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Model-Space
von Rod Meier
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Rod erlag bereits im Jahr 2000 der Faszination Fotografie. Als Autodidakt konnte er sein Hobby ganz ohne finanzielle Interessen ausleben und fotografieren, was ihm gefiel. Fotografische Experimente, Neues ausprobieren, Leute bei Fotoshootings kennen und verstehen lernen sowie letztendlich Menschen mit Bildern glücklich zu machen - dies löste in ihm eine Begeisterung für die Fotografie aus, die bis heute ungebrochen anhält.
Der Schritt in die professionelle Fotografie war wohl überlegt, doch nur so war es möglich, den Hunger nach mehr fotografischer Entfaltung annähernd zu stillen. Als professioneller Fotograf war es ihm möglich, aufwändigere Projekte anzugehen, mehr Möglichkeiten durch bessere Technik zu schaffen, größere fotografische Herausforderungen anzugehen und mehr interessante Menschen kennen zu lernen.
Was dann kam, war im Vorfeld nicht zu planen und sprengte alle Erwartungen: Veröffentlichungen im Playboy Deutschland, mehrere „Dream Girls“-Kalender für einen Kalenderverlag, Covershootings für Magazine im Auto/Tuning Bereich, Fotoshootings für Autogrammkarten und CD Covers (Nik P, Peter Wackel, PS Alex, Tim Toupet), unzählige Misswahlen und Live Events, zwei Miss Germany Endwahlen im Auftrag der Miss Germany Corporation, alle Miss auto emotionen Kalender (nennt sich jetzt Miss Tuning Schweiz), Auslandsshootings in fast ganz Europa.
Die ganze Glamour-, Promi- und Eventwelt ist eine ungemein reizvolle Fassade. Dahinter stecken aber doch nur ganz normale Menschen. Viele der großen Stars unterscheidet nur eines: Sie haben viele Jahre unablässig an ihrem großen Ziel gearbeitet, immer an sich geglaubt und vieles richtig gemacht. Im Nachhinein betrachtet haben viele Newcomer-Models, die Rod Meier beim ersten Shooting positiv aufgefallen sind, ihren Weg in die Medienwelt gemacht. So z.B. die damals noch unbekannte Katharina Kuhlmann, für die Rod Meier die Bewerbungsbilder zur ersten Miss Tuning angefertigt hatte.
Trotz des Medienrummels bietet Rod nach wie vor Fotoshootings für jeden in seinem Fotostudio in Neu-Ulm an. Ganz gleich, ob jemand seinem Partner erotische Fotos schenken will, ein Paarshooting zusammen mit seinem Partner macht oder einfach nur gute Bilder von sich haben möchte. Rod sieht darin jedes Mal die Herausforderung schlechthin: Ungeübte Models nach deren Wünschen ins rechte Licht zu setzen, echte Bilder mit echten Gefühlen zu erschaffen, eine Person anders als gewohnt, aber trotzdem authentisch darzustellen. Die Herausforderung ist nicht nur fotografischer Natur, sondern ebenso, die Leute in ungewohnter Umgebung vor einem Fremden zu echt wirkenden Gefühlen zu bringen. Beim ersten Fotoshooting klappt das nur, wenn man sich wirklich in die Situation hinein versetzen kann, die Gedanken frei sind und sich Model wie Fotograf auf diese gemeinsamen fotografischen Ziele einlassen. Je eher Model und Fotograf dies schaffen, umso bessere Bilder entstehen. Viele der Bilder dieser Fotoshootings wären als Cover für Magazine zu verwenden. Rod empfindet es auch heute noch immer wieder überwältigend, wie sich diese Models vom ersten bis zum letzten Bild zu einem immer besseren Model entwickeln.
Bei solchen Shootings treten die Models immer als Auftraggeber auf - sie bestimmen, was fotografiert wird, in welchem Stil und welche Stimmung eingefangen werden soll. Erfahrungsgemäß ist hier ein hohes Maß an Experimentierfreudigkeit vorhanden und Rod kann andere, neue Bilder mit neuen Ideen erschaffen. Kein solches Fotoshooting gleicht also dem anderen.
Fasziniert von runden Formen und Menschen ist es für Rod nur konsequent, sich hauptsächlich auf weibliche Models und/oder Autos zu spezialisieren. Die weiblichen Formen mit entsprechendem Licht bieten ihm eine ideale Symbiose von Ästhetik, Schönheit, Kopf-Kino und damit der Ansprache der tiefsten menschlichen Bedürfnisse nach Zuneigung, menschlicher Nähe, Freundschaft oder auch Sex. Es spielt dabei keine Rolle, wie viel Haut zu sehen ist - pornografische Fotos sind auch mit Kleidung fototechnisch umsetzbar, genauso wie es unglaublich ästhetische Bilder von nackten Körpern gibt.
Derzeit hat sich Rod ein neues, privates Projekt auf die Fahnen geschrieben. Begeistert von zufällig gesehenen Gothic Bildern im Web war das Gothic Fotoshooting Projekt 2009 geboren. Die Bilder sollen mit gängigen Regeln der typischen Gothic Fotografie brechen: Sie sollen farbenfroh sein und nach Möglichkeit nicht oder nur ganz wenig nachbearbeitet werden. Die Ergebnisse dieses Projekts sind als Wallpaper auf der Homepage von Rod zu finden.
Zum Blog von Rod.

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Kommentare von anderen Leserinnen und Lesern

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Sicherlich perfekt in Szene gesetzte Aufnahmen, aber bei weitem nicht so spannend wie die Galerie des Vormonats.
Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz. (Sir Thomas Beecham)
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