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Forum - Schreiben - Übungen

Blitzlicht (Staffel 5-5): Nachgeblitzt

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Knurrwolf

Autor.

26.04.2020 um 09:16 Uhr

hanne lotte Wer braucht schon duftende Rosen, wenn es andere Pflanzen im Garten gibt, die eine umso sinnlichere und zugleich schmerzhafte Wirkung haben können. Dank dir sehe ich jetzt die Natur mit anderen Augen.

Lanika Miteinander zu reden ist manchmal deutlich schwieriger, als selbst die perfideste Session und du hast das gut herausgearbeitet. Man kann nur hoffen, dass dem Ende noch ein letzter Abschnitt folgen wird zur Klärung der entscheidenden Frage.

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Katika

Autorin. Förderer.

26.04.2020 um 12:14 Uhr

Ich weiß, ich bin zu spät dran, aber mir ging es wie dienerin, ihr habe alle so wundervoll nachgeblitzt, da kam ich mit dem Lesen gar nicht hinterher.

Danke!

Auch wenn sie „nur“ zum zuschauen hier waren, Lia wurde unruhig, immer erregter, suchte die Nähe von ihrem Herrn.

Dieser legte seine Hand wie zufällig auf ihre nackte Pobacke, die sich schön hervorwölbte, leicht zugänglich durch den durchsichtigen, geschlitzten Rock während sie sich über die Brüstung beugte, um besser dem Geschehen unter ihnen zusehen zu können.

Seine Hand wanderte weiter zur Mitte. Als er sie leicht berührte spürte er ihre Nässe nur zu deutlich.

Es war also richtig gewesen, mit ihr hierher zu kommen. Dafür, dass sie so etwas das erste Mal erlebte und sah, benahm sie sich mit ihrer natürlichen Neugierde und Offenheit erstaunlich ungezwungen, wie selbstverständlich. 

Leicht klatschte es plötzlich auf ihre Pobacken. Ganz von dem Geschehen unten im Spielraum eingenommen genoss sie es, streckte ihren Po sogar noch etwas weiter heraus.  Sie wusste, sie konnte jederzeit Stop sagen, doch sie wollte es gar nicht, fühlte sich dazugehörend, genoss es zu spüren, wie ihre Kehrseite immer heißer wurde.

Langsam begann es schmerzhaft zu werden, noch etwas konnte sie es aushalten, doch nein... , nun wurde es sogar erregend! Erstaunt hörte sie sich in sich hinein. Das gab es also wirklich! Sie merkte, wie ihr die Feuchtigkeit langsam an den Oberschenkeln herablief.

Dann hörte er plötzlich auf. Erstaunt sah sie sich um, direkt in seine Augen, fragend.

Schmunzelnd sah er sie an „...du weißt doch bestimmt, wer hier das Sagen hat und bestimmt, was wann passiert?...“

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dienerin

Autorin. Förderer.

26.04.2020 um 12:53 Uhr

Ja, nach dem 10. Gürtelhieb, lief die Träne an ihr herunter.

Er schlug richtig zu, nicht nur ein bisschen. Er war kein Freund von Schlägen und nutzte den Gürtel selten, aber wenn hatte sie es verdient. Sie musste schon sehr Ungehorsam gewesen sein. Und diese 10 Hiebe trieben ihr die Tränen in die Augen.

Sie wusste genau, was sie falsch gemacht hatte und war sogar dankbar dafür, dass er ihr dieses Verhalten (frech war sie auch noch gewesen) nicht durchgehen ließ. Sie hatte über de Strenge geschlagen hatte und wusste gerade nicht, wie sie da wieder heraus kommen konnte. Statt sich zu entschuldigen, hatte sie es noch schlimmer gemacht.  Er hatte auch noch recht gehabt und das musste sie gerade schlucken. Anders als sonst, verstieg sie sich in Bockigkeit und wurde frech. Und nun kam sie da nicht raus. Sie litt, mochte sich selbst nicht, aber es war wie eine Sackgasse. Einfach umdrehen und sich entschuldigen wäre wohl zu einfach gewesen.

Er kannte seine Sub sehr gut und sah ihr an, wie sie litt und darauf gab es nur eine Antwort.

Die klassische Bestrafung mit richtig fiesem Schmerz, dem guten alten Ledergürtel, der sie zur Vernunft brachte.

Das alles konnte die Träne nicht wissen als sie herab rollte und im Teppich versickerte. Sie sah nicht, dass nach dem Schmerz Zufriedenheit und tiefe Dankbarkeit auf dem Gesicht der Sub entstand. Diese hatte genau das bekommen was ihr half zurück zu finden. Busse als Strafe. Sie war nun wieder geläutert.

Sie kniete voller Dankbarkeit kniete vor ihm und bat ihn aus tiefer Überzeugung um Entschuldigung. die ihr gewährt wurde. Er nahm sie in den Arm, hielt sie, tief und fest.

Sie war wieder bei sich und damit auch in der Unterwerfung zu ihm angekommen.

Die Träne jetzt, war eine Träne der Rührung und Dankbarkeit und Freude.

Alles war gut.

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dienerin

Autorin. Förderer.

26.04.2020 um 12:54 Uhr

Jetzt musste ich doch tatsächlich von 423 Wörter kürzen auf 300.

Oder hätte ich die nicht verwendeten in den anderen Blitzlichtern noch nutzen dürfen

Bei euren vielen Blitzlichtern kam ich nun richtig unter Druck, aber irgendwie wollte ich mich nicht abhängen lassen

Genießt den Sonntag

Sonnige Grüße

Dienerin

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Sesemie

Autorin.

26.04.2020 um 14:00 Uhr

Ich freue mich sehr auf den Abend. Habe passende Musik aufgelegt, Kerzen aufgestellt, die Heizung etwas höher gedreht, Knabbereien und Getränke auf den Tisch und die beiden großen Kissen – eins neben den Sessel und eins neben das Sofa platziert. „Schön hast Du das gemacht, meins Süße. Zeig Dich mal!“ Ich stelle mich vor ihn. Er fasst mir unter das Röckchen, kontrolliert, ob ich mich an seine Anweisungen gehalten habe. „gefällt mir!“ Die Hand spielt ein bisschen und prüft meine Rasierfähigkeiten. Die andere Hand tastet mein Dekollté ab. „So. Und jetzt holst Du noch die Spielzeuge. Denk dran – Du gehörst mir und ich erwarte, dass Du mich stolz machst.“ Ein Kuss auf den Scheitel, ein Klaps auf den Po. „Ja, Herr! Das werde ich. Lena freut sich auch schon.“ Ich knickse noch brav, bevor es mir auffällt.

„Lena? Auf was freut sie sich?“ Die Stimme wird schneidend. „äm…sie… hat geschrieben, dass…“ „Geschrieben?! Gib mir dein Handy.“ Kommt es jetzt scharf. Ich weiß, dass ich eine riesen Dummheit gemacht habe. „Gib es mir. Jetzt.“ Mit zitternden Fingern reiche ich es ihm. „Geh die Sachen holen“ Während er liest eile ich nach oben. Natürlich fehlt der Rohrstock als ich zurück bin. Doch in dem Moment klingelt es. Glück gehabt. Ich setze ein strahlendes Lächeln auf und will zur Tür – vielleicht vergisst er ja… „Ich gehe. Stell Dich da an die Wand. Und – Redeverbot!“. Mit dem Handy in der Hand marschiert er zur Tür. Unverständliches Stimmengewirr und nach einer Weile kommen sie ins Wohnzimmer. Lena vor sich her und dann neben mich schiebend. Sie sieht hinreißend aus. Aber ihre Augen sagen nichts Gutes. Mehr als einen kurzen Blickkontakt trauen wir uns nicht. Unsere beiden Herren lassen sich nieder und lesen in unseren Handys. Dann gleiten ihre Blicke über die Ausgebreiteten Spielsachen…

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Katika

Autorin. Förderer.

26.04.2020 um 15:07 Uhr

Ich probiere noch einen, lesen werde ich eure tollen Blitzlichter hinterher, sonst fehlt wieder die Zeit.

Erschrocken riss sie die Augen auf, das konnte doch nicht sein Ernst sein? Das schmerzte bestimmt fürchterlich und sie musste auch immer wieder ihr Gewicht verlagern.

Ein einziger Blick ihres Herrn reichte aus und sie nahm ihren schönen Klavierhocker zur Seite und er stellte stattdessen das schwarze Möbelstück hin. Es hatte genau die richtige Höhe. Hatte es es schon lange geplant? Er überraschte sie immer wieder mit seinen ausgefallenen Ideen.

Die Kronenkorken schauten ihr mit ihren scharfen Rändern bedrohlich entgegen.

„Bitte setz dich, ich reiche dir die Noten“

Vorsichtig versuchte sie sofort den richtigen Abstand zur Tastatur zu finden, dann ließ sie sich langsam nieder. Ganz vorsichtig spürte sie, wie sich ihr weiches Gewebe in die Vertiefungen mit den scharfen Rändern eingrub. Wie lange würde sie es aushalten müssen?

Zuerst saß sie ruhig und steif bis sie in ihrem Spiel aufging. Doch wenn ihre Konzentration wieder nachließ, sie die Noten für ein weiteres  Stück hingestellt bekam wurden die Schmerzen von Mal zu Mal schlimmer. Sie wagt nichts zu sagen, spielte gehorsam alles, was er ihr hinstellte.

Das Zeitgefühl hatte sie völlig verloren. So langsam musste sie das Abendessen vorbereiten, ihr Herr war bestimmt hungrig. 

Als hätte er ihre Gedanken gelesen meinte er plötzlich fröhlich und gut gelaunt:

„Danke für Dein schönes Spiel, ich bin mir sicher, du wirst deine Übungsstunden in den nächsten 2 Wochen sehr genießen, denn dafür wirst du dich auf diesen Hocker setzen. Dann kann ich sicher sein, Du wirst Dein Spiel nicht mehr unterbrechen wenn ich nach Hause komme.“

„Jetzt sollten wir in die Küche gehen. Zusammen werden wir bestimmt etwas leckeres zu essen zaubern können...“ kam es mit einem hintergründigen sadistischen Lächeln von ihm. Der Tag war noch lange nicht zu Ende für sie...

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Knurrwolf

Autor.

26.04.2020 um 18:31 Uhr

Katika Du zeigst zuerst, wie leicht man in der Rolle des Zuschauers versinken und sich von seinen Gefühlen überwältigen lassen kann.

Und dann offenbarst du die hohe Kunst, wie man klassische Musik mit einer schmerzhaften Bestrafung verbinden kann. Ob sie wohl dadurch braver wird oder mit Absicht noch ein wenig gegen die Regeln verstößt?

dienerin Muss zugeben der Einstieg hat mich ganz schön verwirrt, bis am Ende nicht nur die vom Gürtel gepeinigte, sondern auch meine Verwirrung erlöst wurde. In jedem Fall ein intensiver Schlagabtausch.

Sesemie Tjaja, es ist nicht gut elektronische Spuren zu hinterlassen. Vor allem nicht, wenn ein paar Doms diese Beweise gnadenlos für ihre Zwecke nutzen können.

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Meister Y

Autor. Förderer.

27.04.2020 um 06:54 Uhr

Guten Morgen dienerin, mit solch tiefen Einblicken machst Du jeglichen Vorsprung wett .

Wieder lässt Du uns in die Gedanken und Empfindungen Deiner Protagonistin eintauchen. Lässt uns miterleben, wie sie verarbeitet, wie sie sich sieht, wie sie Härte erlebt, die ihr wohl hilft, bei sich anzukommen. Großes Kino in wenigen Worten!

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Meister Y

Autor. Förderer.

27.04.2020 um 10:58 Uhr

geändert am 27.04.2020 um 12:26 Uhr

Liebe Sesemie, ja so ist das wohl, wenn Frau sich vor lauter Vorfreude verplappert. In dem Augenblick in dem sie es merkt, weiß sie auch, dass es schon zu spät ist. Wirklich schön eingefangen, dieser Moment.

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Meister Y

Autor. Förderer.

27.04.2020 um 12:32 Uhr

Liebe Katika, jetzt habe ich es endlich geschafft, auch Deine beiden Blitzlichter zu lesen.

Bei Lia hast Du geniessende Momente mit einer kleinen Lehrstunde verbunden. Sie wird sich sicher merken, wer da das sagen hat.

Bei der Klavierspielerin habe ich kurz die Augen geschlossen und mich gefragt, ob man wirklich hinsehen mag, wenn sie sich setzt. Es war sicherlich ein einprägsamer  Augenblick, den Du wirklich wunderbar beschrieben hast.

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