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Dieser Film ist keine leichte Kost für einen Nachmittagstee, sondern eine dramatische, zum Nachdenken anregende Reise mit wirklich tiefen, psychologischen Momenten.

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Dieser Beitrag wurde am 02.07.2004 in der Rubrik Gekünstelt vorgestellt.

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Die Musikprofessorin Erika lebt im Alter von dreißig Jahren noch bei ihrer Mutter und wird von dieser in einer sadomasochistisch anmutenden Beziehung ununterbrochen kontrolliert und tyrannisiert. Als Gegengewicht zum seelisch grausamen Mutter-Kind-Verhältnis labt sich Erika voyeuristisch an sexuellen Perversionen. Sie lernt den Studenten Walter kennen, lehnt ihn zunächst ab, unterliegt aber seinem drängenden Begehren. Als sie ihn in den Strudel ihrer sexuellen Vorstellungen zwingt, gerät die Beziehung mehr und mehr außer Kontrolle und eskaliert schließlich ganz. Dieser Film ist keine leichte Kost für einen Nachmittagstee, sondern eine dramatische, zum Nachdenken anregende Reise mit wirklich tiefen, psychologischen Momenten.

 

1 DVD, etwa 124 Minuten

EuroVideo/Odeon

Erscheinungsdatum: 06.11.2002

 

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Kommentare von anderen Leserinnen und Lesern

28.04.2014 um 14:36 Uhr

weiblich

Autorin.

Kenne den Film zwar nicht, aber das Buch liegt seid Ewigkeiten angelesen auf dem Stapel ungelesener Bücher. Ich legte es zur Seite, weil es einfach brutal wurde und für mich jegliche Erotik verloren hatte.

Wenn der Film nur annähernd an das Buch herankommt, werde ich ihn mir nicht antun, denn wie schon in der Rezession gesagt, keine leichte Kost. 

Trotzdem Danke für die Vorstellung dieses Filmes.

Signatur

Am Ende wird ALLES gut sein und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!

08.08.2012 um 09:49 Uhr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

Ich habe diesen Film gesehen und muss hier auch gestehen, mich hat er sehr aufgewühlt. Gut, das mag zwar daran liegen, weil ich ihn gesehen habe, in einer Lage meines Lebens, wo ich selbst sehr angreifbar war. Heute, Jahre später, würde ich es vielleicht anders aufnehmen, doch ich bin leider bisher noch nicht wieder zum Anschauen gekommen .

Dennoch muss man sagen sehr schön gespielt und auch charakterstark. Deshalb immer wieder sehenswert!

19.07.2012 um 14:13 Uhr

männlich

Autor. Vereinsmitglied.

Ich habe seinerzeit das Buch gelesen, den Film aber immer verpasst. Eine nicht ungelungene psychologische Studie, die für mich allerdings unnachvollziehbar bleibt. Mit der unverblümten, fast brutalen Schreibweise der Jellinek muss man halt umgehen können. Mir fällt das etwas schwer.

Grüße von Gryphon

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

18.07.2012 um 22:49 Uhr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

beim erstenmal sehen, fand ich diesen Film verwirrend aber beim zweiten und drittenmal nur noch toll

12.01.2011 um 21:44 Uhr

weiblich

Autorin.

dieser film hat mich sehr berührt, als ich ihn sah... aber streckenweise konnte ich ihn einfach nicht nachvollziehen.

ich muss zugeben, obwohl ich selber eine von der "etwas härteren sorte" bin - wie sie ihn so weit gereizt hat, dass er sie dann so sehr geschlagen hat... hat mich das eher abgestoßen und für mich hatte das mit sm nichts mehr zu tun. das war gewalt.

gewalt, die SIE rausgefordert hat...

kein film, den ich mir ein zweitesmal ansehen würde.

aber auch keiner, den ich weiterempfehlen würde...

Signatur

Die Gedanken sind frei - grenzenlos, wie die Phantasie - und wenn ihnen Flügel wachsen, dann fliegen sie, wohin sie wollen, frei wie der Wind... Gedanken eben - und Phantasie!

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