BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Elternabend

BDSM-Geschichte von Achat

Sie hat vormittags gearbeitet. Dann hat sie die Kinder zu ihren Terminen gefahren, eingekauft, aufgeräumt und gekocht. Als ihr Mann von der Arbeit kam, hat sie das Essen serviert. Bratkartoffeln mit Spiegelei und Salat, gute deutsche Hausmannskost. Wie jeden Tag bringt er nun die Kleinen ins Bett, während sie den Tisch abräumt und das Geschirr spült.

Sie ist gerade dabei, zum Abschluss die Arbeitsplatten abzuwischen, als er die Tür öffnet. Sie wendet sich zu ihm um, um ihn willkommen zu heißen.

Eigentlich hätte sie es sich ja denken können. Sie hätte vorbereitet sein sollen, doch der Schlag trifft ihre Wange mit einer solchen Wucht, dass sie einen lauten, spitzen Schrei ausstößt.

Er krallt seine Pranke in ihr Haar und reißt ihr den Kopf nach hinten, dass ihr vor Schreck und Schmerz die Luft wegbleibt. „Bist du wohl leise? Du weckst noch die Kleinen!“

Unfähig zu sprechen oder zu nicken, senkt sie zur Bestätigung den Blick.

„Braves Mädchen!“, brummt er und lässt ihr Haar los.

Sie sackt zusammen und sucht Halt an der Küchenplatte.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

16.03.2017 um 23:11 Uhr

Ein harte doch gut bebilderte Geschichte - für mich persönlich einiges über meine Grenzen hinaus - doch es war schön zu sehen wie sie ihm komplett vertraute, er sie führte, fliegen ließ um sie dann mit aller Sanftheit aufzufangen!

Ich kann auch verstehen was er meint als er sagt ... das war nötig...

Vielen Dank für diese Bilder im Kopf

Signatur

Auch die kleinen Dinge im Leben möchten gesehen werden!

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

15.03.2017 um 20:59 Uhr

Stimmt, die Geschichte ist wirklich hart. Ich würde das so nicht nachahmen wollen.

Doch mir hat gefallen, wie sich die beiden auf das Spiel einlassen, sich in ihre Rolle finden. Sich pffenbar das geben, was sie brauchen ( ganz gleich, warum)

Ein bisschen neidisch bin ich auch. Ich hätt ja auch gern so Kinder, die tief schlafen.

Danke für den Elternabend

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

dienerin

Autorin.

01.11.2016 um 11:33 Uhr

Ich durfte dazu lernen

Und auch ich kann mir das mir der herauslaufenden Flüssigkeit nun realistischer vorstellen.

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

01.11.2016 um 00:00 Uhr

Sehr gut geschriebene Geschichte und gut zu lesen.Hoffe davon noch mehr lesen zu können,

" Viele Grüße " Poseidon

Signatur

" Viele Grüße, Poseidon "

28.10.2016 um 01:15 Uhr

Finde die Geschichte hart, aber herzlich (zumindest am Ende) und actionlastig – ist was für Augenmenschen, da man sich die Szenen gut bildlich vorstellen kann.

Daß der Held mit einer Salami in der Hand ankommt wie mit einer Parlamentärsflagge, fand ich ganz lustig. Aber sicher ist das durchaus realistisch: Ohne Mampf kein (neuer) Kampf!

Im Hause des Protagonistenpaares empfehle ich übrigens als Verwendungszweck für schwere Ketten in erster Linie die Verbarrikadierung der Kinderzimmertür mit selbigen, denn sonst könnte das unbeabsichtigte Beobachten des elterlichen Vergnügens durch den Nachwuchs selbigen mehr als nur ein bißchen verunsichern...

Etwas unwohl ist mir aber die Vorstellung, daß die lieben Kinderlein am nächsten Morgen ihr Müsli just an dem Tisch mümmeln, den Mama mit ihren Lustsäften in der Nacht zuvor so herrlich eingesaut hat... Oder war das ein anderer Tisch?

27.05.2016 um 23:20 Uhr

Ohrfeigen, oder  Schläge ins Gesicht geht garnicht 

aber sonst eine schön geschriebene Geschichte. 

25.05.2016 um 01:37 Uhr

schön geschrieben..

sehr amüsierend =)

danke

Quälgeist

Autor.

08.05.2016 um 14:31 Uhr

Vorab, auch ich mag Ohrfeigen nicht, auch wenn die beiden schon seit Jahren spielen und das Wort 'Pranke' für die Hand, die in ihre Haare krallt halte ich für etwas zu 'tierisch'. Abere sonst:

eine vortreffliche Beschreibung eines Spiels, das so hart ist, wie es beide so mögen. Das Spiel folgt festen Ritualen, fast schon eingübt.

Der letzte Satz ist der beste, wie schon mehrfach bemerkt.

Danke für die Geschichte.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

07.05.2016 um 00:45 Uhr

Die Geschichte gefällt mir sehr gut.

Hart aber trotzdem mit viel Gefühl und Achtung.

Danke

Söldner

Autor. Fördermitglied.

30.04.2016 um 06:49 Uhr

Ich vergleiche den Alltag des Paares mit einer Wohnung. Die Zeit vergeht, Staub legt sich auf die Dinge, es fängt an, muffig zu riechen, alle Dinge beginnen sich zu stören, Wahrnehmung verflacht.

Und dann werden die Fenster geöffnet, dann wird kräftig gelüftet und irgendwie ist hinterher alles wieder eine Zeitlang neu.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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