BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Zusammenfassung Zusammenfassung

Schon lange hat sie die Phantasie, einer Männerrunde vorgeführt zu werden. Oft hat sie mit ihrem Herrn darüber gesprochen. Heute soll es nun endlich Realität werden. Doch sie weiß nicht, was sie erwartet... Wird es die erhoffte Mischung aus anfänglicher Angst, Schmerz und Lust? Oder wird sie ihre Träume bereuen?

Nutzer Unique

Unique

Geburtsjahr 1974

Leidenschaft: submissiv

Unique ist zuhause in Bayern, Deutschland.

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Dieser Text wurde am 18.08.2008 in der Rubrik SM veröffentlicht.

Stil Stil

Die meisten Leserinnen und Leser fanden diesen Text unterhaltsam, anregend, hart.

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Der Maskenball

Eines Tages hatte ich einen Brief von ihm in der Post - eine Einladung zu einem Maskenball. Auf einem Maskenball war ich bisher nie! Wie würde er wohl ablaufen? Ich fand keinen Hinweis darauf, dass er etwas mit BDSM zu tun haben könnte. Und letztlich blieb die Frage der Fragen: Was ziehe ich an?

Die Strafe

Geduld ist eine Eigenschaft, die sie nicht wirklich hat. Als sie nach seiner Präsenz verlangt, ist ihr Herr nicht sehr angetan davon, und er wählt eine Strafe, die ausgerechnet ihre Geduld auf die Probe stellen wird. Eine Stunde soll sie auf dem harten Boden liegen. Ballknebel und Ohropax sind dabei noch der harmlose Teil der Prüfung...

Der Anatomieunterricht

Kleine Anatomieschisserin, ich werde jetzt mit dem Unterricht beginnen. Es wäre besser für dich, wenn du mir genau zuhörst und dich bemühst zu lernen. Solltest du etwas nicht begreifen, werde ich deine taktilen Reize etwas mehr stimulieren und deinem Glutaeus und deinen Mammae zu einer Hyperämisierung verhelfen. Du wirst heute meine Anatomiesklavin sein. Wieso kann Anatomie nicht immer so viel Spaß machen?

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Vorführung und Fremdbenutzung

von Unique

Leselupe

Schon lange spukte die Phantasie in meinem Kopf herum: Wie wäre es, wenn mein Herr mich anderen Männern anbietet, mich vorführt, mich von ihnen benutzen lässt? Und schon einige Male habe ich mit meinem Herrn über mein Kopfkino gesprochen. Wir spielten zwar hier und da mit anderen Pärchen zusammen, aber es blieb dann bei Spankingsessions. Bis jetzt hat sich mein Herr immer nur mein Kopfkino angehört, aber nie was dazu gesagt.

 

Heute sollte es nun endlich Realität werden. Ob ich meine Träume noch bereuen würde?

 

Keinen Rock, keine Halterlosen, keine High Heels - mein Herr hat mir eine Jeans und ein Poloshirt zum Anziehen gegeben, verzichtete jedoch auf die Unterwäsche. Und so fuhren wir dann gleich nach dem Frühstück los. Es war ein richtig warmer und sonniger Sonntag. Nach einiger Zeit bog mein Herr ab ins Industriegebiet. Ich hatte schon von dem SM-Club hier gehört, aber bis jetzt waren wir noch nie dort gewesen.

 

Der Club befand sich am Rand des Industriegebietes. Auf den ersten Blick sah er aus wie ein richtig schönes Haus. Der Garten wirkte gepflegt, auch wenn ein wenig viele Hecken dort standen. Das hatte jedoch den Vorteil, dass er nicht leicht einzusehen war. Vor dem Club standen einige Autos. Meine Nervosität stieg.

 

Gesprochen haben wir während der Fahrt nicht viel. Ich hätte auch gar nicht gewusst, was ich sagen sollte. Außerdem wuchs der Kloß in meinem Hals. Die Regeln waren klar. Wir stiegen aus dem Auto und mein Herr klingelte. Dann band er mir mein Halsband um und befestigte eine Leine daran.

 

Die Tür wurde von einer sehr sympathisch wirkenden Frau geöffnet. Sie ging einen Stück zur Seite und bat uns einzutreten. “Die Herrschaften erwarten euch bereits.“

 

Wir folgten der Frau in einen großen, hellen Raum. Die Wände waren aus Stein und hier und da brannten schöne, dicke Kerzen. Im Raum waren verschiedene Sitzgelegenheiten verteilt und an den Wänden sah man einige Ketten, ein Kreuz und ein paar andere Spielsachen. Der Club gefiel mir. Wie gerne wäre ich jetzt allein mit meinem Herrn hier gewesen. Aber wir waren alles andere als allein. Ich sah fünf weitere Herren, die es sich bequem gemacht hatten. Ein Sklave servierte gerade Getränke.

 

Mein Herr hatte die Leine in der Hand und ich dackelte unsicher hinter ihm her. Die Blicke der anderen Männer folgten uns. In der Mitte des Raumes nahm mir mein Herr die Kette ab und setzte sich ebenfalls zu den Männern. Meine Verunsicherung stieg - was erwartete man jetzt von mir? Ich lächelte verlegen. Sollte ich etwas sagen? Wohl kaum. Und mein Lächeln verschwand wieder.

 

Nach einer schier endlos langen Zeit erhob sich einer der Herren im schwarzen Anzug und kam auf mich zu. Er ging langsam um mich herum und schien mich dabei von Kopf bis Fuß genau anzuschauen.

“Zieh dich aus!“

Ich suchte den Blick zu meinem Herrn. Er lächelte mich an und nickte nur, um es sich dann so richtig in seinem Sessel bequem zu machen.

Ich fing an mich auszuziehen. Es war verdammt still. Warum lief nicht irgendeine Musik im Hintergrund? Der Mann im schwarzen Anzug stand immer noch vor mir und schaute mir tief in die Augen. Der Blick verunsicherte mich noch mehr. Ich wusste nicht, was er dachte. Ohne Regung schaute er mich die ganze Zeit an, während ich die Schuhe, das Shirt und die Jeans auszog. Der Sklave nahm meine Sachen und verschwand wieder.

 

Zum Glück war es warm in dem Raum.

 

Ein weiterer Mann mit einer Gerte in der Hand erhob sich und kam auf mich zu.

“Stell dich ordentlich hin, Sklavin.“

Mit seiner Gerte untermauerte er seine Worte. Ich spreizte meine Beine und nahm meine Hände hinter den Rücken. Der Mann im schwarzen Anzug fixierte immer noch meinen Blick, aber ich wollte dem Blick nicht mehr standhalten und senkte meinen Kopf.

 

Ich hörte, wie mein Herr sich mit einem der Männer über die Größe meine Brüste unterhielt und meine - für seinen Geschmack - viel zu kleinen Brustwarzen. Er empfahl meinem Herrn meine Brustwarzen mehr zu trainieren. Was meinte er damit? Aber ich konnte dem Gespräch nicht weiter folgen. Es wurden mir Ledermanschetten an den Händen und Füßen angebracht und dann führte man mich zu einem Bock, wo ich mich herüber beugen sollte. Meine Hände wurden am Bock fixiert. Was dann folgte, erlebte ich alles nur noch in Trance.

 

Irgendwelche Hände inspizierten mich und fanden doch tatsächlich noch ein kleines Haar. Die Männer diskutierten darüber, wie man mit einer Sklavin verfahren sollte, wenn sie sich derart schlecht rasiert. Und sie versprachen mir, mich so zu strafen, dass mir das nicht noch einmal passieren würde.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Brustwarzen, Peitsche, Brust und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

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Kommentare von anderen Leserinnen und Lesern

13.05.2014 um 14:52 Uhr

weiblich

Autorin.

Es waren Ihre Gedanken die ihr Herr ihr geboten hatten. Was mir in dieser Geschichte ein wenig fehlten, waren ihre Gefühle, wie es sich anfühlte, als sich ihre Gedanken in die Wirklichkeit verwandelten. Aber da sie am Ende, auch zukünftige Gedanken ihren Herrn anvertrauen wollte, gehe ich davon aus, dass es ihr gefallen haben musste.

Bis auf die fehlenden Gefühle, spannend und flüssig geschrieben.

Danke für diese Zeilen.

Signatur

Am Ende wird ALLES gut sein und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!

29.12.2013 um 00:30 Uhr

männlich

Kontrastierend zu den vielen sehr gefühlsbetonten Erzählungen hier. Unterhaltsam geschrieben, muss aber nicht unbedingt ernst genommen werden, daher nicht nur erlaubt, sondern erfrischend.

Signatur

Viele Grüsse, Skorpion

12.11.2012 um 07:59 Uhr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

Die Geschichte an sich gefällt mir nur könnte mehr Gefühl rüberkommen.

Ist aber auch nicht meine Welt.

11.11.2012 um 18:02 Uhr

weiblich

Autorin.

Meine Spielart ist es nicht, aber wem es gefällt.

Die Gefühle fehlen auch mir in der Geschichte, die dadurch evtl härter wirkt als sie vielleicht gedacht ist. Aber auf der anderen Seite hatte ich tatsächlich auch die Chance, meine eigenen Gefühle anzuschauen, ja schauen, denn das Kofkino lief.

Danke für diese, mich nachdenklich machende Geschichte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

25.06.2011 um 23:37 Uhr

weiblich

Der Text lässt sich gut runterlesen und es stellen sich Bilder im Kopf ein. Aber der Inhalt ist eher abstoßend. Nicht nur, dass die Gefühle fehlen, sondern die Brutalität stößt mich ab.

Joja

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

25.06.2011 um 01:37 Uhr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber ich finde die Geschichte klingt wirklich wie ein Tatsachenbericht. Das "Zwischenmenschliche" fehlt. Meine Meinung.

05.05.2011 um 00:33 Uhr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

Gut geschrieben, aber inhaltlich nicht meine Welt. Da fehlt mir das subtile Spiel zwischen Dom und Sub in einer erotischen Szenerie.

21.04.2011 um 01:03 Uhr

weiblich

schwer vorstellbar, aber hat ihren gewissen traumhaften Reiz , die Geschichte

05.04.2011 um 21:46 Uhr

weiblich

Autorin. Teammitglied.

Das fast vollständige Fehlen der Gefühlsebene lässt einem immerhin Spielraum für die Erkundung der eigenen Empfindungen beim Lesen dieser vielleicht nicht erotischen, jedoch zugegebenermaßen geilen Fantasie. Kopfkino eben.

05.04.2011 um 20:43 Uhr

weiblich

Für meinen Geschmack ist das Szenario zu abstrakt.

Es fehlt die Freude an der Vorrführung durch das Fehlen der Ermutigung des Herren

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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