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Sollte BDSM mehr Öffentlichkeit erfahren?

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Alle Jahre wieder gelangen Filme oder Bücher mit BDSM-Themen in das Blickfeld öffentlichen Interesses. Sei es die verfilmte "Secretary" oder die Erotik-Trilogie "Shades Of Grey" - plötzlich stürzen sich die Medien mit ganz unterschiedlichen Intentionen auf sadomasochistische Inhalte. Sie erzeugen dabei ein Echo, das für viele bis dahin Unbedarfte zur ersten neugierigen Katalogbestellung eines Fesselsets führt. Aber auch zu manch abstruser Meinungsäußerung, die zumeist auf Unwissenheit basiert. Als ob BDSM so etwas Neues wäre... Irgendwann ebbt der große Hype wieder ab, es gibt Aktuellers als eine für dunkel, verborgen und mitunter auch pervers befundene Leidenschaft und schon interessiert sich niemand mehr dafür. Wäre das anders, wenn BDSM einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wäre? Wenn BDSM salonfähig und vollkommen unaufgeregt wahrgenommen würde?

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Sollte BDSM mehr Öffentlichkeit erfahren?

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Kommentare zu dieser Abstimmung

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04.10.2013 um 23:43 Uhr

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Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

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21.09.2013 um 15:40 Uhr

Ich bin leider nicht mutig genug offen für meione Leidenschaft einzutreten.

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03.09.2013 um 14:09 Uhr

Sachliche Öffentlichkeit ja, selbst würde ich mich nicht unbedingt outen wollen.

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02.09.2013 um 18:07 Uhr

BDSM hat nach wie vor die Aura des Vestörenden. Für Aussenstehende ist die Verquickung von Lust mit Schmerzen nicht nachvollziehbar, da dies nach allgemeinem Verständnis in Widerspruch zueinander steht.

Da helfen auch keine Werke wie "Shades of Grey" oder die Plüschfesseln von Orion. Sie bieten lediglich die kalorienlose Klischeeabfütterung einer sexuellen Spielart mit dem freihausgelieferten "Gruseleffekt" und Gänsehauteffekt. Ist praktisch anwendbar  für den darauffolgend einsetzenden Abstandsmechanismus "igitt, sind die pervers !" (ich ja nicht..)

Ob das "Aufklärungscharakter" hat wage ich zu bezweifeln.

Aus dem Grunde würde es durchaus helfen BDSM in die Öffentlichkeit zu bringen, wo es auch doch schon zu finden ist in Form von SMart Clubs etc. Wer Zweifel an seiner sexuellen Präferenz hat kann sich in Selbsthilfe- und Interessengruppen durchaus informieren. Auch dieses Forum wäre mit Sicherheit eine empfehlenswerte Adresse. Das alles geht ohne sich selbst outen zu müssen und wenn, dann unter Gleichgesinnten und hoffentlich verständnisvollen Menschen.

Deshalb kann ich die Beiträge hier nicht so ganz nachvollziehen, die das Thema dahingehend beleuchten, ob man seine persönliche Sexualität zu Markte tragen soll. Darum geht es doch gar nicht.

Das grosseThema Homosexualität und Akzeptanz derselben hat doch auch den entschiedenen Hintergrund, dass diese sexuelle Ausrichtung gesellschaftlich geächtet und obendrein sogar mithilfe juristischer Paragraphen verboten war, also einen Straftatbestand darstellte. Gott sei dank hat hier mit der Abschaffung des Straftatbestandsparagraphen und unzähliger CSD Events allmählich ein gesellschaftliches Umdenken gegriffen. Hier hat Öffentlichkeit und das outing auch vieler Prominenter viel Gutes bewirkt.

Ich bezweifel, das dies auch mit BDSM so funktioniert. Meine Begründung habe ich dazu im ersten Absatz erläutert. Es ist und bleibt eine Spielart, von der Viele gehört haben, im Verhältnis dazu aber nur Wenige authentisch und wissend leben und erleben - und das ist auch o.k. so. Wer erklärt sich schon gerne ?

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Gelöscht.

27.08.2013 um 23:53 Uhr

Hallo,

BDSM ist doch eigentlich schon längst öffentliches Gut geworden. In jedem Orion-Shop gibt es seit ewigen Zeiten Bildbände und Text zum Thema, dazu Fesseln, Peitschen etc.

Bei Amazon kann heute man Peitschen, Nippelklemmen und Handschellen zusammen mit der neuen CD von den Kings Of Leon und einem BDSM-Handbuch bestellen. )

Auch bei ebay gibt es alles erdenkliche Zubehör (Aus Good Old England kommen u. A. tolle Lederkorsetts!).

Sängerinnen bieten teils Bühnenshows, die früher sofort für Skandale und Verbote gesorgt hätten.

Das WWW ist ebenfalls voll von Fetisch- und SM-Inhalten, Youtube bietet eine reiche Auswahl an Videos zum Thema.

Und seit Shades Of Grey im Mainstream-Buchhandel steht, schreiben alle Zeitungen, Newsseiten und Blogs über das Thema. Geht mehr Öffentlichkeit überhaupt noch?

Wer will kann sich also ausgiebig mit dem Thema befassen. Junge Menschen in diese Richtung hin "bilden" zu wollen geht aber eindeutig in die falsche Richtung. BDSM ist kein Schulfach.

Aber nicht jeder kann öffentlich zu seinen Vorlieben stehen, da die Moralvorstellungen der Geschäftswelt sich nicht unbedingt mit erotischen Themen vertragen. Wenn der Spaß am "Hintern versohlen" die Karriere oder den geschäftlichen Erfolg gefährden ist Schluss mit Öffentlichkeit. Ich stehe im Geschäftsleben und könnte mit einem Öffentlichmachen solcher Praktiken herbe Einbußen heraufbeschwören.

Und: Man muss nicht unbedingt "der Szene" angehören, viel findet auch nur in den eigenen 4 Wänden statt - und macht auch da Spaß...

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Gelöscht.

19.08.2013 um 22:46 Uhr

Ich engagiere mich schon so weit mir das möglich ist darin, jungen Menschen notwendige Bildung zukommen zu lassen um die Risiken die durch das Ausleben von BDSM entstehen zu minimieren. Außerdem setz ich mich dafür ein alle Arten von Sexualität frei kommunizierbar zu machen. Beides spricht für ein klares: Ja, ich selbst trete dafür ein.

emily

Autorin.

19.08.2013 um 15:25 Uhr

Ganz klar NEIN. Wer kann einem Maurer schon die Bildhauerkunst erklären? Sinnbildlich gesprochen...

Signatur

Alles, was uns begegnet, hinterlässt Spuren...

kivio

Autorin.

16.08.2013 um 21:54 Uhr

Nicht, solang die Szene sich selbst so wiedersprüchlich verhält, da würde man sich selbst nur vorführen.

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Gelöscht.

01.08.2013 um 22:43 Uhr

Es muß nicht immer alles in der Öffentlich "breitgetreten" werden

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Gelöscht.

24.07.2013 um 14:21 Uhr

Nein - weil diese Darstellungen meist sehr wenig mit der Realität zu tun haben und dadurch mehr schaden als nützen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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