BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Du sollst dafür sorgen, dass ich heule. Bring mich an die Grenze! Oder kannst Du das etwa nicht?

Aus Tanja von Tigertatze

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Über diese Veröffentlichung diskutieren wir am 25.09.2016:

Dämmerspiel

von Tek Wolf

Als Tiger nach Hause kommt, begegnet sie unerwartet einer zugleich bedrückenden als auch romantischen Atmosphäre. Zahllose Kerzen und am Boden verstreute Rosenblätter leiten sie in ein Spiel mittelalterlicher Stimmung - und als sie am Morgen danach aufwacht, weiß sie nicht, ob sie die magischen Stunden tatsächlich erlebt hat.

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Advent, Advent...

von Kaoru

Als sie gerade dabei war, ein Blech Kekse zu leeren, trat ein Mann hinter sie und legte einen Arm um ihre Hüfte. Langsam schlich sich seine freie Hand an ihrer anderen Seite vorbei und auf das Blech zu. Doch mit einem scheltenden Schnauben griff Angel zu einem Schaber, mit dem sie unwilligen Teig entfernte, und klopfte ihm auf die Finger.

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Sklavin Sisa stellen wir Dir in der 38. Kalenderwoche vor.

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Rezension: "Hände aus Samt" von Emma Holly

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von Maya-d-s

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Sklavin Sisa

Sklavin Sisa

Wir möchten Dir in dieser Woche Sklavin Sisa vorstellen. Mit Sklavin Sisa haben wir ein Interview geführt, welches Dich sicher nicht langweilen wird. Im Anschluss findest Du alle Veröffentlichungen von Sklavin Sisa auf den Schattenzeilen und kannst Dich in das Gästebuch von Sklavin Sisa eintragen.

Dieses Interview mit Lady Silva und Sklavin Sisa führte hexlein im Juli 2012.

 

Dein altes Interview war ein "Doppelinterview“ mit der Sklavin und der Lady. Möchtest Du das wieder so führen, oder soll diesmal nur eine der Beiden eine Redeerlaubnis bekommen?

 

Ja, bei mir hat sich sehr viel getan seit damals - ich habe nach einer ziemlich üblen Geschichte eine heftige Bauchlandung hingelegt und wollte meine Neigung gänzlich an den Nagel hängen. Aber ein ganz lieber Freund hat mich aufgefangen und aufgebaut - und daraus ist dann (im zweiten Anlauf übrigens) eine Beziehung geworden, die mich einfach nur glücklich macht. Er gibt mir alles, was ich brauche - obwohl es im Verhältnis zu dem, was ich früher getrieben habe, fast schon harmlos ist. Aber meine Masoneigung ist irgendwie völlig in den Hintergrund getreten, ich gehe voll im D/s auf und genieße das Gefühl, Eigentum und Sklavin zu sein. Seine Wünsche zu erfüllen, seine Bedürfnisse zu befriedigen. Und gleichzeitig aber feststellen zu können, wie dadurch auch meine gestillt werden.

Die Kamikazesubbie, wie mich Claire Fraiser mal genannt hat, die gibt es nicht mehr...

Und ja - die Lady - weißt du, die lässt sich den Mund nicht so einfach verbieten. Die ist auch ziemlich aktiv, da mein Herr es liebt, zu sehen, wie ich andere dominiere. Also wird dieser Aspekt meiner Persönlichkeit auch sehr aktiv ausgelebt im Moment. Hm, und sie ist "fieser" denn je, die Lady.

Aber es geht mir gut damit - und das ist das Wichtigste, denke ich.

Momentan schlage ich mich mit ziemlichen gesundheitlichen Problemen rum, die bewirken, dass ich mein ganzes Leben umkrempeln und auch neigungstechnisch in jeder Hinsicht kürzer treten muss - aber immerhin habe ich mich soweit wieder gefangen, dass die Schreibblockade aufgehoben ist. Die hat mich ja über Monate am Schreiben gehindert.

 

Eine Kamikazesubbie. Ein schon recht heftiger Ausdruck. Wenn Du heute so anders geworden bist, liegt das, nicht böse sein, am älter werden? Oder eher daran, dass vieles ausprobiert wurde und kaum noch unerfüllte Träume in der Beziehung da sind? Und wieso wird die Lady immer fieser? Braucht die Sub das als Ausgleich, weil sie nicht mehr so lebt, wie sie gelebt hatte?

 

Ja, der Ausdruck wurde mir damals im Chat verpasst, weil ich mich immer kopfüber ohne nachzudenken in meine Abenteuer gestürzt habe, so dass allen anderen die Haare zu Berge standen. Klar, es ist nie was passiert - aber man darf sich nicht ausmalen, was alles hätte passieren können. Ich hatte einfach Glück, das ist alles.

Es liegt sicher auch am älter werden, aber nicht nur. Die Neigung ist einfach ein Weg, den man geht. Mit vielen Abzweigungen. Und ich habe im Laufe der letzten zwanzig Jahre auch so manche falsche Abzweigung genommen, die in eine bodenlose Schlucht geführt hat - oder eine Sackgasse war. Irgendwie habe ich aber den Weg immer wieder zurück geschafft, auf meinen eigentlichen Weg.

Ich denke, ich weiß nach all diesen Irrwegen einfach, was ich wirklich will und brauche und was wirklich wichtig ist. Es sind nicht die Extreme - es ist eher die Intensität, die ich anstrebe.

Und Träume? Meine Güte, die habe ich immer noch mehr als genug. Meine Phantasie, die blüht wie eh und je. Ich habe im Gentle einfach nur einen Herrn gefunden, der es auf seine stille Art versteht, meine Gedanken mit mir zu teilen - und so zeigt er mir Stück für Stück neue Dinge. Teilweise solche, von denen ich selber gar nicht wusste, dass ich die überhaupt wollte - wie diese Petplaygeschichte und die "Madame Wuff". Aber so kommen auch immer wieder neue - und für mich selber überraschende - Impulse dazu.

Ich habe sicher viel erlebt und ausprobiert - auch einiges, von dem ich heute sage, das hätte es nicht gebraucht. Aber der Mensch ist, was er ist - und es sind eben hauptsächlich die negativen Erlebnisse, die uns nachhaltig prägen.

Das mit der Lady ist so eine Sache... Ich bin Sklavin mit Leib und Seele - und Anfangs hatte ich massive Probleme, die Sklavin loszulassen und, wenn jemand hier war, den es zu dominieren galt, in die Dom reinzugehen. Aber das war auch ein Lernprozess, ein Umdenken. Ich musste für mich selbst erst herausfinden, was ich selber brauche. Ich bin nämlich gar nicht sooo übermäßig dom - aber tierisch sadistisch veranlagt. Und ich liebe es, diese Macht auszuleben, jemanden so weit zu führen, bis er vor Schmerz Tränen in den Augen hat und mich anbettelt - um Erlösung. Das ist berauschend. Ich kam nur selbst nie auf meine Kosten, weil es hauptsächlich Devote waren, mit denen ich Umgang hatte.

Ich glaube einfach, dieser Sadismus war schon immer da. Ich habe es nur unterdrückt. Mein Herr hat mir durch seinen Wunsch, ich solle eben auch Sklaven dominieren, nur das Mittel dazu in die Hand gegeben, es endlich richtig auszuleben. Und im Prinzip setze ich nur um, was ich all die Jahre von meinen Herren gelernt habe - ich schmücke es nur ein wenig aus. Sehr zum (lustvollen) Leidwesen der Subs dann.

Aber ob die Sklavin die Lady braucht? Definitiv nicht, nein. Würde er mir ab sofort verbieten, die Lady zu sein, gäbe es überhaupt kein Problem. Weil ich meine wahre Erfüllung eben darin finde, sein Eigentum zu sein.

Die Lady brauche ich nicht - aber die Sklavin schon, das ist der kleine, feine Unterschied, der es für mich ausmacht und meine Prioritäten setzt.

 

Du sagst, Du hattest eine Schreibblockade. Viele Deiner Fans haben ja schon gebangt, wie es denn mit der "Private Secretary" weiter geht. Können sie denn jetzt wieder mit mehr Folgen rechnen? Und magst Du vielleicht einen kleinen kurzen Ausblick in die Zukunft geben?

 

Ja - die Schreibblockade, so etwas kannte ich gar nicht von mir. Selbst wenn es mir noch so mies ging, habe ich mir früher meine Welt "schön" geschrieben. Aber diesmal ging über Monate hinweg gar nichts. Doch diese Blockade bezog sich nur auf die "Secretary", das ist das seltsame. Andere Geschichten konnte ich schreiben.

Jetzt geht auf jeden Fall wieder etwas - und das liegt vielleicht daran, weil in der Story soviel von mir steckt. Die Sisa in der Geschichte ist in ihrem Denken und Fühlen einfach authentisch mit der Echten - und weil ich so im Unreinen mit meiner Neigung war und in diesem Loch, konnte ich darüber auch nicht schreiben.

Das liegt jetzt aber zum Glück hinter mir - ich bin mit mir im Reinen und die Inspirationen fließen wieder, wie sie sollen.

Die Zukunft der Beiden? Meine fiktiven Geschichten (auch die teil-biografischen) haben immer ein Happy-End. Sie werden noch einiges erleben zusammen, die zwei - Gutes wie Schlechtes, weil das reale Leben eben auch seine Höhen und Tiefen hat und nicht alles immer eitel Sonnenschein ist. Also warum soll es in einer Geschichte dann anders sein?

 

Du hast in einer der vorangegangenen Antworten erwähnt, dass Du früher viel im Chat warst. Heute trifft man Dich allerdings dort gar nicht mehr. Woran liegt das und wird es sich wieder ändern?

 

Das liegt ganz einfach daran, dass immer, wenn ich auf den Schattenzeilen online bin und in meine Mails schaue, hier im Chat keiner ist. Irgendwie errate ich die Chatzeiten wohl nicht.

Wobei ich mir aber manchmal denke, gerade, wenn ich mir oft die Kommentare zur "Secretary" durchlese, dass manche vielleicht sogar froh sind, dass ich es nicht bin. Wo ich doch mit meinen Geschichten so gerne die Gemüter erhitze und aufstachle...

Davon abgesehen chatte ich aber insgesamt gesehen nicht mehr so viel. Die Zeit dafür habe ich einfach nicht. Der Einzige, für den ich immer erreichbar bin - sei es virtuell oder real - ist mein Herr.

 

Das heißt, Du lebst mit Deinem Herrn Eure ganz spezielle Art von 24/7? Wie schaut das bei Euch aus?

 

Spannend - aber eigentlich wenig spektakulär.

Er liebt die Kontrolle - und ich sie mittlerweile auch. Er will immer wissen, wo ich bin, was ich mache und mit wem - und oft, wenn ich daheim bin, sind die Cams an, Schlazimmer, PC und Wohnzimmer, so dass er mich auch beobachten kann.

Ich kann im Großen und Ganzen mein eigenes Leben führen - aber als sein Eigentum akzeptiere ich, wenn er durch Anweisungen, Verbote oder Auflagen eingreift. Es gibt Dinge, wo ich einfach angefangen habe, um Erlaubnis zu fragen, ohne dass er es gefordert hat... und auch das tägliche Tagebuchschreiben vor dem Schlafengehen ist eher ein liebgewordenes Ritual geworden und keine Pflicht mehr.

Irgendwie wächst man da so hinein, es hat sich entwickelt.

Und vieles, gegen das ich mich anfangs gewehrt habe, ist mir heute selber so wichtig, dass ich gar nicht mehr darauf verzichten möchte.

Es gibt immer wieder Leute, die sagen, 24/7 könne man nur leben, wenn man auch in einer Beziehung zusammen lebt, aber ich empfinde das nicht so. Ich bin ja immer Sklavin und immer sein Eigentum, rund um die Uhr, jeden Tag des Jahres - und nicht nur, wenn er sie einfordert.

24/7 bedeutet für mich einfach nur, dass ich jederzeit, überall und immer abrufbar und einforderbar bin.

 

Du hast Dich gewehrt gegen Anforderungen Deines Herrn? Was denn zum Beispiel? Und warum?

 

Bestes Beispiel:

Ich gehe nicht gerne vor die Cam - aber er mag es, mich neben der Arbeit zu beobachten. Und er ist sehr hartnäckig, wenn er etwas will, er hat nicht aufgegeben. Und irgendwann gewöhnt man sich daran und vergisst, dass die Cam immer an ist und man vielleicht gerade beobachtet wird, wenn man auf der Couch rumlümmelt, mit einer Freundin telefoniert oder bei was auch immer. Ich denke da oft wirklich nicht mehr dran. Vielleicht verdränge ich es auch nur, kann sein.

Es gibt aber schon auch Tage, wo ich sie nicht anmachen will, weil ich mich nicht wohl fühle oder finde, ich sehe gerade furchtbar aus. Grade jetzt, wo ich immer wieder krank bin, würde ich mich lieber verstecken.

Er hört sich mein Veto dann schon an, meine Gründe - aber es ist halt auch so, wenn er trotzdem will, dass ich sie anmache, dann habe ich das zu tun.

 

Und was sagt die Lady dazu?

 

Die Lady spielt im Umgang mit ihm überhaupt keine Rolle. Oberste Priorität hat immer Er.

Selbst für die Lady ist er ein Ratgeber und guter Gesprächspartner, wenn ich über einem Problem grüble, kann ich ihn auch in der Hinsicht immer um Rat fragen. Er weiß, dass ich jederzeit auf die Lady verzichten würde, wenn er sagt, es ist jetzt gut, das reicht.

Unabhängig davon, hat er sie aber auch ganz gut im Griff.

Es kommt schon mal vor, wenn ich als Lady eine Session hatte und noch ganz in diesem Machtrausch bin und "völlig abgehoben", dass ich nicht schnell genug in die Sklavin zurück finde, wenn er dann kurz danach anruft. Ja, und dann kriegt er den ganzen Übermut und alles, was da gerade so in mir wühlt, ab. Da wird dann auf Teufel komm raus provoziert, gestichelt, übermütig geneckt und mächtig an den Grenzen geruckelt.

Aber ihn bringt das nicht aus der Ruhe. Ein leises, sanftes Machtwort von seiner Seite - und schon ist die Lady zahm wie ein Lämmchen und rollt sich - sprichwörtlich - zu seinen Füssen zusammen.

So gesehen dominiert er auch sie...

Eigentlich hat er also zwei Sklavinnen - die sisa und die Lady (und einen Hund als Haustier...).

Aber so ist das eben, wenn man sich auf eine Zwilling-Frau einlässt.

 

Apropos "Hund". Laut Deiner Homepage und den Geschichten von Dir ist da ja schon eine starke Zuneigung zu erkennen. Du hast aber, wenn ich es richtig verstanden habe, im Augenblick nur Katzen. Welche Rolle spielen Haustiere in Deinem Leben? Und wie fühlt es sich an, selber eines zu sein?

 

Nein, leider habe ich seit sechs Wochen auch keine Katze mehr, sie ist bei ihrem Freigang überfahren worden und das Thema schmerzt auch noch sehr, weil ich meine andere Kleine Anfang Februar einschläfern lassen musste. Sie war erst neun Monate. Meine Tochter kam auf die glorreiche Idee, mir ein Pärchen Australischer Singsittiche zu schenken, die sitzen jetzt in meinem Wintergarten in einer Voliere, genießen, dass der Raum zu einem Sittichparadies umgebaut wurde und lieben ihren Freiflug. Mein geliebter Dschungel musste weichen - was tut man nicht alles für Tiere. Aber sie singen wirklich wunderschön, es macht Spaß, ihnen zuzuhören.

Haustiere sind mir wichtig, ich könnte es mir ohne Tiere einfach nicht vorstellen. Es gibt Situationen, da kann dir nur ein Tier Trost sein - wenn du dich vor allen Menschen zurück ziehst.

Es ist schon wie in der "Secretary" beschrieben, ein Hund ist der beste Freund des Menschen. Leider ist das gerade nicht möglich, aber irgendwann habe ich wieder einen - und zwar einen Basset.

Tja - wie fühlt es sich an? Ungewohnt, aber - es hat was. Hätte ich noch vor ein paar Monaten nie zugegeben, dass es mir etwas bringt. Es ist nicht einfach, seine Hündin zu sein - und es ist vor allen Dingen auch noch sehr neu. Aber das komische ist, wenn ich sie nicht bin, seine "Madame Wuff", dann fehlt sie mir.

Irgendwie ist sie eine andere Form, meine Demut und Hingabe an ihn auszudrücken - und ich bin auch froh, dass er in dieser Hinsicht nicht nachgegeben hat und mich immer weiter auf diesen Weg führt.

 

Ein Basset.. Eeine auffällige Rasse. Warum vergleichst Du Dich gerade mit dieser Rasse?

 

Mal abgesehen davon, dass es meine Lieblingsrasse ist und ich ein absoluter Basset-Fan bin, sehe ich da absolut Parallelen zwischen Bassets und mir... Klein, pummelig, passen irgendwie nicht in die eigene Haut rein. Dann dieser seelenvolle Blick, der zu Herzen geht - den kann ich perfekt imitieren.

Sie sind reine Geschmackssache, entweder mag man sie oder man mag sie nicht.

Man sagt von ihnen, sie seien stur, eigensinnig und können sich nur schwer unterordnen. Aber aus eigener Erfahrung - ich hatte schon drei dieser tollen Tiere - kann ich nur sagen, wenn man weiß, wie, dann hat man den treuesten und anhänglichsten Hund der Welt. Sie haben nur Charakter und können eben nicht mit "jedem".

Außerdem denken die Leute auch immer, sie seien faul und träge, weil sie eben so kurzbeinig und kräftig gebaut sind - aber das täuscht. Wenn es darauf ankommt, explodieren sie vor Temperament - schließlich sind es Jagdhunde.

Sie werden eher zu den gemütlichen Rassen gezählt - das sind sie auch irgendwie, "Gemütsmenschen" also, aber wenn man den Ihren komisch kommt, dann fahren sie ganz schön aus der schlabbrigen Haut und schnappen auch mal zu. Und auch wenn sie keine Kläffer sind und eher still, aber sollten sie Laut geben, dann werden sie richtig laut. Und das Bellen eines Bassets hört man meilenweit - wie meines!

Also - meiner Meinung nach, der Vergleich lag irgendwie nahe.

 

Und trotzdem schreibst Du in der Geschichte von Madame Wuff, dass Sie lieber ein Afghane wäre? Fühlst Du Dich nicht wohl in Deiner Haut?

 

Ich wusste, dass das kommt...

Nein, das ist ein kleiner Joke - so ein wenig, sich selber auf die Schippe nehmen. Ich bin nun mal der Meinung, man sollte sich selber nicht immer so ernst nehmen... Und da mir mein Herr eben sehr wichtig ist, würde ich ihm das Beste vom Besten gönnen - und er wäre in meinen Augen einfach der Typ Mann, zu dem so ein schicker, eleganter Afghane rein optisch viel besser passen würde als so ein kleiner pummeliger Basset.

Realistisch betrachtet weiß ich aber durchaus, dass diese Afghanen ziemlich launische, hochnäsige und arrogante Biester sind - und obendrein auch noch tierisch haaren.

Ist ein kleiner Scherz, wie gesagt - ich denke, er ist ganz zufrieden mit mir. Und ich mit mir auch.

Noch kurz was zu den "Wuff-Geschichten"... Die sind immer so ein bisschen satirisch angehaucht und nicht so wortwörtlich zu nehmen. Irgendwie musste ich ja Zugang zu dem Thema finden, weil ich ihm diese Geschichten als Geschenk mache. Wir haben ziemlich viele Phantasien in dieser Hinsicht und die wollten dann verarbeitet werden.

Die Thematik ist aber nun auch mal nicht Jedermanns Geschmack, und so dachte ich mir einfach - bring Petplay doch einfach mal auf die eher witzige Art ein. Und so entstanden dann diese Geschichten. Es sind Phantasien, nichts Reales. Aber es muss ja auch nicht immer alles erlebt sein, oder?

 

Du schreibst, Du bist zufrieden mit Dir. Das sieht man auch auf den Bildern Deiner Website. Gehört zu soviel Öffentlichkeit nicht sehr viel Mut?

 

Mut? Ich weiß nicht - die wirklich pikanten sind ja hinter Passwort, den Zugang hat nur mein Herr. Ich überlege mir schon gut, was und wie viel ich zeige.

Mehr Mut kostet es eigentlich, immer wieder einen Seelenstriptease hinzulegen, wie ich es so oft in meinen "Gedanken" mache - da sieht man im Grunde viel mehr als bei diesen paar Bildern.

Wobei ich mir aber trotzdem eine gehörige Portion Exhibitionismus nicht absprechen möchte.

 

Auch in der "normalen" Öffentlichkeit oder nur im geschützten Bereich des Privaten?

 

Gute Frage - ich laufe jetzt sicher nicht in aller Öffentlichkeit nackig herum und wenn es zu Outdoorspielen kommt, bin ich genauso "gschamig" wie jeder andere auch und habe Angst, gesehen und überrascht zu werden - aber bis zu einem gewissen Punkt, doch, da bin ich es auch öffentlich.

Also ohne Höschen unterm kurzen Rock ist fast schon normal, und wenn ich eine Aufgabe bekomme, die außerhalb der vier Wände stattfindet, schwitze ich zwar zuerst vor Aufregung und Angst und bin voller Abwehr, aber schon im nächsten Moment überlege ich mir, wie ich es bewerkstelligen kann, ihm trotzdem zu gehorchen.

Na ja - und ich gebe es zu - das ist dann immer besonders aufregend.

Ich liebe Herausforderungen.

Aber es sollte eine gewisse Grenze niemals überschreiten, das ist mir wichtig - und das ist für mich persönlich die Grenze des "guten Geschmacks". Ich will mit meiner Neigung andere nicht belästigen, ich will niemanden etwas aufzwingen, womit er nichts zu tun hat, und wenn Kinder in der Nähe sind, ist sowieso alles tabu.

Also solche Befehle wie etwa im Restaurant: Zeig dem Kellner mal, dass du kein Höschen an hast, kämen niemals in Frage. Und in einem Café in der Fußgängerzone neben dem Tisch niederknien und aus einem Napf trinken, auch nicht.

Es soll schon alles da bleiben, wo es hingehört.

Und ich habe das große Glück, einen Herrn zu habe, der genauso denkt!

 

Dass Herr und sub auf einer Wellenlinie liegen ist etwas wunderbares.

Mich würde einmal die Einstellung der Lady und der Sub zum Safeword und zum Covern interessieren. Auch und gerade deswegen, weil Du ja als "Kamikazesubbie" da doch teilweise andere Wege gegangen bist.

 

„De Maulwurfn“ würde jetzt sagen: „Autschn...“. Ich spüre da nämlich einen totale Ambivalenz in mir.

Mir wird ja immer wieder gesagt, so als Autorin hat man auch eine Art Vorbildfunktion. Ich? Ich kriege das mit mir immer gar nicht auf die Reihe, denn ich bin die Allererste, die sagt: Mach es bloß nicht wie ich.

Also grundsätzlich für jeden - lasst euch covern und spielt am besten auch mit Safeword.

Ich selber verzichte auf Beides.

Das einzige Mal, als ich ein Safeword benutzt habe, das war ganz am Anfang in einer meiner ersten Sessions, wurde es missachtet. Das fördert das Vertrauen in diese Aktion eben nicht. Und - mal ehrlich - ich hebe so was von ab, wenn ich mitten "drin" bin, ich bin in einer anderen Welt, vielleicht in einer anderen Dimension, und dann soll mir etwas so Banales einfallen wie etwa "Krautsalat" oder was dem Herrn gerade als Safeword gefällt?

Nein - da verlasse ich mich dann lieber auf meine Redegewandtheit und artikuliere auf meine eigene Weise, wenn ich genug habe und es nicht mehr weiter geht. Er sollte mich gut genug kennen um zu wissen, dass ich ihm nie ohne Grund die Grenze ziehe.

Ja, und das Covern? Das ist auch so eine Geschichte. Ich denke, es dient mehr dazu, den Probanden Sicherheit zu vermitteln, als dass es wirklich sichert vor Übergriffen. Und warum ich so denke?

Früher gab es mal eine Geschichte, ich war ein eineinhalb Jahre mit einem Dom zusammen. Und dann zeigte er mir bei einem Treffen sein wahres Gesicht als hemmungsloser Sadist, ich wurde gefoltert und verbrachte einige Tage danach im Krankenhaus.

Also - wie lange muss man sich covern lassen, bis man wirklich sicher ist? Ein Treffen? Drei Treffen? Eine ganze Beziehung lang? Du weißt nie wirklich, was drin steckt und wann es ausbricht. Du kannst nur darauf vertrauen, dass du Glück hast.

Und im Großen und Ganzen kann und konnte ich mich - bis auf diese zwei Ausnahmen - auf meine Menschenkenntnis und mein Bauchgefühl verlassen.

Gut - ich bin aber schon etwas älter und ich habe genug Lebenserfahrung. Ich habe einen weiten Weg hinter mir und ich weiß von mir selber, ich gehe nicht so schnell kaputt.

Deshalb würde ich das, wie ich es selber praktiziere, niemals anderen anraten. Die sollen auf Nummer Sicher gehen, lieber einmal zu oft wie einmal zu wenig.

Ich bin deshalb also immer für Freunde und Bekannte da, wenn es ums Covern geht. Und weil mein Umfeld über meine Neigung Bescheid weiß, brauche ich auch keine Angst haben, wenn ich wirklich die Kavallerie losschicke. Das wissen sie - und deshalb sind sie auch sehr zuverlässig mit anrufen und Bescheid sagen.

Und damit meine Freundinnen sich auch keine Sorgen wegen mir machen, tue ich ihnen den Gefallen und gebe meinerseits Bescheid, wenn ich jemanden Neuen treffe - auch wenn ein Sklave zu mir kommt - und gebe auch wieder Entwarnung. Dann können sie beruhigt schlafen.

 

Und Deine Kinder? Im Forum hast Du ja bei der Umfrage zum Thema Aufklärung auch geschrieben, dass Deine Kinder über Deine Neigung Bescheid wissen. Wissen sie auch um die Gefahren, denen man sich – leider - auch aussetzt? Und die Erlebnisse, die Du als ihre Mutter gehabt hast?

 

Sie wissen keine Details, es sei denn, es kommt zufällig die Sprache darauf.

Mir war es einfach wichtig, nach meiner Scheidung, als ich mit meinem damaligen Dom zusammen gezogen bin, keine Heimlichkeiten mehr haben zu müssen. Und das halte ich bis heute so.

Meine beiden jüngeren Töchter sind beim Vater geblieben - aber als sie älter wurden, haben sie natürlich gemerkt, da ist was anders. Sehr zum Entsetzen meines damaligen Lebensgefährten bin ich damit sehr offen umgegangen und habe ihnen immer so viel erzählt, wie ich meinte, vertreten zu können vor meinem Gewissen als Mutter.

Heute sind alle groß, haben ihr eigenes Leben - und meine älteste Tochter zeigt selber dominante Anwandlungen ihren Partnerinnen gegenüber. Ich finde das okay, und sie weiß, ich habe kein Problem damit und wenn sie Hilfe braucht, stehe ich ihr bei. In jeder Hinsicht.

Die beiden Jüngeren sind auch sehr neugierig - und wenn sie bei mir sind und mein Herr ist zufällig im Messenger, reden sie immer kurz mit ihm, das ist locker und freundschaftlich. Die Jüngste hatte letztens sogar einen Freund, der eindeutig sadistische Anwandlungen zeigte - und sie kam her und hat mit mir darüber geredet. Sie hat sich auch mal ein Buch ausgeliehen, um mehr darüber zu erfahren...

Ich sehe meine Aufgabe dann eher darin, ihre Neugierde zu stillen - und wenn ich merke, jetzt wandeln sie auf einem Pfad, der ein Risiko bergen könnte, dann gebe ich eine Meldung ab, sei vorsichtig.

Aber insgesamt sind sie sehr vernünftig und vorsichtig, und dass die Mittlere sehr nach der Mutter kommt und meint, alles ausprobieren zu müssen - zumindest war das eine zeitlang so, jetzt ist sie in festen, glücklichen Händen, wobei sie aber die Hosen anhat und ihr Schatz sie lieber auf Händen trägt, als den Ton anzugeben - da haben halt meine Gene voll durchgeschlagen. Damit müssen wir beide leben, scheint es.

Man könnte jetzt meinen, die sind alle ver-smlert, aber ist gar nicht so. Sie sind offen aufgezogen, sie gehen locker mit diesen Dingen um - und sie wissen, es ist okay, wenn sie aus Neugierde diese Sachen austesten. Ich werde sie nie verurteilen. Und das gibt ihnen die Sicherheit, eben so offen damit umzugehen.

Der Einzige, der das überhaupt nicht mag, ist mein Sohn - da war es nie ein Thema und ich würde es ihm auch nie aufzwingen. Er hat es als Ältester mitgekriegt, wie ich noch verheiratet war, und fand es nicht okay. Da kommt er sehr nach seinem Vater - aber deswegen zwinge ich ihm Gespräche darüber nicht auf.

Wenn ich hin und wieder mit meinen Töchtern so einen gemütlichen Mädelsabend habe, mit allem, was dazu gehört - Knabberzeug, Schoki, Schnulzenfilm und allem - kommt schon manchmal das Gespräch auf mich, was ich bin und was ich tue... Ich merke schon, dass sie gerne mehr wüssten. Und ja, wenn es passt, dann erzähle ich schon mal das eine oder andere. So auf meine eigene Art halt, wie ich auch meine Geschichten schreibe - einfach locker-flocker erzählt, immer ein wenig alles ins Lustige gezogen für sie. Sie sollen ja nicht denken, ich schwebe ständig in Gefahr oder so. Und dass es eben für mich einfach eine Erweiterung meiner Sexualität ist und so normal wie für sie vielleicht, wenn sie mit ihren Freunden Eisessen gehen.

Ich bin einfach der Meinung, wenn man etwas als ganz normal und alltäglich behandelt und sich entsprechend benimmt, dann finden Kinder dazu eine ganz ungezwungene Möglichkeit, damit umzugehen.

Für meine Kinder ist es eben normal, dass Mama Sklavin ist. Und wenn sie kommen wollen und ich habe einen Sklaven da, dann kann ich das auch ganz normal sagen und muss mir keine Ausrede einfallen lassen.

Es kann höchstens sein, dass sie dann mal nachfragen, wie es war.

Das Schöne an der ganzen Sache ist – egal, was ist, ich weiß - sie vertrauen mir genug, um mit allem zu mir zu kommen. Ihre Mama ist vielleicht nicht wie andere Mütter - aber das macht es andererseits auch ihnen leichter, Dinge anzusprechen, die andere Eltern vielleicht nie erfahren würden.

Und das ist insgesamt ein gutes Gefühl. Auch als SM-lerin habe ich es anscheinend doch nicht so falsch gemacht, wie mir viele einreden wollten, als ich anfing, mich zu meiner Neigung zu bekennen.

 

Fast ein wunderbarer Schluss dieses sehr persönlichen Interviews, doch etwas möchte ich noch wissen. Wenn Du einen einzigen Wunsch frei hättest. Was würdest Du Dir wünschen?

 

Einen Verleger für die Secretary... Sonst habe ich alles, was ich brauche und mich glücklich macht.

 

Dann wünsche ich Dir dafür viel Glück und sage ganz herzlich danke für die Zeit, die Du Dir für dieses Interview genommen hast.

 

Und ich sage danke - dass du die Zeit und Mühe auf dich genommen hast, all diese guten und interessanten Fragen zu stellen! Es hat Spaß gemacht! Die Schattenzeilen sind immer noch etwas ganz Besonderes für mich, ich war von Anfang an dabei mit meinen Geschichten und auch heute, wenn ich etwas veröffentliche - biete ich es zuerst hier an. Tradition eben...

Also auch ein Dankeschön an alle Helfer und Organisatoren, und an Jona Mondlicht vor allen Dingen - ich bin immer noch tierisch froh, dass er mich damals mit an Bord genommen hat.

Die Urheberrechte dieses Interviews liegen bei Sklavin Sisa. Eine weitere Veröffentlichung oder Verwendung darf nur nach persönlicher Zustimmung und unter Nennung der Veröffentlichung des Interviews auf den Schattenzeilen erfolgen.

 

Veröffentlichungen

Alle Veröffentlichungen von Sklavin Sisa:

Soylent Green - oder: Das etwas andere Weihnachten

von Sklavin Sisa

Nicht jeder steht zu Weihnachten auf Familienfeste und Rituale. Manchmal möchte man sich auch einfach nur gemütlich einen schönen Film ansehen. Aber da liegt noch dieses kleine, vergessene Päckchen unter dem Weihnachtsbaum. Dessen Inhalt auch gleich noch ausprobiert werden soll...

Veröffentlicht am 25.12.2013 in der Rubrik Satire.

1829 Leser, 48 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.354

Autoreninterview

von Lady Silva und Sklavin Sisa

Viel verändert hat sich bei Lady Silva und Sklavin Sisa. Das Interview mit den Beiden führte hexlein im Juli 2012.

Veröffentlicht am 01.08.2012 in der Rubrik Gefragt.

2950 Leser, 21 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.000

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Yashimoto legte der Geisha die Hände auf die Schultern und blickte still vor sich hin. Er schien seine Konzentration zu sammeln. Ich musterte die Seile. Das waren unzweifelhaft die typischen Hanfdinger, welche für Shibari und Kinbaku verwendet werden. Und die allesamt weich und geschmeidig sind und die Haut nicht scheuern. Unglaublich... Würde ich hier etwa auch noch Zeugin einer richtigen, echten Bondagevorführung werden?

Veröffentlicht am 11.05.2012 in der Rubrik BDSM.

1043 Leser, 88 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.090

geschützter Text

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Nachdem wir unsere Schuhe ausgezogen hatten, betraten wir das Teehaus. Da die Schiebetür sehr niedrig war, geschah das auf Knien. Mir wurde erzählt, das Wandeln auf dem Gartenpfad sei die erste Stufe zur Erleuchtung. Durch das Eintreten auf Knien würden alle Gäste den Raum gleichermaßen voller Demut und mit Respekt betreten. So würden alle gesellschaftlichen Unterschiede draußen bleiben. Die Idee gefiel mir... Denn mit Demut und Respekt sollte sich keiner besser auskennen, als ich in meiner Eigenschaft als Sklavin.

Veröffentlicht am 09.05.2012 in der Rubrik BDSM.

740 Leser, 61 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.196

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Du kannst dich nicht vor mir verstecken, Sisa! Meinst du, ich merke nicht, dass du dich hinter einer Mauer verschanzt hast? Seit wir auf der Lichtung waren, ist mir, als wärst du wie in Watte gepackt. Du bist körperlich anwesend, aber geistig ständig abwesend. Du verhältst dich nicht unfreundlich, aber es kommt nichts von dir! Du lächelst seelenlos, berührst mich überhaupt nicht mehr, hältst dich immer in sicherer Entfernung von mir. Und deine Augen sind leer.

Veröffentlicht am 07.05.2012 in der Rubrik BDSM.

654 Leser, 64 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.250

geschützter Text

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Irgendwer hatte mir einmal erzählt, ein Dom habe sich immer in der Gewalt zu haben - nur, wenn er sich selber beherrscht, kann er auch über andere herrschen. Daran ist sicher etwas Wahres. Darum machte mir das hier Angst. War er schon wieder dabei, den Kopf zu verlieren? War ich jetzt etwa dazu verdammt, mich nie mehr sicher bei ihm fühlen zu dürfen? Musste ich jetzt etwa immer Angst haben, er könne die Kontrolle über sich verlieren? Würde er mich jetzt immer so behandeln?

Veröffentlicht am 05.05.2012 in der Rubrik BDSM.

778 Leser, 67 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.313

geschützter Text

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich taumelte von einer Seite zur anderen, wurde nur noch von den Seilen aufrecht gehalten. Er holte aus, Schlag um Schlag, bis mein ganzer Körper brannte und es keine Seite mehr gab an ihm, die nicht getroffen worden war. Es nützte auch nichts, dass ich versuchte tapfer zu sein, es gelang mir nicht. Meine Schreie, mein Stöhnen, mein Jammern - es hallte über die Lichtung, brach sich am Waldrand und es hätte mich nicht gewundert, wenn man mein Schluchzen und Winseln bis zum unteren Krater des Vulkans gehört hätte.

Veröffentlicht am 03.05.2012 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Seine Finger hatten sich eben um diese Stelle gelegt, bereit, den kleinen pochenden Knopf zu quetschen. Und ich war ihm ausgeliefert, denn wir saßen in der Ersten Klasse eines voll besetzten Airbus. Ich konnte mich nicht so gegen ihn wehren, wie ich es wollte. Nein, ich konnte noch nicht einmal schreien, ohne alle auf uns aufmerksam zu machen. Wie war ich nur in diese Situation geraten? Eben war alles noch reinste Lust gewesen, ich hatte vor Geilheit gezittert und war Sekundenbruchteile vor einem gigantischen Orgasmus gewesen.

Veröffentlicht am 01.05.2012 in der Rubrik BDSM.

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Madame Wuff - ein Tag im Leben einer Basset-Dame, die so gerne ein Afghane wäre

von Sklavin Sisa

Ich bin eine Frau und soll mich einen ganzen Tag lang wie ein Hund benehmen? Das Schlimme ist: Ich wäre ja gerne so ein schicker Afghane, aber sogar mein Schatten verrät mir, bei mir reicht es allenfalls zur Basset-Hündin. Und was sich mein Herrchen für diesen Hunde-Tag ausdenkt, ist auch nicht gerade von Pappe.

Veröffentlicht am 03.03.2012 in der Rubrik Fetisch.

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Ich will... (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Seltsam ist das manchmal. Etwas, das sich anscheinend nie ändert. Wenn ich zurückdenke, wie das war, bevor wir uns kennen lernten, wundere ich mich immer noch über die ganzen Zweifel, die ich hatte. So viele Aber, so viele Argumente, die gegen ein Uns sprachen. Angefangen vom Alter bis hin zu der Entfernung. Passt es wirklich, willst du mich wirklich? Kann das funktionieren mit uns?

Veröffentlicht am 25.01.2012 in der Rubrik BDSM.

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Ich will... (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Da ist dieser Text, über den ich letztens gestolpert bin und der mir einfach nicht mehr aus dem Kopf will. Ich habe ihn nur gefunden, er ist nicht von mir. Und doch habe ich mich in jedem Wort selbst gefunden. Er ruft alle möglichen Bilder vor das geistige Auge. Bilder voller Jahreszeiten, voller Liebe und Emotionen. Bilder einer Beziehung.

Veröffentlicht am 24.01.2012 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

Veröffentlicht am 08.11.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Meine Kleine, ich bin kurzfristig verhindert. Aber ich will dich nicht enttäuschen. Ich werde dir eine Vertretung schicken. Ich erwarte von dir, dass du ihm dienst, als würdest du mir selber dienen. Du wirst tun, was er dir sagt und gehorchen und machen, was er von dir will. Er hat die Erlaubnis von mir, dich ohne Einschränkung zu benutzen, wie es ihm gefällt. Enttäusche mich nicht, meine kleine Sklavin.

Veröffentlicht am 07.11.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Hatte es mir gefallen? Ich runzelte die Stirn, als ich darüber nachdachte. Ich weiß es nicht... Ich meine jetzt nicht von der Lust her - das war gigantisch, mal wieder, und der Schmerz war auch auszuhalten. Aber streckenweise war die psychische Belastung für mich doch sehr heftig. Mein Herr hatte mich Situationen ausgesetzt, in denen ich mir nicht sicher war, ob ich dafür geeignet bin.

Veröffentlicht am 11.10.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Hansen wartete eine Weile, dann schob er den Regler höher, erhöhte die Intensität des Stromes. Heftig schnaufte ich durch die Nase, meine Zähne bissen auf die Kette. Ich kannte die Einstellung, die er gewählt hatte. Immer wieder schwoll die Stromstärke pulsierend an, bewirkte, dass sich sämtliche Muskeln in meinem Inneren immer stärker verkrampften. Bis mir Schweißperlen auf der Stirn standen. Ich wurde geiler und geiler und konnte doch nicht kommen. Das war das verflixte an Strom für mich...

Veröffentlicht am 10.10.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXIX: Outdoor (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es gab wenige Gelegenheiten, wo es jemand schaffte, mich wirklich sprachlos zu machen. Aber dies war auch der Moment, wo ich begann, mich wirklich unwohl zu fühlen. Wie kam ein wildfremder Mann, den ich noch nie gesehen hatte, dazu, so mit mir zu sprechen? Auf einem Parkplatz! Sekundenlang fragte ich mich, ob ich in diesem Outfit so billig wie eine Prostituierte aussah. Oder hatte ich vielleicht Fick mich auf der Stirn stehen?

Veröffentlicht am 09.10.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Hansen war mir ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb - gebunden durch sein Wort und nun auch noch durch diese Fesseln. Kaum zu beschreiben, wie sehr ich diese Situation genoss. Ich fühlte in meinem Inneren ein Glimmen, das immer weiter anwuchs. Allein durch den Umstand ausgelöst, dass er gerade fast völlig wehrlos vor mir lag. Wie berauschend doch dieses vermeintliche Gefühl von Macht über jemand anderen sein konnte.

Veröffentlicht am 18.08.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Ich möchte, dass Sie sich ausziehen. Aber da heute Valentinstag ist und Sie mein Geschenk sind - auf eigenen Vorschlag hin, übrigens - möchte ich, dass Sie nicht einfach die Klamotten runter werfen. Ich hätte jetzt gerne einen schönen Striptease von Ihnen. Machen Sie mich bitte richtig an. Ich will, dass Sie mich richtig geil machen. Dann wird das nachher auch um so erträglicher für Sie.

Veröffentlicht am 17.08.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Er lächelte. Oh, wie unschuldig dieser Teufel von Mann doch lächeln konnte. Er wusste ganz genau, was er mit mir anstellte, wie er mir die Sinne verwirrte und wie er mich verrückt machte. Und er wusste auch ganz genau, dass ich nichts dagegen unternehmen konnte, denn er befolgte ja meinen Wunsch... Er zog mich einfach nur aus... Der ausgebuffte Mistkerl.

Veröffentlicht am 16.08.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich hatte alle Zeit der Welt, und je unruhiger mein Gegenüber wurde, um so besser schmeckte es mir. Zum ersten Mal merkte ich wirklich selbst, wie berauschend diese Art von Macht sein konnte. Sonst war ich diejenige, die am Haken zappelte - heute aber war der Spieß tatsächlich umgedreht. Und es machte tatsächlich Spaß. Mehr noch - es erregte mich sogar...

Veröffentlicht am 15.08.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich kam mir vor, als hätte ich dieses Gespräch mit meinem Herrn nur geträumt. Es wollte und wollte mir nicht in den Kopf, dass er sich mir tatsächlich selbst als Geschenk für einen Abend überreichen wollte. Wenn ich darüber nachdachte, dann war das einfach nur utopisch und... nein, ich konnte es einfach nicht glauben. Mir wollte die Decke auf den Kopf fallen vor lauter Grübelei - und als ich es gar nicht mehr aushielt, griff ich zum Telefon und rief in der Villa an.

Veröffentlicht am 14.08.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 1)

von Sklavin Sisa

War uns etwa bei der Auseinandersetzung, als ich mich tatsächlich vergessen hatte und aus meiner Rolle gefallen war, die Sklavin verloren gegangen? Wie dachte er in dieser Hinsicht? Selbst in jener Silvesternacht, als er mich bespielt hatte, war der Hauptfaktor, der alles getragen hatte, Zärtlichkeit gewesen. Und wenn ich so nachdenklich daran dachte, kam es mir fast vor, als hätte er selbst den Schmerz nur als Mittel zum Zweck eingesetzt, um mich noch verrückter nach ihm und noch empfänglicher für seine Liebkosungen zu machen.

Veröffentlicht am 13.08.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Silvester. Ich hatte es ganz vergessen. Unglaublich, wie sehr er mir den Verstand doch verwirrt hatte. Beschämt spürte ich, wie sich meine Wangen vor Verlegenheit röteten. Und noch mehr, als ich den Kopf zur Seite wand und feststellen musste, dass wir wie die Heiden mitten auf dem Tisch lagen, beide nackt und inmitten der Reste des Abendessens.

Veröffentlicht am 13.06.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Ich bin für Sie die Sklavin. Nicht nur während einer Session, sondern immer. Ich bin nicht nur während einer Session einforderbar, sondern immer und überall. Dafür wurde dieses Halsband das Symbol. Das Zeichen für unsere Verbindung, für meinen Status, für dieses spezielle 24/7. Es wurde zu einem Teil von mir. Jetzt, da ich es nicht mehr trage, merke ich, wie es mir fehlt. Es war immer Mahnung und Auszeichnung zugleich, es hat mich ein Stückchen mehr zu dem gemacht, was ich bin. Als Sie es mir abgenommen haben, haben Sie mir meine Sklavinnen-Identität genommen.

Veröffentlicht am 12.06.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Seltsam... Früher war ich des Öfteren herrenlos gewesen, und doch hatte es sich nie so angefühlt. Ich war mir meiner Einsamkeit und meiner Verlorenheit bewusst wie noch nie. Ich stellte mich der Frage, was eigentlich eine Sklavin ist, die der Herr nicht mehr will? Ein Nichts, nur noch ein jämmerliches Stück Mensch. Das machte mir Angst. Manchmal war ich so weit, dass ich mir wünschte, das Leben würde einfach so aufhören. Von einer Sekunde auf die andere kein Atmen mehr. Nur damit der Schmerz endlich verging.

Veröffentlicht am 11.06.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Was gibt es an meinem Privatleben oder an meiner Vergangenheit besser zu verstehen? Du steckst deine Nase in Dinge, die dich ganz eindeutig nichts angehen! Vergiss nie wieder, was du bist für mich - Sklavin, und sonst nichts! Du bist keine eifersüchtige Ehefrau, die sich um die Tugend ihres Mannes kümmern muss. Du hältst dich aus meinen Angelegenheiten heraus und hörst auf, in meiner Vergangenheit zu schnüffeln! Du tust einfach nur das, was ich von dir erwarte!

Veröffentlicht am 10.06.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Meine Gedanken überschlugen sich. Nach unserer Rückkehr aus Russland, als es zu dieser Auseinandersetzung zwischen Hansen und Winkler gekommen war, hatte ich das Gefühl gehabt, mein Herr hätte sich einen Feind geschaffen. Und wie es schien, bestätigte sich dies tatsächlich. Denn Aiobheal, die Königin der Feen, hatte sich dazu herab gelassen, uns Menschen mit ihrer Gegenwart zu beehren. Was das für mich und meine Position bedeutete, darüber mochte ich jetzt - in diesem Moment - noch gar nicht nachdenken.

Veröffentlicht am 09.06.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Bockig warf ich den Kopf zurück. Diesmal war ich nicht gewillt, auch nur in irgendeiner Hinsicht zurück zu stecken. Ich hatte mir verdammt noch mal nichts vorzuwerfen. Und wenn er meinte, jetzt einen auf Platzhirsch zu machen, weil ich mich einfach ein wenig mit den Kollegen amüsiert hatte auf der Weihnachtsfeier - eben nur, weil er wegen Nichts und wieder Nichts eifersüchtig war oder seine schlechte Laune an mir auslassen wollte - dann nicht mit mir, Herr Hansen!

Veröffentlicht am 08.06.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Liebe mich... Ich hatte nicht gesagt, ficke mich oder nimm mich, nein, liebe mich... Und mir war bewusst, dass diese Worte aus dem Innersten meiner insgeheimen Sehnsucht geboren worden waren. Der Sehnsucht, von ihm geliebt zu werden, seine Frau zu sein, ihm zu gehören, nicht nur als Sklavin. Was war das gerade für ein seltsam magischer Moment? Woher war diese plötzliche Verbundenheit, diese Intimität und Nähe nur entstanden? Was war in dieser Nacht so anders, als in all den anderen Nächten zuvor?

Veröffentlicht am 27.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich stand meinem Herrn gegenüber und erzählte ihm von Chantals Anruf. Von ihrer Bitte, den Nachmittag mit ihr zu verbringen, weil sie mit mir über etwas reden wolle. Ich sagte ihm auch, dass das gar nicht ihre Art sei und ich mir schon gewisse Sorgen machte, es sei etwas passiert. Chantal benahm sich so seltsam. Gar nicht wie sonst. Irgend etwas war im Busch!

Veröffentlicht am 26.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich mokierte mich grimmig, ob ich so eine schlimme Sklavin sei oder so eine lausige Sekretärin, dass er mich jetzt an diesem Skihang umbringen müsste. Da stand ich dann wacklig auf meinen geliehenen Skiern und starrte den Berg hinunter ins Tal. Bestimmt ziemlich blass um die Nase und innerlich Blut und Wasser schwitzend. Und mich immer wieder fragend, was ich hier eigentlich tat. Gott verdammt... Das war eine ganz neue Form von SM, die er hier mit mir praktizierte.

Veröffentlicht am 25.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich konnte plötzlich nicht mehr sprechen... nur den Kopf schütteln. Aber es war zu spät. Tausend Teufel lachten in seinen Augen und ich ahnte Unmögliches, als er sich schnell umschaute. Längst hatten wir den Ort hinter uns gelassen, die Pferde trabten durch den nächtlichen Wald und vor uns, da schimmerte der nächtliche See, unberührt und glatt wie ein silberner Spiegel im Mondlicht.

Veröffentlicht am 24.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Etwas blitzte in Angelos dunklen Augen auf. Ich versuchte sofort, dem Blickkontakt auszuweichen, indem ich den Kopf senkte und auf das polierte Mahagoni des Tisches starrte, aber dann kam der zweite Schlag. Wieder dieses Funkeln im Blick meines Gegenübers. Das Schwarz seiner Augen bohrte sich in das Grün der meinigen, er hielt meinen Blick fest, und von da ab - bei jedem Schlag - ließ er mich dieses Feuer aufblitzen sehen. Es dauerte nicht lange, bis ich erkannte, was es war.

Veröffentlicht am 23.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich habe viel von dir gefordert, und - auch wenn nicht alles so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte - im Endeffekt hast du mich nicht enttäuscht, du hast dein Bestes gegeben und alle Hoffnungen erfüllt, die ich in dich gesetzt habe. Deshalb habe ich mir überlegt, dass ich dich dafür belohnen möchte. Ich will, dass du dir etwas wünschst von mir. Was es auch ist, ich will dir dieses Geschenk dann machen. Lass mich heute deine gute Fee sein - du hast einen Wunsch frei!

Veröffentlicht am 10.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Das war nun wirklich dumm gelaufen! Ich spürte, wie er mir zähneknirschend den Rock über den Hintern hochzog und meine Kehrseite entblößte. Und schon klatschte die flache Hand auf meinen Hintern. Ich hörte es Patschen, bis es mir regelrecht in den Ohren dröhnte, und das Brennen meiner Arschbacken nahm zu, bis es sich zu einem richtigen Flächenbrand ausbreitete. Ich mochte mir gar nicht ausmalen, was für ein Anblick sich den beiden Flugbegleitern gerade bot.

Veröffentlicht am 09.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich regiere wie eine Fürstin über mein Reich, ich bin die Königin in meinem Imperium - halb Russland liegt mir zu Füßen. Aber meine Sinne entflammen, das kann nur eine reife Frau mit Erfahrung, wie du es bist, Sisa. Ich will Dich! Hansen hätte nur einen Vorschlag machen brauchen, ich hätte ihn angenommen, um dich zu bekommen. Egal, was er verlangt hätte. Nenne du mir deinen Preis! Nenne ihn mir und ich zahle ihn.

Veröffentlicht am 08.05.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Unbehaglich glitt mein Blick über die Liege, dann irrte er zu der Frau zurück. Sie stand abwartend neben dem Möbel und ich trat langsam vor sie hin. Versuchte irgendwie zu verbergen, wie aufgeregt ich war und wie wild mein Herz in diesem Moment schlug. Nein, Angst hatte ich nicht, aber ich war verunsichert. Weil ich keine Ahnung hatte, was sie von mir wollte. Noch, was von mir erwartet wurde. Außer ihr zu gehorchen.

Veröffentlicht am 27.04.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein arrogantes, hochmütiges Lächeln umspielte ihren Mund, als sie eine Zigarettenspitze an die blutrot geschminkten Lippen setzte und einen tiefen Zug nahm. Dann nickte sie. Sogleich zuckte ich zusammen - ich erkannte die Stimme sofort. Ich hatte sie in der Nacht gehört, in der mein Herr mich in das Freilichttheater gebracht und zwischen die beiden Säulen gehängt hatte. Diese Frau war also diejenige gewesen, welcher er mich vorgeführt hatte?

Veröffentlicht am 26.04.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Er hat mir erzählt, warum er dich heute nicht züchtigen wollte - dir auch? Er wäre in der Stimmung gewesen, dir so richtig das Fell zu gerben, damit du kapierst, wo dein Platz ist, das habe ich ihm deutlich angemerkt. Er wollte - in der Stimmung, in der er war - deine Haut überall zeichnen. Und er sagte mir auch, warum.

Veröffentlicht am 25.04.2011 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.123

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Als ich mich auf die Beine kämpfte, hallten seine Worte immer noch in mir nach und brachten mich in ungläubigem Entsetzen ein ums andere Mal zum Erschaudern. Ekaterina sollte an meiner Bestrafung maßgeblich beteiligt sein? Ich taumelte in mein Schlafzimmer zurück, erschüttert bis in die Grundfesten. Was lief hier gerade ab? Welche Rolle begann meine neue, russische Freundin zu spielen? Was hatte er vor, mein Herr?

Veröffentlicht am 27.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.224

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Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Hansen bitten, mich freizugeben? Nicht mehr seine Sklavin sein? Ihm nicht mehr gehören, ihm nicht mehr dienen dürfen? Selbst in Gedanken schreckte ich vor dieser Vorstellung zurück. Da erschien es mir fast das kleinere Übel, das Risiko in Kauf zu nehmen, dass es vielleicht Andere neben mir geben würde oder könnte. Sogar Ekaterina.

Veröffentlicht am 26.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.134

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ekaterina war nicht minder überrascht, mich nackt mitten im Zimmer knien zu sehen, wie ich, sie neben meinem Herrn zu sehen. Heiß brannte die Schamröte auf meinen Wangen, als ich den Kopf so weit hängen ließ, wie es in dieser Stellung nur ging. Ich war mir nur zu deutlich bewusst, welcher Anblick sich der Russin gerade bot. Innerlich stöhnte ich. Anschauungsunterricht für Ekaterina? Ging es etwa darum?

Veröffentlicht am 25.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXII: Vorgeführt (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein schöner Abend im Gorki Park? Sicher - aber der war nicht nur zum Spazierengehen gedacht. Was in dem alten Freilichttheater geschah, hätte ich mir nicht zu träumen gewagt. Vorgeführt hing ich zwischen den Säulen. Mein Atem ging keuchend und ich schwamm in einem Meer aus Schmerz. Die Geilheit war verflogen. Was mich aufrecht hielt, war reine Willenskraft. Mein Stolz. Ihn, meinen Herrn, nicht zu beschämen. Ihn nicht bloß zu stellen. Mich nicht zu verlieren in der Schwäche.

Veröffentlicht am 22.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXII: Vorgeführt (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es ist Zeit für die Einlösung deines Versprechens. Ich werde heute einfordern, was du mir zugesagt hast. Das bedeutet absoluten Gehorsam. Ich werde ihn heute einfordern! Und du wirst gehorchen, ohne Widerspruch - du wirst mich nicht beschämen und dich nicht widersetzen. Und du wirst auch deine große Klappe im Zaum halten. Egal, was geschieht. Haben wir uns verstanden? Du vertraust mir? Dann habe auch keine Angst!

Veröffentlicht am 21.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich bin nicht beschwipst! Sicher, ich bin trunken - aber nicht vom Alkohol, sondern von der Aufführung... Und weil es mir so gut geht... Und weil ich glücklich bin... Und... - Meine Stimme erstarb, als er mich ungeachtet der wartenden Pagen an mich zog und fest an sich drückte. Ich war zutiefst erschreckt, was ich beinahe im Begriff gewesen wäre, zu sagen.

Veröffentlicht am 14.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Frühstück in Moskau - und dann Einkäufe auf Hansens Kosten. Geld öffnet einfach alle Türen. Ich wusste nicht, ob ich das nun gut oder schlecht fand - aber ich sah die Auswirkungen dessen. Ich war wie geblendet von den Kleidern, die mir gezeigt wurden und fühlte mich mehr oder minder einfach nur hilflos. Einfühlsam erkannte Ekaterina mein Problem. Sie übernahm kurzerhand die Regie. Und am Ende zeigte sie seltsames Interesse am Halsband.

Veröffentlicht am 13.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XXI: Moskauer Nächte (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ankunft in Moskau. Ich folgte meinem Begleiter zum Ausgang - und dann sah ich sie stehen. Wie eine Schreckensvision. Die berüchtigten Körperscanner. Sie durchleuchteten jeden Passagier, der sie passierte. Und sie zeigten auch alles an, was man aus Metall am Körper trug. Und ich wusste, ich hatte eine Menge Metallteile am Leib - und alle zwischen den Beinen.

Veröffentlicht am 12.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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geschützter Text

Private Secretary XX: Fernerziehung (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Die Sekretärin vermisst ihren Chef. Die Sklavin vermisst ihren Herrn. Und die Frau vermisst den Mann, nach dem sie sich sehnt und der ihr so viel bedeutet. Daran ändert auch nichts diese Situation, während der sie nackt in seinem Büro kniet und seinen Anweisungen folgt. Denn er weilt weiterhin in Moskau. Was aber, wenn auch er Sehnsucht bekommt?

Veröffentlicht am 11.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XX: Fernerziehung (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich hatte immer davon geträumt, nicht nur einen Herrn zu haben, sondern eben einen Partner. Jemanden, den man seiner Familie und seinen Freunden eben als Freund vorstellte. Aber das war gewesen, bevor ich Hansen getroffen hatte, und bevor mein ganzes Leben und mein gesamtes Weltbild aus den Angeln gehoben worden war. Plötzlich wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich über den Mensch Hansen wusste.

Veröffentlicht am 10.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XIX: Angst (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Herr war nicht nur in stimmungstechnischer Hinsicht wie ein Chamäleon. Auch in seinen Taten war er unberechenbar! Falls man mich gefragt hätte, ob ich glaube, er würde wegen mir eine Geschäftsreise abbrechen, von dem ein Auftrag in Millionenhöhe abhing. Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit so etwas. Thomas Hansen, mein Herr. Der Hansen-Teufel. Und vielleicht der Mann, der mich liebte?

Veröffentlicht am 04.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XIX: Angst (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich zitterte so sehr, dass ich kaum reden konnte. Dass eine Aufgabe, die man als Sklavin erfüllt, so viel Gefahr birgt, hätte ich mir nie träumen lassen. Und noch weniger, dass ein Freund sich als so wenig vertrauensselig entpuppt und sich in mehrfacher Hinsicht eingeladen fühlt. Woraus eine echte Notsituation entsteht...

Veröffentlicht am 03.03.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Langsam neigte ich mich vorne über, stützte mich mit den Armen ab. Ich hatte mich so vorsichtig wie möglich bewegt, aber es nützte nichts - die Gewichte schwangen hin und her und jede Bewegung fühlte sich an, als würde mir mit aller Kraft in die Nippel gebissen. Die Minuten vergingen. Die erste Viertelstunde war um. Und die nächste...

Veröffentlicht am 08.02.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Selbst wenn der Herr auf dem Weg nach Moskau ist, heißt das noch lange nicht, dass die Sklavin ohne Kontrolle ist. Hansen nutzt jede Möglichkeit, die sich bietet - und in der heutigen Zeit kann man via Überwachungskamera und Telefon auch eine Sklavin spielend zum Tanzen und zum Leiden bringen.

Veröffentlicht am 07.02.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Meine Güte, war das eine unsägliche Geschichte, die Angelo mir da erzählte! Sie half mir in der Tat, vieles anders zu sehen. Und manches konnte ich jetzt auch besser nachvollziehen von dem, was bereits geschehen war. Wer so etwas erlebt hatte, der war sicher schnell bei der Hand, das Schlimmste von mir anzunehmen.

Veröffentlicht am 05.02.2011 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.111

Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Was für ein herrlicher Traum war das? Ein Aufwachen im Arm von Thomas Hansen, eng an ihn geschmiegt. Eingekuschelt nicht nur in seine Körperwärme und seinen so wunderbar männlichen Geruch, sondern auch noch in eine beschützende Umarmung. Und plötzlich wurde es mir erst so richtig klar. Er hatte tatsächlich die Nacht bei mir verbracht. Mein Herr hatte hier geschlafen. Mit mir, im selben Bett! Die ganze Nacht!

Veröffentlicht am 04.02.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Mich schwindelte. Vor meinen Augen flimmerte es. Diese Nacht hatte mich über sämtliche psychische wie physische Grenzen geschleudert. An die Grenze des Erträglichen gebracht, in jeder Hinsicht. Bange fragte ich mich, wie ich mich so weit hatte vergessen können. Etwas war heute Nacht gründlich schief gelaufen. Das war uns Beiden klar. Die Frage war nur... gab es noch einen Weg zurück? Gab es nach dieser Nacht noch ein... uns?

Veröffentlicht am 13.01.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Er verkürzte die Leine, bis sich das Leder des Halsbandes in meine Kehle grub und sein Gesicht so dicht an meines heran brachte, bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Unbewegt starrte ich ihm ins Gesicht. Was auch immer in dieser Nacht mit ihm los war - im Moment kam er mir wie ein Fremder vor. Ein Fremder, den ich nicht verstand und der mir Angst machte. Heute Nacht war er nicht der Herr, den ich sonst kannte. Heute Nacht schien hier ein wahrhaftiger Teufel vor mir zu stehen.

Veröffentlicht am 12.01.2011 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.202

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Das war so schrecklich. Wie lange wollte er mich denn noch quälen? Ich wimmerte kläglich, obwohl ich im Grunde gar nicht wusste, worum ich eigentlich bat. Das Zittern in mir war so heftig geworden, dass mir regelrecht die Zähne klappernd aufeinander schlugen. Mit einem ächzenden Stöhnen kniff ich die Augen ganz fest zusammen, in der Hoffnung, so nicht zu merken, was er mit mir gleich anstellen würde. Und dann schnappte die Schere das erste Mal zu.

Veröffentlicht am 11.01.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Jetzt bist du aber naiv! Du hast die ganze Zeit schamlos mit dem Schweden geflirtet auf Teufel komm raus! Und jedes einzelne Kompliment hemmungslos genossen. Du hast es doch darauf angelegt, diesen Bengtson aus der Reserve zu locken! Wie kommst du auf die Idee, Hansen würde das stillschweigend unkommentiert lassen? Er hat mit eigenen Augen gelesen, was sein Kumpel Bengtson von dir will. Schätzchen, du steckst tief in der Tinte.

Veröffentlicht am 10.01.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Irgendwie schien die Tatsache, dass ich dieses abgeschlossene Halsband für meinen Herrn trug, alles zu verändern. Manchmal wunderte ich mich selber darüber, wie viel Magie in diesem kleinen Gegenstand lag, der sich eng um Hals und Kehle schmiegte und sich anfühlte, als wäre er ein Teil von mir. Aber diese Magie zeigte Auswirkungen auf meinen Alltag.

Veröffentlicht am 09.01.2011 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

Veröffentlicht am 29.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.090

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich kam mir so dumm vor. Weil ich jetzt, wo ich hatte, was ich mir immer gewünscht hatte, nicht damit umgehen konnte. Ich hatte einen Herrn, der all das war, wovon ich immer geträumt hatte. Dem Möglichkeiten zur Verfügung standen, die für andere unerreichbar waren. Einen Herrn, mit dem die Begriffe Leibeigenschaft und Sklavin so gelebt werden konnten, wie sie dem wahren Sinn dieser Worte entsprachen - und eben auch meiner Neigung. Wo also lag das Problem?

Veröffentlicht am 28.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.184

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Halte dir das mal bitte in aller Deutlichkeit vor Augen! All die Möglichkeiten, die ich kraft dieses Vertrages habe! Und jetzt sage mir noch einmal, dir geht alles zu schnell! Ich bin der Meinung, dass ich im Gegenteil sogar sehr viel Geduld mit dir beweise und sehr viel Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehme! Mehr, als dir eigentlich zusteht, wenn man deine Position bedenkt: Die Position der Leibeigenen, des absoluten Eigentums.

Veröffentlicht am 27.11.2010 in der Rubrik BDSM.

1434 Leser, 72 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.222

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Völlige Kontrolle hatte er gesagt. Dass dies so wörtlich zu nehmen war, hätte ich niemals vermutet. Und auch nicht, wie einschüchternd sich das anfühlte. Ich fühlte mich wie eine Strafgefangene auf Bewährung. Ich fühlte mich sprichwörtlich an die Wand gedrängt. Eingekreist. Bis mir kaum mehr Raum gelassen wurde, zu atmen.

Veröffentlicht am 26.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.375

Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Wo warst du, habe ich gefragt? Wir haben jetzt fast zwei Uhr morgens! Für wie dumm hältst du kleine Schlampe mich eigentlich? Ich weiß, was es dir bedeutet, ein Halsband für deinen Herrn zu tragen! Ich weiß, wie wichtig dir dieses Symbol deines Sklavenseins ist und dass du es niemals entweihen würdest. Und jetzt, da du es trägst - für mich, deinen Herrn - frage ich dich noch ein letztes Mal: Wo warst du heute?

Veröffentlicht am 17.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Hältst du jetzt mal für einen Augenblick den Mund, verdammt noch mal? Du verweigerst niemals die Annahme von etwas, das ich dir kaufe, dir schenke oder dir gebe - haben wir uns verstanden? Darf ich dir deinen Arbeitsvertrag in Erinnerung rufen? Belassen wir es dabei!

Veröffentlicht am 16.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XIII: Meeting (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Etwas geschieht. Etwas, das vermutlich von uns beiden nicht beabsichtigt war. Mir kommt es vor, als würde uns alles irgendwie entgleiten. Sich unserer Macht und Kontrolle entziehen. Und ich kann dir beim besten Willen nicht sagen, ob es eine gute oder eine schlechte Entwicklung ist. Wir werden es einfach auf uns zukommen lassen.

Veröffentlicht am 13.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XIII: Meeting (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Unterdrückt stöhnte ich und schüttelte unwillkürlich abwehrend den Kopf. Nein, das konnte er doch nicht wirklich vorhaben! Er würde doch nicht allen Ernstes erwarten, dass ich dem Treffen mit seinen leitenden Angestellten als Sklavin beiwohnte - und zwar nackt, auf allen Vieren unter seinem Schreibtisch! Doch genau das schien ihm vorzuschweben.

Veröffentlicht am 12.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich werde dir künftig mit mehr Vorsicht begegnen. Ich war etwas leichtsinnig und habe mich wohl zu sehr auf meine - angebliche - männliche Überlegenheit verlassen. Du aber bist wie eine Ladung Dynamit, von der man nie genau sagen kann, wann sie hochgeht! Ich liebe die Art, wie du auf mich reagierst und wie du Wachs in meinen Händen bist. Und noch mehr mag ich es, wie du regelrecht dahin schmilzt, wenn ich dich anfasse - aber so etwas wie eben wird nie mehr geschehen!

Veröffentlicht am 01.11.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Herr deutete wieder unter den Schreibtisch, und gehorsam kroch ich zurück. Er ging an seine Arbeit und mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu warten, bis er wieder Verwendung hatte für mich. Ich richtete mich auf eine lange Wartezeit ein. Dabei fehlt mir Geduld schon genetisch bedingt absolut. Und wenn ich hundert Jahre alt werden würde und jeden Tag meine Neigung in einer Session ausleben würde... ich würde es nie schaffen, wirklich geduldig zu werden. Geduld haben und Sisa sein - das passt einfach nicht zusammen!

Veröffentlicht am 31.10.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Diese verordnete Keuschheit macht dir ganz schön zu schaffen, nicht wahr, meine kleine Schlampe? Aber ich muss dich leider enttäuschen, es gibt kein Gutschriftskonto für nicht erlangte Orgasmen. Damit wirst du leider leben müssen. Dir war doch sicher von Anfang an klar, dass es nicht immer einfach ist, eine Sklavin - und vor allen Dingen meine Sklavin - zu sein, oder? Es ist nicht immer alles schön und angenehm...

Veröffentlicht am 30.10.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich registrierte erst gar nicht, was er von mir wollte - dann warf ich einen erschrockenen Blick in die Runde. Mich ausziehen? Wir waren umgeben von hohen Glasfenstern, und wir saßen regelrecht auf dem Präsentierteller durch die Windlichter, die ich nach dem Abendessen angezündet hatte. Auch die vielen Palmen und Topfpflanzen, die ich überall aufgestellt hatte, mochten uns nicht vor den Blicken der Passanten verbergen, die draußen vor dem Haus vorbei gingen. Ich würde mich nirgendwo in der Nachbarschaft mehr sehen lassen können, das wusste ich.

Veröffentlicht am 30.09.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Keine Ahnung, was ich erwartet hatte - aber sicher nicht, dass Hansen mich in ein Tattoostudio bringen würde. Chris knipste ein Licht über uns an, das so grell war, dass ich nur noch geblendet blinzeln konnte. Und dann hielt ich die Luft an, als er sich ans Werk machte. Ich versuchte wirklich tapfer zu sein, aber als er mich das erste Mal berührte, entschlüpfte mir unwillkürlich in Erwartung des Schlimmsten ein klägliches Wimmern. Sofort biss ich mir auf die Lippen, um jeden weiteren Laut zu unterdrücken. Wie hatte Hansen gesagt? Ich sollte ihn nicht beschämen. Aber es ging fast über meine Kräfte.

Veröffentlicht am 29.09.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich habe mich Ihnen anvertraut! Ich habe mit meiner Unterschrift auf dem Vertrag besiegelt, dass ich Ihr alleiniges Eigentum bin! Dass Sie über alle meine Geschicke bestimmen! Ich habe Ihnen das Recht abgetreten, selber zu entscheiden, wann ich Sex habe! Und sogar mit wem! Und das alles zweifeln Sie plötzlich an - wegen einer Einladung zum Abendessen von einem anderen Mann? Warum haben Sie mich denn überhaupt auserwählt, Ihre Sklavin zu sein, wenn Sie mir so wenig vertrauen?

Veröffentlicht am 28.09.2010 in der Rubrik BDSM.

1649 Leser, 94 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.212

Private Secretary X: Erste Vorbereitungen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich betrachtete forschend mein eigenes Gesicht im Spiegel. Die Haare waren etwas zerzaust und die Lippen waren leicht geschwollen. Man hätte blind sein müssen, um nicht zu sehen, dass ich immer noch zutiefst erregt war. Aufgegeilt. Und verdammt unbefriedigt. Warum konnte er nicht ein einziges Mal vergessen, dass er dieses Orgasmusverbot ausgesprochen hatte? Nur ein einziges Mal!

Veröffentlicht am 26.09.2010 in der Rubrik BDSM.

1319 Leser, 87 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.172

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Private Secretary X: Erste Vorbereitungen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Vorsicht vor den Geistern, die du gerufen hast? Jetzt ist es zu spät! Jetzt steckst du mitten in dieser Geschichte, und egal, wie unsicher du bist und wie viele Gedanken du dir wegen allem machst - du wirst gehorchen! Du wirst tun, was ich von dir verlange. Du wirst die Termine, die ich für dich gemacht habe, wahrnehmen. Jeden einzelnen davon. Haben wir uns verstanden? Ich weiß, was für ein Satan in dir steckt. Du kannst mich nicht täuschen!

Veröffentlicht am 25.09.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.210

Sommerherz

von Sklavin Sisa

Prächtige und leidenschaftliche Erinnerungen an den Sommer. Schade nur, wenn Subbie über ihre Erinnerungen völlig vergisst, dass sie eigentlich über etwas Bestimmtes nachdenken und wieder zu Verstand kommen sollte. Auch wenn sie der Auffassung ist, völlig klar bei Verstand zu sein. Aber deswegen ist sie doch noch lange keine Nervensäge, oder vielleicht doch?

Veröffentlicht am 02.09.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.451

Private Secretary IX: Wunscherfüller (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich habe damit gerechnet, dass du anfängst, zu irgendwelchen Tricks zu greifen und irgendwie Macht über mich zu gewinnen. Mir ist es lieber, wenn wir diese Art Machtkämpfe gleich zu Anfang unserer Beziehung haben, dann haben wir das hinter uns und können uns wichtigeren Dingen zuwenden. Du kannst und wirst mich in keiner Weise beherrschen. Ich kann dir jahrelang erzählen, du wirst mich nicht über meinen Schwanz beherrschen - glauben wirst du es erst, wenn du die Probe aufs Exempel gemacht hast.

Veröffentlicht am 16.08.2010 in der Rubrik BDSM.

1364 Leser, 92 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.195

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Private Secretary IX: Wunscherfüller (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Leide, schrie eine kleine, gehässige Stimme in mir. Leide genau so vor Geilheit, wie du mich hast die ganzen Tage über leiden lassen. Benutzen hatte er mich wollen? Seine Sklavin nehmen? Wer benutzte jetzt wen? Wer nahm wen? Ich beherrschte mein Spiel. Schmerz war mir in dem Moment egal, ich war lange noch nicht fertig mit ihm. Genoss die Macht, die ich in diesem Moment über ihn hatte und verlor die Sklavin bei diesem kleinen Machtkampf ganz und gar. War nur noch Frau. Unbefriedigte, rachsüchtige Frau, die heimzahlen wollte. Die triumphieren wollte über seine Geilheit und seine Beherrschung.

Veröffentlicht am 15.08.2010 in der Rubrik BDSM.

1438 Leser, 97 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.195

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Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Das war ja mal wieder typisch Hansen gewesen! Was er Belohnung nannte, ließ mich wieder vor Geilheit zitternd zurück. Und auch wenn er jetzt sehr stolz auf meine unterwürfige Reaktion gewesen war, änderte das überhaupt nichts daran, dass ich bis in den Wahnsinn hinein erregt war und mich verzweifelt nach einem Orgasmus sehnte. Manchmal war es richtig schwer, die Art Sklavin zu sein und den Gehorsam zu zeigen, der von einem erwartet wurde.

Veröffentlicht am 21.07.2010 in der Rubrik BDSM.

1796 Leser, 108 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.222

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Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich merkte sehr schnell, dass Anna, das Dienstmädchen, ausgesprochen mitteilsam war. Als sich ihre Fingerkuppen sanft massierend in meine Muskulatur gruben, stöhnte ich das erste Mal schmerzerfüllt auf. Ohne sie hätte ich es vermutlich gar nicht in die Wanne geschafft, denn meine Knie zitterten immer noch vor Schwäche. Ich räkelte mich in dem sprudelnden heißen Wasser, eingehüllt in den Duft von Vanille und Orange, den Anna als Badezusatz hinzugefügt hatte - und mochte mich keinen Millimeter mehr bewegen.

Veröffentlicht am 20.07.2010 in der Rubrik BDSM.

1617 Leser, 82 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.207

geschützter Text

Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Schäme dich nicht dafür, dass du bist, was du bist - und schon gar nicht dafür, dass du in diesem Zustand hier vor mir kniest. In meinen Augen bist du das Ergebnis eines Weges, den du schon für mich gegangen bist als mein Eigentum, und genau deshalb bist du eben in dieser Verfassung wunderschön für mich! Deine Kehle muss bestimmt ganz ausgetrocknet sein und ich kann mir gut vorstellen, dass du jetzt ordentlich Durst hast, mein kleines Sklaventierchen. Also keine falsche Scham, bedien dich!

Veröffentlicht am 19.07.2010 in der Rubrik BDSM.

2029 Leser, 106 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.349

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich bemerkte, dass ich mich irgendwann in der letzten Stunde verloren hatte. Ich schaffte es nicht mehr, mich aus dieser Verzweiflung herauszuziehen. Alles in mir schrie danach, endlich aus diesem Wochenende entlassen und von der Sklavin befreit zu werden. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Grenze des Erträglichen erreicht. Ich zitterte in einem erneuten Anfall von Schmerz. Und fror, weil ich mich der Angst vor dem nächsten Mal nicht entziehen konnte. Es würde nicht lange dauern, dann würde dieses schreckliche Handy wieder klingeln. Und vielleicht würde ich dann wirklich sterben, weil ich es nicht mehr aushalten konnte?

Veröffentlicht am 27.04.2010 in der Rubrik BDSM.

2244 Leser, 99 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.232

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Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Sechs Minuten, Süße! Sechs Minuten hat es gebraucht, bis du den Verstand verloren hast. Das nächste Mal schaffe ich es in drei Minuten. Darauf gebe ich dir Brief und Siegel... Und wenn ich dich morgen beim Chef abliefere, habe ich dich soweit, dass du schon kurz vorm Kommen bist, wenn dich nur ein Finger irgendwo an deinem gierigen, versauten Körper berührt! Und das ist ein Versprechen.

Veröffentlicht am 26.04.2010 in der Rubrik BDSM.

1685 Leser, 72 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.222

geschützter Text

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Warum ist es so schwer für dich, aufzugeben? Du bist Sklavin, Hansens Eigentum, oder? Warum gehorchst du dann nicht? Warum wehrst du dich gegen mich? Ich bin ein Teil dieser Aufgabe, die Hansen dir gestellt hat. Würdest du dich ihm auch verweigern? Ich habe mir diesen Job nicht ausgesucht, aber ich werde dafür bezahlt. Ich bin Profi und Perfektionist. Und wenn du dir das mal vor Augen führst, dann wirst du erkennen, dass du gar keine Chance hast, dich zu verweigern!

Veröffentlicht am 25.04.2010 in der Rubrik BDSM.

1735 Leser, 67 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.253

geschützter Text

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Das ist nicht gut, Süße! Wir sollten einen Gang zurückfahren, denn Hansen hat bestimmt nicht beabsichtigt, dass sich da zwischen uns beiden etwas entwickelt! Du bist schlicht und einfach ein Job, den ich zu erledigen habe. Und für dich sollte ich nicht mehr sein als der verlängerte Arm deines Herrn! Hast du das verstanden?

Veröffentlicht am 24.04.2010 in der Rubrik BDSM.

1986 Leser, 97 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.298

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Leid tun... Was bedeutete es schon, wenn es Angelo leid tat? Solange er seine Befehle dennoch ausführte? Und ich die Leidtragende war? Was wusste er denn schon davon, wie sich das hier gerade anfühlte? Dieses einem Fremden ausgeliefert sein? Nichts, aber auch gar nichts tun können gegen das, was mit einem geschah? Mir war klar, auch Angelo war nur ein Opfer der Umstände. Aber dennoch wünschte ich ihm die Pest an den Hals. Und schon wieder klingelte das Telefon...

Veröffentlicht am 19.04.2010 in der Rubrik BDSM.

1625 Leser, 94 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.276

geschützter Text

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Der Hansen-Teufel, mein Herr. Und Angelo, der Engel. Die zwei hatten sich doch wohl wirklich gesucht und gefunden, und ich war da irgendwie mitten hinein geraten, ohne zu ahnen, worauf ich mich wirklich eingelassen hatte. Als Hansens Sklavin leistete ich mir im Stillen noch einen Schwur: Irgendwann würde ich dies alles Angelo zurückzahlen. Aber es war erst Samstagmorgen... Wie oft würde Angelo wohl wiederkommen und diese eine Lektion auf Hansens Geheiß wiederholen? Wie oft würde das Handy klingeln und Hansens Engel den Befehl dafür erhalten?

Veröffentlicht am 18.04.2010 in der Rubrik BDSM.

1668 Leser, 88 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.306

geschützter Text

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich war diesem Angelo auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wenn ich nicht spurte, durfte ich das selber ausbaden. Das hatte ich Hansen zu verdanken. Und das schmeckte mir überhaupt nicht. Ich empfand das als verdammt unfair. Hansen gehorchen war das eine - er war mein Herr. Aber Angelo? Nein, das war nicht fair! Wieder einmal war ich von dem Gefühl betäubt, selber überhaupt keinen Einfluss mehr auf mein eigenes Schicksal zu haben.

Veröffentlicht am 17.04.2010 in der Rubrik BDSM.

1624 Leser, 90 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.333

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich war müde. Und am Ende. Wollte nur noch heim und raus aus diesem Spiel. Doch was dann kam, war das pure Grauen. Es kroch in alle Nervenbahnen, in alle Glieder. Und es gab keinen Bereich meines Körpers und meines Gehirnes, in den es nicht eindrang. Wie hatte ich auch nur eine einzige Sekunde lang annehmen können, er würde mich einfach heimschicken und dies wäre es dann gewesen? Mein Gott, wie naiv war ich eigentlich wirklich?

Veröffentlicht am 16.04.2010 in der Rubrik BDSM.

1807 Leser, 102 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.294

Private Secratary V: Straflektionen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Kleine, in sich verlorene Sklavensau! Jetzt weißt du, was ich gerade sehe, wenn ich dich anschaue. Ich kann sehen, wie es sich für dich anfühlt. Wie elend du dich fühlst, wie gedemütigt. Wie jämmerlich. Und jetzt werde ich dir zeigen, dass es genau das ist, was mir gefällt. Wie ich dich, mein Eigentum, hin und wieder gerne sehe. Sehen möchte. Und immer wieder auch sehen werde! Denn selbst wenn du dieses kleine, verdreckte Etwas bist, erregst du mich, meine Kleine.

Veröffentlicht am 11.04.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.364

geschützter Text

Private Secratary V: Straflektionen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es wird jetzt nicht gezickt, ich warne dich! Ich bin nicht in Stimmung für ein weiteres deiner widerspenstigen Spielchen! Ein paar Dinge müssen bei dir einfach aufgefrischt und nachhaltig in deinem Gedächtnis verankert werden. Dazu braucht es keinen Schmerz. Ich denke, die Dinge, um die es heute geht, die wirst du dir auch merken können, ohne dass ich dir dazu weh tue! Ich muss dich nicht schlagen. Weil ich glaube, ich habe einen viel besseren Weg gefunden, um dich das zu lehren, was ich dich lehren möchte.

Veröffentlicht am 10.04.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.192

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Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Sicher gibt es Frauen, die den Knebel lieben – doch zu denen hatte ich noch nie gehört. Ich hasste ihn. Und ich hasste, was er jedes Mal aus mir machte. Weil es nicht in meiner Macht lag, wie ich mich veränderte, wenn ich ihn tragen musste. Verstand er denn nicht, was er mir da gerade antat? Was er mir an Selbstachtung und an Selbstwertgefühl nahm, wenn er mich zu diesem sabbernden Etwas machte? Doch – ich sah sehr deutlich, dass er es wusste. Und dieses Wissen sogar genoss.

Veröffentlicht am 09.04.2010 in der Rubrik BDSM.

2246 Leser, 129 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.193

Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich bin und ich war noch nie der Typ Sub, der sich alles vorschreiben lässt – dem man sagt, was sie tun darf und was nicht – und der wegen so lächerlichen Dingen um Erlaubnis fragen muss, ob sie ihrem Herrn ins Gesicht sehen darf oder ob sie ihn ansprechen darf... und was sie tragen soll – oder ob sie atmen darf, verdammt noch mal! Das ist doch einfach nur - hirnrissig! Da mache ich nicht mit!

Veröffentlicht am 08.04.2010 in der Rubrik BDSM.

2760 Leser, 109 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.211

Orgasmusverbot... die Geschichte von dem Dom, der zu viel Werbung schaut

von Sklavin Sisa

Ich bin nicht blond, weder innerlich noch äußerlich - aber als ich an diesem Nachmittag von meinem Herrn ins Bad beordert werde und einen Anpfiff bekomme, ich hätte wegen einer Flasche Shampoo gegen das Orgasmusverbot verstoßen, verstehe ich einfach nur noch Bahnhof! Von wegen, niemand schaut Werbung!

Veröffentlicht am 19.02.2010 in der Rubrik Satire.

7056 Leser, 92 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.402

Private Secretary III: Verträge (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Sich etwas vornehmen, ist das eine. Aber sich dann tatsächlich daran zu halten, ist das andere. Felsenfest war ich der Überzeugung gewesen, ich würde mich Thomas Hansens Ruf nicht beugen und nicht in seinem Büro aufkreuzen. Und doch stand ich jetzt exakt zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit am Aufzug und haderte mit mir selbst. Ich war so elendig schwach und obendrein ein Waschlappen, weil ich nicht einmal meine eigenen Vorsätze einhalten konnte. Und das Allerschlimmste war – ich wusste nicht einmal selber, was mich hier her gezogen hatte!

Veröffentlicht am 26.01.2010 in der Rubrik BDSM.

2162 Leser, 102 Bewertungen.

Durchschnitt: 1.235

Private Secretary III: Verträge (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich habe Angst. Angst, dass ich mich Ihnen völlig ausliefere, mich Ihnen öffne und hingebe, und dann irgendwann wie ein Stück Abfall weggeworfen oder ausgetauscht werde gegen eine andere Sklavin, welche die größere Herausforderung für Sie ist oder die Ihnen besser gefällt als ich! Ich habe Angst, dass ich Ihnen nicht nur meinen Körper anvertraue und schenke, sondern auch mein Herz und meine Liebe. Und Angst, dass am Ende ich diejenige bin, die leidet und verletzt wird, weil sie nicht mehr gewollt wird! Gott verdammt, ich habe einfach Angst!

Veröffentlicht am 26.01.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.129

Private Secretary II: Videobotschaften (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Neugierig legte ich die DVD ein und setzte mich auf die Couch. Ich wusste nicht, was ich erwartet hatte, aber sicherlich nicht das Video einer Überwachungskamera. Entgeistert starrte ich auf meinen Fernseher. Für einen Moment war ich tatsächlich geschockt bei der Vorstellung, dass alles, was an jenem Abend in seinem Büro geschehen war, von einer Kamera aufgezeichnet worden war. Doch dann siegte die Neugierde.

Veröffentlicht am 23.01.2010 in der Rubrik BDSM.

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Durchschnitt: 1.211

Private Secretary II: Videobotschaften (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich wusste einfach nicht, wie ich mich entscheiden sollte. Und mit jedem Tag, der verstrich, fiel es mir schwerer. Auf der einen Seite war da die Langzeitarbeitslose, die weiß Gott was für die Stelle gegeben hätte. Aber auf der anderen Seite war die Sklavin, die davor zurückscheute, sich ausgerechnet diesem Mann auszuliefern. Ausgerechnet dem Hansen-Teufel. Aus jeder seiner Handlungen sprachen Sicherheit, Überzeugung und vor allen Dingen Erfahrung. Der konnte sich immer und überall das beschaffen, was er wollte. Und jetzt wollte er anscheinend mich.

Veröffentlicht am 23.01.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

Veröffentlicht am 20.01.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich zögerte. War dies der Moment, das Spiel abzubrechen, es verloren zu geben? Sich einzugestehen, dass die Herausforderung zu viel für mich war? Machte es ihm einfach nur Spaß, mich in dem Glauben zu lassen, er sei ein bitterböser Sadist - und war er in Wirklichkeit doch eher der Dominante, der versuchte, mich über die Psyche zu knacken? Oder lief ich Gefahr, ihn bewusst zu unterschätzen, um mich selber in zweifelhafter Sicherheit zu wiegen, bis mir die rosarote Brille mit Gewalt von der Nase geschlagen wurde? Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie er war und was. Aber ich hatte mich trotzdem auf dieses Pokerspiel eingelassen. Und der Einsatz stand noch immer.

Veröffentlicht am 20.01.2010 in der Rubrik BDSM.

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Teufel noch mal, was hatte dieser Hansen bisher getan? Mit mir gespielt? Woher nahm der Mann nur diese Kraft? Es zuckte in seinen Mundwinkeln. Spöttisch. Wissend. In den Tiefen der türkisblauen Augen blitzte es kurz auf. Höllenfeuer. Wild. Triumphierend. Und dann kalt, berechnend. Lauernd. Und seltsam fragend. Ich schrie. Klagend, schmerzerfüllt und doch gleichzeitig bebend vor Lust. Erschaudernd. Genommen. Und doch irgendwie befreit. Sklavin. Frau. Fleisch. Objekt. Und was noch?

Veröffentlicht am 20.01.2010 in der Rubrik BDSM.

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Was bist du?

von Sklavin Sisa

Was bin ich? Seine Sklavin. Unbestritten. Just im Moment zeugten die Striemen auf meinem Hintern nur zu deutlich von diesem Umstand! Seine Geliebte. Auch das - unbestritten. Lebensgefährtin. Nicht von der Hand zu weisen. Freundin. Vertraute. Kumpel. Ich bin vieles, sagte ich mir. Aber - ich bin und bleibe ich. Eine erwachsene Frau. Eine eigenständige Person. Die selbständig denkt. Was also war falsch an meiner Antwort? Ich bin ich! Ich bin deine Sklavin!

Veröffentlicht am 03.10.2009 in der Rubrik BDSM.

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Die Sanftheit des Sadisten

von Sklavin Sisa

Sadisten sind nicht immer böse, Sadisten sind nicht immer gemein und grausam. Auch wenn sie sich selber zur extremen Sorte zählen, gibt es Nächte, in denen sie einfach ganz zärtliche, liebevolle Schmusebären sind. Und trotzdem werden sie geliebt, und zwar von ihrer Sub!

Veröffentlicht am 07.09.2009 in der Rubrik BDSM.

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Drachenblut (Teil 10)

von Sklavin Sisa

War es nicht meine eigene Bestimmung von dem Tag an, an dem ich meine Neigung zum ersten Mal erkannt hatte, sich Macht zu ergeben? Sich Stärke zu beugen? Und jedes Mal aufs Neue, bei jedem Spiel, jedem Inszenario diese perfekte Symbiose von Devotheit und Dominanz einzugehen? Immer waren die Positionen klar umrissen gewesen... der Herr in seiner machtvollen Stärke weit über mir und ich klein und demütig zu seinen Füßen. Auch diesmal war es so. Ich hatte es nur nicht erkannt, weil die Umstände einfach zu ungewöhnlich waren.

Veröffentlicht am 09.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 09)

von Sklavin Sisa

Und das war alles, was nötig war? Warum bist du dann noch hier - und nicht längst wieder in deinem eigenen Reich? Ich bin doch schon durchs Feuer gegangen. Und habe, wie du sagtest, den Schmerz besiegt. Sogar den Wahnsinn, wenn man dir glauben darf. Und - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann habe ich mich dir auch hingegeben... was fehlt denn noch?

Veröffentlicht am 08.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 08)

von Sklavin Sisa

Natürlich hatte ich mir vorgestellt, wie es sein würde, wenn er und ich... Aber in diesen Vorstellungen war es anders gewesen. Ich war ich gewesen, ich hatte mich lockend und verführerisch gesehen und begehrt gefühlt. Ich hatte gewollt, dass er mich will. Aber ich hatte nicht gewollt, dass er dieses jämmerliche Etwas, das er aus mir gemacht hatte, vor Augen hatte dabei. Ich hatte nie gewollt, dass er mich dabei brechen würde, vernichten. Nein, so hatte ich es mir nicht vorgestellt!

Veröffentlicht am 07.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 07)

von Sklavin Sisa

Was erwartest du denn von einem Drachen, kleines Schweinchen? Drachen sind Feuer, Drachen sind Gestalt gewordene Lava! Natürlich brennen wir innerlich, und unsere Körpersäfte sind heißer als Glut. Wenn ich wollte, könnte ich dich verbrennen, weißt du das nicht? Du hast Glück, dass ich dich nur ein bisschen nass gemacht habe! Stell dir vor, wenn ich so nass wäre, wie du gerade... das hätte auf der Stelle zu Verbrennungen dritten Grades gereicht!

Veröffentlicht am 06.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 06)

von Sklavin Sisa

Ich sage es dir hier und jetzt ein letztes Mal: Ich will nicht deinen Tod! Dein Tod nützt mir nichts! Du musst keine Angst haben, ich will dich auch nicht verletzen! Ich will etwas anderes von dir... Ich will die völlige Verschmelzung unserer Seelen. Es gibt bereits eine Verbindung zwischen uns beiden, die mich hierher, an deine Seite geführt hat! Und diese Verbindung müssen wir intensivieren. Wir müssen eins werden, ein Leib, eine Seele. Unsere Gedanken müssen sich verbinden.

Veröffentlicht am 05.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 05)

von Sklavin Sisa

Zum ersten Mal fragte ich mich bewusst, was eigentlich von mir erwartet wurde. Ich war hier, auf dieser Burg, in eine Geschichte hinein getrudelt, die weit jenseits meines Fassungsvermögens lag. Drachen. Magie. Feuer, das heiß war und doch nicht verbrannte. Ein Drachenschweif, der wie eine Bullwhip peitschen konnte... ein Mann mit goldenen Augen, der Gedanken las... Was sollte ich in dem Ganzen? Was war meine Rolle?

Veröffentlicht am 04.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 04)

von Sklavin Sisa

Über die Flammen hinweg starrte ich dem Drachen in die Augen. Ich war wie gelähmt. War nicht in der Lage, auch nur mehr einen Finger zu bewegen. Ich sah den Drachenschweif zucken, durch die Luft peitschen und war gerade noch in der Lage, mit den Armen mein Gesicht zu schützen. Er ließ mich aufschreien und jagte mir eine Welle solchen Schmerzes durch die Nerven, dass ich fast in die Knie gebrochen wäre. Ich konnte es nicht nachvollziehen, was da gerade geschah. So viel Schmerz, so viel Qual konnten nur real sein.

Veröffentlicht am 03.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 03)

von Sklavin Sisa

Ich behaupte es nicht nur, ich bin eine Sklavin! Und wenn du einen anderen Eindruck von mir hast, dann liegt das wohl einzig und allein an dir und deiner Unfähigkeit, die Sklavin in mir ans Tageslicht zu kitzeln! Ich reagiere halt nur auf richtige Männer devot, nicht auf solche Traumgespinste und Weicheier, wie du eines bist! Du kommst nur in einem Traum von mir vor. Und selbst als Traummann mangelt es mächtig an gewissen Qualitäten!

Veröffentlicht am 02.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 02)

von Sklavin Sisa

Der Schmerz kam so jäh, so unvermittelt, dass ich im ersten Schreck laut aufschrie und mich krümmte, krümmen wollte. Sein Blick erlaubte es nicht, er bannte mich auf der Stelle, jagte weiter Schmerzwellen durch meine Nervenbahnen und ließ mich in diesem See aus geschmolzenem Gold versinken. Zog mich immer tiefer hinein in den Strudel aus Verwirrung, Schmerz... und Angst. Angst vor dem Feuer speienden Drachen, der plötzlich vor meinem geistigen Auge auftauchte.

Veröffentlicht am 01.08.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Drachenblut (Teil 01)

von Sklavin Sisa

Wer hätte gedacht, dass ich jemals hierher zurückkommen würde. Beim letzten Mal wurde der Innenhof der Burg von unzähligen, flackernden Fackeln erleuchtet. Heute waren die Schatten unter mir schon dunkel und wurden immer schwärzer, je tiefer die Sonne am Horizont sank. Die Wolken hatten sich Purpur verfärbt, durchbrochen von neonfarbenem Orange und flippigem Zitronengelb. Und inmitten dieser Farbenpracht schwebte ein bronzefarbener Drache am abendlichen Himmel. Ein Drache?

Veröffentlicht am 31.07.2009 in der Rubrik Neverending Story.

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Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Mund ist trocken, die Kehle rau vom Schreien. Ich zittere wie im Fieber. Verloren in diesem Grauen in mir. Körperlich da und doch nicht da. Sein Eisblick taucht immer tiefer in meinen ein, und doch sehe ich irgendwie durch ihn hindurch. Immer noch jagen diese Schockwellen durch meinen ganzen Körper. Ich habe nicht einmal mehr die Kraft, um wütend zu sein. Ich fühle nur Fassungslosigkeit. Angst. Und blankes Entsetzen über sein Verhalten. Niemals habe ich mich so ausgeliefert gefühlt.

Veröffentlicht am 30.07.2009 in der Rubrik BDSM.

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Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Von Anfang an ist es nicht so gelaufen, wie ich es erwartet habe. Wir haben stundenlange Telefongespräche hinter uns und noch längere Chatgespräche. Die Funken flogen nur so hin und her. Bis zu dem Moment, als er heute Nachmittag vor mir stand. Und es eskalierte in dem Augenblick, als die Aufforderung kam, mich vor ihm auszuziehen und mich ihm als Sub zu präsentieren. Unglaublich. Das ist mir in sechzehn Jahren realem SM noch nie passiert.

Veröffentlicht am 29.07.2009 in der Rubrik BDSM.

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Lehrgeld

von Sklavin Sisa

Man möchte meinen, dass das, was so schön und geil angefangen hat, auch in dem Sinne weitergeht. Aber das zweite Treffen mit Peter, dem Strafmeister, verläuft ganz anders, als ich sie es sich ausgemalt und vorgestellt hat... Und schließlich kommt es unversehens zu einer Situation, in der das Safeword benötigt... und leider missachtet wird! Eine Geschichte, die ebenso detailreich ist, wie sie eindringlich warnen soll.

Veröffentlicht am 10.09.2008 in der Rubrik BDSM.

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Trainingsstunde

von Sklavin Sisa

Diesmal ist es kein Joke gewesen, sondern tatsächlich eine Ankündigung dessen, was er machen würde. Dreißig Schläge mit der Peitsche auf den nackten Hintern! Sie sei ein Weichei geworden, meint er, und dass man das ändern müsse. Und die erste Trainingsstunde soll schon heute sein!

Veröffentlicht am 16.05.2006 in der Rubrik BDSM.

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Annie und der Weihnachtsmann

von Sklavin Sisa

Annie war nicht immer artig. Das behauptet sie zumindest von sich selbst, wenn es darum geht, den Weihnachtsmann auf sie einzustimmen. Den Weihnachtsmann, der ihr Mann ist, der sich einmal mehr verspätet, der mit der Rute umzugehen weiß und der schließlich durch den Kamin kommt. Durch den Kamin? War es doch jemand anderes?

Veröffentlicht am 07.12.2005 in der Rubrik BDSM.

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Autoreninterview

von Sklavin Sisa

Am 11.08.2003 führte Jona Mondlicht mit Lady Silva und Sklavin Sisa ein Interview, die sich in einer Person auf die Couch gesetzt hatten und gemütlich Eistee schlürften...

Veröffentlicht am 11.08.2003 in der Rubrik Gefragt.

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Pain Train

von Sklavin Sisa

Sicher hat jeder seine eigenen Vorstellungen von einer schönen und erlebnisreichen Bahnfahrt. Wer aber erlebt hat, wie sich in dieser Geschichte Herr und Sklavin eine wahre Schlacht zwischen Dominanz und Unterwerfung und zwischen Gier und Pein liefern, wer erfahren hat, was einmal Hölle und zurück bedeuten kann, wird das gleichmäßige Rattern der Waggonräder künftig mit ganz anderen Gedanken in Verbindung bringen.

Veröffentlicht am 28.03.2003 in der Rubrik BDSM.

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Der Dom, der nicht küssen wollte

von Sklavin Sisa

Grundsätze sind dazu da, über Bord geworfen zu werden. Sagt man. Aber gilt das auch für einen einsfünfundneunzig Dom mit freundlich-englischem Akzent, der allerdings sehr zielsicher und vor allem kräftig mit dem Stock umgehen kann? Es hilft nicht, für erfahren gehalten zu werden, um dies herauszufinden.

Veröffentlicht am 24.12.2002 in der Rubrik BDSM.

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Die härteste aller Strafen

von Sklavin Sisa

Ein wahrer Meister kennt seine Sklavin... Und er wird mit wissender Sicherheit unter tausenden Strafen genau jene wählen, die seinem Zweck entspricht, mit dem Ansinnen, sie gefügig zu machen und sogar den grössten aller Dickschädel zum Nachdenken und Erkennen zu bringen.

Veröffentlicht am 14.08.2002 in der Rubrik BDSM.

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Spazierfahrt

von Sklavin Sisa

Eine sommerliche Spazierfahrt mit offenem Verdeck auf der Autobahn bedeutet zumeist Entspannung und gute Laune. Für eine Sklavin, die sich nackt auf dem Beifahrersitz zu präsentieren hat, kann eine solche Fahrt jedoch viel mehr bedeuten, als man selbst zunächst glauben mag. Ganz abgesehen von der Meinung der vielen Fernfahrer, die ihre Augen nicht von der Überholspur trennen können.

Veröffentlicht am 01.02.2002 in der Rubrik BDSM.

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Sehnsucht

von Sklavin Sisa

Das Lodern der Sehnsucht ist eines der schlimmsten Feuer, von welchem eine Sklavin gebrannt werden kann. Verlangen, Erinnerungen und aufkommende Zweifel züngeln hoch empor bis an den Verstand. Und letztendlich bleibt die eine Erkenntnis: Subs sind eben so. Das macht sie aus.

Veröffentlicht am 21.12.2001 in der Rubrik BDSM.

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Die Supersklavin

von Sklavin Sisa

Viele Einzelteile ergeben nicht immer ein Ganzes - oder zumindest nicht das, was man sich darunter vorgestellt hat. Ist es daher möglich, eine Sklavin zu sein, indem man all jenes in sich zu vereinen sucht, was man über Sklavinnen weiß? Oder gehört noch mehr dazu?

Veröffentlicht am 16.11.2001 in der Rubrik BDSM.

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Intermezzo

von Sklavin Sisa

Ein freier Abend... Die Ungezwungenheit genießen... Dann kommt alles anders, als erwartet, und doch ist es nicht so, dass dieser Abend der Sklavin nicht unter die Haut gehen würde. Vielmehr zieht er wie ein rauschender Zug voller Gefühle an ihr vorüber und reißt sie ein Stück mit sich.

Veröffentlicht am 08.11.2001 in der Rubrik BDSM.

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Das Spiel

von Sklavin Sisa

"...Langsam wandte ich mich dem Holzzaun zu, spreizte meine Beine... dann beugte ich mich vor und stützte mich mit den Händen auf der obersten Latte ab, hielt den Kopf gesenkt, zum Schutz vor dem leichten Nieselregen... und begann zu warten..." Eine Sklavin begibt sich auf ein Abenteuer, wissend, dass sie dessen Ausmasse nicht im geringsten absehen kann. Aber sie tut es, um sich der Herausforderung zu stellen, um sich hingeben zu können, vor allem aber - wegen Ihm.

Veröffentlicht am 13.10.2001 in der Rubrik BDSM.

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Der Stolz einer Sklavin

von Sklavin Sisa

Man kann mir vieles antun. Mich demütigen. Mich quälen. Mich enttäuschen. Aber eines... sollte man sich gut überlegen... meinen Stolz verletzen und mir meine Selbstachtung nehmen lasse ich mir nicht. Denn dann wäre ich nicht mehr ich... Da gehe ich lieber... und verzichte auf dich!

Veröffentlicht am 24.09.2001 in der Rubrik BDSM.

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After Midnight

von Sklavin Sisa

Kontakte über Messenger und Mail sind mitunter nicht das, was man sich unter ihnen vorgestellt, von ihnen erhofft hat. Mitunter lädt sich eine solche Beziehung aber so sehr und so unwiderstehlich auf, dass noch in der gleichen Nacht ein grandioses Gewitter zwischen Dominanz und Unterwerfung herein bricht.

Veröffentlicht am 15.09.2001 in der Rubrik BDSM.

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Drachenfeuer

von Sklavin Sisa

Wo eine alte Burg ist, ranken sich auch Sagen und Geschichten aus alten Zeiten. Aber nicht immer erzählen sie die ganze Wahrheit. Sisa trifft auf Burg Schattenstein ein und zeichnet gedankenverloren die wirkliche Geschichte um den Bronzedrachen, der als Statue in Ketten gelegt auf dem Dorfplatz zu entdecken ist.

Veröffentlicht am 08.09.2001 in der Rubrik Neverending Story.

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Der Superdom

von Sklavin Sisa

Zerbrochene Krüge klingen nicht, lehrt ein Sprichwort. Gut zu wissen ist, dass zerbrochene Halogen-Strahler, dass ein zerbrochenes Futon-Bett, aber vor allem die zerbrechende Selbstherrlichkeit eines Doms ebenso wenig klingen - und es schon gar nicht schaffen, eine Sklavin zum Klingen zu bringen.

Veröffentlicht am 03.09.2001 in der Rubrik BDSM.

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Burg Schattenstein

von Sklavin Sisa

Die erste Geschichte der Neverending Story führt auf eine Burg, die sich aus einem Waldstück erhebt und im Glanz der Abendsonne auf die ersten Gäste einer Party wartet. Eine berauschende, sinnliche und vor allem leidenschaftliche Nacht steht bevor...

Veröffentlicht am 03.09.2001 in der Rubrik Neverending Story.

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Voyeure

von Sklavin Sisa

Eine Burgruine ist eine verheißungsvolle Kulisse für ein intensives Schauspiel zwischen einem Dom und seiner Sklavin, reich an Schmerz, aber auch reich an Lust. Es ist verständlich, dass sich ein solches Geschehen auf jeden Betrachter anregend herüber schwingt, ganz gleich, wie gut er sich und seine Gefühle verborgen halten kann.

Veröffentlicht am 27.08.2001 in der Rubrik BDSM.

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Im Freundeskreis

von Sklavin Sisa

Es steht einer Sklavin schlecht zu Gesicht, hochmütig zu sein. Und wenn sie es doch ist, muss sie damit rechnen, dass ihr Herr dieser Herausforderung mit Entschlossenheit begegnet und sie in ihrer Rolle als Sklavin versagen lässt.

Veröffentlicht am 27.08.2001 in der Rubrik BDSM.

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Gedanken einer Sklavin - Das allererste Mal

von Sklavin Sisa

"...Du bist keine schlechte Sklavin, wird mir gesagt. Extrem belastbar. Und so lernfähig, dass du jetzt sogar weißt, was Demut bedeutet – und Gehorsam."

Veröffentlicht am 08.08.2001 in der Rubrik BDSM.

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Die Onlinezofe (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Wer weiss schon genau, ob eine Bestrafung tatsächlich strafend ist, ob die Lust nicht über den Schmerz triumphiert und ob eine Zofe, die gehorsam zu sein verspricht, sich wirklich an ihr Versprechen hält?

Veröffentlicht am 24.06.2001 in der Rubrik BDSM.

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Die Onlinezofe (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Was harmlos anfängt, entwickelt sich mitunter zu mehr, als man erwartet hat. Und wer meint, eine Online-Zofe habe lediglich virtuell demütig zu sein, der irrt gewaltig. Diese Geschichte beweist es eindrucksvoll.

Veröffentlicht am 22.06.2001 in der Rubrik BDSM.

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Ausgang

von Sklavin Sisa

Jede Sklavin kommt früher oder später einmal in die Situation, in der die Begegnung mit ihrem Herrn nicht mehr unter vier Augen stattfindet, sondern in die Öffentlichkeit getragen wird. Sisa selbst rät, in diesem Moment die Würde zu bewahren.

Veröffentlicht am 25.05.2001 in der Rubrik BDSM.

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Blutmond

von Sklavin Sisa

Ein nächtliches Ritual auf einem Friedhof ist keineswegs immer eine schauerliche Kulisse. In dieser knisternden Geschichte ist eine Sklavin für eine Nacht die Gefährtin des Grafen unter blutrotem Mond.

Veröffentlicht am 24.05.2001 in der Rubrik Fantasy.

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Musterung

von Sklavin Sisa

Eine devote Sie erliegt der Faszination eines Meisters. Sie wird seine Sklavin, für ein einziges Mal, doch das Ergebnis seiner Musterung fällt anders aus, als zunächst erwartet.

Veröffentlicht am 11.04.2001 in der Rubrik BDSM.

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Teufelskult

von Sklavin Sisa

Träume sind etwas Seltsames. Sie werden von vielen Dingen beeinflusst, von Alltäglichem, von Mystischem. In diesem Traum erlebt Sie eine fesselnde Begegnung mit dem Teufel persönlich.

Veröffentlicht am 21.03.2001 in der Rubrik Fantasy.

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Verwechslung mit Unterwerfung

von Sklavin Sisa

Eine kleine Verwechslung beschert einer Sklavin einen neuen Herrn, der nicht lange daran zweifeln lässt, was er von Ihr erwartet.

Veröffentlicht am 18.03.2001 in der Rubrik BDSM.

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