Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Schusselig' von Neugierde

Sie kennt ihren Traummann nun seit drei Monaten. Sie schätzt an ihm besonders seine Liebenswürdigkeit, seine Dominanz und die Konsequenz ihr gegenüber. Sie bemüht sich, alle seiner klaren Regeln zu befolgen, sie sieht das als Geschenk ihrer Hingabe an ihn. Leider ist sie jedoch oft ein wenig schusselig, und das ausgerechnet auch an dem Abend, an dem sie ihn bei einem guten Essen in ihren Freundeskreis einführen will. Der Verlauf des Abends nimmt daraufhin eine unerwartete Wendung – und ihrer Schusseligkeit wird besondere Beachtung zuteil.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Samstagsfantasie

von Neugierde

Mit seiner Mail begann das Spiel. Sie meldete sich auf sein Geheiß in einem Chat an und unterhielt sich den ganzen Abend mit ihm. Heiß. Direkt. Offen. Ihr anschließendes Telefongespräch war intensiv und erregend. Sie erhielt Aufträge von ihm und führte sie aus, tat Dinge, die sie so noch nicht getan hatte. Für ihn. Wunderbar, wie leicht und sicher er diesen dominanten Part übernahm, und wie leicht es ihr fiel, sich in ihre submissive Rolle zu fügen.

43 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 6)

von poet

Plötzlich klingelte Dein Handy, und ich sah sofort, dass etwas Außergewöhnliches los war, denn Dein Körper spannte sich an und Du beugtest Dich vor, auch wurde Deine Stimme auf einmal erregt. Manchmal ist das Leben eben auch sentimental, und selbst du bist auch nicht auf Granit gebaut. Du bist streng mit mir, und ich brauche das sicher auch, aber du hast auch ein weiches Herz, und ohne das würde ich dich nicht so irrsinnig lieb haben und deine Sklavin sein wollen.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Happy Birthday

von Neugierde

Da er mitten in einem wichtigen beruflichem Projekt steckt und weit weg von zuhause ist, muss er seinen Geburtstag wohl allein verbringen und nicht mit Freunden und Verwandten feiern. Doch da sind erst dieses geheimnisvolle Päckchen und dann der überraschende Zimmerservice.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Hotelbar

von Neugierde

Auf dem Weg von der Bar zum Aufzug legte er den Arm um sie und befühlte ihre viel versprechenden Formen. Weich und fest, rund, wo es sein sollte, aber nicht zu füllig. Sie kam ihm entgegen, war willig und roch förmlich nach Sinnlichkeit. Er küsste sie lange und genussvoll, glitt dabei mit den Händen über ihren Körper, fasste dann in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück: Übrigens, falls Du es noch nicht gemerkt hast - ich mag es gern ein wenig härter!

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Grenzenlos

von kitty

Was gehört dazu, eine gute Sklavin zu sein? Ist es alles gut und richtig, was Dom fordert und erwartet? Diese Geschichte zeigt, wohin mangelndes Selbstbewusstsein, Naivität und falsch verstandene Unterwerfung führen können, wenn sie auf Skrupellosigkeit, Dreistigkeit und missbräuchlich ausgeübte Dominanz treffen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 5)

von poet

Die Sklavinnen in der Loge sind ausgesuchte Sklavinnen, sie sind seit Jahren Sklavinnen – freiwillig, wie du weißt – und wurden der Loge angeboten von Mitgliedern, die von ihrem Gehorsam und ihrem Dienstwillen überzeugt sind. Daher soll und muss auf ihren absoluten Gehorsam geachtet werden. Wenn Unzufriedenheit sich häuft, werden sie aus der Loge wieder entfernt. Diese Sklavinnen sind nicht so wie du: Du bist Sklavin, meine Sklavin, weil du mich liebst, Lisa, und weil du devot veranlagt bist.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ponyreiten

von T Lagemann

Ihr wird ganz anders, als sie all die Pferde sieht, sie mag nicht daran erinnert werden, was ihr bevorsteht. Sie möchte kein Pferd sein, auch nicht das Pferd ihres Herrn. Sie ist gerne Sklavin, trägt voller Stolz sein Halsband, lässt sich Masken anlegen, bis zur Bewegungslosigkeit fesseln. Aber als Hündin auf allen Vieren aus einem Napf zu fressen, schon das ist nicht ihr Ding. Und sie kann sich auch nicht als Pferd vorstellen, das hat für sie etwas albernes. Das geht überhaupt nicht. Aber sie weiß, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schon GEZahlt?

von poet

Sie geht in die Hocke und wischt den Boden. Schade, dass sie sich dabei nicht bückt, denn sie trägt einen recht kurzen Rock, wie gestern, und gestern bückte sie sich, und sie hatte doch tatsächlich nichts drunter an. Das ist jedenfalls besser als das Abendprogramm im Fernsehen. Aber: Ist es auch günstiger?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sklavendienste

von Neugierde

Über die Lust am Umräumen und Neugestalten - und über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eines Sklaven bei dem ganzen Geschehen. Eigentlich eine völlig alltägliche Geschichte, vielfach erprobt und erlebbar. Sogar in Vanilla-Beziehungen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Die Maske des Meisters" von Sandra Henke

von Ambiente

An diesem erotischen Krimi stimmt alles. Die Story, die Charaktere und die erotischen Szenen, die man beim Lesen fast selbst mit erlebt. Ich habe mich bei diesem Buch fallen gelassen. Habe jede einzelne Seite verschlungen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ausgeliefert

von Neugierde

Ich höre deinen Atem, der schnell und flach fließt. Der kurz stoppt, wenn ich nur die leiseste Bewegung mache, meine Position etwas verändere. Dann erst tief und dann wieder schneller weitergeht. Sehe deine Brust, wie sie sich hebt und senkt im Rhythmus deines Atems - mal leicht und bebend, mal tief und hoch. Schnell oder langsam.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 1)

von poet

Ich liebe Dich, und nur deswegen empfinde ich mich als Dein Eigentum, habe mich Dir voll und ganz überantwortet und fühle mich so geborgen als Dein Besitz. Ich möchte unsere Geschichte fortschreiben - als Tagebuch unserer Liebe, und auch wegen der schlimmen und guten Ereignisse, die sich in der Folge abspielten. Von unserer Hochzeit muss zu aller erst berichtet werden. Du hattest offenbar diesen Club zu unserer Hochzeit eingeladen, denn alles drehte sich nur um uns. Es ist nicht einfach, eine Hochzeitsfeier dieser Art zu erzählen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erinnerungen

von femme

Du beherrschst gleichzeitig deine Lust, deinen Trieb und deine Gier und auch mich. Immer tiefer drückst du deine Spuren in meine äußere Hülle. In mir hast du längst viel tiefere Zeichen hinterlassen. Ich weiß, irgendwann hältst du es nicht mehr, musst mich füllen, mich stöhnen hören und mich darum betteln hören, dass ich endlich kommen darf. Aber noch ist dieser Moment nicht da. Eine Session oder doch nur die Erinnerung an einen Teil, als man noch selbstbestimmt gelebt hat?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schwedensommer (Teil 1)

von Neugierde

Ein Sommerhaus in Schweden, gute Freunde, anregende Gespräche und doch viel Zeit für sich alleine. Marie genießt ihren lang verdienten Urlaub. Doch da gibt es immer wieder Geräusche am See, Rascheln in den Büschen und Bäumen. Der Wind, ein Wasservogel - oder doch ein heimlicher Beobachter?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mit verbundenen Augen - eine Phantasie

von Neugierde

Mit verbundenen Augen, nackt bis auf die Dessous und Strümpfe in einem Zimmer stehend, allein wartend und nicht wissend, was kommen wird. Du hattest mich aus der Hotelbar mit diesen Anweisungen in Dein Zimmer geschickt. Im Vorraum soll ich so warten, meine Kleidung auf der Kofferablage lassen, dort die Augenbinde und die Handgelenkmanschetten anlegen, die ich vorgefunden habe.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sommerherz

von Sklavin Sisa

Prächtige und leidenschaftliche Erinnerungen an den Sommer. Schade nur, wenn Subbie über ihre Erinnerungen völlig vergisst, dass sie eigentlich über etwas Bestimmtes nachdenken und wieder zu Verstand kommen sollte. Auch wenn sie der Auffassung ist, völlig klar bei Verstand zu sein. Aber deswegen ist sie doch noch lange keine Nervensäge, oder vielleicht doch?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!