Zu Hause, in einem Zimmer oder abgeschlossenen Raum zu spielen, ist eine sehr intime Sache. Was aber, wenn ein Dritter zuschaut? Was, wenn sogar mehrere Personen zugegen sind?
Eine Umfrage in der BDSM-Community.
Info: Gestartet am 14.01.2017. Noch nicht beendet.
Teilnahme: Du hast noch nicht teilgenommen.
Bild: Schattenzeilen, sexy.ai (2025)
Zu Hause, in einem Zimmer oder abgeschlossenen Raum zu spielen, ist eine sehr intime Sache. Man lässt sich aufeinander ein, vertraut dem Gegenüber, zeigt ihm Schwächen oder Stärke. Daraus können Situationen entstehen, die an Tiefe kaum zu überbieten sind. Die man zu zweit teilt und bewahrt. Was aber, wenn ein Dritter zuschaut? Was, wenn sogar mehrere Personen zugegen sind - die sich mindestens mit Blicken beteiligen, an der Vertrautheit der Situation und der Erregung partizipieren?
Findest du das erregend? Kostet es dich Überwindung? Oder möchtest du so etwas lieber nicht erleben?
Was hältst du von Vorführungen?
Du kannst die Ergebnisse der Umfrage einsehen, sobald du abgestimmt hast oder die Umfrage beendet ist. Also, worauf wartest du?
Deine Auswahl wird anonymisiert gespeichert. Weder wir noch andere Mitglieder können anhand des Ergebnisses erkennen, für welche Antwort du dich entschieden hast.
An den Umfragen dürfen nur angemeldete Mitglieder teilnehmen. Bitte melde dich mit deinem Nutzernamen an oder registriere dich kostenlos.
Wir sind da hin und her gerissen. Sie mehr auf der "her-Seite" und ich mehr auf der "hin-Seite". Daher habe ich für "gerne ausprobieren und erleben" abgestimmt, hätte aber auch selbst ein irgendwie unsicheres Gefühl, da ich nicht wirklich eine "Rampensau" bin, also gerade unter Fremden nicht gerne im Mittelpunkt stehe. Bei meiner Frau ist das ähnlich und bei einer Vorführung würde sie natürlich noch deutlich mehr zum Mittelpunkt werden als ich.
Der Reiz ist allerdings durchaus bei uns Beiden vorhanden, wenn auch unterschiedlich stark. Gemerkt haben wir das und darüber gesprochen haben wir innerhalb der letzten anderthalb Jahre, da wir unsere Neigung ein wenig in den öffentlichen Raum getragen haben. Wir haben uns regelmäßig alle 6-8 Wochen ein Spielwochende außerhalb unserer vier Wände gegönnt. Dabei sind wir dann in ziemlich eindeutiger Aufmachung und klarer Rollenverteilung in ein Hotel eingecheckt, Essen gegangen und feiern gewesen. Die Situation an sich und auch die Blicke zu und das Getuschel über uns haben uns absolut angemacht und zu tollen Nächten danach geführt.
Ich könnte mir als nächsten Schritt vorstellen, dass wir auf Sexpositive-Partys gehen, bei denen zwar alles kann, aber nichts muss oder BDSM-Events besuchen, bei denen wir erstmal passiv bleiben. Ich könnte mir auch vorstellen, dies zunächst mit einem befreundeten Pärchen und oder einer Freundin von uns anzugehen, da das Thema irgendwie seit dem letzten Treffen in der Luft liegt. Also mal sehen, wohin die Reise geht, aber sie geht definitiv gemeinsam.
Ich habe ebenfalls bereits eine solche Erfahrung gemacht. Allerdings in meiner "ersten" Runde vor 20 Jahren.
Mein Partner hat mich am Kreuz ausgepeitscht und wir hatten reichlich Zuschauer, die allerdings nicht mit Hand angelegt haben.
Für mich war es keine Demütigung damals, vielmehr Stolz, schwer zu erklären, aber dieses Erlebnis ist definitiv in meinem Kopf fest gesetzt. Mein neuer Partner und ich sind ja erst ganz frisch zusammen, aber die Phantasien über so ein Ereignis existieren schonmal
Wir haben vor kurzem auch die Erfahrung gemacht des öffentlichen spielen in einem Club, und ich muss sagen das es mir weniger ausgemacht hat als ich dachte.
Der Moment gehörte aber mir und meinem Herren, ich wusste zwar das andere zuschauen, habe sie in dem Moment aber nicht wirklich wahr genommen.
Der Gedanke das es anderen gefällt was wir tun hat mich schon gekickt.
Der Gedanke, andere präsentiert und vorgeführt zu werden ist schon sehr faszinierend. Wenn dann die herum Stehenden dann auch noch an- und betatschen dürfen, wäre das schon richtig geil.
ich greife das Thema noch mal auf, auch wenn es schon eine Weile ruht
Und ich gestehe gleich zu Anfang, dass ich NICHT alle Beiträge gelesen habe.
Deshalb meine Gedanken und Erfahrungen dazu:
Es gibt keine grundsätzliche Antwort zu der Frage, weil es immer eine individuelle Entscheidung der Beteiligten ist. In unserer Beziehung war das lange Zeit absolut ausgeschlossen, weil meine Sub am Anfang ihrer BDSM-Zeit stand und sich vieles einfach nicht vorstellen konnte. Inzwischen, mit etwas mehr Erfahrung, Mut und Stolz auf sich selbst, können wir durchaus auch öffentlich agieren. Aber: Immer in einem Rahmen, der sicherstellt dass nur "Wissende" dabei sind, die mit den Handlungen was Anfangen können und im besten Fall sich Kommentare sparen. Also in einem Szene-Club, bei einem einschlägigen Stammtisch oder eben mit Freunden, die wissen wie wir unser Leben leben und sich daran nicht stören.
Für uns ist nur wichtig, dass es eben ein geschützter respektvoller Rahmen ist. Dann geht einiges
32947
Gelöscht.
30.08.2024 um 14:16 Uhr
Wenn ein fürsorglicher Herr über die Vorführung wacht und man sich keine Sorgen machen muss dann ist das eine fantastische Sache
Tom S
Gelöscht.
30.08.2024 um 13:58 Uhr
Demütigungen und Erniedrigungen vor und durch eine(r) Gruppe ist eigentlich mein Hauptanliegen.
22661
Gelöscht.
01.11.2019 um 10:37 Uhr
kann sehr erregend sein wenn man auf demütigung steht
07.01.2026 um 13:43 Uhr
Wir sind da hin und her gerissen. Sie mehr auf der "her-Seite" und ich mehr auf der "hin-Seite". Daher habe ich für "gerne ausprobieren und erleben" abgestimmt, hätte aber auch selbst ein irgendwie unsicheres Gefühl, da ich nicht wirklich eine "Rampensau" bin, also gerade unter Fremden nicht gerne im Mittelpunkt stehe. Bei meiner Frau ist das ähnlich und bei einer Vorführung würde sie natürlich noch deutlich mehr zum Mittelpunkt werden als ich.
Der Reiz ist allerdings durchaus bei uns Beiden vorhanden, wenn auch unterschiedlich stark. Gemerkt haben wir das und darüber gesprochen haben wir innerhalb der letzten anderthalb Jahre, da wir unsere Neigung ein wenig in den öffentlichen Raum getragen haben. Wir haben uns regelmäßig alle 6-8 Wochen ein Spielwochende außerhalb unserer vier Wände gegönnt. Dabei sind wir dann in ziemlich eindeutiger Aufmachung und klarer Rollenverteilung in ein Hotel eingecheckt, Essen gegangen und feiern gewesen. Die Situation an sich und auch die Blicke zu und das Getuschel über uns haben uns absolut angemacht und zu tollen Nächten danach geführt.
Ich könnte mir als nächsten Schritt vorstellen, dass wir auf Sexpositive-Partys gehen, bei denen zwar alles kann, aber nichts muss oder BDSM-Events besuchen, bei denen wir erstmal passiv bleiben. Ich könnte mir auch vorstellen, dies zunächst mit einem befreundeten Pärchen und oder einer Freundin von uns anzugehen, da das Thema irgendwie seit dem letzten Treffen in der Luft liegt. Also mal sehen, wohin die Reise geht, aber sie geht definitiv gemeinsam.