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Wohnung

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Gregor

Autor.

09.08.2020 um 22:48 Uhr

Ne, Zeichen mache ich nicht, hanne lotte. Ich renne nicht als BDSM-Freund durch die Gegend. Ich frage auch nicht andere Leute nach ihrer sexuellen Präferenz. Das ist im günstigsten Fall unpassend. Aber du bringst mich zu einem interessanten Gedanken. Was ist BDSM für mich und was ist der Anteil davon an meinem Leben? Zehn Prozent im Verhalten, zwanzig Prozent in den Gedanken, schätze ich. Also bin ich etwa zu 15% der masochistische Sub Gregor Dunajew. Und wer sonst? Wie viele? Vielleicht ist das in hundert Jahren egal, und die Menschen bringen sich in ihrer gesamten Person unzerrissen und ohne getrennte Welten im Kopf aufs Lebenstablett. Momentan sind wir weit davon entfernt.

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hanne lotte

Autorin. Lektorin.

12.08.2020 um 22:15 Uhr

geändert am 12.08.2020 um 22:41 Uhr

Gregor

 Aber du bringst mich zu einem interessanten Gedanken. Was ist BDSM für mich und was ist der Anteil davon an meinem Leben? Zehn Prozent im Verhalten, zwanzig Prozent in den Gedanken, schätze ich. Also bin ich etwa zu 15% der masochistische Sub Gregor Dunajew. Und wer sonst? Wie viele? Vielleicht ist das in hundert Jahren egal, und die Menschen bringen sich in ihrer gesamten Person unzerrissen und ohne getrennte Welten im Kopf aufs Lebenstablett. Momentan sind wir weit davon entfernt.

Zum Beispiel bist du noch Vermieter, vielleicht auch Nachbar, Kollege, Freund, Onkel, Autor, immer mal wieder Kunde.

Und bei den meisten Gelegenheiten möchte ich nicht unbedingt gleichzeitig sub sein. Zum Beispiel als Kunde bin ich lieber Bestimmer. Es gibt so selten Verkäufer, die meinem Beuteschema entsprechen. Und behaupte jetzt nicht, dass du kein Beuteschema hast ...

Ich würde es nicht als Rolle bezeichnen, die ich spiele, sondern lieber als Facetten, von denen immer alle da, aber meistens nur einige sichtbar sind. Gehören aber alle dazu.

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Nachtasou

Autor.

12.08.2020 um 23:04 Uhr

Gregor

Vielleicht ist das in hundert Jahren egal, und die Menschen bringen sich in ihrer gesamten Person unzerrissen und ohne getrennte Welten im Kopf aufs Lebenstablett. Momentan sind wir weit davon entfernt.

So kann man das sehen, als Utopie.

Es könnte aber auch ein Horror sein, wenn immer alles und jedem sichtbar auf dem Lebenstablett läge.

Was Du Zerrissenheit nennst, mag sich bisweilen so anfühlen, aber es sind auch Refugien möglich, über die ich selbst verfügen kann. Noch sind die Gedanken einigermaßen frei. Ob das in 100 Jahren auch noch so ist?

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Gregor

Autor.

13.08.2020 um 11:40 Uhr

Danke, hanne lotte, Nachtasou.

Wir kommen in philosophische Bereiche. Also weg von der Wohnung.

Ich habe dazu ein Thema aufgemacht.

"Traum und Wirklichkeit".

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