BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Der Kuss

BDSM-Geschichte von rauenstein

Es gibt so manches, was einen Besuch zu zweit auf dem Weihnachtsmarkt doppelt interessant macht. So Arm in Arm an den Buden entlangflanieren, den Schneeflocken zusehen, die langsam zur Boden fallen. Diese wunderbaren Gerüche wahrnehmen. Hier duftet es nach frischen Pfefferkuchen, da nach Glühwein und Punsch, dort nach Bratwurst vom Holzkohlegrill und da, ja, da ganz hinten wurde sogar gerade der Stollen angeschnitten. Ganz in der Mitte ein altes Kinderkarussell. Man hört das Lachen der Kleinen, sieht stolze Väter, aufmerksame Mütter. Dahinter leuchtet das Riesenrad im Dunkel, ermöglicht aus seinen Gondeln Blicke über schneebedeckte Dächer. Am Rand eine kleine Bühne. Ein Kinderchor lässt gerade »Oh, Du Fröhliche ...« erklingen. Gebannt lauschen viele den vertrauten Klängen.

Niemand achtet darauf, dass die Frau, die da mit stolzem Blick geführt am Arm von der Hand eines Mannes über den Markt schlendert, die ganze Zeit über ihre Hände vor dem Bauch hält. Niemand bemerkt, dass sie einen Schal um den Hals und einen über ihre Hände trägt. Niemand ahnt auch nur, dass sie unter dem dicken Rock neben den dicken Strümpfen auch vier Kugeln und einen Edelstahlplug in sich trägt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Söldner

Autor. Fördermitglied.

07.01.2018 um 18:59 Uhr

Die meisten Weihnachtsmärkte sind öde Plätze. Mieses, überteuertes und fettes Essen, widerlich süße Heißgetränke mit bedauerlich wenig Alkohol und grässlich scheppernde Weihnachtsmusik. Dazu die Stände mit dem immer gleichen billigen Kitsch.

Aber so ein ganz individuell gestalteter Besuch kann einen trüben Ort in ein Paradies verwandeln.

Wie das geht, hast du sehr detailliert und nachfühlbar beschrieben, Rauenstein. 

Schön, mal wieder auf den etwas von dir zu lesen.

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