Wie schaut es aus mit den Texten, braucht jemand Hilfe? 
Viele Grüße
Jona
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Autor. Korrektor. Teammitglied.
Autor. Korrektor. Teammitglied.
Wie schaut es aus mit den Texten, braucht jemand Hilfe? 
Viele Grüße
Jona
Autorin. Förderer.
Ich brauche Zeit und einen freien Kopf
Beides ist gerade nicht vorhanden 
Vielleicht wird es ja was für den Adventskalender 
Falls es einen gibt
Am Sonntag sind es noch 6 Monate bis Weihnachten.
Viele Grüße
Dienerin
Autorin. Förderer.
Jona Mondlicht
Wie schaut es aus mit den Texten, braucht jemand Hilfe? 
Viele Grüße
Jona
Ja, ich hätte hier zwei kranke Kater, wenn mir die einer abnimmt, kann ich wieder klar denken. 
LieGrü
hanne
Autor. Korrektor. Teammitglied.
hanne lotte
Ja, ich hätte hier zwei kranke Kater, wenn mir die einer abnimmt, kann ich wieder klar denken.
Das ganz sicher nicht.
Viele Grüße
Jona
Autorin. Förderer.
Dann hoffe ich mal auf bessere Zeiten ...
Die entscheidende Idee hatte ich schon. Jetzt isses wie beim Puzzlen, das Schloss steht, aber der Himmel ist am schwersten.
Viele Grüße
hanne
Autorin. Teammitglied.
20.06.2018 um 23:08 Uhr
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Meister Y: Das hier ist kein Wettlauf, also mach dir bloß keinen Kopf. Ganz zu schweigen davon, dass ich meinen Geist ziemlich fordern musste 
Aber das war ja der Sinn der Sache. Hm vielleicht könnte man später im Jahr noch mal so eine Übung starten *Wink mit dem Pranger*
Autor. Förderer.

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20.06.2018 um 07:51 Uhr
Hallo Meister Y!
Ganz ehrlich, ich weiß im Moment auch nicht so recht, wie ich aus den drei (plus eins
) Textstücken wirklich eine Geschichte zusammenbekommen soll.
Eine kleine Inspiration für Dich, um den Einstieg leichter zu machen:
Sie erwartet, dass er später kommt (schließlich hat er das in Deinem ersten Textschnipsel am Telefon so gesagt). Bring dort noch unter, dass sie etwas zu feiern hätten, einen gemeinsamen Jahrestag beispielsweise. Enttäuscht darüber, dass er das vergessen hat, nimmt sie also ihr Buch und liest.
Überraschend kommt er nicht später, sondern früher. Er hat es nämlich nicht vergessen, sondern weiß, wie sehr sie das immer nervte, wenn er später nach Hause kam. Jetzt gibt er sich vollkommen dominant (vielleicht, weil es der Jahrestag ihres Kennenlernens oder ihrer Unterwerfung ist). Er fragt scharf (aber augenzwinkernd), warum das Essen noch nicht fertig ist. Zur "Strafe" muss sie jetzt sofort mit ihm gemeinsam kochen.
Anschließend beginnt Dein zweiter Textschnipsel. Das gemeinsame Kochen besteht für ihn allerdings darin, sich auf den Stuhl zu setzen, sie zu beobachten und ihr Anweisungen zu geben.
Zwischen dem dritten und vierten Schnipsel fehlt jetzt nur noch ein Abschnitt über das gemeinsame Essen. Das muss man nicht ausdehnen. Oder Du bringst die schöne Erinnerung an das Essen in Deinen vierten Schnipsel ein. Voila.
Abgewandelte Variante: Sie nickt beim Lesen des Buches ein und träumt lediglich von dem gemeinsamen Kochen. Als er dann endlich nach Hause kommt, fragt er sie schuldbewusst, wie sie die Zeit verbracht hat. Um ihn zu ärgern, erzählt sie über das (erträumte) gemeinsame Kochen. Und siehe da, am Ende hat sie sich tatsächlich in den Finger geschnitten (aber an einer Buchseite).
Das sind nur zwei Anregungen. Du hast bestimmt noch viel bessere Ideen.
Viele Grüße
Jona
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