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Forum - Schreiben - Übungen

Blitzlicht (Staffel 5-1): Raum und Zeit

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Sir Astarus

Gesperrt.

28.03.2020 um 14:25 Uhr

Klingt Spannent. Was muss ich tun, um mit zu machen?

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Knurrwolf

Autor.

28.03.2020 um 14:42 Uhr

Sir Astarus Einfach einen Text schreiben, der nicht mehr als 300 Worte umfasst und der Thematik des jeweiligen Blitzlichtes folgt.

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Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied. Förderer.

28.03.2020 um 14:50 Uhr

Sir Astarus

Klingt Spannent. Was muss ich tun, um mit zu machen?

Die Erklärung steht im ersten Beitrag des Threads.

Viele Grüße

Jona

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Meister Y

Autor. Förderer.

28.03.2020 um 18:37 Uhr

Liebe Katika , so viel zum Thema Kopfkino ...

Eine wirklich tolle Szene, in die man, wenn man die Augen schließt, sofort eintauchen kann. Dann hört man das Herzklopfen Deiner Lia, sieht zu und, ja und, kann sich Gedanken machen, wie es wohl weitergehen könnte. Toll geschrieben, anders kann ich es nicht sagen.

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Sesemie

Autorin.

28.03.2020 um 19:33 Uhr

Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen, liebe Katika! Wow! Ich hätte gerne eine Karte für Dein Kopfkino, bitte. Und ganz viel Popcorn, denn das bräuchte ich bei dem Nervenkitzel, den Du da heraufbeschwörst.

So - morgen kommt das neue Thema! Schreibt noch schnell was für diese und dann wetzt die Kiele für's nächste Jeder kann mitmachen. Nur Mut! (Und nicht so faul auf dem Sofa rumsitzen ggf.^^)

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Katika

Förderer.

28.03.2020 um 20:00 Uhr

Knurrwolf

Bei dir ist es ja ein ganzes Blitzlichtgewitter, das dieses schöne Thema von Sesemie losgetreten hat.

Hatte ich schon erwähnt, dass mein Kopfkino gewaltig von den Blitzlichtern angeheizt wird?

Und dann auch noch ein maritimes Thema. Wunderbar geschrieben mit viel Hintergrundinformationen. Meister Y hatte die geniale Idee der Weiterführung...

Ich freue mich auf Deine nächsten Geschichten!

Sesemie

Danke, dass Du uns so schön motivierst zum schreiben. Das machst Du sehr gut.

Doch ohne auf der Couch oder im Bett zu sitzen können die Ideen doch nicht in die Tastatur kommen. 

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dienerin

Autorin. Förderer.

28.03.2020 um 20:26 Uhr

Sie liebte diese alte Burg. Sie hatte schon als Kind hier gespielt. Damals war sie noch ein echter Wildfang und eher Junge als Mädchen. Zumindest hatte ihre Mutter das immer so gesehen und es war besser, dass sie nicht wusste, über welche Mauerreste und Höhen sie in dieser alten Burg alles geklettert war.

Mittlerweile hatte sie das jungenhafte abgelegt und war zur Frau geworden. Und was für eine. Nach aussen wirkte sie eher langweilig, aber sie wusste was sie wollte und sie liebte es zu dienen und zu gehorchen.

Und sie hatte es geschafft, ihren Dom endlich mal in ihre alte Heimat zu lotsen, und mit ihm nun diese Burg zu erkunden. Es war eigentlich nur noch eine Burgruine, in deren Mitte im Sommer Theater gespielt wurde. Doch dieses Gemäuer hatte es in sich und sie kannte die Winkel gut und hoffte, das sich heute nur sehr wenige Menschen hierher verirrten. Sie wollte ihm etwas gönnen, was er sich schon lange wünschte ...

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Sesemie

Autorin.

28.03.2020 um 23:19 Uhr

Sehr schon, liebe dienerin! Eine schöne Szene mit einem schönen Bild im Kopf.

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Meister Y

Autor. Förderer.

29.03.2020 um 10:40 Uhr

Liebe dienerin , eine wirklich schöne Szene und ebenso Kopfkinoträchtig, wie viele Sequenzen in dieser Staffel!

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hanne lotte

Autorin. Lektorin. Förderer.

29.03.2020 um 16:48 Uhr

Wie immer ein bisschen spät, aber gestern war so schönes WEtter und nach Umgraben und Erde fahren dann doch die Kraft zu Ende ...

Wenn sie sich mit Oberschenkeln und Bauch gegen die Sitze lehnt, spürt sie den Schmerz nicht gar so sehr. Lotte greift sich den Lederriemen über ihr und versucht, still zu stehen. Die raue Oberfläche des Rockes reibt auf den Striemen. Weckt Erinnerungen, weckt die Lust. Das kann sie jetzt nicht brauchen, ohne Höschen in der Bahn. Vielleicht auf dem Rückweg kann sie sich dem Gefühl hingeben. Jetzt muss sie sich konzentrieren, damit sie nichts vergisst. Die Einkaufsliste ist lang und Hans hat ihr keinen Zettel mitgegeben, nur Wäscheklammern. Eine Klammer für jeden Punkt.

In Gedanken geht sie durch: Gurken und Tomaten, Ingwer und Spinaten – das reimt sich und was sich reimt – kann man sich besser …  autsch. Im letzten Moment gelingt es ihr, einen Schmerzenslaut zu unterdrücken. Sie atmet langsam aus, entspannt dabei ihre Gesichtsmuskeln.

Die ältere Dame, die sich gerade hinter ihr vorbei geschoben hat, hebt an sich zu entschuldigen, doch Lotte schüttelt lächelnd den Kopf. „Alles gut, das konnten Sie ja nicht wissen.“

„Doch“, die Frau schmunzelt, „eigentlich sollte ich die Anzeichen kennen.“

„Anzeichen?“ - Lotte legt den Kopf schief. Hatte sie sich so schlecht unter Kontrolle?

Die Frau drückt sacht ihren Arm.

„Wenn ein Mädchen so glücklich aussieht wie Sie und sich doch so vorsichtig bewegt, das sieht man schon.“

„Komm jetzt, Helga!“

Erst jetzt bemerkt Lotte den Mann, der seine Frau nun zum Ausgang zieht. Er hilft ihr hinaus. Er muss sie stützen, weil die mit einer kurzen Kette verbundenen Stiefel sie daran hindern, die Stufen allein zu bewältigen.

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