BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Sol Invictus

Eine BDSM-Geschichte von Kaoru.

Der Winter war über das Land hereingezogen und hatte alles unter einer dichten Decke aus Schnee begraben. Karge Felder verbargen sich ebenso unter dem weißen Mantel wie die gepflasterten Straßen des Reiches. Selbst der gewaltige Strom, der seit jeher dem Imperium als Grenze und willkommenes Transportmittel diente, konnte sich der kalten Umklammerung nicht ganz entziehen. Stellenweise waren selbst seine Ufer durch eine dicke Eisschicht verbunden, sodass die Schifffahrt zum Erliegen kam. Erst im Frühjahr würde es wieder auftauen und der Fluss durch den geschmolzenen Schnee seine Urgewalt zurückerhalten. Bis dahin konnte der Nachschub nur bis zu bestimmten Garnisonen des Limes gebracht werden.

Garnisonen, wie jene in der Festungsstadt Vindobona, die direkt an einer Biegung des Flusses lag. Unter ihren schneebedeckten Dächern ruhten neben der Bevölkerung jedoch nicht nur die hier stationierten Legionäre. Schließlich bot der Hafen der Stadt einen willkommenen Ruheplatz für die Kriegsschiffe der Donauflottile, welche dem Schutz dieser wichtigen Grenze dienten. Mehrere lagen in dieser Nacht vor Anker, das Deck von einem weißen Flaum bedeckt, der stetig in sanften Flocken aus dem dunklen Himmel fiel.

Doch außer den Wachposten, die in der klirrenden Kälte auf ihre Ablösung warteten, zeigte sich keine Menschenseele an den Kais. Ruhten ihre Besatzungen doch bereits in der Behaglichkeit einer Kaserne. Oder schwelgten in dem Luxus, den die römische Stadt den Legionären bieten konnte.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.01.2018 um 13:05 Uhr

Mal wieder bin ich begeistert.

Lieber Kaoru,

mal wieder hast Du es geschafft ein wahres Gemälde zu erschaffen, das man sofort vor Augen hat. Schliesst man sie kurz, hat man Vindobona vor Augen, ist in längst vergangene Zeiten eingetaucht. Toll, wirklich toll wie Du es schaffst, uns Leserinnen und Leser so zu verzaubern.

Was sich dann in der Therme ereignet, was Du uns anschaulich erzählst, muss man einfach geniessen. Auch hier mischt sich eine längst vergangene Zeit mit Innigkeit, Hingabe, Dankbarkeit und Liebe. 

Danke für ganz besondere Zeilen, die mich absolut in ihren Bann gezogen haben. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Söldner

Autor. Fördermitglied.

05.01.2018 um 07:05 Uhr

Ich empfinde es als gekonnt, Kaoru, wie du aus lange verflogenen Zeiten ein Bild malst und es so in die Gegenwart ziehst, dass es lebendig als Landschaft vor einem Leser liegt. Es ist mir möglich, es zu betreten und mich in die Geschichte zu stellen. Da gehen sie beide vorüber - und es ist zweitausend Jahre her.

25.12.2017 um 17:06 Uhr

Nichts muss; Alles kann... so könnte man den vielversprechenden Text auch überschreiben.

Nebulös - obwohl sich doch jeder an seinen zehn Fingern ablesen kann was vorgefallen ist und weiterhin im folgenden

Jahr vorfallen wird. Sehr gelungen!! So ein Text gehört hier hin! Danke! Danke! von Wolfgang

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