. Alles in mir schrie mich an, sie anzusprechen. Zum Glück waren meine Beine wie gelähmt und ich wusste, warum. Ich fürchtete die Eiseskälte ihres Blicks, das zu erwartende, vernichtende Gefühl des Nichtbeachtetseins.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mit dem Blick aufs Meer

von Schattenwölfin

Ihr Herz begann zu rasen. Was sie gerade gesehen hatte, das war doch, das war unfassbar, das durfte doch nicht sein, hier doch nicht, überhaupt nicht, nirgendwo. In den ersten Schrecken mischte sich Neugier. Jedenfalls öffnete Stella die Tür noch einmal, ganz langsam. Nein, sie hatte nicht geträumt.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Studentenjob

von Timothy Truckle

Der Gegensatz zwischen ihrem eiskalten Auftreten, ihrem Zugeknöpftsein und ihren Stiefeln brachte meine Fantasie auf Hochtouren. Nun betrachtete Astrid Disser meinen Nikolausmantel mit gekräuselten Lippen. Sie reichte mir die Unterlagen. Zuckte da etwa ihr Mundwinkel? Glitzerte etwas in ihren Augen?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Domina-Express

von Ambiente

Lady Isabel hat einige ausgewählte Dominas eingeladen, um an der Jungfernfahrt des Domina-Express teilzunehmen. Sie will in dieser Nacht ihren Gästen und sich selbst einen Traum erfüllen: Einmal als Domina nicht das tun, wofür die Kunden zahlen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schattenmädchen (Teil 1)

von Michelle

Konnte ein Mann ihr zurückgeben, was sie bei dem anderen hatte zurücklassen müssen? Konnte sie das verloren gegangene Vertrauen wiederfinden? Es war schwer, aber es schien zu gelingen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Allein in der Praxis

von Santanaleder

Meine Hände berühren ihre Stiefel und folgen streichelnd dem ledernen Schaft. Das enge Leder umschließt ihre Beine wie eine zusätzliche Haut. Meine rechte Hand betätigt den Gummiball, der an einem ihrer Schläuche hängt, die aus ihrem Anzug führen. Dabei wollte ich hier doch nur übrig gebliebene Arbeiten erledigen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leinen los!

von Santanaleder

Jeder bezog ein Zimmer für sich. Wir richteten uns ein. Das größte Zimmer sollte unser heiliger Begegnungsort sein. Jeder bekam eine Ecke, in der er die Mitbringsel legen konnte. Wir kannten uns schon über zwei Jahre, hatten Millionen Worte ausgetauscht, Gespräche am Telefon geführt, über Träume, Sehnsüchte gesprochen. Getroffen hatten wir uns nie. Und dann diese Idee.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zweite Chance (Teil 2)

von Timothy Truckle

Ela stieg vor mir die Stufen empor, wobei sich ihr Seidenrock bei jedem Schritt wie eine zweite Haut um ihren Po spannte. Ich ließ ihr den Vortritt in mein Hotelzimmer. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich wollte nur eins.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erklärungsnot

von poet

Wie macht man den Kleinen klar, dass der Inhalt von Mamas und Papas Spielekoffer was gaaanz anderes ist, als es den Anschein hat?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stefan und Laura

von Cayt

Die Knie weit auseinander geschoben, lagen ihre Hände mit den Handflächen nach oben offen auf ihren Schenkeln und ihr Blick blieb gesenkt. In dieser Stellung wartete sie ab. Es war schon lange nicht mehr notwendig, dass er ihr in solchen Momenten Beachtung schenkte. So vor ihm zu knien hatte sie schon oft zur Ruhe kommen lassen. Egal, wie turbulent der Tag zuvor gewesen war. Selbst wenn er noch eine Stunde beschäftigt sein würde, würde sie hier so knien bleiben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zweite Chance (Teil 1)

von Timothy Truckle

Ich blickte auf das Foto einer Frau mit grünen Augen und blonden Haaren. Im Vergleich mit den Bedingungen, die sie auf ihrem Profil an einen Mann stellte, lud der Prüfungsparcours der Navy Seals zu einem Sonntagsspaziergang mit Blümchenpflücken ein.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schattenmädchen (Teil 2)

von Michelle

Sie sollte mit ihm ausgehen, zum Essen und in die Oper. Und sie sollte über Nacht bei ihm bleiben, nicht nur für eine Session. Sie hatte Angst, seinen Wunsch zu erfüllen. Und sie hatte Angst, seinen Wunsch nicht zu erfüllen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafarbeit (Teil 1)

von marawolve

Wie soll man sich auf Mathematikaufgaben konzentrieren, wenn nebenher die Absätze hochhackiger Stiefel klicken, in denen auch noch eine attraktive Frau steckt? Und was, wenn man seine Lehrerin unerwartet als Domina kennen lernt? Nimmt man ein Angebot an, auf ganz besondere Weise für die Reifeprüfung vorbereitet zu werden?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Andreas/Andrea - Eine Capebekanntschaft

von guepere

Als ich erfuhr, dass er sich gern als Frau in Gummi präsentieren und unter einem Cape gefesselt in der Öffentlichkeit vorführen lassen wollte, war mein Interesse geweckt. Aber er war doch ein Mann, genau wie ich - könnte ich damit überhaupt umgehen?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weil ich es sage

von ungewiss

Schockiert starrte sie ihn an. Was einst überirdisch schön gewirkt hatte, entpuppte sich jetzt als trauriger Haufen angeschlagener Scherben und unnützen Tands. Er schwieg noch immer.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!