BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Poena's Weihnachtsangebot

BDSM-Geschichte von Söldner

Ich habe einen Cayenne gekauft. Seit der Dieselkrise ist der Preis für dieses Auto günstig.  Hunderttausend Kilometer, zwölftausend Euro, mattschwarz. Ich liebe meinen Wagen. Er passt zu mir. Sogar in meinem Profil habe ich ihn. Ein Foto zeigt mich neben dem Auto. Was ist die Botschaft? Diese Frau reitet den Tiger. Auf einem anderen Bild blicke ich fordernd in die Kamera. Eine Aufnahme zeigt mich von vorn. Ich trage eine knappe Uniform. Handgefertigte Kürschnerei. Leder ist wichtig. Da stehen die Männer drauf. Ich bin groß, trainiert. Mein Profil liegt auf drei Portalen. Zweihundert Zugriffe zeigt mir die Statistik täglich. Daraus folgen im Schnitt zehn Nachrichten. Am Ende bekomme ich einen neuen Kunden pro Woche. Das ist ausreichend.

Als Puppe kann mich niemand bezeichnen. Ich habe keine hohe Stimme. Handtaschen sind für mich alberner Tinnef. Viele Frauen tragen sie. Dabei verdrehen sie ihren Arm so seltsam nach oben. Ich hasse auch den trainierten Augenaufschlag. Niemals bin ich beschämt. Mein Auftritt ist der einer ganz besonderen Frau. Ich bin Autorität, Befehl und Zwang. Ich zeige mich als Mischung aus Dompteuse und Wärterin. Viele Männer wollen genau das probieren. Leider werden die meisten Typen selten Dauerkunden. Ich suche die spezielle Sorte. Wie eine Spinne locke ich devote Männer in mein Netz. Am liebsten ist mir die Mischung aus devot und masochistisch. Kaum einer von diesen Jungs widersteht meinem Internetauftritt. Leider scheitert es bei vielen Kerlen am Geld. Arm und pervers? Das ist Pech. Ist das meine Sache? Bin ich die Caritas? Ich bin Poena, eine Verkäuferin.

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