BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1092 | Kurz-Url http://szurl.de/t1092 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Sklavin Sisa zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Sklavin Sisa, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Sklavin Sisa als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Orgasmusverbot... die Geschichte von dem Dom, der zu viel Werbung schaut

Satire von Sklavin Sisa

„Sisa, kommst du mal?“

 

Mein Kopf ruckt hoch, als unvermittelt dieser Ruf aus dem Badezimmer erklingt. Gerade eben habe ich mich bequem auf die Couch gefläzt, in der Annahme, dass mein werter Herr jetzt erst einmal eine ganze Weile mit Duschen und sich Frischmachen beschäftigt sein würde.

Nach der ersten, stürmischen Begrüßung – immerhin haben wir uns ein paar Wochen lang nicht gesehen – hatte er den Wunsch nach einer erfrischenden Dusche geäußert und mich erst einmal von sich geschoben.

Eigentlich verbindet uns „nur“ eine Wegstrecke von gut einhundert Kilometern – aber heute, bedingt durch den ganzen Ferienrückreiseverkehr, hat er für diese Strecke nahezu drei Stunden gebraucht. Und das bei über vierzig Grad im Schatten in einem schwarzen Wagen ohne Klimaanlage.

So hat mein Herr diesmal also etwas verblüht ausgeschaut, als er endlich bei mir eingetroffen war. Wie ein Primelchen, das man ein paar Tage nicht gegossen hat.

 

Doch was soll das jetzt? Hat er ein Handtuch vergessen? Nein, ich bin mir völlig sicher, ihm vorhin eben welche hingelegt zu haben!

 

„Was gibt es denn?“ plärre ich verblüfft zurück.

 

„Ich sagte, du sollst herkommen, verdammt noch mal!“

 

Mit einem Schlucken zucke ich zusammen und springe von der Couch, als hätte ich einen Stromschlag bekommen. Der Tonfall verheißt nichts Gutes! 

Du willst diese Satire weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

09.12.2016 um 18:47 Uhr

Wer einen Grund sucht, findet auch einen, und wenn es das Shampoo ist.

Die liebe sub war echt von der Rolle.

Leider hatte sie nichts davon gehabt, oder?

Signatur

Viele Grüße, Subsi

Kaoru

Autor.

30.11.2015 um 18:52 Uhr

An sich weiß ich worauf es hinauslaufen soll und das die Geschichte humorvoll gemeint ist. Aber beim Zusammenspiel zwischen den beiden kommt es für mich nicht ganz klar herüber, ob es nun gerade ernst ist oder nicht.

Ansonsten auf jeden eine sehr amüsante und kreative Idee. Was man aus der Werbung nicht alles lernen kann

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

30.11.2015 um 08:27 Uhr

*lacht*

Klasse Idee, klasse geschrieben, einfach wunderbare Unterhaltung zum zweiten Frühstück. Was es nicht so alles gibt in den Werbepausen...

Eine Frage noch, wo bitte gibt es das Shampoo  .

Danke für diese amüsanten Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

29.11.2015 um 13:04 Uhr

ist witzig...ich konnte schmunzeln...

31.10.2015 um 23:55 Uhr

Toll geschrieben - und ich kann jede Sekunde mitfühlen. Man steckt einfach nicht drin in dem, was in so einem werbegefluteten Dom-Köpfchen vorgeht *lacht*

Er hat vielleicht eindeutig zu viel Freizeit

Signatur

unschlagbare Grüße :-)

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.08.2015 um 19:13 Uhr

Toll. Wie kommt auf so eine Idee. Hatte viel Spaß! 

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.04.2015 um 08:19 Uhr

Geschichte hat mich köstlich amüsiert

24.04.2015 um 02:47 Uhr

toll geschrieben ...lebendig

20.04.2015 um 22:09 Uhr

Witzige Geschichte. Ich sollte wohl mehr Werbung schauen,

dann könnte ich mir dieses Shampoo kaufen. ;)

Vielen Dank

Signatur

LG Bipa

eileen

Autorin.

20.04.2015 um 18:53 Uhr

Sehr schöne Idee. Ich musste auch gleich an die Werbung denken und hab dann die ganze Zeit überlegt, wie noch mal das Shampoo hieß.

Auf jeden Fall gut geschrieben und sehr unterhaltsam, danke dafür.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.