BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Klingen der Leidenschaft - Mondlicht und Kerzenschein

Eine BDSM-Geschichte von Kaoru.

Das leise Zirpen der Grillen erfüllte die nächtliche Luft über den Ausläufern der Vorstadt und bildete eine sanfte Hintergrundmusik für all jene, die noch nicht dem Schlaf anheimgefallen waren. Das helle Licht der Straßenlaternen durchbrach in regelmäßigen Abständen die Dunkelheit und sorgte auf sanfte Art für Sicherheit. Weit abseits der stets beleuchteten Schaufenster oder Reklametafeln der inneren Stadt. Obwohl die meisten davon bereits dunkel waren, trugen auch vereinzelte Fenster zu dem nächtlichen Lichterspiel bei. Sichere Zeichen dafür, dass die Bewohner der jeweiligen Häuser noch nicht in ihren warmen Betten ruhten. Mitunter war bei ihnen jedoch nicht an Schlaf zu denken, wenn sie noch von einem spannenden Roman gefesselt wurden. Oder vielleicht auch von etwas ganz anderem.

Die Laternen lagen zu tief, um bis in den obersten Stock zu reichen. Doch sanftes Mondlicht flutete ungehindert durch die großen Schlafzimmerfenster und tauchte den Raum in einen geisterhaften Schein. Unterstützt wurde es von einem Dutzend Kerzen, die sich in hohen Gläsern um das Bett gruppierten und dieses in das stete Spiel ihrer tanzenden Flammen tauchten. Unter diesem warmen Licht wirkten die massiven Pfosten aus dunklem Holz wie knorrige Bäume, die sich schützend um eine Waldlichtung gruppiert hatten. In ihrem Zentrum lag jedoch keine unberührte Wiese oder gar eine sichere Quelle, an der sich das Wild gütlich tun konnte.

Einer Nymphe gleich, die inmitten ihres Hains tollte, räkelte sich eine Frau auf den dunklen Laken.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

06.11.2018 um 22:52 Uhr

Wunderschönes Kopfkino. Ich würde gern die Stelle Emilias einnehmen ... Vielen Dank

27.08.2018 um 23:52 Uhr

Da möchte man glatt Emilia sein. Das kribbelt auf der Haut nur vom Lesen. Toll!!

25.05.2018 um 00:06 Uhr

Eine schöne, phantasievolle Geschichte, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.

Söldner

Autor. Fördermitglied.

17.03.2018 um 07:14 Uhr

Dein Text läuft wie ein sanfter Film ab. Während eines romantischen Spazierganges in friedlicher Nacht schaue ich durch ein Fenster einem sinnlichen Spiel zu. Danke für eine späte Stunde in einer Bar bei Bryan Ferry und Rotwein. 

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

10.03.2018 um 23:18 Uhr

Harter Stahl auf empfindlicher Haut - ein aufregender Gegensatz, eine erregende Vorstellung. Wie immer in deinen Geschichten. lieber Kaoru, lässt du mich in die Szenerie eintauchen und schwelgst dabei in Sprache. Lebensfreude, Lust und Sinnlichkeit sind die Zutaten zu diesem Menu, ich wirklich genossen habe.

Danke für sanftes Mondlicht und Kerzenschein

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Kaoru

Autor.

10.03.2018 um 11:19 Uhr

Vielen Danke für das Feedback. Es freut mich, dass ich mit der scharfen Klinge meiner Worte fesseln konnte

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Tek Wolf

Autor.

10.03.2018 um 09:44 Uhr

Eine wirklich phantasievolle Geschichte voller schöner Bilder. Danke für deine Wortakrobatik, wie war wirklich erfrischend – und anregend sowieso.

Meister Y

Autor.

08.03.2018 um 13:10 Uhr

Hach, wieder wunderbar...

Lieber Kaoru, 

ich habe schon einige Male gesagt, dass ich Deine Art zu erzählen, Deine Art Bilder zu erzeugen, Deine Art Leserinnen und Leser mitzunehmen überaus mag. Für mich hast Du mit dieser kleinen Geschichte wieder ein Meisterwerk geschaffen. Vielleicht kein großes Gemälde aber eine kleine, feine Skizze. Ein scharfes Spiel, das wahrlich Vertrauen erfordert, ohne Fesseln auskommt und sicher überaus erregend war. Mit starken Bildern, die ich sofort vor Augen hatte und einem Ende, dass wohl Beiden gefiel.

Danke für diese wunderbaren Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

07.03.2018 um 13:10 Uhr

Mir gefällt diese Geschichte weil sie ein Bild hervorruft, detailverliebt geschrieben und spannend aufgebaut ist, Ich wurde schon sehr nervös und war aber froh, dass das Ende so eine schöne Belohnung bereit hielt.

Vertrauen ohne Fesseln bei einem heiklen Instrument...

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